{"id":41069,"date":"2025-04-18T07:00:16","date_gmt":"2025-04-18T07:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/41069\/"},"modified":"2025-04-18T07:00:16","modified_gmt":"2025-04-18T07:00:16","slug":"wird-ein-faires-abkommen-sein-trump-erwartet-im-zollstreit-100-prozent-einigung-mit-eu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/41069\/","title":{"rendered":"&#8222;Wird ein faires Abkommen sein&#8220;: Trump erwartet im Zollstreit &#8222;100 Prozent Einigung&#8220; mit EU"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Wird ein faires Abkommen sein&#8220;<br \/>\n                Trump erwartet im Zollstreit &#8222;100 Prozent Einigung&#8220; mit EU<\/p>\n<p>\t\t\t\t              17.04.2025, 18:36 Uhr<\/p>\n<p><strong>Mit seiner Handelspolitik sorgt Trump f\u00fcr gro\u00dfe Unruhe an den M\u00e4rkten. Im Zollstreit mit der EU verk\u00fcndet der US-Pr\u00e4sident nun, dass er mit einer Einigung rechne. Auch Italiens Ministerpr\u00e4sidentin Meloni zeigt sich bei ihrem Besuch in Washington zuversichtlich.<\/strong><\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump strebt eine Einigung im Zollstreit mit der Europ\u00e4ischen Union an. Er glaube zu &#8222;100 Prozent&#8220; an einen Deal, sagte Trump bei einem gemeinsamen Auftritt mit Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni im Wei\u00dfen Haus. &#8222;Ich rechne fest damit, aber es wird ein faires Abkommen sein.&#8220; Meloni \u00e4u\u00dferte sich ebenfalls optimistisch \u00fcber eine L\u00f6sung. Sie nannte die USA einen &#8222;verl\u00e4sslichen Partner&#8220;.<\/p>\n<p>Trump antwortete auf die Frage einer Journalistin danach, was geschehen werde, wenn es am Ende der von ihm angesetzten 90-t\u00e4gigen Pause nicht zu einer Vereinbarung komme &#8211; und reagierte nahezu sp\u00f6ttisch: &#8222;Was? Sie denken, es wird kein &#8230; nat\u00fcrlich wird es ein Handelsabkommen geben&#8220;, sagte er. Die EU wolle &#8222;unbedingt&#8220; einen Deal machen. Diese demonstrative Gewissheit folgt einem bekannten Muster: Trump macht gern klare Ansagen wie diese &#8211; wohl auch, um Verhandlungspartner in Zugzwang zu bringen.<\/p>\n<p>&#8222;Werden kaum Probleme haben&#8220;<\/p>\n<p>Meloni sagte: &#8222;Ich bin sicher, dass wir einen Deal machen k\u00f6nnen&#8220;. Sie wolle Trump nach Italien einladen und M\u00f6glichkeiten ausloten, ein Treffen mit anderen Europ\u00e4ern zu organisieren. Trump \u00e4u\u00dferte sich nicht zu der Frage, ob er EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen treffen wolle, die im Namen der Mitgliedsl\u00e4nder \u00fcber die Z\u00f6lle verhandelt. Er sagte aber: &#8222;Wir werden kaum Probleme haben, ein Abkommen mit Europa oder irgendjemand anderem zu schlie\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p>Trump war voll des Lobes f\u00fcr den Gast aus Italien: &#8222;Sie ist eine gro\u00dfartige Ministerpr\u00e4sidentin. Ich finde, sie macht einen fantastischen Job in Italien. Wir sind sehr stolz auf sie.&#8220; Die ultrarechte Ministerpr\u00e4sidentin Meloni steht dem US-Pr\u00e4sidenten nahe, hatte seine Aufschl\u00e4ge f\u00fcr die EU-L\u00e4nder aber kritisiert. Unter den europ\u00e4ischen Regierungschefs gilt sie als eine der bevorzugten Ansprechpartnerinnen Trumps. Nach ihrer R\u00fcckkehr aus Washington will Meloni am Freitag den US-Vizepr\u00e4sidenten JD Vance in Rom empfangen.<\/p>\n<p>Trump hatte Anfang April hohe Z\u00f6lle gegen zahlreiche L\u00e4nder verh\u00e4ngt. F\u00fcr die EU war ein Aufschlag von 20 Prozent vorgesehen. Nach gro\u00dfen Turbulenzen an den Aktien- und Finanzm\u00e4rkten vollzog er eine Woche sp\u00e4ter eine Kehrtwende und verk\u00fcndete eine &#8222;Pause&#8220; f\u00fcr 90 Tage. W\u00e4hrenddessen bleibt ein Zoll-Mindestsatz von zehn Prozent bestehen. Die EU hatte ebenfalls angek\u00fcndigt, geplante Gegenz\u00f6lle auf US-Produkte vorerst f\u00fcr 90 Tage auszusetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Wird ein faires Abkommen sein&#8220; Trump erwartet im Zollstreit &#8222;100 Prozent Einigung&#8220; mit EU 17.04.2025, 18:36 Uhr Mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":41070,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[106,548,9236,212,13,14,15,16,12,10,8,9,11,64,211],"class_list":{"0":"post-41069","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-donald-trump","9":"tag-eu","10":"tag-giorgia-meloni","11":"tag-handelskonflikte","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-politik","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-usa","22":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114357680413751074","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41069","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=41069"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41069\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/41070"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=41069"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=41069"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=41069"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}