{"id":411075,"date":"2025-09-10T07:12:12","date_gmt":"2025-09-10T07:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/411075\/"},"modified":"2025-09-10T07:12:12","modified_gmt":"2025-09-10T07:12:12","slug":"dycker-feld-wird-alle-zwei-jahre-beim-familienfest-zum-publikumsmagneten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/411075\/","title":{"rendered":"Dycker Feld wird alle zwei Jahre beim Familienfest zum Publikumsmagneten"},"content":{"rendered":"<p>                                    50 Jahre \u2013 50 Orte: Dycker Feld wird alle zwei Jahre beim Familienfest zum Publikumsmagneten<\/p>\n<p>\n                                            Verwaltung<br \/>\n                                            | 10.09.2025\n                                        <\/p>\n<p>\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-description=\"Jubil\u00e4umslogo zum 50-j\u00e4hrigen Bestehen des Rhein-Kreis Neuss\" class=\"image-embed-item\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/csm_Logo_50_Jahre_RKN_blau_5a580c89cd.png\" width=\"240\" height=\"172\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\u00a9<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tRhein-Kreis Neuss<\/p>\n<p>Jubil\u00e4umslogo zum 50-j\u00e4hrigen Bestehen des Rhein-Kreis Neuss<\/p>\n<p>Schloss Dyck mit seinem Wasserschloss und dem historischen Landschaftsgarten ist in der Region ein bekanntes Ausflugsziel. Direkt gegen\u00fcber liegt das Dycker Feld, das heute rein landwirtschaftlich genutzt wird. Ge\u00f6ffnet wird es alle zwei Jahre exklusiv f\u00fcr das Familienfest des Rhein-Kreises Neuss. Seit 2007 ist diese Gro\u00dfveranstaltung ein Publikumsmagnet f\u00fcr Jung und Alt.<\/p>\n<p>In den letzten Jahren kamen \u00fcber 20.000 G\u00e4ste zum Familienfest, das im September 2026 voraussichtlich zum 11. Mal stattfindet und bei kostenlosem Eintritt ein buntes Angebot f\u00fcr die ganze Familie bietet. Dann genie\u00dfen die Besucherinnen und Besucher wieder ein vielf\u00e4ltiges B\u00fchnenprogramm, beteiligen sich an Mitmachaktionen und holen sich Anregungen f\u00fcr ihre Freizeitgestaltung. Damit all dies f\u00fcr die Familien kostenlos ist, hat der Rhein-Kreis Neuss, der das Familienfest zusammen mit der Stiftung Schloss Dyck und der Stadt J\u00fcchen veranstaltet, die Sparkasse Neuss, die NGZ und die Kreiswerke Grevenbroich als Sponsoren mit ins Boot geholt.\u00a0<\/p>\n<p>Jens Spanjer, Vorstand der Stiftung Schloss Dyck, sieht diese besondere Veranstaltung auf dem Dycker Feld als ideale Erg\u00e4nzung zum vielf\u00e4ltigen Programm auf Schloss Dyck: \u201eFamilienfreundliche Programme und Angebote in Park und Schloss bilden die Grundlage f\u00fcr viele Aktivit\u00e4ten unserer Stiftung. Das Familienfest ist ein einzigartiges Format, das viel ehrenamtliches Engagement einbindet \u2013 und gro\u00dfe und kleine Besucherinnen und Besucher begeistert\u201c, sagt Spanjer und f\u00fcgt hinzu: \u201eZudem wird die sonst nicht zug\u00e4ngliche landwirtschaftlich genutzte Fl\u00e4che des Dycker Feldes als moderne Kulturlandschaft mit dem Anbau nachwachsender Rohstoffe f\u00fcr Besucher erlebbar.\u201c<\/p>\n<p>Angelegt wurde das Dycker Feld im Rahmen der Euroga 2002plus. So wurde Schloss Dyck im Jahr 2002 Schauplatz der Dezentralen Landesgartenschau \u2013 zusammen mit sechs weiteren historischen Parks am Mittleren Niederrhein. Einen Gro\u00dfteil der Kosten f\u00fcr die Landesgartenschau und die danach fortgesetzte Schlosssanierung trugen das Land NRW und der Rhein-Kreis Neuss. Bei der Gestaltung des Dycker Feldes gelang dem Landschaftsarchitekten Stephan Lenzen die innovative Gestaltung einer neuen Kulturlandschaft. So wurde eine tempor\u00e4re Ausstellungsfl\u00e4che geschaffen, die unter Beibehaltung der gestalterischen Konzeption die heutige landwirtschaftliche Nutzung zum Anbau nachwachsender Rohstoffe sicherte. Zur Zeit der Gartenschau wurden 24 tempor\u00e4re Schaug\u00e4rten auf dem Feld pr\u00e4sentiert. Diese Fl\u00e4chen werden heute zum Anbau von verschiedenen landwirtschaftlichen Nutzpflanzen bewirtschaftet.