{"id":412293,"date":"2025-09-10T18:10:12","date_gmt":"2025-09-10T18:10:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/412293\/"},"modified":"2025-09-10T18:10:12","modified_gmt":"2025-09-10T18:10:12","slug":"ukraine-krieg-los-gehts-trump-reagiert-mit-kurzer-nachricht-auf-drohnen-vorfall-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/412293\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ \u201eLos geht\u2018s\u201c \u2013 Trump reagiert mit kurzer Nachricht auf Drohnen-Vorfall ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Polen hat nach eigenen Angaben russische Drohnen \u00fcber seinem Staatsgebiet abgeschossen. Warschau beantragte Konsultationen der Nato nach Artikel 4 des Milit\u00e4rb\u00fcndnisses wegen Bedrohung eines Mitgliedstaates.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse zum Ukraine-Krieg im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>18:41 Uhr \u2013 Heeresinspekteur: Drohnenabwehr unsere gr\u00f6\u00dfte Schw\u00e4che<\/p>\n<p>Der scheidende Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Alfons Mais, r\u00e4t zu gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Anstrengungen beim weiteren Aufbau der Abwehr von Drohnen. Engpass sei dabei die Beschaffung neuer und auch schon bestellter Waffensysteme, sagte Mais in Berlin. <\/p>\n<p>\u201eEine unserer gr\u00f6\u00dften Schw\u00e4chen momentan ist die nach wie vor nicht materialisierte Bef\u00e4higung zur Abwehr von Drohnen, zur Abwehr aus dem bodennahen Luftraum\u201c, sagte Mais, der auf eine Frage nach Schl\u00fcssen aus den Luftraumverletzungen in Polen reagierte.<\/p>\n<p>17:42 Uhr \u2013 \u201eLos geht\u2019s\u201c \u2013 Trump reagiert mit Kurznachricht<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat mit einer Kurznachricht auf seiner Social-Media-Plattform \u201eTruth Social\u201c auf den Drohnenvorfall reagiert. \u201eWas ist los mit Russland, dass es den polnischen Luftraum mit Drohnen verletzt?\u201c, fragte er rhetorisch, um sogleich eine Antwort anzuf\u00fcgen: \u201eLos geht\u2019s!\u201c Was Trump damit genau meinte, blieb unklar.<\/p>\n<p>16:51 Uhr \u2013 Putin demonstriere \u201ev\u00f6llige Missachtung aller Friedensbem\u00fchungen\u201c, beklagt Carney<\/p>\n<p>Der kanadische Ministerpr\u00e4sident Mark Carney verurteilt den Einflug russischer Drohnen in den polnischen Luftraum als r\u00fccksichtslos und eskalierend. Kanada stimme sich eng mit seinen Nato-Verb\u00fcndeten ab, erkl\u00e4rte Carney. Der Vorfall zeige die Notwendigkeit, den Druck auf den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu erh\u00f6hen, um den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. \u201ePutin demonstriert einmal mehr seine v\u00f6llige Missachtung aller Friedensbem\u00fchungen\u201c, sagte Carney.<\/p>\n<p>16:48 Uhr \u2013 Russland: \u201eKeine Beweise f\u00fcr die russische Herkunft\u201c der Objekte<\/p>\n<p>Nach dem Eindringen mehrerer Drohnen in den polnischen Luftraum hat Russland der Regierung in Warschau vorgeworfen, \u201eMythen\u201c zu verbreiten. Das russische Au\u00dfenministerium bekr\u00e4ftigte in einer Erkl\u00e4rung die Darstellung der Armee, dass Russland Polen nicht ins Visier genommen habe und seine Drohnen eine Reichweite von maximal 700 Kilometer h\u00e4tten. Das Ministerium f\u00fcgte an: \u201eDiese konkreten Fakten widerlegen erneut die Mythen, die Polen verbreitet, um die Ukraine-Krise weiter zu eskalieren.