{"id":412254,"date":"2025-09-10T17:49:39","date_gmt":"2025-09-10T17:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/412254\/"},"modified":"2025-09-10T17:49:39","modified_gmt":"2025-09-10T17:49:39","slug":"in-halle-osendorf-war-richtfest-fuer-den-neuen-campus-handwerk-du-bist-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/412254\/","title":{"rendered":"in Halle-Osendorf war Richtfest f\u00fcr den neuen Campus Handwerk \u2013 Du bist Halle"},"content":{"rendered":"<p>Es war ein Tag voller Symbolkraft, Zuversicht und handwerklicher Tradition: In Halle-Osendorf wurde am Mittwoch das Richtfest f\u00fcr den neuen \u201eCampus Handwerk\u201c gefeiert. Wo vor rund 100 Jahren noch Braunkohlebagger gewartet wurden und in den 1950er Jahren die Berufsschule der Baumechanisierung untergebracht war, entsteht bis Ende 2026 ein Bildungszentrum, das Ma\u00dfst\u00e4be setzt.<\/p>\n<p>Insgesamt rund 45 Millionen Euro flie\u00dfen in das Gro\u00dfprojekt, das die Handwerkskammer Halle (HWK) federf\u00fchrend realisiert. Auf \u00fcber 8.000 Quadratmetern Nutzfl\u00e4che entstehen acht Hallen, 19 spezialisierte Werkst\u00e4tten und 238 Ausbildungspl\u00e4tze f\u00fcr Lehrlinge aus den verschiedensten Gewerken \u2013 von Metall \u00fcber Bau bis hin zu Lebensmittel- und Elektrotechnik. Es ist eines der gr\u00f6\u00dften und ambitioniertesten Vorhaben im Bereich der \u00fcberbetrieblichen Ausbildung, das Sachsen-Anhalt in den vergangenen Jahrzehnten erlebt hat.<\/p>\n<p><strong>Ein Bau mit Bedeutung \u2013 mehr als nur Steine und Technik<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDer Neubau des Technologie- und Bildungszentrums ist ein deutliches Bekenntnis zur dualen Berufsausbildung\u201c, sagte Arbeitsministerin Petra Grimm-Benne beim Richtfest. Der Standort sei nicht nur architektonisch zukunftsweisend, sondern auch inhaltlich. Denn hier werde das, was das Handwerk ausmacht \u2013 Praxis, Pr\u00e4zision und technisches Know-how \u2013 mit modernsten Ausbildungsmethoden verbunden.<\/p>\n<p>Grimm-Benne unterstrich die strategische Bedeutung des Projekts: \u201eDas Handwerk ist das R\u00fcckgrat unserer Gesellschaft, unserer Wirtschaft, unserer Infrastruktur. Wer Fachkr\u00e4fte ausbildet, der investiert direkt in die Stabilit\u00e4t und Zukunft unseres Landes.\u201c Mit einer F\u00f6rdersumme von 6,7 Millionen Euro unterst\u00fctzt das Land Sachsen-Anhalt das Projekt \u2013 zus\u00e4tzlich zu den Bundesmitteln und Eigenmitteln der HWK Halle.<\/p>\n<p>Die Arbeitsministerin hob besonders hervor, dass das neue Zentrum als Campus konzipiert sei \u2013 ein Ort, an dem Lernen, Arbeiten und Leben zusammen gedacht werden. \u201eWir schaffen hier einen Ort mit Aufenthaltsqualit\u00e4t, Gemeinschaftssinn und Raum f\u00fcr pers\u00f6nliche Entwicklung. Das ist keine sterile Ausbildungsst\u00e4tte \u2013 das ist ein Lebensort f\u00fcr die Zukunft des Handwerks.\u201c<\/p>\n<p><strong>Ein Meisterwerk f\u00fcr die Region \u2013 \u201eKronjuwel der Bildung\u201c<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Handwerkskammer ist das Projekt ein Meilenstein. \u201eWir schaffen hier ein Kronjuwel der Bildung\u201c, sagte HWK-Pr\u00e4sident Thomas Keindorf in seiner Rede. Es gehe nicht nur darum, moderne Geb\u00e4ude zu errichten \u2013 sondern um eine langfristige, nachhaltige Investition in das Fundament des Handwerks: gut qualifizierte junge Menschen.<\/p>\n<p>Keindorf hob hervor, dass viele kleine Handwerksbetriebe aufgrund ihrer Spezialisierung nicht alle Ausbildungsinhalte in voller Breite und Tiefe vermitteln k\u00f6nnen. Deshalb sei die \u00fcberbetriebliche Lehrlingsunterweisung (\u00dcLU) in spezialisierten Bildungszentren wie dem Campus Handwerk unverzichtbar: \u201eHier erg\u00e4nzen wir das Lernen im Betrieb und in der Berufsschule durch gezielte Fachkurse, die mit modernsten Maschinen, Ger\u00e4ten und digitalen Technologien arbeiten.\u201c<\/p>\n<p>Er erinnerte auch an die \u00fcber 600-j\u00e4hrige Tradition des Richtfestes in der Region \u2013 mit Ritualen wie dem Richtkranz, dem letzten Nagel oder dem zersprungenen Glas, die Gl\u00fcck bringen sollen. In Anbetracht des akuten Fachkr\u00e4ftemangels k\u00f6nne das Handwerk diesen Gl\u00fcckssegen gut gebrauchen, meinte Keindorf mit einem Augenzwinkern \u2013 und verband die Feier mit einem Wunsch: \u201eEin solches Projekt verdient auch Sichtbarkeit. Ich w\u00fcnsche mir, dass an den Stra\u00dfen rund um Osendorf bald auch gro\u00dfe Hinweisschilder auf den Campus Handwerk aufmerksam machen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Ministerpr\u00e4sident Haseloff: \u201eEin Hoch auf die duale Ausbildung\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Auch Sachsen-Anhalts Ministerpr\u00e4sident Dr. Reiner Haseloff nahm am Richtfest teil \u2013 und machte klar, dass die Zukunft des Landes ganz entscheidend von gut ausgebildeten Fachkr\u00e4ften abh\u00e4ngt. \u201eMit diesem Projekt zeigt die Handwerkskammer Halle, dass sie auf der H\u00f6he der Zeit ist\u201c, so Haseloff. Das Bildungszentrum werde ein Ort, an dem Stolz auf Tradition und Fortschritt durch Technologie Hand in Hand gehen.