{"id":411001,"date":"2025-09-10T06:32:11","date_gmt":"2025-09-10T06:32:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/411001\/"},"modified":"2025-09-10T06:32:11","modified_gmt":"2025-09-10T06:32:11","slug":"streit-am-dortmunder-u-eskaliert-polizei-ermittelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/411001\/","title":{"rendered":"Streit am Dortmunder U eskaliert: Polizei ermittelt"},"content":{"rendered":"<p>Streit in Dortmund eskaliert<\/p>\n<p>Mit einer Eisenstange wollten Unbekannte am Dortmunder U einen Streit austragen. Etwa zehn Besucher einer Veranstaltung waren am Samstagabend (06.09.) mit den Insassen eines Autos aneinandergeraten, das auf dem Emil-Moog-Platz geparkt war. Erst wurde gestritten, dann zugeschlagen. Schlie\u00dflich rasten die Leute in dem Auto weg.<\/p>\n<p>Polizei Dortmund sucht Zeugen<\/p>\n<p>Wie viele Menschen auf beiden Seiten beteiligt waren, wie viele verletzt wurden und wer genau was getan hat, das will die Polizei Dortmund herausfinden. Festgenommen hat sie bisher einen 36-j\u00e4hrigen Solinger, aber was er genau gemacht haben soll, ist noch unklar. Gesucht wird jetzt der Autofahrer. Die Polizei Dortmund ermittelt wegen gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung und gef\u00e4hrlichen Eingriffs in den Stra\u00dfenverkehr.<\/p>\n<p>Beschreibung der Polizei Dortmund<\/p>\n<p>Der Autofahrer wird wie folgt beschrieben: Er hat dunkle, kurze Haare, ist etwa 30 Jahre alt und 1,80 Meter gro\u00df. Er soll eine sportliche Figur haben und ein rotes Oberteil, eine dunkle Jeans und dunkle Turnschuhe tragen. Beschreibungen von weiteren Personen liegen nicht vor. Die Polizei sucht nun Personen, die Angaben zum Tatgeschehen und den T\u00e4tern machen k\u00f6nnen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache unter der Telefonnummer 0231\/132-7441 zu melden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Streit in Dortmund eskaliert Mit einer Eisenstange wollten Unbekannte am Dortmunder U einen Streit austragen. Etwa zehn Besucher&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":411002,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1833],"tags":[62270,3364,29,217,30,1209],"class_list":{"0":"post-411001","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dortmund","8":"tag-polizei-dortmund","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-dortmund","12":"tag-germany","13":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115178605474139041","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/411001","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=411001"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/411001\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/411002"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=411001"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=411001"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=411001"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}