{"id":413779,"date":"2025-09-11T07:45:20","date_gmt":"2025-09-11T07:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413779\/"},"modified":"2025-09-11T07:45:20","modified_gmt":"2025-09-11T07:45:20","slug":"news-blog-ocean-race-malizia-im-mittelmeer-krimi-weiter-vorn-dabei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/413779\/","title":{"rendered":"News-Blog Ocean Race: Malizia im Mittelmeer-Krimi weiter vorn dabei"},"content":{"rendered":"<p>\n            Stand: 11.09.2025 08:20 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Das Ocean Race Europe geht auf die Zielgerade. Mit dabei sind Boris Herrmann mit seinem Malizia-Team und zahlreiche andere Segel-Stars. Auf f\u00fcnf Etappen geht es durch Europa. Das Ziel ist Montenegro. Alle News und Hintergr\u00fcnde zum Rennen im Live-Blog des NDR.<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Das Renngeschehen im Tracker<\/strong><\/p>\n<p class=\"\">\nImmer live: Wie liegen die Boote im Rennen, wie sind die Abst\u00e4nde, wie die Aussichten?<\/p>\n<\/p>\n<p>\n        08:17 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Mittelmeer-Krimi h\u00e4lt unver\u00e4ndert an<\/p>\n<p class=\"\">\nAuf der letzten Etappe des Ocean Race geht es weiter so spannend zu wie in einem Krimi des legend\u00e4ren Alfred Hitchcock. Die vier f\u00fchrenden Yachten liefern sich auch nach Tageseinbruch einen erbitterten Kampf um die Spitze. Die Malizia &#8211; Seaexplorer des Hamburgers Boris Herrmann hatte zwischenzeitlich wieder die F\u00fchrung \u00fcbernommen, ist aktuell jedoch wieder auf Platz drei zur\u00fcckgefallen. Der R\u00fcckstand auf die f\u00fchrende Paprec Ark\u00e9a ist bei gerade einmal rund sieben Seemeilen allerdings nicht der Rede wert.<\/p>\n<p>\n        10.09.2025 22:40 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Enges Rennen an der Spitze<\/p>\n<p class=\"\">\nDie ersten vier Teams sind an der kleinen Insel Ustica, der Wegemarke in Richtung Sizilien, weiterhin eng beisammen. Paprec Ark\u00e9a f\u00fchrt das Feld vor Biotherm an. Die Malizia &#8211; Seaexplorer liegt knapp hinter Allagrande Mapei Racing auf Rang vier.<\/p>\n<p>\n        10.09.2025 16:14 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Malizia will Rennen &#8222;mit einem tollen Highlight abschlie\u00dfen&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Malizia &#8211; Seaexplorer ist im Kampf um den Sieg bei der letzten Etappe nach wie vor sehr gut im Rennen. Und die Stimmung ist gut. &#8222;Unser Ziel ist es, auf dieser Etappe ein paar Punkte zu holen und mit einem tollen Highlight f\u00fcr das Team abzuschlie\u00dfen. Deshalb geben wir alles&#8220;, sagte Francesca Clapcich\u00a0am Mittwoch.<\/p>\n<p class=\"\">\nDie gute Position gehe nicht zuletzt auch auf das Konto von Will Harris, der sich aktuell auf die Navigation konzentriert. &#8222;Will macht einen wirklich guten Job und f\u00fchrt uns durch das wirklich knifflige Mittelmeer&#8220;, lobte die Italienerin. &#8222;Er bekommt zwar nicht viel Schlaf, aber wahrscheinlich viele Kopfschmerzen.&#8220;<\/p>\n<p>\n        10.09.2025 15:41 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Letzte Etappe verlangt den Crews alles ab<\/p>\n<p class=\"\">\nNDR Segelexperte Tim Kr\u00f6ger erkl\u00e4rt den besonderen Reiz des Ocean Race Europe: &#8222;Die Bedingungen haben sich krass ver\u00e4ndert in diesen paar Tagen. Die hatten im Grunde genommen das volle Programm, die hatten alles. Aber das macht die Herausforderung aus.&#8220;<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/segeln-486.webp\" alt=\"Team Malizia mit Boris Herrmann beim Ocean Race.\" title=\"Team Malizia mit Boris Herrmann beim Ocean Race. | Jean-Louis Carli \/ Ocean Race Europe\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Den Crews und ihren Booten wird auf der letzten Etappe noch einmal alles abverlangt. Im Mittelmeer zeigt sich der besondere Reiz des Rennens.<\/p>\n<p>\n        10.09.2025 13:32 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Die Teams erwarten weiter komplizierte Bedingungen<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Spitze der Flotte n\u00e4hert sich dem n\u00e4chsten Wegepunkt und segelt danach um Sizilien herum. Damit einher gehen die n\u00e4chsten Ver\u00e4nderungen der Segelbedingungen. &#8222;Dann haben die Boote den Wind erst mal wieder auf der Nase&#8220;, erkl\u00e4rte NDR Segelexperte Tim Kr\u00f6ger im Livetalk am Mittwoch.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/segeln-486.webp\" alt=\"Team Malizia mit Boris Herrmann beim Ocean Race.\" title=\"Team Malizia mit Boris Herrmann beim Ocean Race. | Jean-Louis Carli \/ Ocean Race Europe\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Wie schlagen sich die Yachten auf der Schlussetappe? NDR Segelexperte Tim Kr\u00f6ger und Reporter Sven Kaulbars analysieren das Regattageschehen, die Streckenf\u00fchrung und die Belastung der Crews.<\/p>\n<p class=\"\">\nDie entscheidende Frage sei, welches Team die beste &#8222;Am-Wind-Performance&#8220; habe. &#8222;Da wird es rumpelig.&#8220; Denn mehr Wind bedeute gleichzeitig wieder mehr Welle. Deshalb verbiete sich laut Kr\u00f6ger auch erst einmal der Blick zu weit voraus: &#8222;Das Programm im Ionischen Meer ist noch weit weg.