\u201c<\/p>\n<p>16:15 Uhr \u2013 Merz wirft Russland \u201er\u00fccksichtsloses Vorgehen\u201c vor<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz wirft Russland angesichts der Verletzung des polnischen Luftraums \u201er\u00fccksichtsloses Vorgehen\u201c vor. \u201eRussland hat Menschenleben in einem Staat gef\u00e4hrdet, der der Nato und der EU angeh\u00f6rt\u201c, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit.<\/p>\n<p>Dieses reihe sich ein in eine lange Kette von Provokationen im Ostseeraum und an der Ostflanke der Nato. \u201eDie Bundesregierung verurteilt dieses aggressive russische Vorgehen auf das Sch\u00e4rfste.\u201c Es sei gut, dass Polen zusammen mit den Nato-Verb\u00fcndeten diese Gefahr rechtzeitig habe erkennen und abwenden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>15:36 Uhr \u2013 US-Gesandter bei der Nato bekr\u00e4ftigt B\u00fcndnistreue<\/p>\n<p>Nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen hat der US-Gesandte bei der Nato, Matt Whitaker, die B\u00fcndnistreue seines Landes bekr\u00e4ftigt. \u201eWir stehen unseren Nato-Verb\u00fcndeten angesichts dieser Luftraumverletzungen bei\u201c, erkl\u00e4rte Whitaker am Mittwoch im Onlinedienst X. \u201eWir werden jeden Zentimeter des Nato-Gebiets verteidigen\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>15:24 Uhr \u2013 Gro\u00dfbritannien will Nato-Luftverteidigung \u00fcber Polen st\u00e4rken<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien stellt eine Verst\u00e4rkung der Nato-Luftverteidigung \u00fcber Polen in Aussicht. Er habe die britischen Streitkr\u00e4fte angewiesen, entsprechende Optionen zu pr\u00fcfen, sagt Verteidigungsminister John Healey nach einem Treffen mit Vertretern aus Frankreich, Deutschland, Italien, Polen und der Ukraine. \u201eAls euer Nato-Verb\u00fcndeter werden wir euch, unsere polnischen Freunde, unterst\u00fctzen\u201c, so Healey. \u201eWir werden unseren Teil dazu beitragen, die Sicherheit eurer Bev\u00f6lkerung zu gew\u00e4hrleisten.\u201c<\/p>\n<p>15:20 Uhr \u2013 Pistorius k\u00fcndigt \u201eklare, aber besonnene\u201c Reaktion an<\/p>\n<p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die Verletzungen des polnischen Luftraums durch russische Drohnen als gezielte Provokation gewertet und eine \u201ebesonnene\u201c Reaktion der Nato angek\u00fcndigt. \u201eDas hat nach Einsch\u00e4tzung aller Experten eine neue Qualit\u00e4t.\u201c Russland teste mit solchen Aktionen gezielt die Solidarit\u00e4t, Entschlossenheit und Reaktionsgeschwindigkeit der Nato.<\/p>\n<p>Die Drohnen seien \u201eoffensichtlich von belarussischem Gebiet aus\u201c gesteuert worden, sagte Pistorius am Mittwoch im Bundestag. Es gebe \u201edefinitiv keine Anl\u00e4sse zu vermuten, dass es sich hier um Kurskorrekturfehler oder dergleichen handelt\u201c. Die Drohnen seien polnischen Angaben zufolge \u201eentsprechend munitioniert\u201c gewesen. \u201eEs h\u00e4tte also auch jederzeit etwas passieren k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>In einem Pressestatement am Nachmittag erg\u00e4nzte Pistorius, der Vorfall sei \u201einakzeptabel\u201c. Die Provokation habe sich nicht nur gegen Polen, sondern gegen die gesamte Nato und die europ\u00e4ische Sicherheitsordnung gerichtet.