{"id":413560,"date":"2025-09-11T05:45:45","date_gmt":"2025-09-11T05:45:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413560\/"},"modified":"2025-09-11T05:45:45","modified_gmt":"2025-09-11T05:45:45","slug":"ossip-klarweins-architektur-galt-ausgerechnet-in-israel-als-faschistoid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413560\/","title":{"rendered":"Ossip Klarweins Architektur galt ausgerechnet in Israel als faschistoid"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"headline__lead\">Vor den Nazis floh der Architekt Ossip Klarwein nach Pal\u00e4stina und pr\u00e4gte das Bild des Staates Israel mit. Sein gr\u00f6sster Erfolg war zugleich ein herber R\u00fcckschlag. Jetzt wird Klarweins lange vergessenes Werk in einer Ausstellung wiederentdeckt.<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Ossip Klarwein in seinem B\u00fcro in Jerusalem, Datum der Aufnahme unbekannt.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"5541\" height=\"3694\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/43dc1c93-83f1-4858-990a-96828c78eb5c.jpg\" loading=\"eager\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Ossip Klarwein in seinem B\u00fcro in Jerusalem, Datum der Aufnahme unbekannt. <\/p>\n<p>Central Zionist Archives<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4i1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text\">Ein schlichter rechteckiger Bau, umgeben von imposanten S\u00e4uleng\u00e4ngen. Als Ossip Klarwein knapp ein Jahrzehnt nach der Staatsgr\u00fcndung Israels den Parlamentssitz in Jerusalem entwarf, orientierte er sich an Modellen aus dem antiken Griechenland, der Wiege der westlichen Demokratie. Auch den erst von Babyloniern, dann von R\u00f6mern zerst\u00f6rten Jerusalemer Tempel und die alten Stadtmauern hatte er dabei im Sinn. Doch schon kurz nachdem Klarwein 1957 mit seinem Entwurf den ersten Preis bei einem offiziellen Wettbewerb gewonnen hatte, wurde er zur Zielscheibe ideologisch aufgeladener Proteste.<\/p>\n<p> Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen <\/p>\n<p>\n        NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.\n      <\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4i2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Prominente Mitglieder der israelischen Architektenvereinigung warfen Klarwein R\u00fcckst\u00e4ndigkeit vor \u2013 und verglichen seine Formensprache mit der Monumentalarchitektur autorit\u00e4rer Staaten. \u00abKlarweins Plan folgt Vorbildern von Geb\u00e4uden, die von Hitler und Mussolini errichtet wurden\u00bb, erkl\u00e4rte der Architekt Shlomo Shaag, \u00ab.\u00a0.\u00a0.\u00a0all diese schrecklichen S\u00e4ulen\u00a0.\u00a0.\u00a0. das allein ist ein Affront f\u00fcr unser Nationalgef\u00fchl.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4i3\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Schweres verbales Gesch\u00fctz fuhr auch Mordechai Ben Horin auf, der bei dem Wettbewerb hinter Klarwein den dritten Platz belegt hatte. \u00abTyrannen und Despoten, die Macht \u00fcber das Volk erlangen wollen, w\u00e4hlen den pseudoklassizistischen Stil (.\u00a0.\u00a0.). Ein Knesset-Geb\u00e4ude in diesem Stil ist uns und dem Geist der Demokratie fremd\u00bb, schrieb er in der Zeitung \u00abHaaretz\u00bb.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ein Modell der Knesset von 1957.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"2419\" height=\"877\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Ein Modell der Knesset von 1957. <\/p>\n<p>Central Zionist Archives<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4i4\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Klarwein, der nach der Machtergreifung Hitlers nach Pal\u00e4stina geflohen war, betrachtete seinen schlichten, geradlinigen Entwurf als zeitlos \u2013 gewissermassen als Br\u00fccke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Angriffe seiner Kollegen, deren strikter Modernismus den Ideen des Bauhauses und der Neuen Sachlichkeit folgte, trafen ihn tief: \u00abLachhaft. Das letzte Geb\u00e4ude, das ich in Berlin gemacht habe, 1933, ist eine evangelische Kirche. An der Er\u00f6ffnung konnte ich nicht teilnehmen, weil G\u00f6ring da war. (.\u00a0.\u00a0.) Und hier wirft man mir vor, die Knesset sei faschistoid!