{"id":413476,"date":"2025-09-11T04:59:16","date_gmt":"2025-09-11T04:59:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413476\/"},"modified":"2025-09-11T04:59:16","modified_gmt":"2025-09-11T04:59:16","slug":"us-zoelle-landmaschinenhersteller-krone-liefert-nicht-mehr-nach-amerika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413476\/","title":{"rendered":"US-Z\u00f6lle: Landmaschinenhersteller Krone liefert nicht mehr nach Amerika"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Halle eins auf dem Werksgel\u00e4nde der Krone-Gruppe im emsl\u00e4ndischen Spelle: Schrauben, H\u00e4mmern, Bohren. Gemurmel und Lachen im Hintergrund. Hier werden Ballenpressen f\u00fcr die Landwirtschaft gefertigt. Die Produktionslinie im Hauptmontagebereich ist voll belegt. Gr\u00fcn-gelbe Stahlriesen reihen sich aneinander, vom Rahmen am Anfang der Fertigungstaktung bis hin zum makellos gl\u00e4nzenden Endprodukt.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">In der zweiten Halle dann das Kontrastprogramm. Eigentlich werden hier die sogenannten Selbstfahrer produziert, die kein Zugger\u00e4t ben\u00f6tigen und \u00fcber einen eigenen Motor verf\u00fcgen. Dazu geh\u00f6ren M\u00e4hmaschinen und Maish\u00e4cksler. Doch heute herrscht Stille in der Produktionshalle. Ein einzelner gr\u00fcner Stahlrahmen steht verloren auf der Fertigungslinie. \u201eDas ist die bittere Realit\u00e4t\u201c, sagt Werksleiter Jens Gravemann.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Grund f\u00fcr den Produktionsstopp sind die US-Z\u00f6lle in H\u00f6he von 50 Prozent, die auf Stahl, Aluminium und Kupfer anfallen. Am 18. August hatte die US-Regierung die Z\u00f6lle auf Hunderte Produktkategorien ausgeweitet, die Bestandteile aus Stahl, Aluminium und Kupfer enthalten. Das wird f\u00fcr die Hersteller jetzt zum Problem, denn die T\u00fccke steckt im Detail: Es ist l\u00e4ngst nicht nur der Zollsatz an sich, der den Absatz der Produkte erschwert. Der Landmaschinenhersteller muss f\u00fcr jede Maschine Zusammensetzung, Gewicht, Herkunft und Kosten der Einzelteile erheben. Wie genau das bei Zehntausenden Komponenten funktionieren soll? Das ist bisher unklar.<\/p>\n<p>Eine Maschine besteht aus 15.000 Einzelteilen<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">In der Theorie l\u00e4sst es sich errechnen, wie viel Aluminium und Stahl in so einer Landmaschine steckt. Das Problem: Ein Gro\u00dfteil der Komponenten f\u00fcr die Maschinen wird von Zulieferern gefertigt. Ein Maish\u00e4cksler besteht beispielsweise aus 15.000 Einzelteilen. Die Angaben zu den Komponenten m\u00fcssten von den Lieferanten eingefordert werden, sagt Gero Schulze Isfort, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Bernard Krone Beteiligungs-GmbH. \u201eBis wir so weit w\u00e4ren, 15.000 Sachnummern f\u00fcr ein einziges Produkt im System mit allen Informationen zu erfassen, w\u00fcrde das ein Jahr dauern.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Werksleiter Jens Gravemann (links) und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Gero Schulze Isfort sind sich einig: Die neuen Zollvorgaben sind f\u00fcr Krone nicht umsetzbar.\" height=\"2000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/werksleiter-jens-gravemann.jpg\" width=\"3000\" class=\"sm:w-content-xs w-full\" tabindex=\"0\"\/>Werksleiter Jens Gravemann (links) und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Gero Schulze Isfort sind sich einig: Die neuen Zollvorgaben sind f\u00fcr Krone nicht umsetzbar.Maximilian Mann<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Auch die Berechnungsgrundlage f\u00fcr den Zollsatz von 50 Prozent ist nicht bekannt, wie Bernard Krone, Eigent\u00fcmer der Krone-Gruppe und Aufsichtsratsvorsitzender, erkl\u00e4rt: \u201eIst es der Warenwert? Der prozentuale Anteil? Das Gewicht? Ein pauschal berechneter Anteil je nach Produktkategorie?