{"id":412885,"date":"2025-09-10T23:32:17","date_gmt":"2025-09-10T23:32:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/412885\/"},"modified":"2025-09-10T23:32:17","modified_gmt":"2025-09-10T23:32:17","slug":"mittwoch-russland-dementiert-geplanten-angriff-auf-polen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/412885\/","title":{"rendered":"Mittwoch: Russland dementiert geplanten Angriff auf Polen"},"content":{"rendered":"<p>11:50 Uhr | Tusk: Gro\u00dfteil der Drohnen kam aus Belarus \u2013 Polen beantragt Beratungen nach Nato-Artikel 4<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach Angaben von Polens Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk hat es in der Nacht 19 Luftraumverletzungen gegeben. Ein Gro\u00dfteil der Drohnen sei aus Belarus eingedrungen, so Tusk. Drei Drohnen seien abgeschossen worden, wahrscheinlich auch eine vierte. Die Tatsache, dass diese Drohnen, die eine Sicherheitsgef\u00e4hrdung dargestellt h\u00e4tten, abgeschossen worden seien, \u00e4ndere die politische Situation. Deshalb beantrage Polen formell Beratungen mit seinen Verb\u00fcndeten nach Artikel 4 des Nato-Vertrags.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDem Bundesverteidigungsministerium zufolge ist eine Zusammenkunft des Nordatlantikrates nach Artikel 4 des Nato-Pakts eine spezielle Form der Konsultationen unter den Verb\u00fcndeten. &#8222;Sieht ein Mitgliedsland seine Sicherheit bedroht, kann es eine gemeinsame Beratung des Themas einfordern&#8220;, hei\u00dft es auf der Website des Ministeriums. &#8222;Die Diskussion kann zu gemeinsamen Entscheidungen oder Aktionen f\u00fchren.&#8220; (Quelle: dpa, Reuters)\n<\/p>\n<p>11:03 Uhr | Belarus: Haben Polen und Litauen vor Drohnen gewarnt<\/p>\n<p class=\"text\">\nBelarus hat in der Nacht nach eigenen Angaben mehrere Drohnen abgeschossen, die durch elektronische St\u00f6rma\u00dfnahmen vom Kurs abgekommen seien. Dies teilte der belarussische Generalstabschef Generalmajor Pawel Murawejko in einer Erkl\u00e4rung mit. Um wessen Drohnen es sich handelte, lie\u00df er offen. Die Regierung habe zudem Polen und Litauen \u00fcber den Anflug der Drohnen informiert, hie\u00df es in der Erkl\u00e4rung weiter. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>11:00 Uhr | 17 russische Drohnen und Raketen in der Ukraine eingeschlagen<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Ukraine hat bei dem massiven russischen Angriff in der Nacht nach eigenen Angaben 386 von 415 Drohnen und 27 von 43 Raketen abgeschossen. An 17 Orten habe es aber Einschl\u00e4ge gegeben, teilte die Luftwaffe mit. Dabei habe es sich um Treffer von 16 Raketen und 21 Drohnen gehandelt. Beh\u00f6rden in der zentralen Region Winnyzja gaben bekannt, dass zivile Industrieanlagen getroffen worden seien. In der westlichen Region Wolyn l\u00f6schten Rettungsdienste nach eigenen Angaben einen Brand auf einer Fl\u00e4che von 1.000 Quadratmetern. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>10:15 Uhr | Kallas: Hinweise auf <a name=\"Vorgehen\">absichtliches Vorgehen<\/a> Russlands in Polen<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach dem Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum gibt es nach EU-Angaben Anzeichen f\u00fcr ein planm\u00e4\u00dfiges Vorgehen Moskaus. Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas teilte mit: &#8222;Vergangene Nacht haben wir in Polen die schwerwiegendste Verletzung des europ\u00e4ischen Luftraums durch Russland seit Beginn des Krieges erlebt, und Hinweise deuten darauf hin, dass sie absichtlich erfolgte und nicht versehentlich&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nSie sei in Kontakt mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte und dem polnischen Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski. Als Konsequenz aus den j\u00fcngsten Entwicklungen mahnte Kallas an, die Kriegskosten f\u00fcr Moskau weiter zu erh\u00f6hen, die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine zu verst\u00e4rken und in Europas Verteidigung zu investieren. &#8222;Russlands Krieg eskaliert, er endet nicht&#8220;, so Kallas. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>10:15 Uhr | Frankreich und Tschechien kritisieren russische Drohnen \u00fcber Polen<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron bezeichnet den Einflug von Drohnen in den polnischen Luftraum als &#8222;schlicht inakzeptabel&#8220;. Er k\u00fcndigte ein baldiges Gespr\u00e4ch mit Nato-Chef Mark Rutte an. &#8222;Wir werden bei der Sicherheit unserer Verb\u00fcndeten keine Kompromisse eingehen&#8220;, schrieb Macron auf X.