{"id":41065,"date":"2025-04-18T06:58:17","date_gmt":"2025-04-18T06:58:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/41065\/"},"modified":"2025-04-18T06:58:17","modified_gmt":"2025-04-18T06:58:17","slug":"schnee-heftige-schneefaelle-schneiden-skiort-zermatt-von-der-aussenwelt-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/41065\/","title":{"rendered":"Schnee: Heftige Schneef\u00e4lle schneiden Skiort Zermatt von der Au\u00dfenwelt ab"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Starke Schneef\u00e4lle haben den Schweizer Skiort <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/zermatt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zermatt<\/a> von der Au\u00dfenwelt abgeschnitten. Bahn- und Stra\u00dfenverbindungen seien betroffen, sagte eine Vertreterin des Tourismusb\u00fcros. Auch Strom und Mobilfunk seien ausgefallen. In der s\u00fcdwestlichen Schweiz waren vor allem der Kanton Wallis und Teile des Kantons Bern von starken Schnee- und Regenf\u00e4llen betroffen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die auf etwa 1.400 Metern gelegene Messstation Montana im Wallis verzeichnete 58 Zentimeter Neuschnee. Das sei der h\u00f6chste Aprilwert, der dort seit Beginn der Aufzeichnungen vor fast 100 Jahren gemessen wurde. Das teilte die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/wetter\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Wetterbeh\u00f6rde<\/a> MeteoSchweiz mit. In noch h\u00f6heren Lagen, wie etwa auf dem Gebirgspass Grosser St. Bernhard, fielen 100 Zentimeter Schnee. In den betroffenen Bergregionen galt am Donnerstag gro\u00dfe Lawinengefahr \u2013 die zweith\u00f6chste Warnstufe.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Regierung des Kantons Wallis rief angesichts des Unwetters eine &#8222;besondere Lage&#8220; aus, um die Koordination der Eins\u00e4tze zu erleichtern. Daf\u00fcr wurden zahlreiche Stra\u00dfen gesperrt \u2013 darunter P\u00e4sse und der Simplontunnel sowie der Grosse-St.-Bernhard-Tunnel, die das Wallis mit dem italienischen Aostatal verbinden. Der Bev\u00f6lkerung wurde empfohlen, zu Hause zu bleiben. Schulen blieben geschlossen. Urlaubern wird geraten, Reisen ins Wallis bis Karfreitag zu verschieben.\n<\/p>\n<p>            Wetter und Klimawandel        <\/p>\n<p>Noch mehr zum Thema<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wissen\/2025-04\/trockenheit-duerre-periode-klimawandel-wetter\" data-ct-label=\"Trockenheit: Wieso ist es schon wieder so extrem trocken?\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Trockenheit:<br \/>\n                        Wieso ist es schon wieder so extrem trocken?<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/14\/klimaforschung-deutschland-wettterdienst-temperatur-statistik\" data-ct-label=\"Klimaforschung: Neuer Stand der Erw\u00e4rmung: 2,5 Grad Celsius\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Klimaforschung:<br \/>\n                        Neuer Stand der Erw\u00e4rmung: 2,5 Grad Celsius<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/13\/meteorologie-wettervorhersage-ki-messwerte-wetterdienste\" data-ct-label=\"Meteorologie: Und jetzt Ihr pers\u00f6nliches Wetter\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Meteorologie:<br \/>\n                        Und jetzt Ihr pers\u00f6nliches Wetter<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In tieferen Lagen bereitete vor allem starker Regen Sorge. Laut MeteoSchweiz herrschte an Gew\u00e4ssern wie dem Lago Maggiore &#8222;m\u00e4\u00dfige&#8220; Hochwassergefahr. Die starken Niederschl\u00e4ge k\u00f6nnten f\u00fcr Erdrutsche und Schlammlawinen sorgen. Die Menschen sollten vor allem steile H\u00e4nge sowie Ufergebiete von Flie\u00dfgew\u00e4ssern meiden. Am Donnerstagmittag nahmen die Niederschl\u00e4ge im Wallis wieder ab.