{"id":411690,"date":"2025-09-10T12:49:14","date_gmt":"2025-09-10T12:49:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/411690\/"},"modified":"2025-09-10T12:49:14","modified_gmt":"2025-09-10T12:49:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1438-usa-wir-werden-jeden-zentimeter-nato-gebiets-verteidigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/411690\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 14:38 USA: &#8222;Wir werden jeden Zentimeter Nato-Gebiets verteidigen&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen bekr\u00e4ftigt der US-Gesandte bei der Nato, Matt Whitaker, die B\u00fcndnistreue seines Landes. &#8222;Wir stehen unseren Nato-Verb\u00fcndeten angesichts dieser Luftraumverletzungen bei&#8220;, erkl\u00e4rt Whitaker im Onlinedienst X. &#8222;Wir werden jeden Zentimeter Nato-Gebiets verteidigen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 14:12 &#8222;Ganz offenkundig&#8220; &#8211; Pistorius: Russland steuerte Drohnen absichtlich nach Polen +++<\/b><br \/>Verteidigungsminister Boris Pistorius verurteilt die Verletzung des polnischen Nato-Luftraums mit Milit\u00e4rdrohnen scharf. Es gebe keinen Anlass zu vermuten, dass es sich um Kurskorrekturfehler handele, sagt der SPD-Politiker im Bundestag. &#8222;Diese Drohnen sind ganz offenkundig gezielt auf diesen Kurs gebracht worden. Um in die Ukraine zu fliegen, h\u00e4tten sie diesen Weg nicht fliegen m\u00fcssen&#8220;, sagt Pistorius. &#8222;Sie waren offenkundig, so die Ansagen aus Polen, auch entsprechend munitioniert. Es h\u00e4tte also auch jederzeit etwas passieren k\u00f6nnen.&#8220; Die Waffensysteme seien anscheinend von Belarus aus auf den Weg gebracht worden. Pistorius wertet dies als weiteren Beleg f\u00fcr eine st\u00e4ndige Bedrohung durch Provokationen russischer Streitkr\u00e4fte im baltischen Luftraum, in der Ostsee, und auch in Mitteleuropa durch hybride Angriffe oder Drohnenfl\u00fcge. Er sagte: &#8222;Wir stellen uns darauf ein.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 13:55 Tusk meldet 19 Luftraumverletzungen in der Nacht +++<\/b><br \/>Laut Polens Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk hat es in der Nacht 19 Luftraumverletzungen in dem Nato-Land gegeben. Ein Gro\u00dfteil der Drohnen sei aus Belarus eingedrungen, sagt Tusk im Parlament in Warschau. Drei Drohnen seien abgeschossen worden, wahrscheinlich auch eine vierte. Laut des polnischen Innenministeriums wurden bisher sieben Drohnen oder Tr\u00fcmmerteile von Drohnen nach dem n\u00e4chtlichen Eindringen russischer unbemannter Flugobjekte in den polnischen Luftraum gefunden. F\u00fcnf Drohnen seien in der ostpolnischen Wojwodschaft Lublin gefunden worden, sagte eine Sprecherin. Eine Drohne sei \u00fcber der Wojwodschaft Lodz in Zentralpolen abgest\u00fcrzt, eine weitere \u00fcber der nord\u00f6stlichen Wojwodschaft Masuren-Ermland. Au\u00dferdem seien Tr\u00fcmmer eines Geschosses unbekannter Herkunft gefunden worden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:40 Russischer Diplomat: Drohnen kamen aus der Ukraine +++<\/b><br \/>Russland legt bei seiner Darstellung nach, nicht f\u00fcr den Drohnen-Einflug nach Polen verantwortlich zu sein. Die in der Nacht \u00fcber Polen abgeschossenen Drohnen seien aus der Ukraine gekommen, sagt der russische Gesch\u00e4ftstr\u00e4ger in Warschau, Andrej Ordasch, laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA. &#8222;Wir wissen eines: Diese Drohnen flogen aus Richtung der Ukraine.