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer tschechische Ministerpr\u00e4sident Petr Fiala schrieb auf X, es sei schwer zu glauben, dass es sich bei dem Eindringen der Drohnen nur um einen Zufall gehandelt habe. Das Regime von Putin teste systematisch, wie weit es gehen k\u00f6nne. (Quelle: Reuters, dpa)\n<\/p>\n<p>09:38 Uhr | EU sichert Polen <a name=\"Programm\">Solidarit\u00e4t zu<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nEU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa sichern Polen die volle Solidarit\u00e4t der EU zu. Es brauche jetzt weitere Sanktionen gegen Russland, forderte von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union vor dem Europ\u00e4ischen Parlament in Stra\u00dfburg.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nEU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa schrieb auf X: &#8222;Russlands [&#8230;] r\u00fccksichtslose Verletzungen des Luftraums von EU-Mitgliedstaaten stellen eine direkte Bedrohung f\u00fcr die Sicherheit aller Europ\u00e4er und f\u00fcr die kritische Infrastruktur auf unserem gesamten Kontinent dar.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie EU-Kommission will ein neues Programm zur milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung der Ukraine vorschlagen. Das Programm f\u00fcr einen qualitativen milit\u00e4rischen Vorsprung (&#8222;Qualitative Military Edge&#8220;) soll Investitionen in die F\u00e4higkeiten des ukrainischen Milit\u00e4rs f\u00f6rdern. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>09:34 Uhr | Insider: Nato wertet russische Drohnen \u00fcber Polen nicht als Angriff<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Nato wertet das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum einem Insider zufolge nicht als Angriff. Die Nachrichtenagentur Reuter berichtet, dass ersten Anzeichen zufolge der Einflug von sechs bis zehn Drohnen absichtlich erfolgt sei. Es sei das erste Mal gewesen, dass Flugzeuge des B\u00fcndnisses potenziellen Bedrohungen im alliierten Luftraum entgegengetreten seien.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nAn dem n\u00e4chtlichen Einsatz seien polnische F-16-Kampfjets, niederl\u00e4ndische F-35-Maschinen und italienische Awacs-Aufkl\u00e4rungsflugzeuge beteiligt gewesen. Die in der Region stationierten Patriot-Luftabwehrsysteme h\u00e4tten die Drohnen zwar auf dem Radar erfasst, aber nicht bek\u00e4mpft. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>09:05 Uhr | Tusk: Polen ist bereit, auf russische Angriffe und Provokationen zu reagieren<\/p>\n<p class=\"text\">\nPolen ist nach den Worten von Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk bereit, auf jegliche Angriffe oder Provokationen zu reagieren. &#8222;Die Lage ist ernst, und wir m\u00fcssen uns ohne Zweifel auf verschiedene Szenarien vorbereiten&#8220;, so Tusk.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nPolen ber\u00e4t sich dazu auch eng mit der Nato. Ein Nato-Sprecher teilte mit, die Regierung in Warschau stehe in engem Kontakt mit dem Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>08:33 Uhr | <a name=\"Selenskyj\">Selenskyj<\/a> wirft Russland gezielten Angriff auf Polen vor<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, bei n\u00e4chtlichen Angriffen Drohnen gezielt auf Polen gerichtet zu haben. Es habe sich nicht um eine einzelne Drohne gehandelt, die als Versehen bezeichnet werden k\u00f6nnte, schrieb Selenskyj auf dem Kurznachrichtendienst X.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nMindestens acht Drohnen seien auf das Nato-Mitgliedsland gerichtet gewesen und h\u00e4tten im polnischen Luftraum operiert. Dies sei ein weiterer Schritt der Eskalation. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>Update 08:30 Uhr |  <a name=\"Drohnenteile\">Drohnenteile im Osten und S\u00fcdosten<\/a> Polens gefunden<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie \u00f6rtliche Polizei hat im ostpolnischen Dorf Czosnowka eine besch\u00e4digte Drohne entdeckt. Der Fund sei um 5.40 Uhr best\u00e4tigt worden, teilte die Polizei der Region Lublin auf der Plattform X mit.