{"id":414234,"date":"2025-09-11T11:53:16","date_gmt":"2025-09-11T11:53:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/414234\/"},"modified":"2025-09-11T11:53:16","modified_gmt":"2025-09-11T11:53:16","slug":"neuer-studiengang-an-der-katholisch-theologischen-fakultaet-universitaet-bonn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/414234\/","title":{"rendered":"Neuer Studiengang an der Katholisch-Theologischen Fakult\u00e4t \u2014 Universit\u00e4t Bonn"},"content":{"rendered":"<p>Der interdisziplin\u00e4re Ansatz des Masters ist zugleich forschungsorientiert und praxisbezogen und profitiert von der gro\u00dfen Methodenvielfalt theologischen Denkens in den drei monotheistischen Traditionen \u2013 ganz konkret vertreten durch die Lehrenden und Studierenden des Programms. \u201eIch bin sehr gl\u00fccklich, dass wir so viele internationale Studierende haben, die an unserem neuen Master Interesse haben. Und ich bin sehr gespannt, wie sich das Miteinander der Religionen im theologischen Lernen gestalten wird\u201c, sagt Professor Klaus von Stosch, Initiator des Studiengangs und Leiter des International Center for Comparative Theology and Social Issues (CTSI).<\/p>\n<p>Noch l\u00e4uft die Bewerbungsphase f\u00fcr den ersten Jahrgang. Unter den bereits zugelassenen Studierenden sind Angeh\u00f6rige muslimischer, christlicher und j\u00fcdischer Communities, u.a. aus \u00c4gypten, \u00c4thiopien, Bangladesch, Gro\u00dfbritannien, Indien, Libanon, Nigeria, Pakistan, Polen und Thailand. Zu den Vorteilen des neuen Masters z\u00e4hlen seine digitalen bzw. hybriden Lehrangebote und seine Flexibilit\u00e4t: das Programm kann in zwei Semestern Vollzeit oder vier Semestern berufsbegleitend absolviert werden.<\/p>\n<p>\u201eWir freuen uns sehr, neben dem Magister Theologiae, den Lehramts- und Bachelor-Studieng\u00e4ngen nun auch dieses internationale Master-Programm anbieten zu k\u00f6nnen\u201c, sagt Dekan Professor Andreas Odenthal. Die Fakult\u00e4t erweitert damit nicht nur ihr englischsprachiges Lehrangebot. Die Studierenden anderer Konfessions- und Religionszugeh\u00f6rigkeiten werden auch den theologischen Diskurs der Fakult\u00e4t bereichern und herausfordern.<\/p>\n<p>Absolvent*innen des Master-Programms stehen geistes- und kulturwissenschaftliche Berufsoptionen offen, die besondere Expertise und Sensibilit\u00e4t im Umgang mit interreligi\u00f6sen und interkulturellen Fragestellungen erfordern \u2013 etwa in den Institutionen der Glaubens- und Religionsgemeinschaften, in der Bildungsarbeit, in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Medien und nicht zuletzt in der weiteren wissenschaftlichen Arbeit an Universit\u00e4ten, Forschungseinrichtungen oder Think Tanks.<\/p>\n<p><strong>Informationen zu Studiengang, Bewerbung und Inhalten:<\/strong><br \/><strong><a href=\"https:\/\/www.ctsi.uni-bonn.de\/en\/ma-comparative-theological-studies\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">https:\/\/www.ctsi.uni-bonn.de\/en\/ma-comparative-theological-studies<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>International Center for Comparative Theology and Social Issues:<\/strong><\/p>\n<p>Das CTSI b\u00fcndelt die internationale Forschung zur Komparativen Theologie und arbeitet sie im Gespr\u00e4ch mit anderen Wissenschaften auf, so dass die plurale Welt der Religionen besser verstanden und konstruktive Handlungsperspektiven entwickelt werden k\u00f6nnen. Es bietet eine Plattform f\u00fcr innovative Forschung, die sich in Form disziplinen- und standort\u00fcbergreifender Doktorandenkolloquien, Ideenwerkst\u00e4tten und Konferenzen der besonderen F\u00f6rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verpflichtet wei\u00df. Dar\u00fcber hinaus pflegt das CTSI die regelm\u00e4\u00dfige Einladung von Gastwissenschaftler*innen und verantwortet mehrere \u00f6ffentliche Veranstaltungsreihen und Kooperationsformate wie etwa die Annemarie Schimmel-Lectures oder den Bonner \u201eRoom of One\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der interdisziplin\u00e4re Ansatz des Masters ist zugleich forschungsorientiert und praxisbezogen und profitiert von der gro\u00dfen Methodenvielfalt theologischen Denkens&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4215,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[1741,3364,29,30,1209],"class_list":{"0":"post-414234","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-bonn","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115185529981969186","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/414234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=414234"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/414234\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4215"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=414234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=414234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=414234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}