<\/p>\n<p>In seinen Worten schwang auch politische Mahnung mit: \u201eDie Berufsbilder im Handwerk haben sich massiv ver\u00e4ndert. Heute sprechen wir in vielen Bereichen von Hightech-Berufen \u2013 sei es durch Automatisierung, Digitalisierung oder smarte Energie- und Umwelttechnologien. Das Bild vom Handwerk muss in den K\u00f6pfen der Menschen mitwachsen.\u201c<\/p>\n<p>Haseloff zeigte sich erfreut \u00fcber den neuen H\u00f6chststand der \u00dcbernahmequote im Handwerk: 83 Prozent der Auszubildenden wurden 2024 in Sachsen-Anhalt von ihrem Ausbildungsbetrieb \u00fcbernommen \u2013 deutlich mehr als im ost- oder bundesdeutschen Schnitt (jeweils 78 Prozent).<\/p>\n<p><strong>Fachkr\u00e4fte von morgen \u2013 f\u00fcr Wirtschaft und Gesellschaft von heute<\/strong><\/p>\n<p>Der \u201eCampus Handwerk\u201c richtet sich jedoch nicht nur an Jugendliche am Beginn ihrer Ausbildung, sondern soll auch ein Zentrum f\u00fcr Weiterbildung und Qualifikation werden \u2013 etwa f\u00fcr Gesellen auf dem Weg zum Meister oder f\u00fcr Umsch\u00fcler aus anderen Berufen. Lebenslanges Lernen werde im Handwerk zunehmend zum Schl\u00fcsselbegriff, betonte Arbeitsministerin Grimm-Benne: \u201eWeiterbildung, gute Arbeit und attraktive Arbeitsbedingungen \u2013 das alles beginnt mit hochwertigen Ausbildungsorten.\u201c<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund wies die Ministerin auch auf die Praktikumspr\u00e4mie des Landes hin: Wer ein Praktikum im Handwerk absolviert, wird finanziell unterst\u00fctzt \u2013 mit dem Ziel, dass junge Menschen sich f\u00fcr eine Karriere in dieser vielf\u00e4ltigen und zukunftssicheren Branche entscheiden.<\/p>\n<p><strong>Ein Ort mit Geschichte \u2013 und gro\u00dfer Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Das Gel\u00e4nde selbst erz\u00e4hlt die wechselvolle Geschichte des ostdeutschen Strukturwandels: Vom Reparaturwerk des Tagebaus \u00fcber die Berufsschule zur Wendezeit, hin zum Bildungszentrum des Handwerks \u2013 stets war der Standort ein Ort der Arbeit, des Lernens und der Ver\u00e4nderung. Bereits 1990, noch vor der Wiedervereinigung, fanden hier erste Ausbildungskurse unter Tr\u00e4gerschaft der HWK statt. Jetzt soll der Standort mit dem Campus Handwerk endg\u00fcltig zu einem Zukunftsort der Bildung werden.<\/p>\n<p><strong>F\u00f6rdermittel, Baukosten und ein letzter Wunsch<\/strong><\/p>\n<p>Der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Handwerkskammer, Jens Schumann, dankte beim Richtfest ausdr\u00fccklich den F\u00f6rdermittelgebern von Bund und Land, mahnte aber auch: \u201eAngesichts steigender Baukosten hoffen wir auf wohlwollende Pr\u00fcfung eines weiteren F\u00f6rdermittelantrags beim Bund.\u201c Das Projekt sei gut vorangeschritten \u2013 aber um die geplante Qualit\u00e4t bis zur Fertigstellung 2026 zu sichern, brauche es finanzielle Planungssicherheit.<\/p>\n<p><strong>Ein Hoch auf das Handwerk \u2013 mit Bier vom Fass<\/strong><\/p>\n<p>Zum Ausklang des Richtfestes wartete ein besonderes Andenken auf die zahlreichen G\u00e4ste aus Politik, Wirtschaft, Verb\u00e4nden und Bildungseinrichtungen: Eine Flasche Richtfestbier \u2013 gebraut in Halle, versteht sich. Auch das eine Erinnerung daran: Brauen ist Handwerk. Und das Handwerk lebt \u2013 innovativ, praxisnah, zukunftsf\u00e4hig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250910-WA0035.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"432668413\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"327533\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"675\" data-id=\"327541\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250910-WA0035-1200x675.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-327541\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250910-WA0031.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"73215082\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"327533\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"675\" data-id=\"327540\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250910-WA0031-1200x675.jpg\" 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 \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250910-WA0024.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"108035856\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"327533\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"675\" data-id=\"327547\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250910-WA0024-1200x675.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-327547\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250910-WA0018.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"656392905\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"327533\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"675\" data-id=\"327550\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-20250910-WA0018-1200x675.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-327550\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a 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