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nAuch im S\u00fcdosten des Landes im Ort Czesniki sind Drohnenteile in der N\u00e4he eines Friedhofs gefunden worden. Das teilte die polnische Staatsanwaltschaft mit. Verletzte habe es nicht gegeben.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach Angaben der polnischen Armee sind mehr als ein Dutzend Drohnen w\u00e4hrend russischer Angriffe auf die Ukraine in den Luftraum \u00fcber Polen eingedrungen. &#8222;Dies ist ein Akt der Aggression, der eine reale Bedrohung f\u00fcr die Sicherheit der Bev\u00f6lkerung dargestellt hat&#8220;, hie\u00df es in einer Mitteilung des Oberkommandos der Streitkr\u00e4fte auf X. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>08:23 Uhr | Russische Drohne hat polnisches Wohnhaus getroffen \u2013 Keine Verletzten<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer polnische Sender Polsat News berichtet unter Berufung auf die Polizei, dass eine Drohne im Osten des Landes ein Wohnhaus getroffen habe. Es gebe keine Verletzten, meldete der Sender. Zu dem Einschlag sei es in dem Ort Wyryki gekommen. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>08:14 Uhr | Drei polnische Flugh\u00e4fen wieder offen<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie drei polnischen Flugh\u00e4fen Warschau, Modlin und Rzeszow haben den Betrieb wieder aufgenommen. Das teilte die Luftsicherung mit. Der Flughafen in Lublin bleibe aber zun\u00e4chst geschlossen, sagte ein Sprecher der Beh\u00f6rde dem Fernsehsender TVN24. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>08:01 Uhr | Ukrainischer Au\u00dfenminister: &#8222;Putin weitet seinen Krieg immer mehr aus&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha bezeichnet das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum als Beweis f\u00fcr die Eskalation des Krieges durch den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Putin eskaliert, weitet seinen Krieg immer weiter aus und testet den Westen&#8220;, schrieb Sybiha auf der Plattform X. Es m\u00fcsse nun die Entscheidung getroffen werden, die Luftabwehr von Partnerl\u00e4ndern zum Abfangen von Drohnen und Raketen \u00fcber der Ukraine einzusetzen &#8211; einschlie\u00dflich jener Geschosse, die sich den Nato-Grenzen n\u00e4herten. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>07:18 Uhr | Nach Drohnenabschuss: Sondersitzung der polnischen Regierung<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach dem Abschuss russischer Drohnen \u00fcber polnischem Staatsgebiet beruft Polens Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk eine Sondersitzung der Regierung ein. Wie ein Regierungssprecher mitteilte, wird sich Tusk mit den f\u00fcr die Staatssicherheit zust\u00e4ndigen Ministern treffen. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>Update 06:36 Uhr | <a name=\"Polen\">Polen<\/a> schie\u00dft Drohnen \u00fcber eigenem Gebiet ab \u2013 Flugh\u00e4fen geschlossen<\/p>\n<p class=\"text\">\nW\u00e4hrend russischer Angriffe auf die Ukraine hat Polens Luftwaffe mehrere Drohnen zerst\u00f6rt, die in den Luftraum des Nato-Landes eingedrungen sind. Das Oberkommando der Streitkr\u00e4fte erkl\u00e4rte auf X, die Operation zur &#8222;Identifizierung und Neutralisierung der Objekte&#8220; sei noch im Gange. Die Bev\u00f6lkerung in den Verwaltungsbezirken Podlachien, Masowien und Lublin wurde aufgerufen, zu Hause zu bleiben. Es ist das erste Mal seit Beginn des russischen Angriffskrieges, dass Polen im eigenen Luftraum gegen russische Flugk\u00f6rper einschreitet.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nMinisterpr\u00e4sident Donald Tusk best\u00e4tigte, dass Waffen gegen die Flugobjekte eingesetzt wurden. Er stehe in st\u00e4ndigem Kontakt mit Armeef\u00fchrung, Verteidigungsminister und Pr\u00e4sident.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer US-Luftfahrtbeh\u00f6rde FAA zufolge wurden vier Flugh\u00e4fen vor\u00fcbergehend geschlossen, darunter der Chopin-Flughafen in Warschau und der Flughafen Rzeszow-Jasionka. Letzterer gilt als wichtiges Drehkreuz f\u00fcr Waffenlieferungen an die Ukraine. Eine offizielle Best\u00e4tigung der Schlie\u00dfungen durch die polnischen Beh\u00f6rden lag zun\u00e4chst nicht vor. US-Au\u00dfenminister Marco Rubio sei \u00fcber die Berichte informiert worden, meldete der Sender CNN. Eine Stellungnahme des russischen Verteidigungsministeriums gibt es noch nicht. (Quelle: dpa, Reuters)\n<\/p>\n<p>02:35 Uhr | <a name=\"Trump\">Trump<\/a> k\u00fcndigt Telefonat mit Putin an<\/p>\n<p class=\"text\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump will nach eigenen Angaben noch in dieser oder Anfang n\u00e4chster Woche mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin telefonieren. Weitere Informationen dazu sind noch nicht bekannt.  (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>01:12 Uhr | Polen meldet Sicherung des eigenen Luftraums wegen russischer Drohnen<\/p>\n<p class=\"text\">\nPolen und seine Verb\u00fcndeten haben den polnischen Luftraum in h\u00f6chste Alarmbereitschaft versetzt. Wie das Einsatzkommando der Streitkr\u00e4fte auf der Plattform X mitteilte, sind Kampfflugzeuge im Einsatz, au\u00dferdem wurden bodengest\u00fctzte Luftabwehr- und Radaraufkl\u00e4rungssysteme aktiviert.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie ukrainische Luftwaffe hatte zuvor erkl\u00e4rt, russische Drohnen seien in den Luftraum des Nato-Mitglieds eingedrungen. Nach ihren Angaben bewegen sie sich in Richtung Westen und bedrohen unter anderem die Stadt Zamosc. Ukrainische Medien berichteten zudem, mindestens eine Drohne fliege in Richtung Rzeszow. Wie viele Drohnen sich tats\u00e4chlich im polnischen Luftraum befinden, blieb zun\u00e4chst unklar. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>00:25 Uhr | <a name=\"Russland\">Russland<\/a> greift Ukraine erneut mit Drohnen an<\/p>\n<p class=\"text\">\nDas russische Milit\u00e4r hat in der Nacht neue Angriffe mit Kampfdrohnen auf die Ukraine gestartet. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe waren besonders das Zentrum und der Nordosten des Landes betroffen. In der Hauptstadt Kiew war kurz vor Mitternacht Abwehrfeuer der Flugabwehr zu h\u00f6ren.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nEinzelne Drohnen drangen den Angaben zufolge bis in die Westukraine vor und nahmen Kurs auf die Stadt Luzk. In gro\u00dfen Teilen des Landes wurde Luftalarm ausgel\u00f6st.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nUkrainische Milit\u00e4rbeobachter rechneten zudem mit dem Einsatz von Marschflugk\u00f6rpern. Unbest\u00e4tigten Informationen zufolge bereiteten russische Bomber und Schiffe der Schwarzmeerflotte entsprechende Angriffe vor. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>00:05 Uhr | Die Ereignisse <a name=\"gestern\">gestern<\/a> \u2013 9. September 2025<\/p>\n<p class=\"text\">\nLaut EU-Au\u00dfenbeauftragter Kaja Kallas haben die EU-Staaten seit Beginn des russischen Angriffskriegs Hilfen in H\u00f6he von 169 Milliarden Euro an die Ukraine geleistet \u2013 davon 63 Milliarden Euro f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke. F\u00fcr 2025 wird ein neuer H\u00f6chstwert bei der Milit\u00e4rhilfe erwartet: 25 Milliarden Euro. Die EU liegt zudem im Zeitplan bei der Lieferung von zwei Millionen Schuss Artilleriemunition; 80 Prozent sind bereits bereitgestellt, 100 Prozent sollen bis Oktober erreicht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"11:50 Uhr | Tusk: Gro\u00dfteil der Drohnen kam aus Belarus \u2013 Polen beantragt Beratungen nach Nato-Artikel 4 Nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":412886,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,25711,13,4046,36931,81,14,1159,15,3917,111,4043,4044,850,307,859,860,12,15094,861,113,317,103],"class_list":{"0":"post-412885","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-drohnenangriffe","11":"tag-headlines","12":"tag-krieg","13":"tag-luftabwehr","14":"tag-mdr","15":"tag-nachrichten","16":"tag-nato","17":"tag-news","18":"tag-polen","19":"tag-putin","20":"tag-russia","21":"tag-russian-federation","22":"tag-russische-foederation","23":"tag-russland","24":"tag-sachsen","25":"tag-sachsen-anhalt","26":"tag-schlagzeilen","27":"tag-sicherheitslage","28":"tag-thueringen","29":"tag-trump","30":"tag-ukraine","31":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115182616269751865","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/412885","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=412885"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/412885\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/412886"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=412885"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=412885"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=412885"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}