{"id":411599,"date":"2025-09-10T11:59:17","date_gmt":"2025-09-10T11:59:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/411599\/"},"modified":"2025-09-10T11:59:17","modified_gmt":"2025-09-10T11:59:17","slug":"trauer-in-stuttgart-ihre-mutter-erlebte-die-hoelle-zwoelf-kinder-schalten-beruehrende-todesanzeige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/411599\/","title":{"rendered":"Trauer in Stuttgart: Ihre Mutter erlebte die H\u00f6lle \u2013 Zw\u00f6lf Kinder schalten ber\u00fchrende Todesanzeige"},"content":{"rendered":"<p>Wahrscheinlich w\u00e4re Thi Phong Tran da oben im Himmel jetzt sehr gl\u00fccklich, wenn sie auf die Schar ihrer Nachkommen blicken k\u00f6nnte. Auf ihre sieben S\u00f6hne und f\u00fcnf T\u00f6chter. Die Enkel und die Urenkel. Wie sie zusammensitzen und erz\u00e4hlen, gemeinsam essen. Wie die Jungen von den \u00c4lteren wissen wollen, wie es war, als sie noch nicht auf der Welt waren. Thi Phong Tran w\u00fcrde sich vermutlich dar\u00fcber freuen, dass ihre zw\u00f6lf Kinder ein gutes Leben haben. <\/p>\n<p>Aus diesem Grund f\u00e4llt auch die <a href=\"https:\/\/www.stuttgart-gedenkt.de\/traueranzeige\/tran-thi-phong\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Traueranzeige<\/a> f\u00fcr sie in der Zeitung auf. Sie endet mit einem Dank f\u00fcr das, was Thi Phong Tran gelungen ist: \u201eDir, liebe Oma, gilt unsere tiefe Dankbarkeit \u2013 daf\u00fcr, dass wir <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.25-jahre-forum-der-kulturen-ein-vorbild-fuer-integration.5bbba120-1253-4396-a5a1-be41b846e1c6.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">durch deinen Lebensweg in Sicherheit <\/a>aufwachsen d\u00fcrfen. Deine Enkel und Urenkel.\u201c<\/p>\n<p>Dazu ein Gedicht, verfasst von ihrem \u00e4ltesten Sohn Chin Tran. Der 75-J\u00e4hrige lebt im US-Bundesstaat Arizona und schreibt: <\/p>\n<p>\u201eIch denke an Mutter und ihre dampfenden Reiskuchen, <\/p>\n<p>die sie im ersten Licht des Tagesauf dem Kopf balancierte. <\/p>\n<p>Ihre kleinen F\u00fc\u00dfe wankend<\/p>\n<p>durch die Gassen von Ban Co. <\/p>\n<p>Schwei\u00df tropfte, sie wischteihn mit dem Zipfel ihres Hemdes.<\/p>\n<p>Ich denke an Mutter,wie sie Tabakp\u00e4ckchen rollte<\/p>\n<p> und heimlich auf dem Marktvon Binh Tay verkaufte.<\/p>\n<p> Die Steuerbeamten verhaftetensie eines Tages.<\/p>\n<p>Sorgen und Tr\u00e4nen um jedesReiskorn f\u00fcr ihre Kinder.\u201c<\/p>\n<p>Geschrieben hat Chin Tran diese Zeilen auf Vietnamesisch, als er im Fr\u00fchjahr im Flugzeug nach Deutschland sa\u00df, um seine sterbende Mutter noch ein letztes Mal zu sehen. Alle ihre Kinder und Enkel machten sich in diesen Tagen aus allen Himmelsrichtungen auf den Weg, um sich zu verabschieden, erz\u00e4hlt die Enkelin Helen. Sie las das Gedicht ihres Onkels in der Familien-Whatsapp-Gruppe, postete, dass man es dringend ins Deutsche \u00fcbersetzen und in der Traueranzeige drucken m\u00fcsse. <\/p>\n<p> Was ist das f\u00fcr eine <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Familie\" title=\"Familie\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Familie<\/a>? <\/p>\n<p>Ein solcher Dank macht neugierig auf die Verstorbene, die in Weingarten, Ravensburg, aber auch eine Zeit lang bei einer ihrer T\u00f6chter in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgart<\/a> wohnte. Wie war ihr Leben? Und was ist das f\u00fcr eine Familie, die sich so liebevoll von ihrer Mutter, Gro\u00dfmutter und Urgro\u00dfmutter verabschiedet?