{"id":411645,"date":"2025-09-10T12:24:14","date_gmt":"2025-09-10T12:24:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/411645\/"},"modified":"2025-09-10T12:24:14","modified_gmt":"2025-09-10T12:24:14","slug":"137-milliarden-euro-eingenommen-klarna-feiert-erfolgreichen-boersengang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/411645\/","title":{"rendered":"1,37 Milliarden Euro eingenommen: Klarna feiert erfolgreichen B\u00f6rsengang"},"content":{"rendered":"<p>                    1,37 Milliarden Euro eingenommen<br \/>\n                Klarna feiert erfolgreichen B\u00f6rsengang<\/p>\n<p>\t\t\t\t              10.09.2025, 13:31 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Klarna wird mit dem Angebot &#8222;Jetzt kaufen, sp\u00e4ter bezahlen&#8220; erfolgreich. Das Online-Bezahl-Unternehmen wagt nun den Gang an die B\u00f6rse. Die hohe Nachfrage \u00fcbertrifft die Erwartungen. <\/strong><\/p>\n<p>Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna nimmt bei seinem B\u00f6rsengang in den USA 1,37 Milliarden Dollar ein. Das Unternehmen und einige Altinvestoren verkauften 34,3 Millionen Aktien zu je 40 Dollar, wie Klarna mitteilte. Der Ausgabepreis lag damit \u00fcber der angestrebten Spanne von 35 bis 37 Dollar. Die Emission war einem Insider zufolge 25-fach \u00fcberzeichnet. Die Aktien sollen ab Mittwoch an der New Yorker B\u00f6rse unter dem K\u00fcrzel &#8222;KLAR&#8220; erstmals gehandelt werden.<\/p>\n<p>Klarna hatte seine seit Jahren verfolgten B\u00f6rsenpl\u00e4ne im April wegen der durch US-Z\u00f6lle verursachten Marktturbulenzen zun\u00e4chst auf Eis gelegt. Der B\u00f6rsengang ist wichtig f\u00fcr die Fintech-Branche. Die B\u00f6rsenrally und erfolgreiche Deb\u00fcts anderer Firmen haben zuletzt das Interesse der Anleger an Neuemissionen wiederbelebt.<\/p>\n<p>Die Nutzerzahlen und das abgewickelte Warenvolumen von Klarna wachsen weiter im zweistelligen Prozentbereich, aber die Profitabilit\u00e4t bleibt eine Herausforderung f\u00fcr das Unternehmen. Im Quartal bis Ende Juni weitete sich der Verlust auf 52 Millionen Dollar aus nach sieben Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg auf 823 Millionen von 682 Millionen Dollar.<\/p>\n<p>&#8222;Obwohl der Markt wieder offen f\u00fcr Fintech-B\u00f6rseng\u00e4nge ist, werden die Unternehmen schnell nach ihrer F\u00e4higkeit beurteilt werden, in einem schwierigeren gesamtwirtschaftlichen Umfeld Wachstum und Rentabilit\u00e4t in Einklang zu bringen&#8220;, sagte Rudy Yang, Analyst bei PitchBook. Die Aktien des Konkurrenten Chime waren bei ihrem Deb\u00fct im Juni um 59 Prozent gestiegen, notieren inzwischen jedoch unter dem Ausgabepreis.<\/p>\n<p>2,9 Millionen Eink\u00e4ufe pro Tag<\/p>\n<p>Klarna bietet unterschiedliche Online-Zahlungsm\u00f6glichkeiten an, auch die Bezahlmethode &#8222;Buy now, pay later&#8220; (Jetzt kaufen, sp\u00e4ter bezahlen). Mit der App des Unternehmens k\u00f6nnen Nutzerinnen und Nutzer zudem ihr Budget verwalten.<\/p>\n<p>Drei schwedische Jungunternehmer gr\u00fcndeten die Firma 2005 unter dem Namen Kreditor, 2010 wurde es in Klarna umbenannt. Seit 2017 hat Klarna auch eine Banklizenz. Nach eigenen Angaben nutzen mehr als 100 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher sowie 720.000 H\u00e4ndler den Bezahldienst. T\u00e4glich werden demnach 2,9 Millionen Eink\u00e4ufe abgewickelt.<\/p>\n<p>Der Umsatz des Unternehmens lag im vergangenen Jahr bei 2,8 Milliarden Dollar, der Nettogewinn bei 21 Millionen Dollar. Drei Viertel seiner Einnahmen macht Klarna mit der Geb\u00fchr, die H\u00e4ndler f\u00fcr die Dienstleistung zahlen. Der Rest sind Zinsen f\u00fcr Verbraucherkredite.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"1,37 Milliarden Euro eingenommen Klarna feiert erfolgreichen B\u00f6rsengang 10.09.2025, 13:31 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":411646,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[304,108839,175,170,169,29,108838,30,171,174,23769,1319,173,172,55],"class_list":{"0":"post-411645","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-banken","9":"tag-boersengaenge","10":"tag-business","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-deutschland","14":"tag-finanzinvestoren","15":"tag-germany","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-onlineshopping","19":"tag-schweden","20":"tag-unternehmen","21":"tag-unternehmen-maerkte","22":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115179989908802994","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/411645","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=411645"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/411645\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/411646"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=411645"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=411645"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=411645"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}