<\/p>\n<p>Es gehe Russland eindeutig darum, \u201eunsere Geschlossenheit\u201c auf den Pr\u00fcfstand zu stellen, sagte der Minister weiter. Dieser Plan gehe aber nicht auf. \u201eWir setzen auf St\u00e4rke und Geschlossenheit, aber wir lassen uns eben nicht provozieren.\u201c Bei dem Vorfall habe es sich \u201enicht um eine Petitesse\u201c gehandelt, betonte Pistorius. Die Nato werde nun reagieren \u2013 \u201eklar, aber auch sehr besonnen und nicht eskalierend\u201c.<\/p>\n<p>14:57 Uhr \u2013 EU-Au\u00dfenbeauftragte: Zwischenfall ist \u201eGamechanger\u201c<\/p>\n<p>EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas w\u00fcrdigt nach dem Zwischenfall im polnischen Luftraum die europ\u00e4ische Verteidigungsf\u00e4higkeit, fordert zugleich aber verst\u00e4rkte Anstrengungen. Der Abschuss der Drohnen zeige, dass Europa sich verteidigen k\u00f6nne, sagt Kallas vor Journalisten. \u201eAber es ist klar, dass wir mehr tun m\u00fcssen.\u201c Sie bezeichnet den Vorfall als Gamechanger. \u201eRussland eskaliert absichtlich. Wir m\u00fcssen sehr entschlossen sein.\u201c Sie betont zudem die Notwendigkeit weiterer Sanktionen gegen Russland.<\/p>\n<p>14:56 Uhr \u2013 Rutte wendet sich direkt an Putin<\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat die Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen als \u201eabsolut r\u00fccksichtslos\u201c bezeichnet. Eine vollst\u00e4ndige Bewertung des Vorfalls stehe aber noch aus, sagte Rutte. \u201eOb es Absicht war oder nicht, es ist absolut r\u00fccksichtslos, es ist absolut gef\u00e4hrlich.\u201c Seine Botschaft an den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin sei klar: \u201eBeenden Sie den Krieg in der Ukraine. H\u00f6ren Sie auf, den Luftraum der Verb\u00fcndeten zu verletzen. Und wissen Sie, dass wir bereitstehen, dass wir wachsam sind und dass wir jeden Zentimeter des Nato-Gebiets verteidigen werden.\u201c Der russische Gesch\u00e4ftstr\u00e4ger in Polen, Andrej Ordasch, hat eine Verantwortung Russlands f\u00fcr den Vorfall zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p>14:37 Uhr \u2013 Russland: Keinen Angriff auf Ziele in Polen geplant<\/p>\n<p>Das russische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rt, es habe nicht geplant, Ziele in Polen zu treffen. Es habe einen erfolgreichen Gro\u00dfangriff mit Drohnen auf milit\u00e4rische Einrichtungen in der Westukraine gegeben, so das Ministerium. Es verweist zudem darauf, dass die russischen Drohnen, \u201edie angeblich die Grenze zu Polen \u00fcberquert haben\u201c, eine Reichweite von nicht mehr als 700 Kilometern h\u00e4tten. Dennoch sei man zu Konsultationen mit dem polnischen Verteidigungsministerium zu diesem Thema bereit, hie\u00df es weiter. Details werden zun\u00e4chst nicht bekannt.<\/p>\n<p>14:13 Uhr \u2013 \u201eRussland hat leichtfertig eine gef\u00e4hrliche Eskalation in Kauf genommen\u201c<\/p>\n<p>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul verurteilt das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum. \u201eRussland hat damit leichtfertig eine gef\u00e4hrliche Eskalation in Kauf genommen\u201c, sagt Wadephul in Berlin.<\/p>\n<p>13:10 Uhr \u2013 Orb\u00e1n solidarisch mit Polen \u2013 kein Wort zu Russland<\/p>\n<p>Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n hat die \u201evolle Solidarit\u00e4t\u201c seines Landes mit Polen bekundet. \u201eDie Verletzung der territorialen Integrit\u00e4t Polens ist inakzeptabel\u201c, schrieb der Rechtspopulist bei Facebook. Dass es sich wie Warschau angibt um russische Drohnen gehandelt habe und dass im russisch-ukrainischen Krieg Moskau der Aggressor ist, erw\u00e4hnte der Rechtspopulist nicht. Orbans Regierung pflegt gute Beziehungen zum Kreml und hat mehrfach versucht, EU-Sanktionen gegen Russland zu verhindern.