&#8220; Bis die Boote dort amkommen, k\u00f6nne sich noch viel ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>\n        10.09.2025 13:08 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Experte Kr\u00f6ger: &#8222;Alle voll unter Strom&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">\nDer Vierkampf um die F\u00fchrung auf der letzten Etappe des Rennens hat es in sich. &#8222;Die k\u00f6nnen sich alle sehen. Da stehen alle voll unter Strom&#8220;, sagte NDR Segelexperte Tim Kr\u00f6ger im Livetalk am Mittwoch. Gerade einmal zwei Seemeilen trennten die vier Yachten um 13 Uhr noch.<\/p>\n<p class=\"\">\nF\u00fcr Skipper Boris Herrmann hatte Kr\u00f6ger ein Lob f\u00fcr die Kurswahl parat: &#8222;Das hat er gut gemacht.&#8220; Nach den flauen Winden s\u00fcdlich von Sardinen hatte der Hamburger seine Malizia &#8211; Seaexplorer auf dem Weg nach Westen am weitesten in den Norden geschickt. Mit Erfolg, das Team Malizia f\u00fchrt die Flotte in diesem Rennen auch am Mittwochmittag weiter an.<\/p>\n<p>\n        10.09.2025 11:11 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Paprec Ark\u00e9a: &#8222;St\u00fcrme vielleicht bis Donnerstagmorgen&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">\nNach seichteren Bedingungen im Mittelmeer haben die Crews an der Spitze der Flotte mittlerweile mit ver\u00e4nderten Aufgaben zu tun. &#8222;Wir hatten ziemlich viele Gewitter, der Wind sprang pl\u00f6tzlich von 20 auf 40 Knoten, wir hatten einige Aussetzer, er drehte mal nach rechts, mal nach links&#8220;, berichtete Corentin Horeau von der Paprec Ark\u00e9a am Mittwochmorgen.<\/p>\n<p class=\"\">\nAn Bord der franz\u00f6sischen Yacht stellt man sich weiter auf harte Arbeit ein: &#8222;Wir werden mindestens bis heute Abend, vielleicht sogar bis Donnerstagmorgen, weiterhin St\u00fcrme und eine sehr unsichere Lage haben.&#8220;<\/p>\n<p>\n        10.09.2025 10:07 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Kopf an Kopf Rennen Richtung Sizilien<\/p>\n<p class=\"\">\nAm Mittwochvormittag hat die Malizia &#8211; Seaexplorer laut Tracker wieder die F\u00fchrung \u00fcbernommen. Aber die ersten vier Boote trennen bei schwierigen Bedingungen gerade einmal rund f\u00fcnf Seemeilen. &#8222;Unberechenbar und gnadenlos&#8220; pr\u00e4sentiere sich das Mittelmeer gerade, so formulierten es die Veranstalter.<\/p>\n<p class=\"\">\nW\u00e4hrend sich Paprec Ark\u00e9a mit dem Kurs dicht an der Ideallinie orientiert, segeln die Malizia, Biotherm und Allagrande Mapei Racing weiter n\u00f6rdlich Richtung der kleinen Insel Ustica, die zu Sizilien geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>\n        10.09.2025 08:38 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Ocean Race Update &#8211; Heute Talk mit Segelexperte Kr\u00f6ger<\/p>\n<p class=\"\">\nNoch knapp 1.000 Seemeilen trennt das F\u00fchrungsquartett auf dem Weg nach Boka Bay (Montenegro), wo der Ocean Race endet, vom Ziel. Aktuell liegt die Malizia &#8211; Seaexplorer von Skipper Boris Herrmann hauchd\u00fcnn vor der Allagrande Mapei in F\u00fchrung.<\/p>\n<p class=\"\">\nDas aktuelle Regattageschehen beim Ocean Race Europe analysieren NDR Segelreporter Sven Kaulbars und Experte Tim Kr\u00f6ger heute um 13 Uhr.<\/p>\n<p>\n        10.09.2025 07:40 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Malizia segelt vorne mit<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Malizia &#8211; Seaexplorer ist auf der letzten Etappe weiter vorne mit dabei. Das Team um Skipper Boris Herrmann f\u00fchrte die Flotte am Mittwochmorgen zeitweise sogar an. Aufgrund der Windverh\u00e4ltnisse ist es allerdings noch schwierig einzusch\u00e4tzen, welche Yacht in der besten Positionen ist, wenn es hinter der kleinen Insel Ustica bald gen S\u00fcdosten um Sizilien herum geht.<\/p>\n<p>\n        09.09.2025 21:58 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Flotte kr\u00e4ftig auseinander gezogen<\/p>\n<p class=\"\">\nNachdem die Flotte bei mauen Windbedingungen in den ersten anderthalb Tagen der f\u00fcnften Etappe des Ocean Race Europe eng beieinander gelegen hatte, wird sie nun immer weiter auseinander gezogen. Der Abstand zwischen der f\u00fchrenden Malizia um Skipper Boris Herrmann und Team Amaala auf Rang sieben betr\u00e4gt am Abend mehr als 180 Seemeilen. Die Mailizia nimmt auf dem Weg in Richtung des Etappenziels Boka Bay (Montenegro) aktuell Kurs, Sardinien s\u00fcdlich zu passieren.<\/p>\n<p>\n        09.09.2025 19:35 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Harris hat &#8222;darauf gewartet, wieder schnell segeln zu k\u00f6nnen&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Flotte hat auf der f\u00fcnften Etappe des Ocean Race Europe endlich Fahrt aufgenommen. &#8222;Wieder schnell segeln zu k\u00f6nnen, ist genau das, worauf wir gewartet haben&#8220;, sagte Malizia-Co-Skipper Will Harris. Die Crew um den Briten und Boris Herrmann profitirt &#8211; genau wie die Gesamtf\u00fchrenden des Teams Biotherm &#8211; von Windgeschwindigkeiten von teilweise \u00fcber 30 Knoten. Die beiden Yachten liegen am Abend gemeinsam an der Spitze im Rennen in Richtung Boka Bay in Montenegro.