{"id":413146,"date":"2025-09-11T01:56:11","date_gmt":"2025-09-11T01:56:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413146\/"},"modified":"2025-09-11T01:56:11","modified_gmt":"2025-09-11T01:56:11","slug":"der-check-zum-start-probsteer-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413146\/","title":{"rendered":"Der Check zum Start &#8211; Probsteer"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kreis Pl\u00f6n (dif).<\/strong> Die ersten Spieltage sind absolviert: eine gute Gelegehnheit zu fragen, wie sich die heimischen Teams in ihren jeweiligen Ligen schlugen, die Kieler Teams der KSV Holstein, FC Kilia, Inter T\u00fcrkspor, Rot Schwarz und Comet, sowie der TSV Klausdorf. Ein kurzer R\u00fcckblick auf die ersten Duelle. Die St\u00f6rche von Holstein Kiel fanden nach ihrem Abstieg aus dem Oberhaus nur schwer in die 2. Bundesliga. Mit einem fast ausgetauschten Kader und einem neuen Sportdirektor ging es aus dem Trainingslager in den USA in eine eher unbekannte Staffel, die mit Dynamo Dresden und Arminia Bielefeld starke Aufsteiger hinzugewonnen hatte. Als der gro\u00dfe Ex-Bundesligist und Favorit ging die KSV also nicht in die Spielzeit 2025\/26. Dies traute man eher dem FC Schalke, Hertha BSC, dem VfL Bochum oder Hannover 96 zu. Die vielen Abg\u00e4nge (Timo Becker, Shuto Machino, Benedikt Pichler oder Thomas D\u00e4hne) im Vorfeld, dann kurz vor und w\u00e4hrend der ersten Begegnungen (Armin Gigovic, Finn Porath, Max Geschwill) taten ihr \u00dcbriges. Beim SC Paderborn unterlag Holstein dann am ersten Spieltag in der Nachspielzeit (1:2) zwar ungl\u00fccklich, aber verdient. Eine richtige Handschrift war hier noch nicht zu sehen. Und auch im Heimauftakt gegen Neuling Arminia Bielefeld gab es beim 0:2 keine Z\u00e4hler. Einen wichtigen Schritt machte die Rapp-Elf dann beim FC Homburg im Pokal. Kein Sahneauftritt, aber ein 2:0, und ein Weiterkommen im Pokal.<\/p>\n<p>Der erste Druck schien weg. In F\u00fcrth folgte dann endlich der Durchbruch. Durch die Tore von Neuzugang Jonas Therkelsen und John Tolkin wurde der erste Dreier eingefahren. Und so ging es dann gegen Hannover 96 im Heimspiel weiter: Auch gegen die Niedersachen konnte die Spielvereinigung nicht \u00fcberzeugen. Zwanzig Minuten guter Fu\u00dfball reichen nicht. Am Ende wurde die 1:0-F\u00fchrung durch Phil Harres in eine 1:2-Pleite umgewandelt, die durchaus h\u00e4tte h\u00f6her ausfallen k\u00f6nnen. Fazit: Bei den St\u00f6rchen stimmt vieles noch nicht, besonders Spielsystem und Leidenschaft vermisst man. Holstein Kiel U23 (Flens Oberliga): Nach dem Regionalligaabstieg wurde die Elf von Trainer Willi Wei\u00dfe ein wenig umgekrempelt. Nach einer eher durchwachsenen vergangenen Spielzeit sollte nun alles auf Anfang stehen. Doch gleich der erste Ernstfall ging geh\u00f6rig nach hinten los. Bei Meister und Titelverteidiger Kilia Kiel, der ja auf einen RL-Aufstieg verzichtet hatte, gab es eine hohe 1:5-Pleite. Doch die Elf aus Projensdorf lernte aus diesem Debakel schnell und fertigte Tage sp\u00e4ter Union Neum\u00fcnster mit 6:2 ab. Dass