\u00bb<\/p>\n<p>Bekennender Atheist<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4i5\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Kirche am Hohenzollernplatz in Berlin-Wilmersdorf, eines der pr\u00e4gnantesten Beispiele f\u00fcr expressionistische Backsteinarchitektur, wurde offiziell von seinem Chef Fritz H\u00f6ger geplant. Viele Skizzen tragen aber unverkennbar Klarweins Handschrift. Bisher wies nur eine Schautafel im Seiteneingang darauf hin, dass er massgeblich zur Entstehung des Baus beigetragen hat.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Zeichnung der Kirche am Hohenzollernplatz in Berlin.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"9450\" height=\"6681\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Zeichnung der Kirche am Hohenzollernplatz in Berlin. <\/p>\n<p>Staatliche Museen zu Berlin, Kunstbibliothek<\/p>\n<p> <img decoding=\"async\" alt=\"Die protestantische Kirche am Hohenzollernplatz in Berlin, Fotografie von Carl Dransfeld.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"3272\" height=\"4320\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Die protestantische Kirche am Hohenzollernplatz in Berlin, Fotografie von Carl Dransfeld. <\/p>\n<p>Universal Images Group \/ Getty<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4j0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Eine Ausstellung in der Kirche, die ab November auch in Hamburg gezeigt wird, gibt erstmals einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber Leben und Wirken des lange vergessenen Architekten. Die Historikerin und Journalistin Jacqueline H\u00e9nard, die die Schau kuratiert, hat gemeinsam mit Wissenschaftern aus Israel und Deutschland den weit verstreuten Nachlass aufgearbeitet.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4k0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">1893 in Warschau geboren, verlor Ossip Klarwein, der sich auch \u00abJoseph\u00bb oder \u00abJosef\u00bb nannte, gleich zwei Mal seine Heimat. Als die Familie wegen antisemitischer Pogrome aus dem damaligen Russisch-Polen nach Deutschland floh, war er zw\u00f6lf Jahre alt. In Berlin trat er sp\u00e4ter aus dem Judentum aus und wurde zu einem bekennenden Atheisten. Die Zusammenarbeit mit dem \u00abKlinkerf\u00fcrsten\u00bb H\u00f6ger, der das bekannte Chilehaus in Hamburg gebaut hatte, konnte seine Karriere in Deutschland wesentlich f\u00f6rdern.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4k1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Dass H\u00f6ger im Oktober 1932 \u2013 wahrscheinlich aus Opportunismus \u2013 der NSDAP beitrat, tat ihrem guten Verh\u00e4ltnis keinen Abbruch. Ende Jahr k\u00fcndigte Klarwein von sich aus, da sein Chef zunehmend unter politischen Druck geriet. H\u00f6ger besch\u00e4ftigte ihn aber heimlich weiter und verschaffte ihm schliesslich ein Visum f\u00fcr die Ausreise.<\/p>\n<p>Stadtarchitekt von Jerusalem<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4k2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Im November 1933 kam Klarwein in das britische Mandatsgebiet Pal\u00e4stina \u2013 wieder ein Neuanfang in einem fremden Land, dessen Sprache er nicht verstand. Dennoch konnte er sich rasch gr\u00f6ssere Auftr\u00e4ge sichern. Im Seebad Nahariya, wo viele deutschsprachige Emigranten lebten, baute er unter anderem ein Kino mit mehr als tausend Pl\u00e4tzen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4k3\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Nach der Gr\u00fcndung Israels stieg er zum Stadtarchitekten f\u00fcr Jerusalem auf und gestaltete unter anderem das Grabmal f\u00fcr den Zionisten Theodor Herzl. In Tel Aviv plante er den Zentralbahnhof und in Haifa das grosse Dagon-Getreidesilo, das die Silhouette der Stadt bis heute pr\u00e4gt. Seine Arbeit war so \u00fcberzeugend, dass die Wettbewerbsjury den Entwurf f\u00fcr die Knesset einstimmig annahm und keinen zweiten Platz vergab.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Der Dagon-Getreidesilo im Hafen von Haifa. Das Geb\u00e4ude ist 68 Meter hoch und beherbergt auch ein Museum zur Geschichte und Technik der Getreidelagerung.