<\/p>\n<p>1. Biotherm, 41 Punkte<br \/>2. Paprec Ark\u00e9a, 31 Punkte<br \/>3. Holcim &#8211; PRB, 27,3 Punkte (einschl. Wiedergutmachung 1. Etappe)<br \/>4. Allagrande Mapei Racing, 20 Punkte<br \/>5. Malizia, 18 Punkte<br \/>6. Be Water Positive, 13 Punkte<br \/>7. AMAALA, 7 Punkte<\/p>\n<p>\n        09.09.2025 08:34 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Paprec Ark\u00e9a gewinnt letzte Zwischenwertung<\/p>\n<p class=\"\">\nPaprec Ark\u00e9a\u00a0hat die Zwischenwertung (H\u00f6he des L\u00e4ngengrad der Insel Santo Stefano) gewonnen und sich damit zwei weitere Punkte gesichert. Allagrande Mapei Racing\u00a0folgte auf Rang zwei und erhielt daf\u00fcr einen Z\u00e4hler.<\/p>\n<p>\n        09.09.2025 08:04 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Malizia-Crew genie\u00dft Mondfinsternis<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Crew an Bord der Malizia &#8211; Seaexplorer ist Zeuge der Mondfinsternis geworden. Skipper Boris Herrmann war von diesem besonderen Naturschauspiel bei klarem Himmel sichtlich angetan. &#8222;Das habe ich noch nie gesehen&#8220;, sagte Herrmann, der das Spektakel mit seinem Smartphone filmte.<\/p>\n<p>\n        08.09.2025 18:01 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Viel Zeit f\u00fcr Strategie&#8230;<\/p>\n<p class=\"\">\nRuhige Bedingungen hei\u00dfen nicht unbedingt Ruhe im Kopf. Findet zumindest Paprec-Ark\u00e9a-Skipper Yoann Richomme. &#8222;Wir wissen noch nicht genau, wann wir mehr Wind bekommen, daher gibt es viel Zeit f\u00fcr strategische \u00dcberlegungen&#8220;, sagte der Franzose und f\u00fcgte an: &#8222;Der Wind entscheidet immer, wohin man fahren kann!&#8220;<\/p>\n<p>\n        08.09.2025 13:56 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Mehr Wind fr\u00fchestens am Abend oder \u00fcber Nacht erwartet<\/p>\n<p class=\"\">\nUnd es geht langsam voran&#8230;oder wie Pip Hare von Be Water Positive es formuliert: &#8222;Wir kriechen hier in kleinen Windl\u00f6chern die K\u00fcste entlang.&#8220; Die Beschreibung der Britin gleicht beinahe der eines Stopptanzes: &#8222;Manchmal geht&#8217;s los, dann bremst man wieder &#8211; und manchmal landet man in einem Loch.&#8220; Besserung ist f\u00fcr die sieben Teams auf der f\u00fcnften Etappe des Ocean Race Europe fr\u00fchestens am Abend, vielleicht aber auch erst in der Nacht zu erwarten.<\/p>\n<p class=\"\">\nBis dahin hei\u00dft es f\u00fcr die Flotte, die sich gerade auf der H\u00f6he von Nizza bewegt, wohl weiter im Hare&#8217;schen Sinn, im Stop-and-Go die besten Strategien zu entwickeln, um m\u00f6glichst schnell in Richtung des Scoring Gates im Norden Sardiniens zu kommen.<\/p>\n<p>\n        08.09.2025 11:35 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Ocean Race Update &#8211; Talk mit Segelexperte Kr\u00f6ger am Mittwoch<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Flotte bewegt sich zu Beginn der f\u00fcnften Etappe bei niedrigen Windst\u00e4rken gerade sehr langsam durch das Mittelmeer. &#8222;Es sieht so aus, als w\u00fcrde es sehr langsam gehen &#8211; wir k\u00f6nnten 48 Stunden brauchen, um die ersten 200 Meilen zur\u00fcckzulegen&#8220;, sagte Paprec-Ark\u00e9a-Skipper Yoann Richomme.<\/p>\n<p class=\"\">\nDas aktuelle Regattageschehen beim Ocean Race Europe analysieren NDR Segelreporter Sven Kaulbars und Experte Tim Kr\u00f6ger am Mittwoch um 13 Uhr.<\/p>\n<p>\n        08.09.2025 10:52 Uhr\n    <\/p>\n<p>    \u00c4ste am Kiel bei Allgrande Mapei<\/p>\n<p class=\"\">\nIn der Nacht auf Montag hatte Allagrande Mapei Racing tempor\u00e4r mit leichten Problemen zu k\u00e4mpfen. &#8222;Wir hatten definitiv ein Geschwindigkeitsproblem, aber es war schwer zu verstehen, warum&#8220;, sagte Thomas Ruyant. Beim Ausleuchten des Kiels fiel schlie\u00dflich auf, dass sich &#8222;viele \u00c4ste oben auf der Kielflosse angesammelt hatten&#8220;. Skipper Ambrogio Beccaria stieg ins Wasser, um sie zu entfernen. Zeit ging zum Gl\u00fcck f\u00fcr den Sieger der vierten Etappe nicht wirklich verloren. Die Italiener sind weiter mitten in der Flotte.<\/p>\n<p>\n        08.09.2025 08:59 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Leichte Temposteigerung \u00fcber Nacht<\/p>\n<p class=\"\">\nDie letzte Etappe von Genua nach Montenegro bleibt ein enges und z\u00e4hes Ringen f\u00fcr die Imocas. In der Nacht auf Montag konnte das Tempo innerhalb des Feldes auf durchschnittlich sieben Knoten gesteigert werden. Aktuell f\u00fchrt das Team Paprec Ark\u00e9a die Etappe an.<\/p>\n<p>\n        07.09.2025 21:50 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Enges Rennen bei geringem Tempo<\/p>\n<p class=\"\">\nWeiterhin l\u00e4sst st\u00e4rkerer Wind auf sich warten. Die Imocas k\u00e4mpfen sich Meile f\u00fcr Meile voran. Absetzen kann sich bislang kein Boot. Bislang ist die letzte Etappe eine echte Geduldsprobe f\u00fcr die Crews.<\/p>\n<p>\n        07.09.2025 16:22 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Malizia f\u00e4llt etwas zur\u00fcck<\/p>\n<p class=\"\">\nAuch knapp anderthalb Stunden nach dem Start der Etappe &#8222;schleichen&#8220; die Imocas durch das Mittelmeer. Paprec Ark\u00e9a hat die F\u00fchrung \u00fcbernommen. Es folgen Allagrande Mapei und Biotherm. Boris Herrmanns Malizia hat inzwischen rund eine Seemeile R\u00fcckstand und segelt auf Rang sechs.<\/p>\n<p>\n        07.09.2025 15:44 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Schwache Winde, langsames Tempo<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Prognosen bewahrheiten sich: Derzeit sind die Boote mit maximal drei Knoten unterwegs. Herrmann w\u00e4hlt eine etwas n\u00f6rdlichere Route als die sechs Konkurrenten. Ob sich das auszahlt?