<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/media.media.45c2c31b-4827-440d-b0d6-deeb3f4db05b.original1024.media.jpeg\"\/>     Die Todesanzeige.    Foto: StZN    <\/p>\n<p>Mehrere Videocalls und Telefonate sp\u00e4ter sitzen alle zw\u00f6lf Kinder am Rande des Sportgel\u00e4ndes in Stuttgart-Feuerbach um einen Tisch. Darauf stehen die Fotos ihrer Eltern. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.gefluechteter-kurde-neun-jahre-in-deutschland-leidenschaftlich-im-einsatz-fuer-andere-wie-bilal-in-ludwigsburg-durchstartete.9c9a4067-e5db-4bac-8e98-7b200f1412ad.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Chin Tran ist wieder aus den USA angereist<\/a>. Vor dem Tagungshaus stehen Autos, deren Kennzeichen verraten: die Familie lebt in ganz Deutschland verstreut. Vom Bodensee und aus Mannheim, aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern kommen sie. Sie sind Bierbrauer, kaufm\u00e4nnische Angestellte, Heilpraktiker, sie arbeiten in der Automobilindustrie oder in der Forschung f\u00fcr die Industrie. Ein Querschnitt durch die Arbeitswelt und durch die Republik. <\/p>\n<p>Mehr als 60 Menschen sind f\u00fcr ein verl\u00e4ngertes Wochenende angereist \u2013 vom 75-J\u00e4hrigen bis zum S\u00e4ugling. Wahrscheinlich w\u00fcrde Thi Phong Tran das Zusammenkommen auf der Wiese im Schatten der B\u00e4ume sehr genie\u00dfen. Aber es ist nun das erste Familientreffen ohne sie. Mit 94 Jahren ist sie im M\u00e4rz gestorben. Vermutlich wird sie allen G\u00e4sten ein Gebet vom Himmel auf die Erde schicken.<\/p>\n<p> Leidensgeschichte in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Vietnam\" title=\"Vietnam\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vietnam<\/a> <\/p>\n<p>Die H\u00f6lle unten auf Erden, die hat sie wahrlich schon erlebt \u2013 und zwar in ihrem Heimatland Vietnam. Geboren in eine buddhistische Familie trat sie nach ihrer Heirat mit 17 Jahren zum katholischen Glauben \u00fcber. \u201eDieser Glaube war es, der ihr die Kraft zum \u00dcber- und Weiterleben gegeben habe\u201c, sagt ihr j\u00fcngster Sohn Manh Hung Tran, Jahrgang 1970. Er ist das elfte Kind, hat noch eine j\u00fcngere Schwester. \u201eWenn ich mich an Mutter erinnere, dann h\u00f6re ich ihre Stimme. H\u00f6re, wie sie betet.\u201c <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/media.media.id:cce49a98-87f6-11f0-a682-92d9d491958d.original1024.media\"\/>     Manh Hung Tran (links) im Fl\u00fcchtlingslager    Foto: privat    <\/p>\n<p>Wenn Manh Hung Tran von seiner Mutter erz\u00e4hlt, berichtet er von einem Leben, das bestimmt war von Krieg, Gewalt, politischen Umbr\u00fcchen, wiederholter Entwurzelung \u2013 aber auch von Mut und Zuversicht. Das Leben von Thi Phong Trans ist eines zwischen dem Abschied von Vietnam und dem Neuanfang in Deutschland. Dass der Neuanfang gelungen ist, zeigt dieses Familienfest.<\/p>\n<p>Zu \u00fcberstehen gab es viel in diesem Leben. Im Krieg zwischen dem kommunistischen Norden und dem westlich orientierten S\u00fcden in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren. Oder bei der \u00dcbersiedlung der Familie aus der Heimat im Norden in den S\u00fcden von Vietnam. Das war der erste Heimatverlust in dem 94 Jahre langen Leben. \u201eUnsere Eltern mussten alles zur\u00fccklassen.