<\/p>\n<p>13:05 Uhr \u2013 Kreml lehnt Stellungnahme zu Drohnenabschuss ab<\/p>\n<p>Das russische Pr\u00e4sidialamt lehnt eine Stellungnahme zu dem Einflug von Drohnen in den polnischen Luftraum ab. Dies sei eine Angelegenheit des Verteidigungsministeriums, erkl\u00e4rt der Kreml. Polen hat mitgeteilt, eine gro\u00dfe Zahl russischer Drohnen sei in den eigenen Luftraum eingedrungen. Die Drohnen, die eine Gefahr dargestellt h\u00e4tten, seien abgeschossen worden, so das Nato- und EU-Land.<\/p>\n<p>12:21 Uhr \u2013 Polen: Sieben Geschosse sowie Tr\u00fcmmerteile einer Rakete gefunden<\/p>\n<p>Nach Angaben des Innenministeriums in Warschau wurden bisher sieben Drohnen sowie Tr\u00fcmmerteile einer Rakete sichergestellt. Die Geschosse seien \u201evon unbekannter Herkunft\u201c, erkl\u00e4rt eine Ministeriumssprecherin auf einer Pressekonferenz. Der polnische Pr\u00e4sident Karol Nawrocki erkl\u00e4rte zuvor, er rechne damit, in 48 Stunden vollst\u00e4ndige Informationen \u00fcber die Ereignisse der vergangenen Nacht zu bekommen. Diese Einsch\u00e4tzung habe ihn dazu veranlasst, innerhalb von 48 Stunden den Nationalen Sicherheitsrat Polens einzuberufen, so Nawrocki. Die Situation sei in der Geschichte Polens und der Nato beispiellos. <\/p>\n<p>12:10 Uhr \u2013 R\u00f6ttgen verlangt Erkl\u00e4rung von Russland<\/p>\n<p>Unions-Vize-Fraktionschef Norbert R\u00f6ttgen fordert von Russland eine Erkl\u00e4rung und Entschuldigung f\u00fcr den Drohnen-Vorfall in Polen. \u201eDer Drohneneinsatz Russlands in Polen &#8211; ob absichtlich oder nicht &#8211; ist zu verurteilen\u201c, sagt der CDU-Politiker. \u201eDeutschland steht an der Seite Polens und erwartet eine Erkl\u00e4rung und Entschuldigung Russlands.\u201c<\/p>\n<p>10:54 Uhr \u2013 Polen z\u00e4hlt 19 Luftraumverletzungen \u2013 vorwiegend aus Belarus<\/p>\n<p>Laut Polens Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk hat es in der Nacht 19 Luftraumverletzungen in dem Nato-Land gegeben. Ein Gro\u00dfteil der Drohnen sei aus Belarus eingedrungen, sagt Tusk im Parlament in Warschau. Drei Drohnen seien abgeschossen worden, wahrscheinlich auch eine vierte. \u201eDie Tatsache, dass diese Drohnen, die eine Sicherheitsgef\u00e4hrdung darstellten, abgeschossen wurden, \u00e4ndert die politische Situation.\u201c<\/p>\n<p>10:47 Uhr \u2013 Russischer Diplomat: Anschuldigungen zu Drohnen haltlos<\/p>\n<p>Russland weist die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck, f\u00fcr den Drohnen-Einflug nach Polen verantwortlich zu sein. \u201eWir betrachten die Anschuldigungen als haltlos\u201c, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur RIA den russischen Gesch\u00e4ftstr\u00e4ger in Warschau, Andrej Ordasch. Polen habe bislang keine Beweise f\u00fcr eine russische Herkunft der Drohnen vorgelegt.<\/p>\n<p>10:28 Uhr \u2013 Polen wird Verfahren nach Artikel 4 des Nato-Vertrags beantragen<\/p>\n<p>Polen wird ein Verfahren nach Artikel 4 des Nato-Vertrags beantragen. Das k\u00fcndigt Tusk im Parlament an. Der Artikel sieht Beratungen vor, wenn sich ein Nato-Staat von au\u00dfen gef\u00e4hrdet sieht. Konkret hei\u00dft es darin: \u201eDie Parteien werden einander konsultieren, wenn nach Auffassung einer von ihnen die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabh\u00e4ngigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht ist.