{"id":413170,"date":"2025-09-11T02:10:14","date_gmt":"2025-09-11T02:10:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413170\/"},"modified":"2025-09-11T02:10:14","modified_gmt":"2025-09-11T02:10:14","slug":"themenwelten-die-remscheider-firma-waechst-mit-innovativen-ki-loesungen-und-modernster-automatisierung-330-mitarbeiter-optimieren-taeglich-die-lebensmittelkuehlung-in-ueber-26-000-maerkten-in-dach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413170\/","title":{"rendered":"Themenwelten &#8211; Die Remscheider Firma w\u00e4chst mit innovativen KI-L\u00f6sungen und modernster Automatisierung. 330 Mitarbeiter optimieren t\u00e4glich die Lebensmittelk\u00fchlung in \u00fcber 26.000 M\u00e4rkten in DACH. &#8211; Remscheider Generalanzeiger"},"content":{"rendered":"<p id=\"i68wb\">Wer die besondere Philosophie der Firma Wurm verstehen will, dem hilft diese Geste weiter: Als der Remscheider Mittelst\u00e4ndler im Sommer 2024 in Weimar zum wiederholten Male als einer der \u201eTop-Innovatoren\u201c der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet wurde, schickte der Technologief\u00fchrer in der Automatisierung Lebensmittelk\u00fchlung der neben Joachim Gahlmann, CAD-Teamleiter im Schaltanlagenbau, eine junge Datenanalystin. Alina Stephan, GBG-Abiturientin, hatte nach ihrem Informatik-Studium in Wuppertal gerade ihre Masterarbeit mit 1,0 absolviert und nach ihrer Zeit als Werksstudentin im M\u00e4rz 2024 eine Festanstellung bei Wurm erhalten.<\/p>\n<p>  \tExklusive Anzeigen aus der Printausgabe           \t <\/p>\n<p id=\"i30h7\">Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Gianluca di Lieto verzichtete auf die Reise und darauf, Mentor Ranga Yogeshwar die Hand zu sch\u00fctteln. \u201eDie Auszeichnung ist ja der Erfolg der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Warum sollte ich mich dann da oben hinstellen und die abholen\u201c, reichte di Lieto den Lorbeer an die junge Kreativschmiede im Haus weiter. <\/p>\n<p>Das Motto, das in dem weitl\u00e4ufigen Geb\u00e4udekomplex auf Stra\u00dfenseiten beiden Morsbachtalstra\u00dfe der gelebt wird, hei\u00dft: Was denkbar ist, muss auch machbar sein. Das Team, das bei Wurm im Software- und Datenmanagement permanent die Zukunft auslotet, ist von 2 auf 34 zumeist junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen. \u201eVon der Gesch\u00e4ftsleitung bis nach ganz unten wird der Innovationsgedanke gelebt. Mit dem st\u00e4ndigen Lernen punkten wir\u201c, sagt Marco Rozgic. Er ist 43, studierter Mathematiker, seit 2018 dabei und Teamleiter Data Science.\u201eIn den 90er Jahren hat Wurm damit begonnen an dem zu arbeiten, was heute als Industrie 4.0 bezeichnet wird\u201c, spricht Rozgic \u00fcber ein Firmenzeitalter, das sein Vorgesetzter Karsten Vo\u00dfberg seit 30 Jahren mitgestaltet.<\/p>\n<p>Kl war bei Wurm schon in den 90er Jahren eine zarte Pflanze<\/p>\n<p id=\"iyhsr\">In einem Betrieb ohne gro\u00dfe personelle Fluktuation, aber vielen j\u00fcngeren, dynamischen Kr\u00e4ften, ist der 59-J\u00e4hrige ein Urgestein. \u201eAngst vor \u00c4nderung kennt hier niemand\u201c, betont Abteilungsleiter Vo\u00dfberg die Wurm-DNA. In den letzten Dekaden der 150-j\u00e4hrigen Firmenhistorie ist es rasant vorangegangen. K\u00fcnstliche Intelligenz war hier schon in den 90ern eine zarte Pflanze. <\/p>\n<p>\u201eW\u00e4hrend viele Unternehmen erst jetzt die Chancen der KI entdecken, haben wir bereits 1998 gro\u00dfe Datenmengen aus Anlagen gesammelt strukturiert und auf der Weltleitmesse f\u00fcr Retail, der EuroShop 2020 in D\u00fcsseldorf unsere KI-Abteilung und deren L\u00f6sungen vorgestellt. Uns war