{"id":414523,"date":"2025-09-11T14:27:17","date_gmt":"2025-09-11T14:27:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/414523\/"},"modified":"2025-09-11T14:27:17","modified_gmt":"2025-09-11T14:27:17","slug":"ezb-haelt-trotz-drohender-schuldenkrise-in-frankreich-die-zinsen-gleich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/414523\/","title":{"rendered":"EZB h\u00e4lt trotz drohender Schuldenkrise in Frankreich die Zinsen gleich"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"headline__lead\">Die EZB l\u00e4sst die Leitzinsen unver\u00e4ndert. Bei der Medienkonferenz standen auch die Krise Frankreichs und die steigenden Renditen des Landes im Fokus. Lagarde sagte jedoch, die Anleihem\u00e4rkte w\u00fcrden derzeit \u00abordnungsgem\u00e4ss und reibungslos funktionieren\u00bb.<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Das EZB-Hauptgeb\u00e4ude in Frankfurt: Die Notenbank hat am Donnerstag die Leitzinsen f\u00fcr die Euro-Zone unver\u00e4ndert bei 2 Prozent belassen.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"4750\" height=\"3167\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/c6991dbc-1f4a-4507-81d0-82ad3afd47f5.jpg\" loading=\"eager\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Das EZB-Hauptgeb\u00e4ude in Frankfurt: Die Notenbank hat am Donnerstag die Leitzinsen f\u00fcr die Euro-Zone unver\u00e4ndert bei 2 Prozent belassen. <\/p>\n<p>Florian Gaul \/ Imago<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45fimnr0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text\"><a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/visuals\/die-politische-lebenserwartung-eines-franzoesischen-premierministers-ist-gesunken-ld.1901610\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankreich<\/a> ist das neue Italien: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/podcast\/politisches-chaos-wie-tief-sitzt-frankreich-in-der-schuldenfalle-ld.1901853\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hoch verschuldet und unregierbar<\/a>. Deshalb wird an den Finanzm\u00e4rkten wieder \u00fcber die Gefahr einer neuen Schuldenkrise in der Euro-Zone diskutiert.<\/p>\n<p> Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen <\/p>\n<p>\n        NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.\n      <\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4s8ujcq1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Wirtschaft\/Volkswirtschaftliche-Gesamtrechnungen-Inlandsprodukt\/Tabellen\/eu-stabilitaetspakt-defizit-schulden-eu.html\" rel=\"nofollow noopener\">franz\u00f6sischen Staatsschulden<\/a> d\u00fcrften in diesem Jahr auf 116 Prozent des Bruttoinlandprodukts steigen, eine Trendumkehr ist nicht in Sicht. Im Euro-Raum sind nur Italien mit 135 Prozent und Griechenland mit 154 Prozent h\u00f6her verschuldet. Doch diese L\u00e4nder haben in den vergangenen Jahren den Schuldenstand gehalten oder sogar deutlich reduziert. Und sie weisen zudem stabile Regierungsverh\u00e4ltnisse auf.<\/p>\n<p>EZB beh\u00e4lt Einlagensatz bei 2 Prozent<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4s4lkk40\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Bei dem Versuch, die Schulden in den Griff zu bekommen, ist am Montag bereits die zweite franz\u00f6sische Regierung innerhalb weniger Monate gescheitert. Premierminister Fran\u00e7ois Bayrou \u00fcberstand die gestellte Vertrauensfrage im Parlament nicht. Linke und rechte Parteien weigerten sich, seinen Kurs zur Reduktion der Staatsschulden zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4s8vj021\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Infolge der Regierungskrise waren an den Finanzm\u00e4rkten die Renditen f\u00fcr franz\u00f6sische Staatsanleihen deutlich gestiegen. Das Geschehen in Frankreich \u00fcberschattete am Donnerstag entsprechend auch die Zinssitzung der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB).<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4s4lkk70\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Notenbank liess ihre drei Leitzinss\u00e4tze erwartungsgem\u00e4ss unver\u00e4ndert. Der derzeit massgebende Einlagensatz notiert damit weiterhin bei 2 Prozent. Die EZB hatte im Juni 2024 die Zinswende f\u00fcr den Euro-Raum eingeleitet und die Leitzinsen in acht Schritten um insgesamt 2 Prozentpunkte gesenkt, da sich auch die Inflation in der Euro-Zone kontinuierlich in Richtung des erw\u00fcnschten Wertes von mittelfristig 2 Prozent bewegt hatte.