&#8220; Er \u00e4u\u00dferte sich beim Verlassen des polnischen Au\u00dfenministeriums. Ordasch hatte zuvor mitgeteilt, er sei dort einbestellt worden. Vor dem Termin hatte er erkl\u00e4rt, Polen habe bislang keine Beweise f\u00fcr eine russische Herkunft der Drohnen vorgelegt. (Siehe Eintrag von 12.06)<\/p>\n<p><b>+++ 13:14 Von der Leyen k\u00fcndigt Drohnen-Allianz mit Ukraine an &#8211; Produktion wohl in EU +++<\/b><br \/>EU-Kommissionspr\u00e4sidenten Ursula von der Leyen k\u00fcndigt eine Allianz mit der Ukraine zur Produktion von Drohnen an. F\u00fcr das Projekt werde Europa sechs Milliarden Euro bereitstellen, sagte die deutsche Politikerin in einer Rede vor dem Europ\u00e4ischen Parlament in Stra\u00dfburg. Das Geld solle aus einem Darlehen kommen, das \u00fcber Zinsertr\u00e4ge aus der Verwahrung von eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen zur\u00fcckgezahlt wird. Zu Details der geplanten Drohnen-Allianz \u00e4u\u00dferte sich von der Leyen zun\u00e4chst nicht. Vor allem die aktuelle d\u00e4nische EU-Ratspr\u00e4sidentschaft treibt allerdings schon seit mehreren Monaten eine Initiative f\u00fcr die Produktion ukrainischer R\u00fcstungsg\u00fcter in der Europ\u00e4ischen Union voran. Eine Produktion etwa in D\u00e4nemark w\u00fcrde es ukrainischen Unternehmen unter anderem erm\u00f6glichen, die Herstellung deutlich sicherer vor russischen Angriffen zu machen. Sollte Russland Standorte in D\u00e4nemark angreifen, w\u00fcrde Moskau n\u00e4mlich das Risiko eines Gegenschlags der Nato eingehen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:55 Selenskyj fordert gemeinsame Luftabwehr +++<br \/><\/b>Nach dem Abschuss russischer Drohnen in Polen fordert der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erneut eine gemeinsame Luftabwehr der Ukraine und ihrer europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten. Die Ukraine schlage schon lange die Schaffung eines gemeinsamen Luftabwehrsystems vor, schreibt Selenskyj in Online-Netzwerken. Ein solches System k\u00f6nne durch &#8222;die vereinte St\u00e4rke unserer Luftwaffe und Luftabwehr&#8220; einen &#8222;garantierten Abschuss&#8220; von Drohnen und Raketen gew\u00e4hrleisten. Schon in der Vergangenheit h\u00e4tten &#8222;einzelne russische Drohnen&#8220; die Grenze \u00fcberquert und &#8222;kurze Distanzen&#8220; im Luftraum von Nachbarl\u00e4ndern zur\u00fcckgelegt. Dieses Mal sei das Ausma\u00df aber &#8222;viel gr\u00f6\u00dfer&#8220; und Russland habe die Drohnen zudem &#8222;gezielt&#8220; in den polnischen Luftraum gesteuert.<\/p>\n<p><b>+++ 12:30 Litauens Pr\u00e4sident warnt: Russland immer gr\u00f6\u00dfere Bedrohung +++<\/b><br \/>Das Eindringen von mehr als einem Dutzend Drohnen in den Luftraum von Polen zeigt nach Angaben von Litauens Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda, dass Russland eine immer gr\u00f6\u00dfere Bedrohung f\u00fcr Europa darstellt. &#8222;Russland weitet seine Aggression bewusst aus&#8220;, schreibt das Staatsoberhaupt des baltischen EU- und Nato-Landes auf X. &#8222;Der Drohnenschwarm \u00fcber polnischem Territorium ist ein weiterer Beweis, ebenso wie die Drohgeb\u00e4rden gegen\u00fcber der Ostflanke der Nato.