\u201c \u00a0<\/p>\n<p> Ehemann im Umerziehungslager  <\/p>\n<p>Nach dem Sieg der Kommunisten und der Wiedervereinigung S\u00fcd- und Nordvietnams wurde Trans\u2019 Ehemann Cong Ro Tran, der f\u00fcr die Amerikaner gearbeitet hatte, in ein sogenanntes Umerziehungslager gesteckt. Die j\u00fcngste Tochter war damals gerade mal drei Jahre alt. Von diesem Tag an war es die Aufgabe seiner Frau, sich und ihre Kinder irgendwie durchzubringen. Bisher war der Vater der Hauptern\u00e4hrer gewesen. <\/p>\n<p>Einmal im Jahr durfte ihn seine Frau in dem Lager besuchen. Ein einziges Mal, erinnert sich Manh Hung Tran, war auch er dabei. Die Erinnerung des j\u00fcngsten Sohns ist schemenhaft. Er wei\u00df aber: Sieben Jahre litt der Vater unter unvorstellbar schlimmen Bedingungen in der Gefangenschaft, bis ihn die Machthaber 1982 schlie\u00dflich sterbenskrank und abgemagert bis auf die Knochen zur\u00fcck zu seiner Familie schickten. <\/p>\n<p> Eine Woche nach seiner R\u00fcckkehr war er tot. \u201eEs gab keine Gelegenheit mehr, mit ihm Zeit zu verbringen\u201c, sagt sein \u00e4ltester Sohn Chin Tran. Alle im Dorf wollten den R\u00fcckkehrer sehen, weil es so au\u00dfergew\u00f6hnlich war, dass jemand die Torturen der Umerziehung und Zwangsarbeit \u00fcberlebt hatte. <\/p>\n<p> Neugierige Enkelgeneration <\/p>\n<p>Wie mag seine Ehefrau diese kurze Zeit der R\u00fcckkehr erlebt haben? An dem, was Thi Phong Tran durchlitten hat, k\u00f6nnte man zerbrechen. Aber die kleine Frau ist offenbar immer wieder aufgestanden \u2013 f\u00fcr sich, vor allem aber f\u00fcr ihre Kinder und damit auch f\u00fcr deren Kinder. Unheimlich stark sei sie gewesen, da sind sich ihre Nachkommen einig. Eine Frau, die allen immer wieder Mut gemacht habe. \u201eSie hat viel gelacht, war fr\u00f6hlich\u201c, erz\u00e4hlt Enkelin Helen, die erst sp\u00e4t vom Leidensweg ihrer Gro\u00dfmutter vor der Flucht erfahren hat. \u201eDurch das Gedicht meines Onkels ist es mir bewusst geworden.\u201c <\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil von Helens Onkel und Tanten sind sogenannte Boatpeople. Sie haben den gef\u00e4hrlichen Weg \u00fcbers Meer in die Freiheit gewagt \u2013 und auch alle \u00fcberlebt, was wahrlich keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit war. <\/p>\n<p>Ihr Ziel war Deutschland. Dort lebte ein Onkel als Zisterzienserm\u00f6nch und Pfarrer in dem oberschw\u00e4bischen Dorf Maselheim. Als der Krieg zwischen Vietnam und den Roten Khmer aus Kambodscha Ende der 1970er Jahre begann, wurden die vietnamesischen M\u00e4nner eingezogen. F\u00fcr Thi Phong Tran, Mutter von sieben S\u00f6hnen, war klar: \u201eMeine Jungs m\u00fcssen so schnell wie m\u00f6glich weg.\u201c Sie sollten nicht in diesen Krieg ziehen. Sie verwendete alle ihre Kraft darauf, Geld zu verdienen, um ihnen die Flucht aus Vietnam zu erm\u00f6glichen. Die Ersten von ihnen wagten die Flucht 1979 \u2013 und kamen \u00fcber Zwischenstationen in Deutschland an. <\/p>\n<p>Manh Hung Tran, der J\u00fcngste, machte sich mit zwei \u00e4lteren Schwestern als Neunj\u00e4hriger ein paar Monate sp\u00e4ter ebenfalls \u00fcber die lebensgef\u00e4hrliche Route auf den Weg. Sie brauchten mehrere Anl\u00e4ufe. Mit mehr als 60 Menschen sa\u00dfen sie dann in einem v\u00f6llig \u00fcberladenen Holzboot. Nach einem Tag waren die Vorr\u00e4te aufgebraucht. Sie hatten keine Vorstellung, wie lange sie unterwegs sein w\u00fcrden. Soldaten hielten sie auf, nahmen ihnen die letzten Besitzt\u00fcmer ab, um sie schlie\u00dflich die Grenze zu Thailand auf hoher See passieren zu lassen. Dreimal wurden sie von Piraten ausgeraubt.