<\/p>\n<p>\n        07.09.2025 15:07 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Herrmann setzt sich an die Spitze des Feldes<\/p>\n<p class=\"\">\nLediglich vier bis sechs Knoten machen die Boote derzeit. F\u00fcr die Malizia und Skipper Boris Herrmann ist der Start gelungen. Sie liegen in F\u00fchrung, allerdings sind die Konkurrenten alle in Sichtweite.<\/p>\n<p>\n        07.09.2025 15:01 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Los geht&#8217;s: Von Genua nach Montenegro<\/p>\n<p class=\"\">\nDer Start der letzten Etappe ist erfolgt. Noch knapp 2.000 Seemeilen liegen vor den sieben Imoca-Yachten, ehe sie das Ziel in Boka Bay in Montenegro erreichen. Lediglich zwei bis f\u00fcnf Knoten Wind vermeldete die Rennleitung kurz vor dem Start. Wer erwischt eine Brise und kann sich etwas absetzen Richtung Scoring Gate?<\/p>\n<p>\n        07.09.2025 14:50 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Noch zehn Minuten bis zum Start<\/p>\n<p class=\"\">\nGleich geht es los &#8211; die letzte Etappe des Ocean Race Europe startet in Genua: Wer bringt sich in die beste Position f\u00fcr das \u00dcberqueren der Startlinie?<\/p>\n<p>\n        07.09.2025 13:54 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Ist Biotherm der Gesamtsieg noch zu nehmen?<\/p>\n<p class=\"\">\nDas franz\u00f6sische Team um Skipper Paul Meilhat geht mit einer komfortablen Ausgangslage in die letzte Etappe. Zw\u00f6lf Punkte betr\u00e4gt der Vorsprung auf Paprec Ark\u00e9a. Maximal 16 Z\u00e4hler k\u00f6nnen die Verfolger noch einsammeln: Zwei am Scoring Gate nach dem heutigen Etappenstart und jeweils sieben am Ende dieser Etappe und beim Hafen -Rennen in Boka Bay.<\/p>\n<p>\n        07.09.2025 13:15 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Ausdocken hat begonnen<\/p>\n<p class=\"\">\nDie sieben Imoca-Yachten verlassen den Hafen in Genua und bringen sich in Position f\u00fcr den Start der letzten Etappe, der um 15 Uhr erfolgen wird.<\/p>\n<p>\n        07.09.2025 12:07 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Leichte Winde zum Start erwartet &#8211; Welche Route ist die beste?<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Wettervorhersagen prognostizieren nur leichte Winde zum Start &#8211; auf die Flotte warten gro\u00dfe Herausforderungen, wie Carolijn Brouwer\u00a0vom Team Holcim &#8211; PRB betonte. &#8222;Das wird keine einfache Etappe, da es vom Start weg wenig Wind geben wird. Taktisch wird das eine schwierige Aufgabe f\u00fcr unseren Navigator Nico Lunven.&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">\nM\u00f6glicherweise teilt sich das Feld schon direkt nach dem Start. Denn die Skipper m\u00fcssen entscheiden, ob sie eine direkte Route nach S\u00fcden w\u00e4hlen oder eher entlang der K\u00fcste fahren, um so ein bisschen mehr Wind zu erhaschen.<\/p>\n<p>\n        07.09.2025 10:23 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Der heutige Tag in der \u00dcbersicht<\/p>\n<p class=\"\">\nNach einer Presserunde haben die Segler der sieben Teams am Sonntag folgenden Ablaufplan:<\/p>\n<ul>\n<li>12 Uhr bis 12.30 Uhr: Parade<\/li>\n<li>12.30 Uhr: Ausdocken<\/li>\n<li>15 Uhr: Start der 5. Etappe nach Boka Bay<\/li>\n<\/ul>\n<p>\n        07.09.2025 00:05 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Letzte Etappe startet heute Nachmittag<\/p>\n<p class=\"\">\nNoch 2.000 Seemeilen m\u00fcssen die sieben Imoca-Yachten zur\u00fccklegen, ehe sie in Boka Bay (Montenegro) ankommen. Start der letzten Etappe ist um 15 Uhr. Beendet ist das Ocean Race Europe nach der Ankunft in Boka Bay allerdings noch nicht. Dort findet am 20. September noch ein Rennen in K\u00fcstenn\u00e4he statt, bei dem wie auf einer &#8222;normalen&#8220; Etappe sieben Punkte f\u00fcr den Sieger vergeben werden.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ocean-race-europe-104.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ocean-race-europe-104.webp\" alt=\" Ocean Race Europe - Streckenverlauf der 5. Etappe nach Boka Bay\" title=\" Ocean Race Europe - Streckenverlauf der 5. Etappe nach Boka Bay | Ocean Race Europe\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p class=\"\">\nDoch m\u00f6glicherweise ist das Ocean Race dann schon zu Gunsten von Biotherm entschieden. Die Franzosen haben in der Gesamtwertung satte zw\u00f6lf Z\u00e4hler Vorsprung auf Paprec Ark\u00e9a. Maximal 16 Punkte kann ein Team noch einsammeln.<\/p>\n<p class=\"\">\n&#8222;Wir sind in einer seht komfortablen Position. Es geht nun darum, keine Fehler zu machen&#8220;, sagte Biotherm-Co-Skipperin Am\u00e9lie Grassi.<\/p>\n<p>\n        07.09.2025 00:01 Uhr\n    <\/p>\n<p>    So lief die vierte Etappe<\/p>\n<p class=\"\">\nZum ersten Mal sicherte sich nicht Biotherm den Sieg. Stattdessen feierte Allagrande Mapei Racing einen umjubelten Heimsieg.<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            4. Etappe Ocean Race Europe: Schleifensegeln vor Genua (13 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        05.09.2025 15:40 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Harris zur\u00fcck an Bord der Malizia<\/p>\n<p class=\"\">\nWill Harris wird auf der letzten Etappe wieder zur Crew der Malizia &#8211; Seaexplorer geh\u00f6ren. Der Engl\u00e4nder hatte zwei Etappen ausgesetzt und ersetzt auf dem letzten Teilst\u00fcck Lo\u00efs Berrehar. Angef\u00fchrt wird die Crew von Skipper Boris Herrmann. Zum Team geh\u00f6ren neben Harris auch Francesca Clapcich\u00a0und\u00a0Cole Brauer.