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:06 Russischer Diplomat weist Drohnen-Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck und erinnert an Vergangenheit +++<br \/><\/b>Ein russischer Diplomat weist den Vorwurf einer Luftraumverletzung Polens durch Drohnen seines Landes zur\u00fcck. &#8222;Wir halten die Vorw\u00fcrfe f\u00fcr haltlos. Es wurden keine Beweise vorgelegt, dass diese Drohnen russischen Ursprungs sind&#8220;, sagte Andrej Ordasch, der Gesch\u00e4ftstr\u00e4ger der Botschaft Russlands in Warschau, der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti zufolge. Er verwies darauf, dass ein \u00e4hnlicher Vorwurf in der Vergangenheit sich am Ende als falsch herausgestellt habe. Russland sei absolut nicht an einer Eskalation der Beziehungen zu Polen interessiert, sagte der Diplomat. Leider werde dies aufgrund der &#8222;russenfeindlichen Stimmung&#8220; von der polnischen Regierung ignoriert, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 11:32 Munz: &#8222;Belarus sagt, man habe Polen vorgewarnt&#8220; +++<br \/><\/b>Polen meldet in der Nacht mehrere russische Drohnen in seinem Luftraum, das Nato-Land ist hochgradig alarmiert. Ob es sich bei dem Eindringen allerdings um eine bewusste oder unabsichtliche Aktion handelt, ist unklar. ntv-Moskaukorrespondent Rainer Munz sieht in einer Meldung aus Belarus ein Indiz f\u00fcr ein Versehen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:15 Bericht: Deutsche Patriots an Ortung russischer Drohnen beteiligt +++<\/b><br \/>An der Ortung russischer Drohnen waren nach Informationen aus Sicherheitskreisen auch zwei in Polen stationierte deutsche Patriot-Flugabwehrsysteme beteiligt. Das sagt ein Insider gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Reuters. Aus Nato-Kreisen war zuvor verlautet, die in der Region stationierten Patriot-Luftabwehrsysteme h\u00e4tten die Drohnen zwar auf dem Radar erfasst, aber nicht bek\u00e4mpft.<\/p>\n<p><b>+++ 10:55 Polen beantragt Nato-Konsultationen zu Bedrohungsfall +++<\/b><br \/>Nach dem Abschuss von mehreren Drohnen hat Polen Konsultationen nach Artikel 4 des Nato-Vertrags beantragt. Das erkl\u00e4rt Regierungschef Donald Tusk in Warschau. Der Artikel sieht Beratungen mit den Verb\u00fcndeten vor, wenn sich ein Nato-Staat von au\u00dfen gef\u00e4hrdet sieht.<\/p>\n<p><b>+++ 10:43 SPD-Fraktion \u00fcber Drohnen in Polen: Russland testet Reaktion der Nato +++<\/b><br \/>Das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum treibt die Bundespolitik um. &#8222;Das bereitet uns wirklich gro\u00dfe Sorgen&#8220;, sagt der Parlamentarische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der SPD, Dirk Wiese, vor Journalisten in Berlin. Im Friedensprozess zwischen der Ukraine und Russland sei seit dem Gipfeltreffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Machthaber Waldimir Putin, das im August in Alaska stattfand, &#8222;kein Fortschritt&#8220; zu beobachten. &#8222;Das ist schon eine h\u00f6chst problematische Situation&#8220;, bewertete Wiese die milit\u00e4rische und politische Gesamtlage. &#8222;Russland versucht immer wieder Grenzen auszureizen und testet Reaktionen innerhalb der Nato&#8220;, sagt Wiese weiter. Er rechne damit, dass sich die Sicherheitspolitiker der Regierungskoalition im Tagesverlauf zur Lage an der Nato-Au\u00dfengrenze austauschen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:20 Selenskyj: &#8222;\u00c4u\u00dferst gef\u00e4hrlicher Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr Europa&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, bei n\u00e4chtlichen Angriffen Drohnen gezielt auf Polen gerichtet zu haben. Es habe sich nicht um eine einzelne Drohne gehandelt, die als Versehen bezeichnet werden k\u00f6nnte, schreibt Selenskyj auf X. Mindestens acht Drohnen seien auf das Nato-Mitgliedsland gerichtet gewesen und h\u00e4tten im polnischen Luftraum operiert. Dies sei ein weiterer Schritt der Eskalation. Er sprach von einem &#8222;\u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlichen Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr Europa&#8220;. Selenskyj warnte, wenn Ma\u00dfnahmen gegen Russland und dessen Verb\u00fcndete verz\u00f6gert w\u00fcrden, n\u00e4hme die Brutalit\u00e4t der Angriffe nur zu. Ausreichend Waffen seien n\u00f6tig, um Russland abzuschrecken.