klar: KI wird die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten, nachhaltig ver\u00e4ndern\u201c, l\u00e4sst Felix Br\u00e4utigam, aus dem Bereich Marketing &amp; Sales, keinen Zweifel, woher der technologische Vorsprung seines Arbeitgebers kommt. Wurm macht seinen gr\u00f6\u00dften Umsatz mit elektronischen Regelger\u00e4ten, mit dem Schaltanlagenbau f\u00fcr den filialisierten Einzelhandel. <\/p>\n<p>Die Automatisierung von K\u00fchl- und Geb\u00e4udetechnik von \u00fcber 26.000 Lebensmittelm\u00e4rkten in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz wird von den 330 Mitarbeitern immer weiter optimiert. Jede Nacht laufen im Morsbachtal 1,3 Milliarden Datens\u00e4tze aus Superm\u00e4rkten zusammen. \u201eWir haben das Domain-Know-how in der K\u00e4ltetechnikbranche\u201c, sagt Karsten Vo\u1e9eberg.\u201eUnsere Server und Datenanlagen machen mehr Transaktionen als der Frankfurter Flughafen\u201c, stellt Marco Rozgic fest.<\/p>\n<p id=\"i29tv\">Die schiere Datenf\u00fclle versetzt Wurm in eine komfortable Situation. \u201eWir k\u00f6nnen hier\u00a0aus dem gemachten Nest operieren\u201c, meint Rozgic mit Stolz: \u201eMit so einem Hintergrund KI-Modelle bauen zu d\u00fcrfen, ist ein unfassbarer Luxus.\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Was das Software- und Datenmanagement anschiebt, f\u00fchrt zu pr\u00e4zisen, individuellen Reports f\u00fcr die K\u00e4ltetechnik, steigert die Effizienz bei Kunden, K\u00e4lteanlagenbauern, Supermarktbetreibern und Service-Unternehmen, die ausr\u00fccken, wenn die K\u00fchlung im Markt streikt und beim Auftauen in Windeseile riesige Warensch\u00e4den drohen. Und das kommt h\u00e4ufig vor. Gerade im Sommer registriert Wurm rund um die Uhr Tausende St\u00f6rungen. \u201eWichtig von unwichtig herauszufiltern, hat dann Priorit\u00e4t.\u201c <\/p>\n<p>Marco Rozgic spricht von einer toxischen Mischung: Einerseits wird die K\u00e4ltetechnik immer komplexer, andererseits klettern die Au\u00dfentemperaturen und es gibt immer weniger Fachkr\u00e4fte, die\u00a0zum Reparieren ausr\u00fccken k\u00f6nnen und dies zu jeder Tages- und Nachtzeit wollen. Das neueste Produkt von Wurm revolutioniert das Alarm- und Eventmanagement. Auf der Chillventa 2024 in N\u00fcrnberg wurde SVEA, die Service und Event Assistance, vorgestellt. Die Plattform steht vor allem daf\u00fcr, Fehlermeldungen sofort zu analysieren, priorisieren &#8211; mithin St\u00f6reins\u00e4tze von Servicemitarbeitern gezielt zu steuern.<\/p>\n<p>Es muss viel \u00dcberzeugungsarbeit geleistet werden<\/p>\n<p id=\"id055\">Es sind wegweisende L\u00f6sungen, die Zeit und Geld sparen. Denn ruckzuck k\u00f6nnen in einer halben Stunde zwei Millionen Warenwert auf dem Spiel stehen, wenn die Technik aussetzt. \u201eWir m\u00fcssen daf\u00fcr viel \u00dcberzeugungsarbeit leisten\u201c, wei\u00df Marco Rozgic. \u201eDigitale Leistungen bezahlt zu bekommen, ist nicht einfach\u201c, beobachtet Karsten Vo\u00dfberg. Mittlerweile werben aber auch schon Discounterketten bei den K\u00e4lteserviceunternehmen, SVEA monatlich einzukaufen. \u201eWer als Kunde fr\u00fchzeitig am Ball ist, profitiert auf jeden Fall.\u201c Wurm setzt die KI auch vorausschauend ein, um zu verhindern, dass K\u00e4ltemittelverluste \u00fcberhaupt auftreten. Algorithmen wurden entwickelt, die Leckagen vorhersehen. <\/p>\n<p>Weltweit boomen die KI-L\u00f6sungen seit 2024. Frag Frida ist ein weiteres Tool. Im Fr\u00fchjahr vorgestellt, hilft die bew\u00e4hrte App f\u00fcr Servicetechniker und K\u00e4lteanlagenbauer jetzt auch m\u00fcndlich. Die Entwickler im Morsbachtal bezeichnen es nach drei Jahren intensiver Arbeit als \u201ekleine Revolution\u201c. Wurm-Ger\u00e4te mit ihrer fortlaufenden Weiterentwicklung und Komplexit\u00e4t werden durch die Stimme in der Frida-App deutlich bedienungsfreundlicher.