{"id":413411,"date":"2025-09-11T04:24:46","date_gmt":"2025-09-11T04:24:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413411\/"},"modified":"2025-09-11T04:24:46","modified_gmt":"2025-09-11T04:24:46","slug":"leiko-ikemura-zeigt-im-kunstmuseum-chur-eine-grosse-werkschau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413411\/","title":{"rendered":"Leiko Ikemura zeigt im Kunstmuseum Chur eine grosse Werkschau"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"headline__lead\">Seit fast zwanzig Jahren lebte und arbeitete Leiko Ikemura bereits in Europa, als sie 1989 ins Schloss F\u00fcrstenau bei Thusis eingeladen wurde. Hier vollzog sich ein entscheidender Wandel in ihrem Schaffen. Das ist nun in einer Ausstellung im B\u00fcndner Kunstmuseum zu sehen.<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Leiko Ikemura hat f\u00fcr das Kunstmuseum Chur einen Skulpturengarten entworfen und auf den Kiesinseln Bronzefiguren platziert. Rechts hinten sitzt das \u00abRocket Girl I\u00bb (2024). Auf der R\u00fcckwand ist ihre Videoinstallation \u00abNocturno Vivo\u00bb (2022) zu sehen.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"3500\" height=\"2335\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/58c864b9-3719-4fdf-b991-e7c1a71e08d8.jpg\" loading=\"eager\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Leiko Ikemura hat f\u00fcr das Kunstmuseum Chur einen Skulpturengarten entworfen und auf den Kiesinseln Bronzefiguren platziert. Rechts hinten sitzt das \u00abRocket Girl I\u00bb (2024). Auf der R\u00fcckwand ist ihre Videoinstallation \u00abNocturno Vivo\u00bb (2022) zu sehen. <\/p>\n<p>B\u00fcndner Kunstmuseum Chur<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8g2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text\">Man muss tief hinabsteigen im Kunstmuseum Chur, bis hinunter in seine Fundamente. Hat man aber einmal den letzten Treppenabsatz erreicht, erlebt man eine Erleuchtung. Der Raum weitet sich ins Innerste und zugleich ins Offene: Man schaut in die Erdgeschichte, ins Unbewusste der Seele und in die Unendlichkeit der Meere. Auf der untersten Etage des Museums hat die K\u00fcnstlerin Leiko Ikemura mit ihren Werken einen Imaginationsraum geschaffen, der augenblicklich vergessen l\u00e4sst, dass man sich zehn oder vielleicht zwanzig Meter unter dem Boden befindet. Es ist, als hielte man sich im schwerelosen Raum auf. Was oben ist und was unten, hat keinerlei Bedeutung mehr.<\/p>\n<p> Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen <\/p>\n<p>\n        NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.\n      <\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8g3\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Besucher treten zun\u00e4chst in einen Skulpturengarten. Auf Kiesinseln aus gr\u00fcnem Granit hat Ikemura bronzene Fabelwesen versammelt. Teils liegen sie einzeln auf den Inseln, teils stehen sie in Gruppen wie ins Gespr\u00e4ch vertieft beieinander. Mitunter findet sich in den akkurat geformten Kiesbetten auch bloss ein Felsbrocken, als sei ein Meteorit zur Erde gest\u00fcrzt. Zwischen den Inseln bewegt man sich wie in einem Archipel, halb geht man noch, halb meint man, im Raum zu schwimmen oder zu schweben.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8g4\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Auf einer Insel am Rand des Ensembles sitzt ein \u00abRocket Girl\u00bb auf einem Granitblock, eine Rakete wie einen Rucksack geschultert, bereit zum Abflug. Man darf diese heitere, archaisch technoide Chim\u00e4re gewiss als eine Art ironisches Selbstportr\u00e4t lesen, mit der Ikemura den Ernst und die Statik der \u00fcbrigen Bronzefiguren durchbricht. Denn das \u00abRocket Girl\u00bb l\u00e4dt die Besucher ein, aus dem Archipel herauszutreten und in das Ikemura-Universum vorzudringen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Links hinten ist die filigrane Plastik \u00abHasen-S\u00e4ule III\u00bb (2024) ausgestellt, rechts ist die Videoinstallation \u00abNocturno Vivo\u00bb zu sehen.