dies kein Zufallsprodukt sein sollte, zeigten die Jungst\u00f6rche dann in Eutin, wo man bei \u201e08\u201c mit 4:0 siegte. Da auch gegen Preu\u00dfen Reinfeld und beim damaligen Spitzenreiter Heider SV mit 3:0, beziehungsweise 6:1 Dreier erzielt wurden, fand man sich pl\u00f6tzlich in der Spitzengruppe wieder. Dann ging es gegen den SV Todesfelde und gegen einen unmittelbaren Tabellennachbarn. Hier wurden die Jungst\u00f6rche aus ihrer Serie gerissen und unterlagen mit 0:2. Kilia Kiel (Flens Oberliga): Die Kilianer starteten furios. Beim 5:1 zeigte der Meister gleich seine Ambitionen, die da \u201eTitelverteidigung\u201c lauten. Ein wenig ins Stocken geriet das Team aber schon an Spieltag zwei. Mit 1:2 unterlagen die Landeshauptst\u00e4dter in Neum\u00fcnster bei den VfR-Veilchen. Ein erster R\u00fcckschritt, auch wenn es danach gegen Nordmark Satrup zu einem lockeren 3:0-Heimerfolg reichen sollte. Doch am folgenden Antreten sprang nur ein 1:1 gegen den TuS Rotenhof heraus und in Eichede unterlag der Vorjahresmeister mit 1:3. F\u00fcr Kilia lief dann Spieltag sechs gegen Union Neum\u00fcnster wie folgt: Mit einem \u201enur\u201c 3:3-Remis ging es nach 90 Minuten in die Kabine. Dies, obwohl die Hausherren schon mit 3:0 in Front lagen. Noch nicht die souver\u00e4ne Elf des Vorjahres. Inter T\u00fcrkspor Kiel (Flens Oberliga): Die Aufsteiger vom Kieler Ostufer zahlten beim Auftaktmatch in Neum\u00fcnster gegen Union noch Lehrgeld und verloren mit 0:3. Besser machte man man es danach in Eutin, als die Elf mit 1:0 den ersten Sieg in der neuen Staffel einfahren konnte. Auch in Reinfeld gegen die Preu\u00dfen durfte Inter \u00fcber drei Z\u00e4hler jubeln, gewann das Duell mit 4:2.<\/p>\n<p>Dann folgte leider ein Bruch und die Spiele in Heide (0:1), beim SV Todesfelde (0:3) und in L\u00fcbeck gegen Ph\u00f6nix (1:3) wurden verloren- allerdings gegen zwei Mannschaften aus der Spitzengruppe. TSV Klausdorf (Landesliga Schleswig): Der TSV startete die ersten f\u00fcnf Spieltage \u2013 ungeschlagen &#8211; mit elf Punkten und einem Rang in der Spitzengruppe (Platz zwei). Es ging gleich gut los f\u00fcr das Team von Trainer Daniel Trociewicz. Mit 3:2 gegen Eidertal wurde der erste Dreier festgemacht und auch an Spieltag zwei holte man bei Aufsteiger Comet Kiel beim 4:3-Sieg alle Pluspunkte.<\/p>\n<p>An Spieltag sechs reichte es dann nur zu einem 3:3 in Hattstedt, wobei man durch ein Tor in der 90. Minute noch mit 3:2 gef\u00fchrt hatte. Rot Schwarz Kiel (Landesliga Schleswig): Die Kieler befinden sich &#8211; bei einem Spiel weniger &#8211; mit drei Siegen, einem Remis und einer Niederlage gut im Rennen. Anders als der SVE Comet Kiel (Landesliga Schleswig): Der Aufsteiger hatte einen schweren Start und verpasste einige m\u00f6gliche Punkte. So steht nach sechs Begegnungen und dem k\u00fcrzlichen 1:5 in Heide nur ein Z\u00e4hler auf der Habenseite. Diesen holten die Cometen zum Auftakt beim 1:1 in Kronshagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kreis Pl\u00f6n (dif). 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