<\/p>\n<p id=\"i8p0k\">Auf Fragen zu konkreten Anwendungen, die sonst auch\u00a0die Wurm-Hotline gestellt bekommt, gibt es jetzt m\u00fcndlich postwendend eine Antwort. \u201eDurch den Fachkr\u00e4ftemangel besteht das Dilemma, dass weniger erfahrene respektive weniger geschulte Kr\u00e4fte beim Servicedienst mitunter nicht wissen, wie sie ein akutes Problem schnell beheben k\u00f6nnen\u201c, hei\u00dft es im Wurm-Magazin \u201eFresh Up\u201c. <\/p>\n<p>Der Mut zur Zukunft ist Wurms Triebfeder. Und f\u00fcr viele der neugierigen Mathematiker, Physiker, Softwareentwickler und Informatiker ein Grund, den Verlockungen von Headhuntern zu widerstehen, die st\u00e4ndig bei den Top-Innovatoren anklopfen. Ihren Standortnachteil, schlecht angebunden in der Remscheider Diaspora zu liegen, macht die Firma Wurm unter anderem mit einem angenehmen Arbeitsklima, spannenden Technologien und M\u00f6glichkeiten zum mobilen Arbeiten wett. Die Wohnorte von einigen Mitarbeitern gehen sogar \u00fcber NRW hinaus.<\/p>\n<p>              Exklusive Anzeigen aus der Printausgabe                        <img decoding=\"async\" ad-larger=\"on\" alt=\"\" rel=\"ad\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/7BLRYy1uZFKp7urZmJ2fTh0xeJrUMgpE.png\" title=\"\" ad-website=\"http:\/\/www.con-boy.de\/z_index.htm\" ad-name=\"Con-Boy Containerdienst Frank Lietzau e.K.\" ad-address=\"Eipringhausen 11, 42929 Wermelskirchen, Deutschland \" ad-email=\" info@con-boy.de\" ad-phone=\"+49 2196 2221\" ad-work=\"Montag: 07:30\u201317:00 Uhr, Dienstag: 07:30\u201317:00 Uhr, Mittwoch: 07:30\u201317:00 Uhr, Donnerstag: 07:30\u201317:00 Uhr, Freitag: 07:30\u201317:00 Uhr, Samstag: Geschlossen, Sonntag: Geschlossen\" ad-id=\"783252\" data-clickout-url=\"\"\/>                                                         <img decoding=\"async\" ad-larger=\"on\" alt=\"\" rel=\"ad\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/spWGzFOTwC9RzKsL3UHv3KykouPXELie.png\" title=\"\" ad-website=\"\" ad-name=\"Michael Klippert elektro heizung sanit\u00e4r\" ad-address=\"Volkeshaus 13, 42857 Remscheid, Deutschland \" ad-email=\"\" ad-phone=\"+49 2191 385958\" ad-work=\"\" ad-id=\"783253\" data-clickout-url=\"\"\/>                                                <\/p>\n<p id=\"i80cw\">Der Spirit des Hauses begr\u00fcndet sich f\u00fcr Marco Rozgic darin, \u201eAntworten f\u00fcr die hei\u00dfesten Themen unserer Zeit zu liefern\u201c. Es sei eine sinnstiftende Arbeit, die Wurm im Team anpacke. Energiekosten sparen, CO\u2082-Emissionen reduzieren, Personaleins\u00e4tze effizienter gestalten. \u201e\u00dcber 26.000 M\u00e4rkte mit 1,3 Milliarden Datenpunkten sind eine irre Herausforderung\u201c, findet der Teamleiter Data Science. <\/p>\n<p>Am Ende der Kette sind die Vision\u00e4re lange nicht. \u201eWir spr\u00fchen vor Ideen und sind nicht mal bei 30 von 100 Prozent. Wenn wir die umsetzen, generieren wir noch wesentlich Mehrwert f\u00fcr die K\u00e4ltetechnikbranche\u201c, verspricht Karsten Vo\u00dfberg. Andreas Weber<\/p>\n<p><b><a href=\"http:\/\/www.wurm.de\" rel=\"sponsored nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.wurm.de <\/a><\/b><\/p>\n<p>Positive Signale machen MutLaut Volksbank erweist sich die bergische Wirtschaft trotz mancher Probleme als stabil.