\u201c Dem Zoll m\u00fcsse man entsprechende Nachweise und Dokumente liefern, wie viel von welchem Bestandteil in den Produkten enthalten ist. \u201eWenn wir bei dieser Zolldeklaration Fehler machen, die mit Strafen belegt werden, und die Z\u00f6lle so exorbitant hoch sind, sind das unternehmerische Risiken, die wir so nicht eingehen k\u00f6nnen\u201c, stellt Schulze Isfort klar. \u201eDas ist v\u00f6llig unm\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Ob der erh\u00f6hte Zollsatz auch auf Maschinen f\u00e4llig wird, die zum Beispiel \u00fcber Kanada geliefert werden oder amerikanischen Stahl enthalten, ist bisher ebenfalls nicht detailliert geregelt.Trump hat mit seiner Regelung also eine unsichtbare Handelsbarriere errichtet, die ausl\u00e4ndische Lieferanten wie Krone vor un\u00fcberwindbare H\u00fcrden stellt.<\/p>\n<p>Kritik kommt auch vom Verband<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hatte in einem Brief an EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen den Handelsdeal kritisiert. Er bedrohe viele Maschinen- und Anlagenbauer in ihrer Existenz, hei\u00dft es in dem Schreiben. Von Trumps Gerichtsstreit um m\u00f6glicherweise rechtswidrig verh\u00e4ngte Z\u00f6lle sind <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Zoll\" data-rtr-id=\"9fef204d1a92c1396ff19aff254f7241cbe6afca\" data-rtr-score=\"21.21410194015781\" data-rtr-etype=\"keyword\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/thema\/zoll\" title=\"Zoll\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Abgaben<\/a> auf bestimmte Produktgruppen, die Stahl, Aluminium und Kupfer enthalten, nicht betroffen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">F\u00fcr die Krone-Gruppe, ein Familienunternehmen aus dem Emsland in Niedersachsen, das rund 10.000 Mitarbeiter besch\u00e4ftigt und zuletzt 2,4 Milliarden Euro im Jahr umsetzte, ist die Situation schmerzhaft. Nordamerika ist f\u00fcr die Landtechniksparte der wichtigste Markt. Bis zu 15 Prozent der von Krone produzierten Landmaschinen gehen \u00fcber den gro\u00dfen Teich, gut zwei Drittel davon in die USA, der Rest nach Kanada und Mexiko.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Doch jetzt herrscht Produktions- und Lieferstopp, zumindest bei den Selbstfahrern. \u201eWas wir an Lieferungen mit erh\u00f6htem Zollsatz noch verhindern konnten, wurde gestoppt. Bei Z\u00f6llen von bis zu 50 Prozent werden die Produkte so teuer, dass sie keinen Absatz mehr finden\u201c, sagt Gero Schulze Isfort. \u201eWir brauchen unter diesen Umst\u00e4nden gar nicht mehr liefern.\u201c Bernard Krone zeigte sich Anfang des Jahres noch optimistisch. \u201eWir haben keine Angst vor Trump\u201c, sagte er im Januar der F.A.Z. Heute ist er ern\u00fcchtert. \u201eDas h\u00e4tten wir nicht erwartet. Bei der letzten Amtszeit von Trump war das alles noch Populismus.\u201c<\/p>\n<p>Ein Teil der Mitarbeiter ist in Kurzarbeit<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">In der Produktionshalle der Selbstfahrer steht Werksleiter Jens Gravemann nun allein da. Die Mitarbeiter, die in der Montage arbeiten, sollten eigentlich Anfang September aus der Kurzarbeit zur\u00fcckkehren. Doch die wurde jetzt um zwei Wochen verl\u00e4ngert. \u201eWir mussten am Freitag entscheiden, dass wir am Montag nicht produzieren\u201c, sagt er. \u201eWenn wir nicht sowieso noch im Kurzarbeitszyklus gewesen w\u00e4ren, h\u00e4tten wir die Maschinen f\u00fcr die USA durchproduzieren m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Keine Montage bei den Selbstfahrern: Ein einzelner gr\u00fcner Stahlrahmen steht auf der Fertigungslinie.\" height=\"1999\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/keine-montage-bei-den.jpg\" width=\"3000\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Keine Montage bei den Selbstfahrern: Ein einzelner gr\u00fcner Stahlrahmen steht auf der Fertigungslinie.Maximilian Mann<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Produktionszeitfenster umzuplanen und Maschinen f\u00fcr andere Absatzm\u00e4rkte zu produzieren, sei in der K\u00fcrze der Zeit nicht m\u00f6glich gewesen. Schon vor einigen Monaten habe man aufgrund der unklaren Zollpolitik bereits produzierte Maschinen, auch auf eigenes Kostenrisiko, in die USA exportiert \u2013 ohne zu wissen, ob die Produkte abgesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Landmaschinen, die schon f\u00fcr den nordamerikanischen Markt gefertigt wurden, k\u00f6nnen nicht so einfach rekonfiguriert werden. Das liegt an unterschiedlichen Vorgaben, was Ma\u00dfe und Normen betrifft und auch an verschiedenen Motortypen. \u201eIn der Landtechnik sind die Anforderungen der M\u00e4rkte so unterschiedlich, dass man spezielle Produkte baut und diese Konfiguration anderweitig nicht zu verwenden ist\u201c, sagt Schulze Isfort. \u201eWir versuchen nat\u00fcrlich, die aktuelle Situation mit mehr Umsatz in Mexiko und Kanada zu kompensieren.