\u201c <\/p>\n<p>Der Artikel wurde seit Gr\u00fcndung des B\u00fcndnisses 1949 sieben Mal in Anspruch genommen &#8211; zuletzt am 24. Februar, dem Tag des russischen \u00dcberfalls auf die Ukraine. Beantragt wurde das damals von Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rum\u00e4nien, Tschechien und der Slowakei.<\/p>\n<p>Dass Polen nach Artikel 5 um milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Allianz bittet, gilt vorerst als sehr unwahrscheinlich \u2013 auch weil dies ein erhebliches Eskalationsrisiko bergen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>10:15 Uhr \u2013 Kiesewetter fordert Taurus-Lieferungen an Ukraine<\/p>\n<p>Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter hat nach den Verletzungen des Luftraums \u00fcber Polen \u201eKonsequenz und H\u00e4rte\u201c gefordert. \u201eRussische Drohnen fliegen nach Polen und Moldau. Solidarit\u00e4tsbekundungen sind fehlplatziert\u201c, schrieb Kiesewetter auf dem Kurznachrichtendienst X. Er forderte weiter, den deutschen Marschflugk\u00f6rper Taurus zu liefern, damit die Ukraine milit\u00e4risch relevante Ziele in Russland angreifen kann. Frieden und Freiheit in Selbstbestimmung w\u00fcrden \u201evon Russland ausgetestet und sind massiv in Gefahr\u201c.<\/p>\n<p>09:50 Uhr \u2013 Mindestens ein Toter bei russischen Luftangriffen auf die Ukraine<\/p>\n<p>Russland hat nach ukrainischen Angaben in der Nacht zum Mittwoch mehr als 400 Drohnen und Raketen auf die Ukraine abgefeuert und dabei mindestens einen Menschen get\u00f6tet. Wie die ukrainische Luftwaffe am Mittwochmorgen mitteilte, griffen die russischen Streitkr\u00e4fte die Ukraine mit 415 Drohnen und 43 Raketen an. Davon seien 386 Drohnen und 27 Raketen von den ukrainischen Streitkr\u00e4ften abgefangen worden. Nach ukrainischen Beh\u00f6rdenangaben gab es bei den Angriffen mindestens einen Toten.<\/p>\n<p>09:45 Uhr \u2013 Deutsche Patriots an Ortung russischer Drohnen beteiligt<\/p>\n<p>An der Ortung russischer Drohnen waren nach Informationen aus Sicherheitskreisen auch zwei in Polen stationierte deutsche Patriot-Flugabwehrsysteme beteiligt. Das sagt ein Insider gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Reuters. Aus Nato-Kreisen war zuvor verlautet, die in der Region stationierten Patriot-Luftabwehrsysteme h\u00e4tten die Drohnen zwar auf dem Radar erfasst, aber nicht bek\u00e4mpft.<\/p>\n<p>09:32 Uhr \u2013 Von der Leyen will weitere Sanktionen gegen Russland<\/p>\n<p>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen sichert Polen die volle Solidarit\u00e4t der Staatengemeinschaft zu. Es brauche jetzt weitere Sanktionen gegen Russland, sagt von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union vor dem Europ\u00e4ischen Parlament in Stra\u00dfburg.<\/p>\n<p>09:25 Uhr \u2013 Selenskyj: \u00c4u\u00dferst gef\u00e4hrlicher Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr Europa<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert eine starke Reaktion auf den Vorfall in Polen. Moskau teste immer die Grenzen des M\u00f6glichen und bleibe, wenn es keine starke Reaktion gebe, auf einer neuen Eskalationsstufe, schrieb er in sozialen Medien. Er sprach von einem \u201e\u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlichen Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr Europa\u201c. Selenskyj warnte, wenn Ma\u00dfnahmen gegen Russland und dessen Verb\u00fcndete verz\u00f6gert w\u00fcrden, n\u00e4hme die Brutalit\u00e4t der Angriffe nur zu. Ausreichend Waffen seien n\u00f6tig, um Russland abzuschrecken.