<\/p>\n<p><b>+++ 09:58 Insider: Nato wertet Drohnen-Einflug nicht als Angriff +++<\/b><br \/>Die Nato wertet das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum einem Insider zufolge nicht als Angriff. Ersten Anzeichen zufolge sei der Einflug von sechs bis zehn Drohnen absichtlich erfolgt, erf\u00e4hrt die Nachrichtenagentur Reuters aus Nato-Kreisen. Es sei das erste Mal gewesen, dass Flugzeuge des B\u00fcndnisses potenziellen Bedrohungen im alliierten Luftraum entgegengetreten seien. An dem n\u00e4chtlichen Einsatz seien polnische F-16-Kampfjets, niederl\u00e4ndische F-35-Maschinen und italienische Awacs-Aufkl\u00e4rungsflugzeuge beteiligt gewesen. Die in der Region stationierten Patriot-Luftabwehrsysteme h\u00e4tten die Drohnen zwar auf dem Radar erfasst, aber nicht bek\u00e4mpft.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:40 Moskaus Drohnen in Polen: &#8222;Aus Verteidigungsministerium h\u00f6rt man dazu nichts&#8220; +++<br \/><\/b>Die Sanktionen gegen Russland haben auch zur Folge, dass zeitnah wohl keine Inspektionen mehr an Maschinen von Airbus und Boeing vorgenommen werden k\u00f6nnen. W\u00e4hrenddessen werden russische Drohnen in polnischen Luftraum gesichtet. ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet aus Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 09:19 EU-Au\u00dfenbeauftragte: Hinweise f\u00fcr &#8222;absichtliche&#8220; Verletzung des polnischen Luftraums +++<\/b><br \/>Die Vizepr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, Kaja Kallas, sieht Anzeichen f\u00fcr eine &#8222;absichtliche&#8220; Verletzung des polnischen Luftraums. &#8222;Letzte Nacht kam es in Polen zur schwerwiegendsten Verletzung des europ\u00e4ischen Luftraums durch Russland seit Kriegsbeginn, und es gibt Anzeichen daf\u00fcr, dass dies absichtlich und nicht zuf\u00e4llig geschehen ist&#8220;, <a href=\"https:\/\/x.com\/kajakallas\/status\/1965668564431745061\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">schreibt sie auf X<\/a>. Man m\u00fcsse nun die &#8222;Kosten f\u00fcr Moskau erh\u00f6hen, die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine verst\u00e4rken und in die Verteidigung Europas investieren&#8220;. Die EU werde Initiativen wie die Verteidigungslinie &#8222;Eastern Border Shield&#8220; unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:01 Tusk: &#8222;Provokation gro\u00dfen Ausma\u00dfes&#8220; +++<\/b><br \/>Die im Luftraum \u00fcber Polen abgeschossenen Drohnen stammen nach Angaben der polnischen Regierung aus Russland. Es sei das erste Mal, dass russische Drohnen \u00fcber dem Territorium der Nato abgeschossen worden seien, sagte Regierungschef Donald Tusk. Der Premier spricht von einer &#8222;Provokation gro\u00dfen Ausma\u00dfes&#8220;. Alle B\u00fcndnispartner n\u00e4hmen den Vorfall sehr ernst.<\/p>\n<p><b>+++ 08:42 Bericht: Drohne hat Wohnhaus im Osten Polens getroffen +++<\/b><br \/>Der polnische Sender Polsat News berichtet unter Berufung auf die Polizei, dass eine Drohne im Osten des Landes ein Wohnhaus getroffen habe. Es gebe keine Verletzten, meldet der Sender. Zu dem Einschlag sei es in dem Ort Wyryki gekommen. Polsat zitiert die \u00f6rtliche Polizei. Bei einem gro\u00df angelegten Angriff Russlands auf den Westen der Ukraine hat die polnische Luftwaffe Drohnen abgeschossen, die laut polnischen Angaben in den Luftraum des Nato-Landes eingedrungen waren.