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Bernard Krone f\u00fchrt das Familienunternehmen aus dem Emsland in vierter Generation.\" height=\"3000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bernard-krone-fuehrt-das.jpg\" width=\"2250\" class=\"sm:w-content-xs w-full\" tabindex=\"0\"\/>Bernard Krone f\u00fchrt das Familienunternehmen aus dem Emsland in vierter Generation.Maximilian Mann<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Bernard Krone hofft darauf, dass auch in den USA selbst der Druck auf Trump w\u00e4chst. \u201eDie Kunden, die heute schon Maschinen aus Europa auf ihrem Hof haben, brauchen fr\u00fcher oder sp\u00e4ter Ersatzteile\u201c, erkl\u00e4rt er. Zwar flitzen im Ersatzteil- und Logistikzentrum in Spelle flei\u00dfig Roboter umher, die Tausende Produkte automatisiert in die Regale sortieren, doch der Schein tr\u00fcgt. Ersatzteile liefert die Krone-Gruppe momentan ebenfalls nicht nach Nordamerika aus. Denn auch auf viele Ersatzteile ist der erh\u00f6hte Zollsatz f\u00e4llig. \u201eDas hat zur Folge, dass die Wartungs- und Unterhaltskosten dieser Maschinen teurer werden, was bei bestehenden amerikanischen Kunden, die auch W\u00e4hler der Republikaner sind, zu Unmut f\u00fchrt\u201c, res\u00fcmiert Krone.<\/p>\n<p>Krone kritisiert die Kampflosigkeit der EU<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Von den Verhandlungen der <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Europ\u00e4ische Union\" data-rtr-id=\"9fc100f4f3574fbb952072eb333eee33a582a1ed\" data-rtr-score=\"38.43444227005871\" data-rtr-etype=\"organisation\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/europaeische-union\" title=\"Europ\u00e4ische Union\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a> zeigt er sich entt\u00e4uscht: \u201eMit dieser Willk\u00fcr, keine klaren Regelungen zu schaffen, und der Kampflosigkeit der EU, h\u00e4tte ich nicht gerechnet.\u201c Problematisch sei auch, dass die Section 232, die die Verzollung von Aluminium-, Stahl- und Kupferderivaten regelt, alle vier Monate \u00fcberpr\u00fcft und auf weitere Produkte ausgeweitet werden kann. \u201eDiese Unsicherheit ist ein gro\u00dfes Problem. Die H\u00f6he der Z\u00f6lle ist ein gro\u00dfes Problem\u201c, sagt der Unternehmer. \u201eTrotzdem werden wir es erst mal akzeptieren m\u00fcssen, weniger Umsatz zu machen. Das kann man zum Teil noch kompensieren. Wird uns das aber auch an der ein oder anderen Stelle wehtun? Mit Sicherheit.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Anfang Oktober will die Krone-Gruppe die Zollsituation neu bewerten. \u201eWir hoffen, dass die Zeit jetzt in unserem Sinne spielt, dass wir Ende des Jahres die Produktion f\u00fcr den amerikanischen Markt wieder aufnehmen k\u00f6nnen\u201c, sagt Werksleiter Gravemann. \u201eWenn sich das bis dahin nicht \u00e4ndert, k\u00f6nnen wir die Maschinen f\u00fcr den US-Markt so nicht produzieren.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Dass Trump mit den Z\u00f6llen seiner heimischen Industrie nicht zwingend hilft, zeigt das Beispiel des Kreiselschwaders, eines Ger\u00e4ts zum Zusammenfassen von Heu oder Stroh. Derzeit ist der nicht von den erh\u00f6hten Z\u00f6llen betroffen. \u201eDie Endmontage der Schwader machen wir eigentlich in den USA\u201c, sagt Bernard Krone. \u201eWenn wir aber die Einzelteile ins Land bringen, werden diese teilweise mit 50 Prozent verzollt. Das hei\u00dft, wir k\u00f6nnen die Endmontage nicht, wie bisher, in den USA durchf\u00fchren, was dann wiederum die Arbeitspl\u00e4tze dort bedroht.\u201c Ein vermeintlicher vorteilhafter Schachzug des US-Pr\u00e4sidenten, der im Endeffekt dem eigenen Land schadet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Halle eins auf dem Werksgel\u00e4nde der Krone-Gruppe im emsl\u00e4ndischen Spelle: Schrauben, H\u00e4mmern, Bohren. 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