<\/p>\n<p>09:01 Uhr \u2013 EU-Kommissar fordert \u201eDrohnen-Wall\u201c an Ostflanke<\/p>\n<p>Als Reaktion auf den Drohnen-Vorfall in Polen fordert EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius die Errichtung eines \u201eDrohnen-Walls\u201c entlang der Ostflanke. \u201eRussland testet einmal mehr die Grenzstaaten, die EU und die Nato\u201c, schreibt Kubilius auf X. Man werde mit den EU-Mitgliedern, den Grenzstaaten und der Ukraine zusammenarbeiten. &#8222;Russland wird gestoppt werden.&#8220;<\/p>\n<p>08:55 Uhr \u2013 Tusk: Russische Drohnen sind \u201eProvokation gro\u00dfen Ausma\u00dfes\u201c<\/p>\n<p>Die im Luftraum \u00fcber Polen abgeschossenen Drohnen stammen nach Angaben der polnischen Regierung aus Russland. Es sei das erste Mal, dass russische Drohnen \u00fcber dem Territorium der Nato abgeschossen worden seien, sagte Regierungschef Donald Tusk. Alle B\u00fcndnispartner n\u00e4hmen den Vorfall sehr ernst. Tusk sprach von einer \u201eProvokation gro\u00dfen Ausma\u00dfes\u201c.<\/p>\n<p>08:23 Uhr \u2013 Russische Drohne hat Wohnhaus getroffen, keine Verletzten gemeldet<\/p>\n<p>Der polnische Sender \u201ePolsat News\u201c berichtet unter Berufung auf die Polizei, dass eine Drohne im Osten des Landes ein Wohnhaus getroffen habe. Es gebe keine Verletzten, meldet der Sender. Zu dem Einschlag sei es in dem Ort Wyryki gekommen. \u201ePolsat\u201c zitiert die \u00f6rtliche Polizei. <\/p>\n<p>08:25 Uhr \u2013 Alle polnischen Flugh\u00e4fen wieder in Betrieb<\/p>\n<p>Am Warschauer Chopin-Flughafen, dem gr\u00f6\u00dften Flughafen Polens, k\u00f6nnen Flugzeuge wieder starten und landen. Nach dem Eindringen von mehr als einem Dutzend Drohnen in den Luftraum des Landes war der Flugbetrieb an vier Flugh\u00e4fen eingestellt worden. Mehrere Fl\u00fcge wurden an andere Flugh\u00e4fen des Landes umgeleitet. Am Morgen gab die F\u00fchrung der Streitkr\u00e4fte das Ende dieser Ma\u00dfnahme bekannt. Reisende m\u00fcssten sich allerdings auf Verz\u00f6gerungen einstellen, bis sich die Abl\u00e4ufe wieder normalisiert h\u00e4tten. <\/p>\n<p>Auch an den anderen zun\u00e4chst gesperrten Flugh\u00e4fen des Landes, einschlie\u00dflich im ostpolnischen Lublin, konnte der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden.<\/p>\n<p>07:58 Uhr \u2013 Ukrainischer Au\u00dfenminister: Putin testet den Westen<\/p>\n<p>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha bezeichnet das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum als Beweis f\u00fcr die Eskalation des Krieges durch den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. \u201ePutin eskaliert, weitet seinen Krieg immer weiter aus und testet den Westen\u201c, schreibt Sybiha auf der Plattform X. Es m\u00fcsse nun die Entscheidung getroffen werden, die Luftabwehr von Partnerl\u00e4ndern zum Abfangen von Drohnen und Raketen \u00fcber der Ukraine einzusetzen \u2013 einschlie\u00dflich jener Geschosse, die sich den Nato-Grenzen n\u00e4herten.