<\/p>\n<p><b>+++ 08:10 Ukrainischer Minister zu Drohnen in Polen: Putin testet den Westen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha bezeichnet das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum als Beweis f\u00fcr die Eskalation des Krieges durch den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Putin eskaliert, weitet seinen Krieg immer weiter aus und testet den Westen&#8220;, schreibt Sybiha auf X. Es m\u00fcsse nun die Entscheidung getroffen werden, die Luftabwehr von Partnerl\u00e4ndern zum Abfangen von Drohnen und Raketen \u00fcber der Ukraine einzusetzen &#8211; einschlie\u00dflich jener Geschosse, die sich den Nato-Grenzen n\u00e4herten.<\/p>\n<p><b>+++ 07:35 Tusk beruft Krisensitzung ein &#8211; Verteidigungsminister bricht London-Reise ab +++<\/b><br \/>Nach dem Abschuss russischer Drohnen \u00fcber dem eigenen Staatsgebiet beruft der polnische Premier Donald Tusk eine Krisensitzung des Kabinetts ein. Die Ministerinnen und Minister sollen bereits um 8 Uhr zusammenkommen. Im Vorfeld der Sitzung ber\u00e4t sich Tusk mit den wichtigsten Ministern, die f\u00fcr Verteidigung und Sicherheit zust\u00e4ndig sind, teilte die Regierung mit. Der polnische Verteidigungsminister W\u0142adys\u0142aw Kosiniak-Kamysz werde seinen Besuch in London daf\u00fcr voraussichtlich vorzeitig abbrechen und schnellstm\u00f6glich nach Polen zur\u00fcckkehren, wie der nationale Fernsehsender TVP Info berichtet. Kosiniak-Kamysz sollte in London an einem Treffen der Verteidigungsminister der E5-Gruppe zur Beratung \u00fcber die Unterst\u00fctzung der Ukraine teilnehmen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:03 Polnisches Milit\u00e4r: &#8222;Dies ist ein Akt der Aggression&#8220; +++<\/b><br \/>Mehr als ein Dutzend Drohnen sind nach Angaben der polnischen Armee w\u00e4hrend russischer Angriffe auf die Ukraine in den Luftraum \u00fcber Polen eingedrungen. &#8222;Nach dem heutigen Angriff der Russischen F\u00f6deration auf ukrainisches Territorium kam es zu einer beispiellosen Verletzung des polnischen Luftraums durch drohnenartige Objekte&#8220;, erkl\u00e4rte das Einsatzkommando der polnischen Streitkr\u00e4fte dazu auf X. &#8222;Dies ist ein Akt der Aggression, der eine reale Bedrohung f\u00fcr die Sicherheit der Bev\u00f6lkerung dargestellt hat.&#8220; Ein Teil der Drohnen sei abgeschossen worden. <\/p>\n<p><b>+++ 06:35 Polen verk\u00fcrzt Meldefrist f\u00fcr Soldaten +++<\/b><br \/>Nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen hat Polen die Meldefrist f\u00fcr Soldaten verk\u00fcrzt. Dies berichtet das polnische Milit\u00e4r auf X. Die Fristen wurden nach Regionen gestaffelt. Demnach k\u00f6nnen Soldaten der Territorialen Verteidigungskr\u00e4fte in den Woiwodschaften Podlaskie, Mazowieckie, Lubelskie und Podkarpackie nun innerhalb von sechs Stunden zum Dienst beordert werden. In weiteren Woiwodschaften rund um wurde die Frist auf 12 Stunden verk\u00fcrzt. <\/p>\n<p><b>+++ 06:04 Trump k\u00fcndigt Telefonat mit Putin an +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will nach eigenen Angaben noch in dieser oder Anfang n\u00e4chster Woche mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin telefonieren. Weitere Angaben machte er bisher nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 05:00 Wegen russischer Drohnen: Polen schlie\u00dft vier Flugh\u00e4fen +++<\/b><br \/>Wegen Berichten \u00fcber den Anflug russischer Drohnen haben die polnischen Beh\u00f6rden mehrere Flugh\u00e4fen geschlossen, darunter den in der Hauptstadt Warschau. Das berichteten mehrere Medien unter Berufung auf die US-Luftfahrtbeh\u00f6rde FAA. In einer Mitteilung f\u00fcr Piloten hei\u00dfe es, der Flughafen Warschau-Chopin sei &#8222;aufgrund ungeplanter milit\u00e4rischer Aktivit\u00e4ten im Zusammenhang mit der Gew\u00e4hrleistung der staatlichen Sicherheit&#8220; nicht verf\u00fcgbar. Betroffen waren demnach zudem die Flugh\u00e4fen in Lublin und Rzeszow. Die Bev\u00f6lkerung wurde aufgefordert, zu Hause zu bleiben und die Mitteilungen der Beh\u00f6rden zu verfolgen. <\/p>\n<p><b>+++ 04:35 Polen schie\u00dft Drohnen nach Luftraumverletzung ab +++<\/b><br \/>Polen schie\u00dft nach eigenen Angaben Drohnen \u00fcber seinem Staatsgebiet ab. Zuvor sei der polnische Luftraum w\u00e4hrend eines russischen Angriffs auf die Ukraine mehrfach verletzt worden, teilt das Einsatzkommando der polnischen Streitkr\u00e4fte mit. Nun werde nach den Tr\u00fcmmern gesucht.<\/p>\n<p><b>+++ 02:36 AfD-Fraktion fordert Wiedereinsetzung der Wehrpflicht +++<\/b><br \/>Die AfD-Fraktion im Bundestag fordert nach jahrelangen parteiinternen Auseinandersetzungen nun eine R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht. Die Fraktion will einen Antrag in den Bundestag einbringen mit dem Ziel, die 2011 verf\u00fcgte Aussetzung der Wehrpflicht im Frieden zur\u00fcckzunehmen. Wehrpflichtige sollen demnach &#8222;ausschlie\u00dflich zur Landesverteidigung&#8220; eingesetzt werden. Das Recht auf die Verweigerung des Kriegsdienstes mit der Waffe aus Gewissensgr\u00fcnden will die AfD uneingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p><b>+++ 01:22 Warnung vor russischen Drohnen &#8211; Polen sichert Luftraum +++<\/b><br \/>Polen und seine Verb\u00fcndeten sichern wegen einer Warnung vor russischen Drohnen den polnischen Luftraum. &#8222;Polnische und verb\u00fcndete Flugzeuge operieren in unserem Luftraum, w\u00e4hrend die bodengest\u00fctzten Luftabwehr- und Radaraufkl\u00e4rungssysteme in h\u00f6chste Alarmbereitschaft versetzt wurden&#8220;, teilt das Einsatzkommando der polnischen Streitkr\u00e4fte auf X mit. Die ukrainische Luftwaffe hatte zuvor gewarnt, russische Drohnen seien in den Luftraum des Nato-Mitglieds eingedrungen. Den ukrainischen Angaben zufolge sind die Drohnen in Richtung Westen unterwegs und bedrohen die polnische Stadt Zamosc. Ukrainische Medien berichten zudem, mindestens eine Drohne fliege in Richtung der westpolnischen Stadt Rzeszow. Wie viele Drohnen sich im polnischen Luftraum befinden, ist zun\u00e4chst unklar.<\/p>\n<p><b>+++ 00:24 Russland startet neue Luftangriffe in der ganzen Ukraine +++<\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r \u00fcberzieht die Ukraine auch in dieser Nacht mit Luftangriffen. Die ukrainische Luftwaffe warnt vor einer gro\u00dfen Anzahl feindlicher Drohnen im Zentrum und dem Nordostteil des Landes. In Kiew war Abwehrfeuer der Flugabwehr zu h\u00f6ren. Einzelne Drohnen haben Kurs auf die Stadt Luzk in der WEstukraine genommen. Im Gro\u00dfteil des Landes wurde Luftalarm ausgel\u00f6st. Ukrainische Milit\u00e4rbeobachter erwarten zudem den Einsatz von luft- und seegest\u00fctzten Marschflugk\u00f6rpern. Unbest\u00e4tigten Informationen zufolge waren Bomber der strategischen Luftwaffe und mit Raketen ausgestattete Schiffe der Schwarzmeerflotte f\u00fcr den Einsatz vorbereitet worden.