<\/p>\n<p id=\"ilbuk\">Wenn Henning Wichart \u00fcber die Wirtschaft der Region spricht, sp\u00fcrt man Anerkennung. Trotz der Krisen der letzten f\u00fcnf Jahre bleibt die Substanz der meisten Betriebe im Bergischen stark, betont Wichart, Vorstandsmitglied der Volksbank im Bergischen Land. Das hei\u00dft nicht, dass Corona, Lieferengp\u00e4sse, Energiepreissteigerungen, Inflation und schwacher Konsum keine Spuren hinterlassen haben. \u201eWir sehen, dass Eigenkapital und R\u00fccklagen sinken \u2013 allerdings nicht in einem besorgniserregenden Ausma\u00df\u201c, sagt Wichart. Als Indiz zieht er die Insolvenzstatistik heran: Die Zahlen steigen zwar, von einer Explosion k\u00f6nne aber keine Rede sein. <\/p>\n<p>Sektkorken knallen in der bergischen Wirtschaft also momentan eher selten, allgemeine Katerstimmung herrscht aber auch nicht. Diese ambivalente Lage h\u00e4ngt mit dem Branchenmix zusammen. Die metallverarbeitende und die Automobilindustrie sp\u00fcren die internationalen Unsicherheiten beispielsweise besonders. Viele Dienstleister und Handwerker hingegen erweisen sich als robust. Gar im Aufschwung erlebt Henning Wichart \u201ezukunftsgerichtete Branchen\u201c \u2013 jene Firmen, die auf Digitalisierung, IT, Softwarel\u00f6sungen, Automatisierung und KI spezialisiert sind.<\/p>\n<p id=\"iqjhb\">Auch von einem Sorgenkind der j\u00fcngeren Vergangenheit vernimmt der Volksbanker positive Signale: \u201eWir hatten 2025 bis zum Sommer deutlich mehr Baufinanzierungsanfragen als im gesamten Vorjahr.\u201c Die zur\u00fcckgegangene Inflation und die stabilen Zinsen beleben das Gesch\u00e4ft. <\/p>\n<p>Und die Zukunft? Viel h\u00e4ngt aus Wicharts Sicht davon ab, wie CDU und SPD ihre Milliardenpakete umsetzen. Gelinge es tats\u00e4chlich, die Infrastruktur nachhaltig zu modernisieren, k\u00f6nnte das ein Wachstumsbooster sein. Gleichzeitig m\u00fcsse der lange versprochene B\u00fcrokratieabbau endlich erfolgen. <\/p>\n<p>Derzeit sei in puncto Investitionen eine gewisse Zur\u00fcckhaltung sp\u00fcrbar. Henning Wichart spricht von einer\u201eWarteposition\u201c: \u201eEs gibt global zu viele ungel\u00f6ste Fragen.\u201c Zudem stehen bisweilen eher Liquidit\u00e4tsmanagement, Betriebsmittelfinanzierung und Eigenkapitalsicherung im Fokus. Die Volksbank im Bergischen Land sagt ihren Kunden zu, diese Prozesse fr\u00fchzeitig und eng zu begleiten. -b\u00f6h-\u00a0<\/p>\n<p><b><a href=\"http:\/\/www.bergische-volksbank.de\" rel=\"sponsored nofollow noopener\" id=\"gOPaTk\" target=\"_blank\">www.bergische-volksbank.de\u00a0 <\/a><\/b><\/p>\n<p>{&#8222;ad-783250&#8220;:{&#8222;id&#8220;:783250},&#8220;ad-783251&#8243;:{&#8222;id&#8220;:783251},&#8220;ad-783252&#8243;:{&#8222;id&#8220;:783252},&#8220;ad-783253&#8243;:{&#8222;id&#8220;:783253},&#8220;ad-783254&#8243;:{&#8222;id&#8220;:783254}}<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wer die besondere Philosophie der Firma Wurm verstehen will, dem hilft diese Geste weiter: Als der Remscheider Mittelst\u00e4ndler&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":413171,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[3364,29,30,1209,4418],"class_list":{"0":"post-413170","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-nordrhein-westfalen","12":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115183237693739920","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/413170","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=413170"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/413170\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/413171"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=413170"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=413170"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=413170"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}