{"id":41416,"date":"2025-04-18T10:02:08","date_gmt":"2025-04-18T10:02:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/41416\/"},"modified":"2025-04-18T10:02:08","modified_gmt":"2025-04-18T10:02:08","slug":"russland-nennt-waffenstillstand-in-der-ukraine-unrealistisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/41416\/","title":{"rendered":"Russland nennt Waffenstillstand in der Ukraine \u201eunrealistisch\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In Paris diskutieren Europ\u00e4er, Ukrainer und US-Amerikaner stundenlang \u00fcber Wege zur Beendigung des Krieges. Russland hingegen erteilt einem Waffenstillstand eine deutliche Absage.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Ein Waffenstillstand im Ukraine-Krieg ist nach Worten des russischen Botschafters bei den Vereinten Nationen zurzeit unrealistisch. Schon die Vereinbarung der beiden Kriegsparteien, im beidseitigen Einvernehmen die Angriffe auf Energieeinrichtungen im jeweiligen Nachbarland einzustellen, habe nicht funktioniert, sagte der russische UN-Vertreter Wassilij Nebensja in New York. <\/p>\n<p>\u201eWir haben es mit einer begrenzten Waffenruhe zur Energieinfrastruktur versucht, die von der ukrainischen Seite nicht eingehalten wurde. Unter diesen Umst\u00e4nden ist es schlicht unrealistisch, jetzt \u00fcber einen Waffenstillstand zu sprechen.\u201c Auch die Frage, wer die Einhaltung eines solchen Waffenstillstands \u00fcberwachen sollte, sei ungekl\u00e4rt. <\/p>\n<p>Russland und die Ukraine werfen sich gegenseitig Attacken auf Energieanlagen w\u00e4hrend der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255733144\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255733144&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">begrenzten Waffenruhe<\/a> vor, die nach einem Telefonat Trumps mit Kremlchef Wladimir Putin am 18. M\u00e4rz verk\u00fcndet worden war. In der Nacht zum Freitag \u00fcberzogen sich beide Seiten einmal mehr mit Luftangriffen.<\/p>\n<p>Im nordostukrainischen Sumy wurde nach Angaben der Stadtverwaltung ein Geb\u00e4ude getroffen und ein Mensch get\u00f6tet. Aus der ostukrainischen Gro\u00dfstadt Charkiw wurden 40 Verletzte bei einem Raketeneinschlag in einem Wohnhaus gemeldet. Explosionen waren laut Berichten auch in Vororten der Hauptstadt Kiew und in der s\u00fcdukrainischen Industriestadt Dnipro zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Der Gouverneur des russischen Gebiets Rostow teilte mit, die Luftabwehr habe feindliche Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt, ohne dass es Opfer oder Sch\u00e4den gegeben habe. Die Angaben beider Seiten lie\u00dfen sich nicht unabh\u00e4ngig pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>In Paris hatten Europ\u00e4er, Ukrainer und US-Amerikaner am Donnerstag stundenlang \u00fcber Wege zur Beendigung des Krieges beraten. Franz\u00f6sischen Angaben zufolge war es das erste Mal, dass Vertreter der drei Seiten zu solchen Gespr\u00e4chen zusammentrafen. Demnach kamen alle wichtigen Punkte auf den Tisch, die Teil eines Friedensabkommens sein sollten. Inhaltliche Details zu den Beratungen wurden nicht publik.<\/p>\n<p>dpa\/gub<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Paris diskutieren Europ\u00e4er, Ukrainer und US-Amerikaner stundenlang \u00fcber Wege zur Beendigung des Krieges. 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