<\/p>\n<p><b>+++ 23:23 Nordstream-Sabotage: Entscheidung \u00fcber Auslieferung von Ukrainer vertagt +++<\/b><br \/>Drei Jahre nach den Anschl\u00e4gen auf die Nord-Stream-Gaspipelines vertagt Italiens Justiz die Entscheidung \u00fcber die Auslieferung eines Tatverd\u00e4chtigen an Deutschland. Das Berufungsgericht in Bologna, das \u00fcber die \u00dcberstellung entscheiden muss, kommt nach stundenlangen Beratungen noch zu keinem Ergebnis. Damit bleibt der 49-J\u00e4hrige zun\u00e4chst weiter in Untersuchungshaft. Das Gericht will die Entscheidung in den kommenden Tagen schriftlich bekanntgeben. Der Ukrainer war Ende August bei Rimini an der italienischen Adriak\u00fcste festgenommen worden, wo er gemeinsam mit seiner Familie Urlaub machte.<\/p>\n<p><b>+++ 22:21 Ukraine froh: Lecornu neuer Premierminister in Frankreich +++<\/b><br \/>Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Shmyhal gratuliert seinem ehemaligen Amtskollegen S\u00e9bastien Lecornu zur Ernennung zum Premierminister von Frankreich. &#8222;Ich danke S\u00e9bastien Lecornu f\u00fcr seine unersch\u00fctterliche Unterst\u00fctzung der Ukraine in seiner Funktion als Verteidigungsminister&#8220;, schreibt Shmyhal auf X. &#8222;Wir z\u00e4hlen auf die St\u00e4rkung unserer Partnerschaft und unserer Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen zwischen der Ukraine und Frankreich.&#8220; Lecornu habe den Auftrag, sich mit den Parteien zu beraten, um einen Konsens mit Blick auf den Haushalt zu erreichen, teilt der \u00c9lys\u00e9e-Palast in Paris mit. Im Anschluss daran solle er dem Pr\u00e4sidenten eine neue Regierung vorschlagen, hei\u00dft es weiter. Damit ignorierte Staatschef Emmanuel Macron erneut Forderungen des linksgr\u00fcnen Lagers, das bei der Parlamentswahl 2024 als Wahlb\u00fcndnis auf Platz 1 gelandet war, jemanden aus ihren Reihen zum Regierungschef zu ernennen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26021976-1757447933000\/16-9\/750\/imago833114032.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"H\u00e4lt er l\u00e4nger durch als der letzte Premierminister? S\u00e9bastien Lecornu.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/imago833114032.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">H\u00e4lt er l\u00e4nger durch als der letzte Premierminister? S\u00e9bastien Lecornu.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/MAXPPP)<\/p>\n<p><b>+++ 21:37 Doch keine Drohne: Russischer Marschflugk\u00f6rper soll in Regierungsgeb\u00e4ude eingeschlagen sein +++<\/b><br \/>Bei dem von der Zahl der eingesetzten Drohnen her gr\u00f6\u00dften Luftangriff Russlands auf die Ukraine am 7. September wurde auch ein Regierungsgeb\u00e4ude besch\u00e4digt. Wie das Milit\u00e4rportal Defence Express berichtet, soll f\u00fcr den Einschlag keine Shahed-Drohne verantwortlich sein, sondern ein Marschflugk\u00f6rper vom Typ 9M727 aus dem Raketensystem Iskander. Der Sprengkopf sei jedoch nicht explodiert. Defence Express beruft sich auf Quellen, welche Tr\u00fcmmer ausgewertet haben sollen. Das Feuer in den oberen Stockwerken des Geb\u00e4udes sei durch die Entz\u00fcndung des Treibstoffs aus den Tanks der Rakete verursacht worden. Marschflugk\u00f6rper haben eine h\u00f6here Sprengkraft als Drohnen. W\u00e4re der oben genannte explodiert, w\u00e4ren die Sch\u00e4den deutlich h\u00f6her gewesen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26021963-1757447040000\/16-9\/750\/imago832984127.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Blick von au\u00dfen auf die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringen Sch\u00e4den an dem Regierungsgeb\u00e4ude.