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45fjp820\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">In ihrem Werkzeugkasten hat die EZB unterschiedliche Instrumente, um Mitgliedstaaten der Euro-Zone notfalls von den Finanzm\u00e4rkten abzuschirmen. Das w\u00e4re n\u00f6tig, wenn die Zinsen f\u00fcr die Schuldenlast so gross w\u00fcrden, dass ein Land in Finanzierungsschwierigkeiten geriete. Das neueste und bisher noch nicht eingesetzte Instrument ist das sogenannte TPI, das Transmission Protection Instrument.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4s4m6mu0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die EZB betonte am Donnerstag wieder einmal, dass das TPI zur Verf\u00fcgung stehe, \u00abum ungerechtfertigten, ungeordneten Marktdynamiken entgegenzuwirken, die eine ernsthafte Bedrohung f\u00fcr die Transmission der Geldpolitik im Euro-Raum\u00bb darstellten. Die Notenbank argumentiert also, beim TPI gehe es darum, die Transmission der Geldpolitik f\u00fcr die gesamte Euro-Zone sicherzustellen \u2013 und nicht etwa darum, die Mitgliedstaaten vor dem unangenehmen Druck der Finanzm\u00e4rkte zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4seo63b0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Pr\u00e4sidentin Christine Lagarde wollte sich auf der Medienkonferenz nicht zu den Vorg\u00e4ngen in ihrem Heimatland Frankreich \u00e4ussern. Mitglieder der Zentralbank kommentieren traditionell die Entwicklungen in einzelnen L\u00e4ndern nicht offiziell. Lagarde sagte jedoch, die europ\u00e4ischen Staatsanleihem\u00e4rkte w\u00fcrden derzeit \u00abordnungsgem\u00e4ss und reibungslos funktionieren\u00bb. Insofern sehen die Notenbanker derzeit wohl keinen Grund zur Aktivierung des TPI.<\/p>\n<p>Renditen auf h\u00f6chstem Stand seit 2011<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4s4m6mu1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">In der vergangenen Woche hatten vor allem die Renditen f\u00fcr dreissigj\u00e4hrige franz\u00f6sische Staatsanleihen, ausgehend von der Regierungskrise in Paris, den h\u00f6chsten Stand seit 2011 erreicht. Das Gleiche galt auch f\u00fcr die Anleihen des Stabilit\u00e4tsankers Deutschland, wo die neue Regierung die Schuldenbremse deutlich gelockert hat. Allerdings notieren die deutschen Renditen noch 0,8 Prozentpunkte unter den franz\u00f6sischen. In dem ebenfalls hoch verschuldeten Vereinigten K\u00f6nigreich stiegen die Renditen f\u00fcr dreissigj\u00e4hrige Staatsanleihen sogar auf den h\u00f6chsten Wert seit 1998. Das heizte die Diskussion \u00fcber eine neue Schuldenkrise zus\u00e4tzlich an.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4s4m6mv0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Frankreichs Staatspr\u00e4sident Emmanuel Macron setzte umgehend nach dem Scheitern der Regierung Bayrou mit dem vorherigen <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/macron-ernennt-verteidigungsminister-sebastien-lecornu-zum-neuen-premierminister-ld.1901760\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Verteidigungsminister S\u00e9bastien Lecornu<\/a> einen neuen Premierminister ein. Er soll sich nun mit der Opposition auf Sparmassnahmen verst\u00e4ndigen und eine neue Regierung bilden. Dies hat an den Finanzm\u00e4rkten vorerst zu einer gewissen Beruhigung gef\u00fchrt.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4s4mh6j1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Mit 3,45 Prozent notieren die Renditen f\u00fcr zehnj\u00e4hrige franz\u00f6sische Staatsanleihen allerdings immer noch auf dem Niveau von Italien und sogar h\u00f6her als jene von Griechenland, Spanien, Portugal und Irland. Diese L\u00e4nder standen w\u00e4hrend der Staatsschuldenkrise 2011 im Zentrum.