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"2500\" height=\"3586\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Links hinten ist die filigrane Plastik \u00abHasen-S\u00e4ule III\u00bb (2024) ausgestellt, rechts ist die Videoinstallation \u00abNocturno Vivo\u00bb zu sehen. <\/p>\n<p>B\u00fcndner Kunstmuseum Chur<\/p>\n<p> Die zwei Geburten der K\u00fcnstlerin<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8h1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Zusammen mit ihrem Lebenspartner, dem Architekten Philipp von Matt, hat die K\u00fcnstlerin das zweite Untergeschoss des Museums in einen Rundgang verwandelt, dessen ruhendes Zentrum der japanisch anmutende Skulpturengarten bildet. Fast vierzig Jahre ihres Schaffens vergegenw\u00e4rtigt sie in dem Umgang. Er f\u00fchrt von kleinen Bleistiftskizzen \u00fcber grossformatige Gem\u00e4lde bis zu hoch aufschiessenden Bronzeplastiken. Ihre filigrane Schlichtheit kn\u00fcpft an <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/alberto-giacometti-blick-auf-das-kuenstlergenie-als-kind-und-jugendlicher-ld.1752693\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alberto Giacomettis Werk<\/a> an.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8h2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Mit riesigen, raumhohen Videoprojektionen ihrer Gem\u00e4lde schafft die K\u00fcnstlerin zudem \u00fcberw\u00e4ltigende Raumerlebnisse. Die gegenl\u00e4ufig ineinanderfliessenden Bilder entfalten eine enorme Sogwirkung: Man taucht f\u00f6rmlich in die abstrakten Farbkompositionen ein und wird Teil des Kunstwerks.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8h3\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Leiko Ikemura kommt von weit her. Sie musste fortgehen und sich selber fremd werden und verlieren, ehe sie zu ihrer Kunst finden konnte. 1951 in Japan geboren, ging sie mit 21 Jahren nach Spanien. Dort traf sie in Granada auf einen Bildhauer, der sich auf das Schnitzen von Marienstatuen spezialisiert hatte. Sie verstand sich auf Anhieb mit ihm, begann in seiner Werkstatt zu arbeiten und machte hier ihre ersten Erfahrungen mit Modellieren und Zeichnen. Davon erz\u00e4hlt sie in den Gespr\u00e4chen, die sie mit Damian Jurt, dem Kurator der Ausstellung, f\u00fcr den Katalogband gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8h4\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Zwar hat sie sich lange zuvor schon mit Kunst befasst, doch die Begegnung mit dem Marienschnitzer muss eine Art Erweckungserlebnis gewesen sein. Erst danach begann Leiko Ikemura ein Studium an der Kunstakademie in Sevilla. Sp\u00e4ter kam sie in die Schweiz und nach Deutschland, ehe sie 1989 f\u00fcr einen langen Atelieraufenthalt nach Graub\u00fcnden eingeladen wurde. Das muss abermals ein Wendepunkt in ihrem Leben und Schaffen gewesen sein.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8h5\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Sie wohnte in Sarn, einem Dorf hoch \u00fcber Thusis. T\u00e4glich sei sie, erz\u00e4hlt sie in den Gespr\u00e4chen, hinunter nach Thusis gelaufen und \u00fcber den Rhein ins Schloss F\u00fcrstenau, wo ihr ein Atelierraum zur Verf\u00fcgung stand. Die Bezeichnung Schloss weckt freilich falsche Vorstellungen: Ihr Atelier befand sich im Dachstock des Geb\u00e4udes, die Decke habe aus altem, grobem Geb\u00e4lk bestanden, es habe eine \u00abarchaische Stimmung\u00bb geherrscht, sagt sie. Die kleinen Fenster h\u00e4tten nur wenig Licht eingelassen, oft habe sie die Tage im Halbdunkel verbracht. \u00abIn den Wintermonaten drang die K\u00e4lte ungehindert ein und machte das Arbeiten schwierig.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8h6\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Sie sei hier einem neuen Licht ausgesetzt gewesen \u2013 und sich selbst, erz\u00e4hlt sie. In diesem Nebeneinander von dunkler Kammer und klarem Winterlicht vollzog sich die zweite Geburt der K\u00fcnstlerin Leiko Ikemura: Sie kehrte dahin zur\u00fcck, woher sie gekommen war. Eine Erinnerung war wieder aufgetaucht, \u00abweil der Ort es erlaubt hat\u00bb. In Graub\u00fcnden habe sie die traditionelle japanische Tuschmalerei neu entdeckt und sich ihr erstmals ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Blick in Leiko Ikemuras Skulpturengarten im Kunstmuseum Chur und die Bilder \u00abRot\u00bb, 1989\/90, \u00abGenesis III\u00bb, 2014, \u00abGenesis II\u00bb, 2014, \u00abZarathustra III\u00bb, 2021, \u00abBlau\u00bb, 2021 (von links nach rechts).