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/imago832984127.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Blick von au\u00dfen auf die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringen Sch\u00e4den an dem Regierungsgeb\u00e4ude.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/Anadolu Agency)<\/p>\n<p><b>+++ 20:54 Polens Pr\u00e4sident Nawrocki: &#8222;Putin ist bereit, weitere L\u00e4nder anzugreifen&#8220; +++<\/b><br \/>Der polnische Pr\u00e4sident Karol Nawrocki sagt bei einem Treffen mit seinem finnischen Amtskollegen Alexander Stubb in Helsinki, Kremlchef Wladimir Putin sei &#8222;bereit, nach seiner Entscheidung, den Konflikt in der Ukraine zu beginnen, weitere L\u00e4nder zu \u00fcberfallen&#8220;. Wie &#8222;Le Monde&#8220; berichtet, f\u00fcgt Nawrocki hinzu: &#8222;Wir trauen Wladimir Putins guten Absichten nicht.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:24 Leichen und Tr\u00fcmmer auf dem Boden: Ukraine ver\u00f6ffentlicht Video aus angegriffenem Jarowa +++<\/b><br \/>Tote K\u00f6rper liegen auf dem Boden, zwischen ihnen sind Tr\u00fcmmer zu sehen. Diese Aufnahmen ver\u00f6ffentlichen ukrainische Beh\u00f6rden. Sie sollen den Ort Jarova in der Region Donezk zeigen &#8211; kurz nach einem russischen Angriff mit einer Fliegerbombe. Mehr als 20 Zivilisten sollen hier ums Leben gekommen sein:<\/p>\n<p><b>+++ 19:54 Nationalismus und Militarisierung: Russland baut kleine Kasernen f\u00fcr Kinder in besetzten Gebieten +++<\/b><br \/>Russland setzt laut dem Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) seine Bem\u00fchungen fort, die &#8222;Militarisierung und Indoktrinierung ukrainischer Kinder durch den Bau von milit\u00e4risch-patriotischen Ausbildungslagern namens &#8218;Voin&#8216; (Krieger) zu institutionalisieren&#8220;. Der russische Chef der sogenannten &#8222;Volksrepublik Donezk&#8220;, Denis Puschilin, habe erkl\u00e4rt, dass die russische Besatzungsverwaltung das Voin-Zentrum f\u00fcr milit\u00e4rische Sportausbildung und patriotische Erziehung der Jugend baue. Auch in der besetzten Region Mariupol entsteht laut ISW eine vergleichbare Einrichtung. Der Bau des Voin-Lagers werde 2026 abgeschlossen sein und umfasse ein &#8218;modernes taktisches Haus&#8216;, einen &#8218;Spielplatz&#8216; im Freien f\u00fcr das Training mit unbemannten Luftfahrzeugen, einen Fitnessraum mit professioneller Ausr\u00fcstung, einen Hubschrauber-Trainingsturm und einen &#8218;Schie\u00dfstand&#8216;. Das Lager werde den Kindern &#8222;patriotische Werte&#8220; vermitteln und &#8222;die Liebe zum Vaterland&#8220; f\u00f6rdern, zitiert das ISW Puschilin.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-23-Nordstream-Sabotage-Entscheidung-ueber-Auslieferung-von-Ukrainer-vertagt--article26022021.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">k\u00f6nnen Sie hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen bekr\u00e4ftigt der US-Gesandte bei der Nato, Matt Whitaker, die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-411690","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115180088298045694","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/411690","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=411690"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/411690\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=411690"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=411690"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=411690"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}