<\/p>\n<p>07:40 Uhr \u2013 Luftraum \u00fcber Warschauer Flughafen wieder offen <\/p>\n<p>Der Luftraum \u00fcber dem polnischen Hauptstadtflughafen ist wieder ge\u00f6ffnet. Das teilte der Chopin-Flughafen in Warschau mit. Flugausf\u00e4lle und Versp\u00e4tungen hielten vermutlich noch an.<\/p>\n<p>07:19 Uhr \u2013\u00a0Polnische Polizei findet besch\u00e4digte Drohne im Osten des Landes<\/p>\n<p>Die \u00f6rtliche Polizei hat im ostpolnischen Dorf Czosnowka eine besch\u00e4digte Drohne entdeckt. Der Fund sei um 5.40 Uhr best\u00e4tigt worden, schreibt die Polizei der Region Lublin auf X. <\/p>\n<p>07:07 Uhr \u2013 Tusk beruft Krisensitzung der polnischen Regierung ein<\/p>\n<p>Nach dem Abschuss russischer Drohnen \u00fcber polnischem Staatsgebiet beruft Polens Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk eine Sondersitzung der Regierung ein. Tusk werde sich mit den f\u00fcr die Staatssicherheit zust\u00e4ndigen Ministern treffen, sagt ein Regierungssprecher. Eine au\u00dferordentliche Sitzung des Ministerrats finde um 8:00 Uhr statt.<\/p>\n<p>06:57 Uhr \u2013 Polens Milit\u00e4r spricht von \u201ebeispielloser\u201c Verletzung des Luftraums<\/p>\n<p>Das polnische Milit\u00e4r hat die \u201ebeispiellose\u201c Verletzung des polnischen Luftraums als \u201eAkt der Aggression\u201c verurteilt. \u201eNach dem heutigen Angriff der Russischen F\u00f6deration auf ukrainisches Territorium kam es zu einer beispiellosen Verletzung des polnischen Luftraums durch drohnenartige Objekte\u201c, erkl\u00e4rte das Einsatzkommando der polnischen Streitkr\u00e4fte am Mittwoch in Onlinenetzwerken. \u201eDas ist ein Akt der Aggression, der eine echte Bedrohung f\u00fcr die Sicherheit unserer B\u00fcrger darstellt.\u201c<\/p>\n<p>06:15 Uhr \u2013 US-Verteidigungsexperte: \u201eEine Drohne ist ein Versehen, mehrere Drohnen sind kein Versehen\u201c<\/p>\n<p>Der US-Verteidigungsexperte Jim Townsend h\u00e4lt ein versehentliches Eindringen russische Drohnen in den polnischen Luftraum f\u00fcr unwahrscheinlich. \u201eEs ist schwer vorstellbar, dass das (&#8230;) ein Versehen war\u201c, sagt Jim Townsend gegen\u00fcber der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/live\/c2enwk1l9e1t\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bbc.com\/news\/live\/c2enwk1l9e1t&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">BBC<\/a>. \u201eEine Drohne ist ein Versehen, mehrere Drohnen sind kein Versehen\u201c, erkl\u00e4rte er.<\/p>\n<p>Townsend lobte die Vorgehensweise der polnischen Beh\u00f6rden und forderte eine deutliche Reaktion der Nato: \u201eSie (die Drohnen, d. Red.) wurden vom polnischen Radar erfasst und die Nato hat Alarm ausgel\u00f6st. Jetzt ist die politische Seite der Nato gefordert, um sicherzustellen, dass die Antwort des B\u00fcndnisses angemessen ist.\u201c Dies sei h\u00f6chstwahrscheinlich ein Test \u2013 \u201eein Test, auf den die Nato reagieren muss\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>05:54 Uhr \u2013 Zerst\u00f6rung der Drohnen \u201eist noch im Gange\u201c<\/p>\n<p>Polens Armee hat Drohnen zerst\u00f6rt, die in den Luftraum des Nato-Landes eingedrungen waren. \u201eDie Operation zur Identifizierung und Neutralisierung der Objekte ist noch im Gange\u201c, hie\u00df es. Die Bev\u00f6lkerung wurde aufgefordert, zu Hause zu bleiben und die Mitteilungen der Beh\u00f6rden zu verfolgen. <\/p>\n<p>06:00 Uhr \u2013 Verteidigungsminister appelliert an die B\u00fcrger<\/p>\n<p>Polens Regierungschef Donald Tusk schrieb auf X, es seien Waffen gegen die Flugobjekte eingesetzt worden. Er sei in st\u00e4ndigem Kontakt mit der Armeef\u00fchrung, dem Verteidigungsminister und dem Pr\u00e4sidenten. <\/p>\n<p>Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz teilte mit, die Heimatschutz-Einheiten der Armee seien angewiesen, am Boden nach Tr\u00fcmmern der abgeschossenen Drohnen zu suchen. Er appellierte an die B\u00fcrger, sich diesen Tr\u00fcmmern nicht zu n\u00e4hern und im Falle eines Fundes die Polizei zu informieren.