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j45fjpil0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Einigermassen unter Kontrolle erscheint immerhin die Inflation, die im Oktober 2022 mit 10,6 Prozent einen Rekordwert erreicht hatte. In diesem August ist die Teuerung nach einer ersten <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/web\/products-euro-indicators\/w\/2-02092025-ap\" rel=\"nofollow noopener\">Sch\u00e4tzung der Statistikbeh\u00f6rde Eurostat<\/a> zwar wieder von 2,0 auf 2,1 Prozent gestiegen. Doch \u00d6konomen rechnen damit, dass die Inflationsrate in den kommenden Monaten eher wieder unter 2 Prozent fallen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4s4n2gp0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Der Hauptgrund daf\u00fcr ist der anhaltende R\u00fcckgang der Energiepreise, die im Vergleich mit dem Vorjahr im August um fast 2 Prozent gesunken sind. Als Treiber der Teuerung erweisen sich immer noch Lebensmittel, Alkohol und Tabak (3,2 Prozent) sowie Dienstleistungen (3,1 Prozent). Die \u00d6konomen der EZB erwarten jedoch in den kommenden Monaten eine Normalisierung der Preise in diesen beiden Segmenten.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4sbf67f0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Gesamtinflation soll laut den am Donnerstag aktualisierten EZB-Prognosen im Jahr 2025 bei durchschnittlich 2,1 Prozent notieren, 2026 bei 1,7 Prozent und 2027 bei 1,9 Prozent. Die Werte entsprechen etwa den vorherigen Erwartungen. Dagegen korrigierte die EZB die Wachstumsprognose f\u00fcr das Jahr 2025 nach oben, von 0,9 auf 1,2 Prozent. Die Wachstumsprojektionen f\u00fcr 2026 notieren nun allerdings mit 1,0 Prozent etwas niedriger, f\u00fcr 2027 liegen sie unver\u00e4ndert bei 1,3 Prozent.<\/p>\n<p>Zollstreit mit den USA beigelegt<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4sboq640\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Pr\u00e4sidentin Lagarde hatte bereits im <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/die-ezb-legt-eine-zinspause-ein-der-drohende-handelskrieg-mit-den-usa-ist-das-groesste-risiko-fuer-die-preisstabilitaet-ld.1894617\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Juli<\/a> betont, die Notenbank sei in einer guten Position, um die weitere Entwicklung zu beobachten. Zudem hat die EZB nach eigener Einsch\u00e4tzung inzwischen das neutrale Zinsniveau erreicht, bei dem die Leitzinsen die Wirtschaft weder bremsen noch ankurbeln. Die Festlegung des geldpolitischen Kurses solle weiterhin von der Datenlage abh\u00e4ngen und von Sitzung zu Sitzung erfolgen, teilte die EZB am Donnerstag mit. Die Notenbank werde sich nicht im Voraus auf einen bestimmten Zinspfad festlegen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4s4n2gr0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Zugleich hat sich die geopolitische Unsicherheit seit der Sommerpause deutlich reduziert, da der <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/eu-und-usa-einigen-sich-auf-details-beim-zollabkommen-ld.1898913\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Handels- und Zollstreit zwischen den USA und der EU<\/a> nicht eskaliert ist, sondern vorerst beigelegt wurde. Insofern haben sich die geopolitischen Unsicherheiten im Hinblick auf das transatlantische Verh\u00e4ltnis zwar beruhigt. Doch innerhalb der Euro-Zone haben sie zugenommen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4s9o4421\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Ob es zu einer neuen Schuldenkrise, ausgehend von Frankreich, kommt, h\u00e4ngt vor allem davon ab, ob sich in Paris eine Mehrheit der Parlamentarier auf eine signifikante Reduktion der Schulden einigen kann. Bayrou wollte das Haushaltsdefizit von 5,4 Prozent in diesem Jahr auf 4,6 Prozent im Jahr 2026 reduzieren. Das h\u00e4tte einer K\u00fcrzung um 44 Milliarden Euro entsprochen. Doch selbst damit w\u00e4re das Haushaltsdefizit weiterhin viel zu hoch. Auf den neuen Premierminister Lecornu wartet eine schwierige Aufgabe.<\/p>\n<p data-team-footnote=\"\" id=\"id-doc-1j45fjakk0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"footnote\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent footnote nzzinteraction\">Sie k\u00f6nnen dem Frankfurter Wirtschaftskorrespondenten Michael Rasch auf den Plattformen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/raschnzz\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">X,<\/a> <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/michael-rasch-873488?trk=nav_responsive_tab_profile\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Linkedin<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.xing.com\/profile\/Michael_Rasch4?sc_o=mxb_p\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Xing<\/a> folgen.<\/p>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die EZB l\u00e4sst die Leitzinsen unver\u00e4ndert. 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