\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"3500\" height=\"2211\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Blick in Leiko Ikemuras Skulpturengarten im Kunstmuseum Chur und die Bilder \u00abRot\u00bb, 1989\/90, \u00abGenesis III\u00bb, 2014, \u00abGenesis II\u00bb, 2014, \u00abZarathustra III\u00bb, 2021, \u00abBlau\u00bb, 2021 (von links nach rechts). <\/p>\n<p>B\u00fcndner Kunstmuseum Chur<\/p>\n<p> Beseelte Berge und Landschaften<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8h8\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Es m\u00fcssen tiefgreifende Ersch\u00fctterungen gewesen sein, die sich in diesen Monaten im kalten Dachstock des Schlosses F\u00fcrstenau ereignet haben. Denn Ikemura hat nicht nur die japanische Tradition wiedergefunden, sie hat auch sich selbst gefunden: \u00abUmgeben von dieser kraftvollen, stillen Natur, begann ich zum ersten Mal, mich wirklich auf meine eigenen inneren Bilder einzulassen.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8h9\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Fast vierzig Jahre sp\u00e4ter kommt sie nun mit ihren Bildern wieder nach Graub\u00fcnden, in die Gegend also, wo sie nicht nur zu ihrer k\u00fcnstlerischen Herkunft zur\u00fcckgefunden, sondern auch die in ihr schlummernde K\u00fcnstlerin noch einmal neu erweckt hat. Umso bewegender ist es darum, dass nun auch zahlreiche Werke zu sehen sind, die damals entstanden sind: mit wenigen Bleistiftstrichen skizzierte Berge, die ganz n\u00fcchtern scheinen und doch animistisch aufgeladen sind; ausserdem Kohlezeichnungen von K\u00e4lbern oder K\u00fchen, die beim genaueren Hinsehen zu oszillieren beginnen zwischen Mensch und Tier.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8h10\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Man sieht nun, wie das, was hier begann, sich bis ins heutige Schaffen von Leiko Ikemura fortsetzt: Die damals mit Kohle gezeichneten Fabelwesen sind Verwandte der heute in Bronze gegossenen Katzengestalten und Meerjungfrauen. Und das gleissende Licht der Berge mit seinen Abschattierungen am Horizont wiederholt sich in dem grandiosen, 2012 entstandenen Bild \u00abBerlin Horizon I\u00bb, das so kraftvoll an <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/apropos-hodler-heute-ld.1821167\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hodlers Bild \u00abDer Silvaplanersee\u00bb erinnert.<\/a><\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8h11\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">So werden in dieser Ausstellung Entwicklungslinien sichtbar, die eindr\u00fccklich zur Geltung bringen, was sich ver\u00e4ndert hat: Heute leuchten Leiko Ikemuras Bilder von innen, aus sich selbst heraus. Die K\u00fcnstlerin ist eine Meisterin der Transparenz und des Lichts geworden, als k\u00e4me das Licht nun aus einer fernen Tiefe, die weit hinter dem Bild liegt.<\/p>\n<p data-team-footnote=\"\" id=\"id-doc-1j4ij8k8h12\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"footnote\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent footnote nzzinteraction\">Leiko Ikemura. Das Meer in den Bergen. B\u00fcndner Kunstmuseum Chur, bis 23.\u00a0November. Katalog.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit fast zwanzig Jahren lebte und arbeitete Leiko Ikemura bereits in Europa, als sie 1989 ins Schloss F\u00fcrstenau&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":413412,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-413411","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115183764681965742","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/413411","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=413411"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/413411\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/413412"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=413411"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=413411"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=413411"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}