<\/p>\n<p>05:42 Uhr \u2013 Polen schlie\u00dft Teile seines Luftraums <\/p>\n<p>Die polnischen Beh\u00f6rden schlie\u00dfen vier Flugh\u00e4fen, darunter den internationalen Flughafen Warschau. In einer Mitteilung f\u00fcr Piloten hei\u00dfe es, der Flughafen Warschau-Chopin sei \u201eaufgrund ungeplanter milit\u00e4rischer Aktivit\u00e4ten im Zusammenhang mit der Gew\u00e4hrleistung der staatlichen Sicherheit\u201c nicht verf\u00fcgbar. <\/p>\n<p>Der Flughafen Warschau-Chopin teilte mit, wegen Aktivit\u00e4ten der Armee sei ein Teil des Luftraums \u00fcber Polen geschlossen. Es w\u00fcrden zurzeit keine Starts und Landungen ausgef\u00fchrt. Betroffen waren demnach zudem unter anderem die Flugh\u00e4fen in Lublin und Rzeszow im Osten des Landes. Es war zun\u00e4chst unklar, wie viele Drohnen sich im polnischen Luftraum befanden.<\/p>\n<p>05:21 Uhr \u2013 Polens Verteidigungsminister \u2013 Flugzeuge haben auf \u201efeindliche Objekte\u201c geschossen<\/p>\n<p>Nach \u201eVerletzungen\u201c des polnischen Luftraums w\u00e4hrend eines russischen Angriffs auf die Westukraine haben Flugzeuge nach den Worten des polnischen Verteidigungsministers auf \u201efeindliche Objekte\u201c geschossen. \u201eDie Flugzeuge haben ihre Waffen gegen feindliche Objekte eingesetzt\u201c, erkl\u00e4rte Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf X. \u201eWir stehen in st\u00e4ndigem Kontakt mit dem Nato-Kommando.\u201c<\/p>\n<p>01:20 Uhr \u2013 Russische Drohnen in Polen gesichtet<\/p>\n<p>Polen und seine Verb\u00fcndeten sichern wegen einer Warnung vor russischen Drohnen den polnischen Luftraum. \u201ePolnische und verb\u00fcndete Flugzeuge operieren in unserem Luftraum, w\u00e4hrend die bodengest\u00fctzten Luftabwehr- und Radaraufkl\u00e4rungssysteme in h\u00f6chste Alarmbereitschaft versetzt wurden\u201c, teilte das Einsatzkommando der polnischen Streitkr\u00e4fte auf der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/DowOperSZ\/status\/1965618553194766773\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/DowOperSZ\/status\/1965618553194766773&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Plattform X<\/a> mit. \u201eDies ist ein Akt der Aggression, der eine reale Bedrohung f\u00fcr die Sicherheit unserer B\u00fcrger darstellt\u201c, hie\u00df es weiter. <\/p>\n<p>Die ukrainische Luftwaffe hatte zuvor gewarnt, russische Drohnen seien in den Luftraum des Nato-Mitglieds eingedrungen. Den ukrainischen Angaben zufolge sind die Drohnen in Richtung Westen unterwegs und bedrohen die polnische Stadt Zamosc. Ukrainische Medien berichten zudem, mindestens eine Drohne fliege in Richtung der westpolnischen Stadt Rzeszow. Wie viele Drohnen sich im polnischen Luftraum befinden, ist unklar. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Polen hat nach eigenen Angaben russische Drohnen \u00fcber seinem Staatsgebiet abgeschossen. 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