{"id":414388,"date":"2025-09-11T13:15:13","date_gmt":"2025-09-11T13:15:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/414388\/"},"modified":"2025-09-11T13:15:13","modified_gmt":"2025-09-11T13:15:13","slug":"warntag-in-duisburg-nicht-alle-sirenen-funktionieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/414388\/","title":{"rendered":"Warntag in Duisburg: Nicht alle Sirenen funktionieren"},"content":{"rendered":"<p>Am Donnerstag (12. September) heulten in Duisburg die Sirenen &#8211; planm\u00e4\u00dfig im Rahmen des bundesweiten Warntags. Die Stadt hat dabei ihr Konzept zur Warnung der Bev\u00f6lkerung im Ernstfall getestet. Das Ergebnis: Die gro\u00dfe Mehrheit der Sirenen funktionierte, doch es gibt noch Verbesserungsbedarf.<\/p>\n<p>Drei verschiedene Warnsignale getestet<\/p>\n<p>Um 11 Uhr startete der Probealarm mit einem einmin\u00fctigen Dauerton als\u00a0<strong>Entwarnung<\/strong>. Nach einer kurzen Pause folgte das eigentliche\u00a0<strong>Warnsignal<\/strong>\u00a0&#8211; ein auf- und abschwellender Heulton \u00fcber eine Minute. Abgeschlossen wurde der Test mit einem erneuten Entwarnungston.<\/p>\n<p>Die Feuerwehr Duisburg \u00fcberwachte die Ausl\u00f6sung mit einem speziellen Monitoring-System. Das Ergebnis: 72 der 80 aktiven Sirenen im Stadtgebiet funktionierten reibungslos und gaben alle drei Signale korrekt ab. Das entspricht einer Erfolgsquote von 90 Prozent.<\/p>\n<p>Probleme an acht Standorten<\/p>\n<p>Bei\u00a0<strong>sechs Sirenen<\/strong>\u00a0l\u00f6sten nach ersten Erkenntnissen nur zwei der drei geplanten Signale aus. Betroffen waren die Standorte:<\/p>\n<ul>\n<li>Bonnmannshof in Hamborn<\/li>\n<li>Wintgensstra\u00dfe in Duissern<\/li>\n<li>Ottostra\u00dfe in Hochheide<\/li>\n<li>Dahlingstra\u00dfe in Rheinhausen<\/li>\n<li>Otto-Schulenberg-Stra\u00dfe in Rheinhausen<\/li>\n<li>Werthauser Stra\u00dfe in Hochfeld<\/li>\n<\/ul>\n<p>An zwei weiteren Standorten &#8211; Am See in Wedau und an der Mendelstra\u00dfe in Rheinhausen &#8211; erhielt die Leitstelle gar keine R\u00fcckmeldung. Ob diese Sirenen funktionierten, ist derzeit unklar.<\/p>\n<p>Stadt reagiert schnell auf St\u00f6rungen<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben umgehend damit begonnen, die Ursachen zu ermitteln und zu beheben&#8220;, teilte die Stadt mit. Die technischen Teams arbeiten bereits an der Analyse der aufgetretenen Probleme. Ziel ist es, bis zum n\u00e4chsten Ernstfall alle Sirenen wieder voll einsatzf\u00e4hig zu haben.<\/p>\n<p>Auch digitale Warnsysteme im Test<\/p>\n<p>Neben den klassischen Sirenen wurden auch moderne Warnmittel getestet. Die\u00a0<strong>Warn-App NINA<\/strong>\u00a0wurde p\u00fcnktlich zum Start des Sirenenalarms durch das Bundesamt f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich testete das BBK erstmals fl\u00e4chendeckend das\u00a0<strong>Cell Broadcast<\/strong>-System. Dabei erhalten alle Mobiltelefone in einem bestimmten Gebiet automatisch eine Warnmeldung &#8211; unabh\u00e4ngig davon, ob eine Warn-App installiert ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Donnerstag (12. September) heulten in Duisburg die Sirenen &#8211; planm\u00e4\u00dfig im Rahmen des bundesweiten Warntags. 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