{"id":413041,"date":"2025-09-11T00:59:12","date_gmt":"2025-09-11T00:59:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413041\/"},"modified":"2025-09-11T00:59:12","modified_gmt":"2025-09-11T00:59:12","slug":"acoubatt-und-hovanka-gewinnen-das-grand-finale-des-dritten-innova-europe-wettbewerbs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413041\/","title":{"rendered":"AcouBatt und Hovanka gewinnen das Grand Finale des dritten INNOVA Europe Wettbewerbs"},"content":{"rendered":"<p>Studierende und junge Gr\u00fcnder aus Europas f\u00fchrenden Business Schools nahmen am Grand Finale des dritten INNOVA Europe Wettbewerbs an der ESMT Berlin teil. Die diesj\u00e4hrige Veranstaltung brachte elf renommierte Business Schools zusammen. Diese Gruppe herausragender akademischer Institutionen trat an, um eine besondere Aufgabe zu bew\u00e4ltigen: die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Projekte, die sich den Herausforderungen unserer Zeit stellen. Der INNOVA Europe Wettbewerb wurde 2022 von der EDHEC Business School, der POLIMI Graduate School of Management und der ESMT Berlin gegr\u00fcndet. Ziel ist es, den Wettbewerb zwischen Studierenden und Alumni zu f\u00f6rdern, mit einem besonderen Fokus auf den Themen \u00f6kologische Transformation, Empowerment und Inklusion sowie gesundes Leben.<\/p>\n<p>Der Wettbewerb fand in diesem Jahr an der ESMT statt. Business Schools aus ganz Europa nutzten die Gelegenheit zum Networking, pr\u00e4sentierten Gesch\u00e4ftspl\u00e4ne und stellten ihre Start-up-Ideen Experten vor.<\/p>\n<p>INNOVA Europe bot in diesem Jahr zwei Start-up-Kategorien: Young Hopes (Ideenphase) und Rising Stars (Gr\u00fcndungsphase). In der ersten Kategorie wurden die Start-ups nach Klarheit ihrer Vision, F\u00e4higkeit zur L\u00f6sung spezifischer Nachhaltigkeitsherausforderungen und Einzigartigkeit ihres Wertversprechens bewertet. In der zweiten Kategorie standen Fortschritt, Lernerfahrungen, n\u00e4chste Schritte sowie die F\u00e4higkeit des Teams, die Marktf\u00e4higkeit und Umsetzungsreife ihres Produkts zu verdeutlichen, im Mittelpunkt.<\/p>\n<p>Den Hauptpreis in der Kategorie Rising Stars gewann AcouBatt von der London Business School. Das Team um Arthur Fordham und Chris Haoxin Xu erhielt 20.000 Euro Preisgeld und ein Jahr kostenfreie Inkubationsleistungen an einer der elf teilnehmenden Schulen. Das Start-up entwickelt eine Technologie auf Basis akustischer Sensoren und maschinellen Lernens, die es erm\u00f6glicht, \u201eBatterien zuzuh\u00f6ren\u201c. Damit wird der Formierungsprozess optimiert, die Ausschussquote reduziert und eine nachhaltigere Gro\u00dfserienproduktion erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Ein weiterer gro\u00dfer Gewinner war Hovanka von der Kyiv School of Economics, in der Kategorie Young Hopes. Das Team um CEO Kris Nadiryan, die f\u00fcr die Teilnahme eine rund 24-st\u00fcndige Reise aus der Ukraine nach Deutschland auf sich nahm, erhielt 5.000 Euro Preisgeld, um seine Start-up-Idee in die Realit\u00e4t umzusetzen. Hovanka entwickelt Mindset Architect, eine personalisierte, adaptive Mental-Health-App, die Psychoedukation und Praxis verbindet, um Nutzer zwischen Therapiesitzungen zu unterst\u00fctzen. Ziel ist es, schwere Erkrankungen zu verhindern und junge Menschen mit den zentralen Kompetenzen emotionaler Bildung auszustatten.<\/p>\n<p>INNOVA Europe ist ein in Europa einzigartiger akademischer Wettbewerb. Seine Mission ist es, junge Gr\u00fcnder zu ermutigen, neue Wege zur Erreichung der 17 Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu finden. Dazu geh\u00f6ren unter anderem die Bereitstellung von sauberer und bezahlbarer Energie, die F\u00f6rderung verantwortungsvollen Konsums, die Sicherstellung von Geschlechtergerechtigkeit, die Verringerung der globalen Armut sowie ein ganzheitlicher Ansatz f\u00fcr Wohlbefinden und Gesundheit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Studierende und junge Gr\u00fcnder aus Europas f\u00fchrenden Business Schools nahmen am Grand Finale des dritten INNOVA Europe Wettbewerbs&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":413042,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-413041","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115182958275824705","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/413041","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=413041"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/413041\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/413042"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=413041"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=413041"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=413041"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}