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/klimawandel\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Klimawandel<\/a> f\u00fchre im langfristigen Trend zu h\u00e4ufigeren und<br \/>\nintensiveren Starkniederschl\u00e4gen, sagte MeteoSchweiz-Experte Stephan Bader<br \/>\n der Deutschen Presse-Agentur. Das gelte nachweislich auch f\u00fcr die<br \/>\n<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/schweiz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schweiz<\/a>. W\u00e4rmere Luft k\u00f6nne mehr Wasser aufnehmen und auch wieder<br \/>\nabgeben, erkl\u00e4rte Bader.\n<\/p>\n<p>        92-J\u00e4hriger bei Starkregen in Italien ertrunken        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch aus Frankreich und Italien werden <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/extremwetter\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">starke Regen- und Schneef\u00e4lle<\/a> gemeldet. In Italien erreichte<br \/>\nder Wind zudem Geschwindigkeiten von bis zu 110 Kilometern pro Stunde. In mehr als 100<br \/>\nGemeinden wurde Alarmstufe Rot ausgel\u00f6st. Die Beh\u00f6rden warnten vor Sturmb\u00f6en, \u00dcberschwemmungen und Erdrutschen. <\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. 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Nach ersten<br \/>\nErkenntnissen ist er ertrunken.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Region Piemont mit der Hauptstadt Turin<br \/>\nist von dem Starkregen besonders betroffen. Zahlreiche Fl\u00fcsse sind \u00fcber<br \/>\ndie Ufer getreten, auch Italiens l\u00e4ngster Fluss, der Po. Auch in Turin<br \/>\nn\u00e4herte er sich der gef\u00e4hrlichen Marke. Mehrere Gebiete in Flussn\u00e4he<br \/>\nwurden sicherheitshalber gesperrt, ebenso wie zahlreiche Stra\u00dfen in<br \/>\nanderen Teilen der Region. In einigen Gemeinden wurde an die Bev\u00f6lkerung<br \/>\n appelliert, H\u00e4user und Wohnungen nicht zu verlassen. In Mailand wurden Parks wegen umst\u00fcrzender B\u00e4ume und<br \/>\nherabfallender \u00c4ste geschlossen.\n<\/p>\n<p>        Evakuierungen im Aostatal        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Autobahn<br \/>\nzwischen Turin und Aosta stand teilweise unter Wasser und wurde<br \/>\ngesperrt. Im Aostatal mussten H\u00e4user und St\u00e4lle<br \/>\nevakuiert werden, weil <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wissen\/2025-04\/klimareport-2024-extremwetter-copernikus-hitzerekord\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Fl\u00fcsse kurz davor waren, \u00fcber die Ufer zu treten<\/a>.<br \/>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wegen \u00fcberschwemmter Gleise kommt es nach Angaben der italienischen Eisenbahn<br \/>\n im Zugverkehr zwischen Italien und der Schweiz zu erheblichen<br \/>\nBehinderungen. Mehrere Z\u00fcge sind auf der Strecke blockiert. Auf anderen<br \/>\nVerbindungen gab es stundenlange Versp\u00e4tungen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In Frankreich traf es das D\u00e9partement de la Savoie an der Grenze zu Italien. Hier wurde vom Wetterdienst M\u00e9t\u00e9o-France am Mittwochabend die zweith\u00f6chste Lawinenwarnstufe ausgerufen. Etwa 4.000 Haushalte in Frankreich waren zwischenzeitlich ohne Strom und mehrere Stra\u00dfen wegen umgest\u00fcrzter B\u00e4ume gesperrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Starke Schneef\u00e4lle haben den Schweizer Skiort Zermatt von der Au\u00dfenwelt abgeschnitten. 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