<\/p>\n<p> Das Grauen des Fl\u00fcchtlingslagers <\/p>\n<p>Der Junge beobachtete schreckliche Dinge. Von verzweifelt weinenden Kindern bis zu Vergewaltigungen. \u201eDas will ich gar nicht erz\u00e4hlen\u201c, sagt Manh Hung Tran. <\/p>\n<p>Er und die anderen vietnamesischen Fl\u00fcchtlinge wurden wie Treibgut behandelt, bis sie schlie\u00dflich in einem thail\u00e4ndischen Fl\u00fcchtlingslager landeten. Als Kontingentfl\u00fcchtlinge konnten sie dann zu ihren Verwandten weiterreisen, die bereits in Deutschland waren. Welche \u00c4ngste mag ihre Mutter w\u00e4hrend der Zeit ausgestanden haben, als sie nichts von ihren Kindern h\u00f6rte? Nicht wusste, ob sie noch leben. <\/p>\n<p>Manh Hung Tran erinnert sich an die sommerliche Hitze und die freundlichen Menschen bei seiner Ankunft 1980 in Deutschland. Zehn Jahre war er alt, als er ein g\u00e4nzlich neues Leben begann. G\u00f6ppingen, Bad Buchau und 1981 eine F\u00f6rderschule in Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd waren seine ersten Stationen. Er erlebte das alles als Abenteuer. Und sagt, was er wohl von seiner Mutter \u00fcbernommen hat: \u201eEs gibt nur die Zukunft.\u201c <\/p>\n<p>Thi Phong Tran und ihre zwei T\u00f6chter kamen im Rahmen der Familienzusammenf\u00fchrung per Flugzeug 1983 nach Deutschland. \u201eDas war das Sch\u00f6nste, was ich je erlebt habe\u201c, erinnert sich Manh Hung Tran: Endlich die Mutter wieder in die Arme schlie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Nach weiteren Stationen lebte die Familie schlie\u00dflich in Ravensburg \u2013 in der N\u00e4he des Onkels und Schwagers, dem Zisterzienserm\u00f6nch. \u201eF\u00fcr uns alle war es das Paradies. Wir hatten nichts und haben Essen und Kleidung bekommen. Daf\u00fcr sind wir sehr dankbar\u201c, sagt Manh Hung Tran mit Tr\u00e4nen der R\u00fchrung in den Augen. <\/p>\n<p> Einmal zur\u00fcck nach Vietnam <\/p>\n<p>Ihre Mutter lebte all die Jahre bei einem ihrer Kinder. Einmal reiste sie noch zur\u00fcck nach Vietnam, um Verwandte zu besuchen. Und mindestens einmal im Jahr ist die gesamte Familie immer zusammengekommen. Das soll auch nach ihrem Tod so bleiben. Die Wohnung, in der die Gro\u00dfmutter gewohnt hat, soll auf alle F\u00e4lle weiter an sie erinnern. \u201eDas ist unsere famili\u00e4re Heimat\u201c, sagt ein Enkel.<\/p>\n<p> Gleich werden sie ihren Schattenplatz unter den B\u00e4umen gegen ein Platz im Inneren des Geb\u00e4udes tauschen. Ein kleiner Altar ist dort aufgebaut. Da werden sie f\u00fcr die Mutter, Gro\u00dfmutter, Urgro\u00dfmutter und die anderen Verstorbenen ihrer Familie beten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wahrscheinlich w\u00e4re Thi Phong Tran da oben im Himmel jetzt sehr gl\u00fccklich, wenn sie auf die Schar ihrer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":401097,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[1634,3364,29,553,4480,30,3659,382,7174,1441,85897,106879,4448,10649],"class_list":{"0":"post-411599","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-familie","12":"tag-familienleben","13":"tag-germany","14":"tag-integration","15":"tag-migration","16":"tag-reportage","17":"tag-stuttgart","18":"tag-textmanager","19":"tag-todesanzeige","20":"tag-trauer","21":"tag-vietnam"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115179891315570455","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/411599","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=411599"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/411599\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/401097"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=411599"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=411599"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=411599"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}