\u00a0Flore Hartout\u00a0fungiert als Onboard-Reporter.<\/p>\n<p class=\"\">\nDie letzte Etappe startet am Sonntag (15 Uhr) in Genua und f\u00fchrt \u00fcber 1.000 Seemeilen nach Boka Bay in Montenegro.<\/p>\n<p>\n        04.09.2025 13:36 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Milde Strafe f\u00fcr Allagrande Mapei<\/p>\n<p class=\"\">\nAllagrande Mapei Racing ist von der Rennleitung f\u00fcr die dritte Etappe nachtr\u00e4glich mit einer Zehn-Minuten-Strafe belegt worden, was aber keine Auswirkung auf Platzierung und Punktewertung hat. Die Italiener hatten ein Foto der Motor-Versiegelung 45 Minuten zu sp\u00e4t vorgelegt. Weil sich aber im Rennen keinerlei Vorteil ergeben hatte, blieb es bei der milden Strafe.<\/p>\n<p class=\"\">\nEbenso am Donnerstag gab es zwei Anh\u00f6rungen zu m\u00f6glicherweise falschen Punktevergaben an den Scoring-Gates der dritten und vierten Etappe. Die Behauptung von Holcim PRB, sie h\u00e4tten die Linie auf dem dritten Teilabschnitt vor Paprec Arke\u00e1 als Zweiter passiert, lie\u00df sich nicht belegen. Die Punktevergabe hat also Bestand. Der Fall der vierten Etappe, wo Paprec Ark\u00e9a statt Holcim Rang zwei f\u00fcr sich reklamiert, soll zu einem anderen Zeitpunkt weiter verhandelt werden.<\/p>\n<p>\n        04.09.2025 13:22 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Malizia mit Protest gescheitert<\/p>\n<p class=\"\">\nDer Protest der Malizia-Crew wegen einer Steuerbord-Backbord-Kreuzung durch Paprec Ark\u00e9a kurz nach dem Start der vierten Etappe ist von der Jury zur\u00fcckgewiesen worden. Das Team habe weder eine rote Protestflagge gehisst noch die Rennleitung unverz\u00fcglich \u00fcber den Vorfall informiert, hie\u00df es zur Begr\u00fcndung. Erst nach vier Stunden hatte es eine Benachrichtigung gegeben.<\/p>\n<p class=\"\">\nIn einem Statement akzeptierte Boris Herrmann die Entscheidung, merkte aber auch an: &#8222;Ebenso wie Paprec Ark\u00e9a sind wir der Meinung, dass es wichtige Fragen zu Sperrzonen und zur Anforderung von Raum zum Wenden in der N\u00e4he dieser Bereiche gibt, die beantwortet werden sollten. Die Jury hat zugestimmt, dass wir ihnen Fragen vorlegen k\u00f6nnen, damit wir alle Klarheit dar\u00fcber gewinnen, wie die Regeln in Zukunft angewendet werden.&#8220;<\/p>\n<p>\n        04.09.2025 08:27 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Malizia-Protest wird heute verhandelt<\/p>\n<p class=\"\">\nDie n\u00e4chste und letzte Etappe des Ocean Race Europe startet zwar erst am Sonntag, die Jury des Rennens hat aber dennoch einen arbeitsreichen Donnerstag vor sich: Gleich vier F\u00e4lle stehen in Genua zur Anh\u00f6rung. So haben Boris Herrmann und sein Malizia-Team Protest gegen Paprec Ark\u00e9a eingelegt: Kurz nach dem Start der vierten Etappe in Nizza waren sich beide Yachten sehr nahe gekommen, dabei hatte der Hamburger eigentlich Vorfahrt, wie im Video ab Minute 9:05 gut zu sehen ist:<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Ocean Race Update &#8211; Der Talk mit Weltumsegler Tim Kr\u00f6ger (25 Min)\n        <\/p>\n<p class=\"\">\nAu\u00dferdem muss sich die Jury mit der Punktevergabe bei den Scoring-Gates der dritten und vierten Etappe besch\u00e4ftigen. Hier reklamieren Holcim und Paprec Ark\u00e9a jeweils einen zweiten Platz f\u00fcr sich. In einer vierten Anh\u00f6rung geht es um eine technische Beschwerde gegen Allagrande Mapei, weil die Italiener nach dem Start der dritten Etappe nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist ein Foto der Motor-Versiegelung vorgelegt hatten.<\/p>\n<p>\n        03.09.2025 20:36 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Kr\u00f6ger: &#8222;Andere Boote im Vorteil&#8220; gegen\u00fcber der Malizia<\/p>\n<p class=\"\">\nSegelexperte Tim Kr\u00f6ger hat am Mittwoch das schwache Abschneiden der Malizia &#8211; Seaexplorer auf der Mittelmeer-Etappe des Ocean Race Europe von Nizza nach Genua analysiert: &#8222;Bei leichten bis mittleren Winden &#8211; und wenn der Wind von der Seite kommt &#8211; hat die Malizia im Vergleich zu den anderen Booten Schw\u00e4chen&#8220;, sagte der Weltumsegler im Gespr\u00e4ch mit dem NDR. &#8222;Wenn diese Bedingungen lange vorherrschen, rutscht du hinten raus wie ein Kirschkern. Die anderen Boote sind da eher im Vorteil.&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">\nMit Blick auf strategische Entscheidungen der Crew um Skipper Boris Herrmann sagte Kr\u00f6ger: &#8222;Da versuchst du manchmal mit der Brechstange zu segeln, machst Dinge, die du sonst vielleicht nicht machst. Das kann der gro\u00dfe Wurf sein, kann aber auch in die Hose gehen.&#8220;<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Ocean Race Update &#8211; Der Talk mit Weltumsegler Tim Kr\u00f6ger (25 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        03.09.2025 18:19 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Herrmann entt\u00e4uscht und selbstkritisch<\/p>\n<p class=\"\">\nDas Ocean Race Europe l\u00e4uft alles andere als perfekt f\u00fcr Boris Herrmann und sein Malizia-Team. Platz sechs auf der vierten Etappe ist eine Entt\u00e4uschung. &#8222;Wir haben an mehreren Stellen den Anschluss verpasst. Es waren kleine Details mit gro\u00dfen Folgen&#8220;, sagte Herrmann selbstkritisch. Auf der anderen Seite feierte Allagrande Mapei Racing in der Heimat von Skipper Ambrogio Beccaria einen emotionalen Sieg.