\u00a0<\/p>\n<p>Als eine von au\u00dfen sichtbare Landmarke auf dem Dycker Feld ist die Skulpturengruppe \u201e10 Variationen eines Blockes\u201c des K\u00fcnstlers Ulrich R\u00fcckriem erhalten geblieben. Das Areal ist gepr\u00e4gt durch gro\u00dfe Sichtachsen aus Wiesenfl\u00e4chen, die historische Strukturen des Dycker L\u00e4ndchens verbinden. Eindrucksvoll liegt das Dycker Feld zwischen den Bezugspunkten Schloss, Maronenallee, historischer Gasthof Dycker Weinhaus und Nikolauskloster. Am besten erlebbar ist die Kulturlandschaft bei einem Spaziergang entlang der Maronenallee: Die 200 Jahre alten Esskastanien entlang des fr\u00fcher direkten Verbindungsweges zwischen Schloss und Kloster sind heute ein sehenswertes Kulturdenkmal.<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfer Weitsicht wurde schon zur Landesgartenschau 2002 der Anbau von Chinaschilf (Miscanthus) gew\u00e4hlt, da diese Pflanze einmal j\u00e4hrlich geerntet werden kann und somit als nachwachsender Rohstoff erneuerbare Energie liefert. Zudem kommt Miscanthus ohne D\u00fcngung und Bew\u00e4sserung aus und w\u00e4chst schnell nach. Derzeit baut die Stiftung im Rahmen des vom Bund gef\u00f6rderten Projektes \u201eKlimaneutrale Schloss- und Parkanlage der Stiftung Schloss Dyck\u201c eine neue regenerative Heizzentrale, die ab 2026 mit dem j\u00e4hrlich auf dem Dycker Feld nachwachsenden Rohstoff Miscanthus die gesamte Schlossanlage beheizen wird. Mit dem innovativen Projekt \u2013 ausgehend von der modernen landwirtschaftlichen Nutzung des Dycker Feldes \u2013 zeigt die Stiftung, wie sich kulturhistorischen Anlagen nachhaltig auf den Weg in eine klimaneutrale Zukunft machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\t\t\t\tInfos<\/p>\n<p>Das Dycker Feld wird heute rein landwirtschaftlich genutzt und ist nicht f\u00fcr das Publikum zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>                                    <strong>Dycker Feld bei Schloss Dyck<\/strong><br \/>Schloss Dyck (L32)<br \/>41363 J\u00fcchen<\/p>\n<p>\t\t\t\tBeteiligung des Rhein-Kreises Neuss<\/p>\n<p>1999 entstand die Stiftung Schloss Dyck, die sich als Zentrum f\u00fcr Gartenkunst und Landschaftskultur f\u00fcr den Erhalt des Schlosses und seiner Umgebung einsetzte. Das erforderliche Stiftungskapital wurde vom Landschaftsverband Rheinland, dem Rhein-Kreis Neuss, der heutigen Stadt J\u00fcchen und der Sparkasse Neuss eingebracht. Das Land NRW beteiligte sich \u00fcber eine F\u00f6rderung an den Rhein-Kreis Neuss an der Stiftungsgr\u00fcndung.\u00a0Sp\u00e4ter kamen das Land NRW und die RWE AG als Stifter hinzu. Die Familie Wolff Metternich brachten Schloss und Park sowie zahlreiche Dauerleihgaben in die Stiftung ein.<\/p>\n<p>\t\t\t\tInterner Link<\/p>\n<p>\t\t\t&#8222;50 Jahre &#8211; 50 Orte&#8220;: Unsere Serie zum 50-j\u00e4hrigen Kreisjubil\u00e4um<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des 50-j\u00e4hrigen Kreisjubil\u00e4ums stellt der Rhein-Kreis Neuss im Rahmen der Serie \u201e50 Jahre \u2013 50 Orte\u201c w\u00f6chentlich verschiedene Orte vor. Alle Portr\u00e4ts werden im Laufe des Jahres auf der Homepage des Kreises ver\u00f6ffentlicht unter dem Link:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"50 Jahre \u2013 50 Orte: Dycker Feld wird alle zwei Jahre beim Familienfest zum Publikumsmagneten Verwaltung | 10.09.2025&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":411076,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1849],"tags":[25552,3364,29,548,663,3934,30,13,4455,14,15,1209,12],"class_list":{"0":"post-411075","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-moenchengladbach","8":"tag-50-jahre","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-moenchengladbach","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-nordrhein-westfalen","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115178762721471759","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/411075","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=411075"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/411075\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/411076"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=411075"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=411075"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=411075"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}