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"3818\" height=\"2512\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Der Dagon-Getreidesilo im Hafen von Haifa. Das Geb\u00e4ude ist 68 Meter hoch und beherbergt auch ein Museum zur Geschichte und Technik der Getreidelagerung. <\/p>\n<p>Imago<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4k4\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die daraufhin entbrannte Kontroverse machte allerdings deutlich, wie erbittert in dem noch jungen Staat um die Deutungshoheit gerungen wurde. Zu Klarweins Gegnern z\u00e4hlte auch der renommierte Architekt Arieh Sharon, der am Bauhaus in Dessau bei Walter Gropius und Hannes Meyer studiert hatte. Wie seine Mitstreiter trat Sharon f\u00fcr einen radikal neuen Stil ein, der zum Spiegel der nationalen Identit\u00e4t werden sollte. Im Namen des Fortschritts wollte man auf historische R\u00fcckbez\u00fcge, selbst auf das kulturelle Erbe des Nahen Ostens, verzichten.<\/p>\n<p>Kritik an der Regierung<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4k6\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Klarwein wurde durch den Entwurf f\u00fcr das Knesset-Geb\u00e4ude weltbekannt. Bei der weiteren Planung musste er jedoch auf Druck seiner Gegner viele Kompromisse eingehen. Ihm wurden weitere Architekten zur Seite gestellt, die das urspr\u00fcngliche Konzept stark ver\u00e4nderten. Das auf einem H\u00fcgel im Stadtteil Givat Ram errichtete Geb\u00e4ude erhielt ein weit hervorspringendes Flachdach aus Beton, die St\u00fctzpfeiler r\u00fcckten n\u00e4her an die Fassade heran. Klarwein, der danach keine gr\u00f6sseren Arbeiten mehr \u00fcbernahm, starb 1970 in Jerusalem.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4k7\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">In einem brillanten Essay im Ausstellungskatalog zieht die in Tel Aviv lehrende Architekturprofessorin Talia Margalit Parallelen zwischen dem Streit um die Knesset und dem Zustand der Demokratie im heutigen Israel. Ihre Worte sind als deutliche Kritik an der Regierung von Benjamin Netanyahu zu verstehen: \u00abIn einer Zeit, in der die Meinungsfreiheit in Israel bedroht ist und autokratische Kr\u00e4fte bestrebt sind, die Demokratie zu beschneiden und die Gewaltenteilung abzuschaffen, spielt die hier vorgestellte Geschichte auf die Schwierigkeiten an, die dem hegemonialen demokratischen Diskurs in Israel von Anfang an innewohnen.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4ijeh4k8\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Dieser Diskurs f\u00f6rdere einen einzigen, einheitlichen Stil, so Margalit \u2013 und damit sei damals der Grundstein f\u00fcr tief verwurzelte Konflikte gelegt worden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Die Knesset in Jerusalem in Israel, Aufnahme vom November 1967.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"6127\" height=\"4085\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Die Knesset in Jerusalem in Israel, Aufnahme vom November 1967. <\/p>\n<p>Morse Collection \/ Gado \/ Getty<\/p>\n<p data-team-footnote=\"\" id=\"id-doc-1j4k8b4eg0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"footnote\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent footnote nzzinteraction\">\u00abOssip Klarwein. Vom \u2039Kraftwerk Gottes\u203a zur Knesset\u00bb, Kirche am Hohenzollernplatz, Berlin, bis 16.\u00a0Oktober. Vom 16.\u00a0November bis zum 8.\u00a0Februar 2026 im Ernst-Barlach-Haus in Hamburg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor den Nazis floh der Architekt Ossip Klarwein nach Pal\u00e4stina und pr\u00e4gte das Bild des Staates Israel mit.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":413561,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-413560","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115184083074926556","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/413560","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=413560"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/413560\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/413561"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=413560"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=413560"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=413560"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}