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/segeln-376.webp\" alt=\"Boris Herrmann auf der Malizia - Seaexplorer\" title=\"Boris Herrmann auf der Malizia - Seaexplorer | Flore Hartout I Team Malizia\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Nur Sechster auf der vierten Etappe und in der Gesamtwertung auf Platz f\u00fcnf zur\u00fcckgefallen: Das Team Malizia tut sich schwer beim Ocean Race Europe.<\/p>\n<p>\n        03.09.2025 18:15 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Letzte Yacht im Ziel<\/p>\n<p class=\"\">\nMit der Ankunft des Team Amaala ist die vierte Etappe des Ocean Race Europe beendet. Die Yacht kam als siebtes Boot der Siebener-Flotte ins Ziel im italienischen Genua und erhielt einen Z\u00e4hler f\u00fcr die Gesamtwertung. Dort sieht der Zwischenstand wie folgt aus.<\/p>\n<p>\n        03.09.2025 15:15 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Team Malizia erreicht Ziel in Genua als Sechster<\/p>\n<p class=\"\">\nAuch die Malizia ist nun in Genua angekommen &#8211; als Sechster. Die Crew um Skipper Boris Herrmann hatte damit einen R\u00fcckstand von ziemlich genau 13:30 Stunden auf Allagrande Mapei, den Sieger der vierten Etappe des Ocean Race Europe. Zwei Punkte sind f\u00fcr Rang sechs hinzugekommen f\u00fcr das Team Malizia, das nach dem mit sieben Punkten belohnten Etappen-Erfolg von Allagrande Mapei im Gesamtranking allerdings auf Platz f\u00fcnf abrutscht.<\/p>\n<p>\n        03.09.2025 13:27 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Auch Be Water Positive im Ziel<\/p>\n<p class=\"\">\nAls F\u00fcnfte der sieben am Ocean Race teilnehmenden Yachten hat am Mittwochmittag auch die Be Water Positive die Ziellinie vor Genua passiert. Das kanadische Team ben\u00f6tigte f\u00fcr die vierte Etappe 2 Tage, 19 Stunden, 37 Minuten und 16 Sekunden und erh\u00e4lt f\u00fcr Platz f\u00fcnf drei Z\u00e4hler. In der Gesamtwertung bleibt die Be Water Positive auf Rang sechs.<\/p>\n<p>\n        03.09.2025 11:22 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Mapei-Skipper Beccaria \u00fcbergl\u00fccklich<\/p>\n<p class=\"\">\nMapei-Skipper Ambrogio Beccaria zeigte sich nach dem Sieg auf der vierten Etappe \u00fcbergl\u00fccklich. &#8222;Alle dachten, wir w\u00e4ren aus dem Rennen, aber jetzt haben wir sogar die Etappe in Genua gewonnen. Das ist gro\u00dfartig, das ist wunderbar&#8220;, sagte der Italiener, der mit seiner Crew in den dramatischen Crash mit Holcim &#8211; PRB nach dem Start der ersten Etappe verwickelt gewesen war.<\/p>\n<blockquote><p>\n        <strong>&#8222;Diese Etappe war etwas Besonderes, weil das Ziel in Italien lag. Wir haben uns als Team so gut verbessert. In der letzten Etappe waren wir Dritte, aber wir wussten, dass wir es besser k\u00f6nnen.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>                Mapei-Skipper Ambrogio Beccaria<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/mapei-102.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/mapei-102.webp\" alt=\"Mapei-Skipper Ambrogio Beccaria\" title=\"Mapei-Skipper Ambrogio Beccaria | Lloyd Images \/ The Ocean Race Europe 2025\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Mapei-Skipper Ambrogio Beccaria<\/p>\n<p class=\"\">\nNach der Reperatur in Rekordzeit und dem Wiedereinstieg in Portsmouth zeigte die Crew der Allagrande Mapei auf dem vierten Abschnitt eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Leistung und lie\u00df sich auch von einem technischen Problem nicht aufhalten.<\/p>\n<p class=\"\">\n&#8222;Auf dem Weg von Bonifacio nach La Spezia hatten wir versucht, unsere Batterie aufzuladen, aber der Motor sprang nicht an. Also mussten wir das ganze Boot abschalten und es ohne Antrieb steuern, mitten in der Nacht&#8220;, so Beccaria. &#8222;Dieser Moment h\u00e4tte das Ende f\u00fcr uns bedeuten k\u00f6nnen.&#8220; Aber die Reperatur gelang und das Team segelte zum Sieg in Beccarias Heimatstadt Genua.<\/p>\n<p>\n        03.09.2025 08:17 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Allagrande Mapei Racing feiert Heimsieg in Genua<\/p>\n<p class=\"\">\nAllagrande Mapei Racing hat die vierte Etappe des Ocean Race Europe gewonnen. Das italienische Boot um Skipper\u00a0Ambrogio Beccaria\u00a0kreuzte nach 2 Tagen, 8 Stunden, 41 Minuten und 14 Sekunden die Ziellinie vor Genua. Zweiter \u00fcber die 650 Seemeilen lange Etappe von Nizza (Frankreich) nach Italien wurde Paprec Ark\u00e9a mit Skipper Yoann Richomme (2\/9\/32\/5). Auf Rang drei kam das Team Biotherm von Paul Meilhat (2\/11\/49\/57), das in den Wochen zuvor alle m\u00f6glichen Punkte der Regatta (Etappensiege und Zusatzwertungen) eingesammelt hatte.<\/p>\n<p class=\"\">\nHolcim PRB mit Skipper Nicolas Lunven querte als vierte Yacht um 8.01 Uhr die Ziellinie nach 2 Tagen, 15 Stunden, 1 Minute und 4 Sekunden und holte sich 4 Punkte.<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Malizia &#8211; Seaexplorer um den Hamburger Skipper Boris Herrmann liegt auf Rang sechs und hat noch mehr als 50 Seemeilen bis zum Ziel zu segeln.<\/p>\n<p>\n        02.09.2025 21:43 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Paprec Ark\u00e9a holt auf &#8211; Wird es noch einmal eng?<\/p>\n<p class=\"\">\nDie vier f\u00fchrenden Yachten &#8211; angef\u00fchrt von der Allagrande Mapei Racing &#8211; rasen derzeit bei starkem Wind dem Ziel der vierten Etappe vor Genua entgegen. Da der Wind zwischen ihrem aktuellen Standort und der Ziellinie vor der ligurischen Hauptstadt laut dem Veranstalter aber &#8222;dramatisch nachlassen&#8220; wird, sind Prognosen \u00fcber die Ankunft der Boote momentan schwer.<\/p>\n<p class=\"\">\nDie meisten Modelle w\u00fcrden aktuell davon ausgehen, dass die Schiffe zwischen 2.30 und 4 Uhr (MESZ) das Ziel erreichen, hie\u00df es am Dienstagabend um 21.15 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Team Paprec Ark\u00e9a den R\u00fcckstand auf die Allagrande Mapei Racing auf rund 20 Seemeilen verk\u00fcrzt.<\/p>\n<p>\n        02.09.2025 20:18 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Allagrande Mapei Racing vorn &#8211; Malizia f\u00e4hrt hinterher<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Allagrande Mapei Racing von Skipper Ambrogio Beccaria hat bei Einbruch der Dunkelheit am Dienstagabend beste Chancen auf den Sieg auf der vierten Etappe. Die Yacht, mit der Frankreichs Segel-Profi Thomas Ruyant die vergangene Ausgabe der Vend\u00e9e Globe bestritt, ist lediglich noch rund 60 Seemeilen vom Zielhafen Genua entfernt und profitiert aktuell von guten Windverh\u00e4ltnissen.<\/p>\n<p class=\"\">\nDer Vorsprung der Allagrande Mapei Racing auf das zweitplatzierte Team Paprec Ark\u00e9a betr\u00e4gt fast 30 Seemeilen. Dahinter folgt die im bisherigen Rennverlauf \u00fcberragende Biotherm. Der Hamburger Boris Herrmann hat mit der Malizia &#8211; Seaexplorer fast 80 Seemeilen R\u00fcckstand und ist derzeit Sechster.<\/p>\n<p class=\"\">\nMit der Ankunft der ersten Yacht rechnen die Veranstalter momentan in der Nacht zu Mittwoch um 2 Uhr (MESZ).<\/p>\n<p>\n        02.09.2025 11:15 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Enges Rennen in der &#8222;Waschsch\u00fcssel&#8220; vor Genua<\/p>\n<p class=\"\">\nW\u00e4hrend die f\u00fcnftplatzierte Malizia &#8211; Seaexplorer von Boris Herrmann ein wenig Boden gutmachen kann, ist es vorne ein Vierkampf um den Sieg auf der vierten Etappe. &#8222;Wir liegen immer noch Seite an Seite&#8220;, sagte Biotherm-Skipper Paul Meilhat. &#8222;Wir werden Tag und Nacht damit verbringen, uns durch den Golf von Genua zu schl\u00e4ngeln, und wir m\u00fcssen die Konkurrenz im Auge behalten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Bedingungen auf den letzten Seemeilen sind knifflig. &#8222;Taktisch gesehen wird es hart, viele Wolken und kaum Wind&#8220;, sagte Mapei-Onboard-Reporter Pierre Bouras. &#8222;Es ist wie ein Jahrmarkt in einer Waschsch\u00fcssel.&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">\nBevor die Teams in Genua ankommen, m\u00fcssen sie noch eine Schleife segeln. Zun\u00e4chst geht es um eine Markierung vor der Insel Gallinera, dann zur\u00fcck nach Livorno, ehe Kurs auf die ligurische Hauptstadt genommen werden kann.<\/p>\n<p>\n        02.09.2025 08:33 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Malizia nimmt wieder Fahrt auf<\/p>\n<p class=\"\">\nAufatmen bei der Crew der Malizia &#8211; Seaexplorer. Die Yacht hat das Flautenfeld nord\u00f6stlich von Korsika verlassen, profitiert auf dem Kurs gen Genua nun von besseren Windverh\u00e4ltnissen und nimmt langsam wieder Fahrt auf. Dennoch hat das Boot des Hamburgers Boris Herrmann weiterhin mehr als 70 Seemeilen R\u00fcckstand auf die f\u00fchrenden Yachten um Gesamt-Spitzenreiter Biotherm.<\/p>\n<p>\n        01.09.2025 21:39 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Malizia verliert weiter an Boden<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Malizia &#8211; Seaexplorer hat am Montag auf der vierten Etappe vom Ocean Race erheblich an Boden auf die f\u00fchrenden vier Yachten verloren. Bei Einbruch der Dunkelheit lag das Boot des Hamburgers Boris Herrmann bereits \u00fcber 70 Seemeilen hinter Spitzenreiter Holcim &#8211; PRB. W\u00e4hrend das Quartett an der Spitze um Gesamtspitzenreiter Biotherm derzeit von guten Windverh\u00e4ltnissen profitiert und mit Geschwindigkeiten um die 20 Knoten unterwegs ist, befindet sich die Malizia &#8211; Seaexplorer aktuell in einer Flaute und &#8222;schleicht&#8220; mit teilweise unter drei Knoten geradezu durchs Mittelmeer.<\/p>\n<p>\n        01.09.2025 15:47 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Flotte rei\u00dft langsam auseinander &#8211; Brauer hadert<\/p>\n<p class=\"\">\nAm Nachmittag wird der Abstand zwischen den vier Imocas an der Spitze &#8211; Holcim &#8211; PRB, Biotherm, Paprec Ark\u00e9a und Allagrande Mapei &#8211; und den Verfolgern langsam gr\u00f6\u00dfer. W\u00e4hrend die ersten vier allm\u00e4hlich in die Stra\u00dfe von Bonifacio segeln und binnen sechs Seemeilen unterwegs sind, betr\u00e4gt der Abstand des Vierten Allagrande Mapei auf die f\u00fcnfplatzierte Malizia mittlerweile etwa 20 Seemeilen.<\/p>\n<p class=\"\">\nAus Sicht von Malizia-Teammitglied Cole Brauer auch eine Folge einer Entscheidung kurz hinter Monaco am Sonntag. Da habe das Team versucht, &#8222;auf die andere Seite eines Tiefs zu gelangen, das sich nach Nordosten bewegte&#8220;. Die Crew sei &#8222;das Risiko eingegangen, indem wir eine k\u00fcrzere Strecke gesegelt sind&#8220;. Nachdem es &#8222;am Anfang wirklich gut aussah&#8220;, zog das Tief allerdings an der Malizia vorbei und alle, &#8222;die westlich von uns waren, schossen davon, w\u00e4hrend wir auf der Strecke blieben. Das war so entt\u00e4uschend.\u201c<\/p>\n<p>\n        01.09.2025 14:03 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Clapcich: &#8222;Instinkt und Erkennen lokaler Auswirkungen wichtig&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">\nDie vierte Etappe des Ocean Race Europe von Nizza nach Genua ist eine, die ausschlie\u00dflich im Mittelmeer stattfindet. Malizia-Co-Skipperin Francesca Clapcich sieht im vierten Teilst\u00fcck der Regatta eine besondere Herausforderung: &#8222;Alle reden vom Atlantik oder Pazifik, aber das Mittelmeer ist noch nicht so gut erforscht und das Wetter kann hier sehr unvorhersehbar sein.&#8220;<\/p>\n<blockquote><p>\n        <strong>Die Vorhersagemodelle stimmen nicht immer mit der Realit\u00e4t \u00fcberein.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>                Malizia-Co-Skipperin Francesca Clapcich \u00fcber das Wetter im Mittelmeer<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"\">\nDie Vorhersagemodelle stimmten &#8222;nicht immer mit der Realit\u00e4t \u00fcberein, daher kommt es oft auf die Segler an Bord, ihren Instinkt und das Erkennen der lokalen Auswirkungen an, um die besten Entscheidungen zu treffen&#8220;, so die Italienerin. Eine Chance f\u00fcr sie, Boris Herrmann und das Team Malizia? Clapcich zumindest sieht sich gut vorbereitet: &#8222;Ich bin dort aufgewachsen und kenne die k\u00fcstennahen und lokalen Auswirkungen in diesem Teil der Welt sehr gut.&#8220;<\/p>\n<p>\n        01.09.2025 10:25 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Eine Frage des Timings &#8211; und der Positionierung<\/p>\n<p class=\"\">\nWie kommen die Boote durch die Stra\u00dfe von Bonifacio zwischen Korsia und Sardinien? &#8222;Wir sehen verschiedene Szenarien vor uns, aber wir wissen, dass schon eine einzige B\u00f6e ausreichen kann, um den Vorsprung zu verspielen&#8220;, sagte Am\u00e9lie Grassi an Bord des gesamtf\u00fchrenden Teams Biotherm. Und Paprec-Ark\u00e9a-Skipper Yoann Richomme erg\u00e4nzte: &#8222;Es ist sehr knapp &#8211; vor der K\u00fcste weht eine Brise, aber an der K\u00fcste, wo es Winddreher gibt, ist es viel ruhiger. Wir m\u00fcssen sehr vorsichtig vorgehen!&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">\nNeben der Positionierung ist f\u00fcr Malizia-Co-Skipperin Francesca Clapcich das &#8222;Timing von entscheidender Bedeutung&#8220;. Je nachdem, wie gut das gelingt, k\u00f6nne man von Westwinden profitieren, &#8222;die sich durch die Meerenge beschleunigen&#8220;. In einer Wettervorhersage vor dem Start der vierten Etappe waren B\u00f6en von 30 bis 35 Knoten vorhergesagt.<\/p>\n<p>\n        01.09.2025 08:34 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Herrmann erwartet st\u00e4rkere Winde<\/p>\n<p class=\"\">\nAm Morgen sind die sieben Imocas auf H\u00f6he von Ajaccio, Hauptstadt der franz\u00f6sischen Insel Korsika, unterwegs in Richtung der Stra\u00dfe von Bonifacio. Nachdem die Flotte in den vergangenen Stunden wenig Wind hatte, k\u00f6nnte es, so die Prognose von Malizia-Skipper Boris Herrmann, auf der elf Kilometer langen Passage zwischen Korsika und Sardinien &#8222;rauere Bedingungen&#8220; geben, &#8222;insbesondere mit potenziell starken Westwinden&#8220;.<\/p>\n<p class=\"\">\nAktuell aber sind die Yachten, die von Rang eins bis sieben knapp 30 Seemeilen auseinander liegen, mit maximal zehn Knoten unterwegs &#8211; mit Herrmann und Co. gemeinsam mit dem Team Amaala und Be Water Positive im hinteren Teil der Flotte. An der Spitze liegt Holcim &#8211; PRB vor Biotherm.<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Herrmann: &#8222;Versuchen alles, um aufs Podium zu kommen&#8220; (1 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        31.08.2025 18:27 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Biotherm holt die n\u00e4chsten Punkte am Wertungsgate<\/p>\n<p class=\"\">\nBiotherm &#8211; wer sonst? Das franz\u00f6sische Boot wahrt seine wei\u00dfe Weste und hat sich auch am Scoring Gate vor Monaco die beiden Zusatzpunkte geholt &#8211; weiter die Maximalausbeute f\u00fcr das gesamtf\u00fchrende Team.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/segeln-452.webp\" alt=\"Die Malizia - Seaexplorer vor der franz\u00f6sischen K\u00fcste in Action\" title=\"Die Malizia - Seaexplorer vor der franz\u00f6sischen K\u00fcste in Action | Jean-Louis Carli \/ The Ocean Race Europe 2025\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Im Ocean Race Europe hat in Nizza die vierte und vorletzte Etappe begonnen. Boris Herrmanns Team Malizia und Co. werden am Mittwoch in Genua erwartet.<\/p>\n<p class=\"\">\nEinen Z\u00e4hler sammelte der Gesamtzweite Holcim &#8211; PRB als Zweiter ein.<\/p>\n<p>\n        31.08.2025 17:50 Uhr\n    <\/p>\n<p>    So lief die 3. Etappe des Ocean Race Europe<\/p>\n<p class=\"\">\nDer R\u00fcckblick auf das dritte Teilst\u00fcck mit Etappenziel in Nizza:<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            3. Etappe Ocean Race Europe: Harte Arbeit zwischen Sturm und Flauten (12 Min)\n        <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 11.09.2025 08:20 Uhr Das Ocean Race Europe geht auf die Zielgerade. 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