{"id":414928,"date":"2025-09-11T18:00:15","date_gmt":"2025-09-11T18:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/414928\/"},"modified":"2025-09-11T18:00:15","modified_gmt":"2025-09-11T18:00:15","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1938-schmyhal-grossbritannien-wird-abfangdrohnen-fuer-ukraine-produzieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/414928\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 19:38 Schmyhal: Gro\u00dfbritannien wird Abfangdrohnen f\u00fcr Ukraine produzieren +++"},"content":{"rendered":"<p> Die Verteidigungsminister Gro\u00dfbritanniens und der Ukraine haben London ein Abkommen zur Produktion ukrainischer Abfangdrohnen in Gro\u00dfbritannien unterzeichnet. Dabei handele es sich um eine Fortsetzung der Entwicklung der industriellen Zusammenarbeit, gibt der Leiter des ukrainischen Verteidigungsministeriums Denys Schmyhal, laut Suspilne Media bekannt. Zun\u00e4chst sei die Produktion der ersten tausend Drohnen geplant, die alle in die Ukraine geliefert werden sollen. Schmyhal merkt dem Bericht zufolge an, dass die Abfangdrohnen im Einsatz gute Leistungen gezeigt h\u00e4tten und das Verteidigungsministerium solche Projekte k\u00fcnftig ausweiten werde, Investoren anlocken und die Technologien verbessern wolle.<\/p>\n<p><b>+++ 19:28 Ukraine weist Rheinmetall Gel\u00e4nde f\u00fcr Munitionswerk zu +++<\/b><br \/>Der Bau eines Munitionswerks des D\u00fcsseldorfer R\u00fcstungskonzerns Rheinmetall in der Ukraine nimmt offenbar Gestalt an. &#8222;Am 9. September ist in einer sicheren Region der Ukraine ein Grundst\u00fcck f\u00fcr den Bau eines neuen Werks zur Herstellung von Rheinmetall-Granaten f\u00fcr den Bedarf der Verteidigungskr\u00e4fte zugewiesen worden&#8220;, schreibt der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal auf X. Die Regierung in Kiew bem\u00fcht sich um die Hilfe westlicher Partner, um die heimische R\u00fcstungsindustrie auszubauen und sich den russischen Streitkr\u00e4ften zur Wehr zu setzen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:59 Schweden bestellt Russlands Botschafter wegen russischer Drohnen in Polens Luftraum ein +++<\/b><br \/>Als Reaktion auf die Verletzung des polnischen Luftraums durch zahlreiche russische Drohnen hat das schwedische Au\u00dfenministerium den russischen Botschafter einbestellt. &#8222;Die russischen Verst\u00f6\u00dfe sind inakzeptabel und stellen eine Gefahr f\u00fcr Europas Sicherheit dar&#8220;, erkl\u00e4rt die schwedische Au\u00dfenministerin Maria Malmer Stenergard nach einem Treffen mit dem russischen Botschafter. Bei dem Gespr\u00e4ch sei &#8222;Polens Recht, seine territoriale Integrit\u00e4t zu wahren und seinen Luftraum zu verteidigen&#8220; hervorgehoben worden.<\/p>\n<p><b>+++ 18:32 Berichte: Trumps Sondergesandter Kellogg in Kiew eingetroffen +++<\/b><br \/>Keith Kellogg, der Sondergesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr die Ukraine, soll zu einem offiziellen Besuch in Kiew eingetroffen sein. Das berichteten mehrere ukrainische Nachrichtenagenturen. Der Besuch erfolgt nur einen Tag nachdem Polen den Abschuss russischer Drohnen in seinem Luftraum w\u00e4hrend eines Luftangriffs auf die Ukraine best\u00e4tigt hatte. Der Zweck von Kelloggs Besuch sei derzeit unbekannt, teilt eine nicht genannte Quelle dem \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunksender der Ukraine, <a href=\"https:\/\/suspilne.media\/1112564-specpredstavnik-ssa-kellog-pribuv-do-ukraini\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Suspilne Media<\/a>, mit. Insgesamt ist dies der dritte Besuch Kelloggs in der Ukraine innerhalb der letzten sechs Monate. Zuletzt hatte Trumps Sondergesandter Kiew am 24. August anl\u00e4sslich des 34. Unabh\u00e4ngigkeitstags der Ukraine besucht.<\/p>\n<p><b>+++ 17:58 Russland und Belarus starten Gro\u00dfman\u00f6ver nahe EU-Grenze +++<\/b><br \/>In unmittelbarer N\u00e4he zu EU und Nato beginnen Russland und sein Verb\u00fcndeter Belarus am Freitag ihr gro\u00dfangelegtes strategisches Man\u00f6ver Sapad 2025 (Westen 2025). Die \u00dcbung bis zum 16. September findet in beiden L\u00e4ndern statt. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, erwartet die Beteiligung von 13.000 Soldaten in Belarus und weiteren 30.000 auf russischem Gebiet. Die gro\u00dfe Milit\u00e4r\u00fcbung Sapad findet alle vier Jahre statt. Dabei nutzte Russland die vorhergehende \u00dcbung Sapad 2021, um Waffen und schweres Ger\u00e4t zu verlegen f\u00fcr den Angriff auf die Ukraine im Februar 2022. In der gespannten Lage wegen des andauernden Krieges ist der Anrainer Polen besorgt und hat f\u00fcr die Zeit des Man\u00f6vers seine Grenze zu Belarus geschlossen. Auch der grenznahe Luftraum Polens und Lettlands ist gesperrt. Wegen des Eindringens russischer Drohnen nach Polen am Mittwoch hat sich der Konflikt zwischen Russland und der Nato weiter zugespitzt.<\/p>\n<p><b>+++ 16:49 Deutschland weitet Hilfe f\u00fcr Luftraum\u00fcberwachung \u00fcber Polen aus +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung weitet als Reaktion auf das Eindringen mutma\u00dflich russischer Drohnen nach Polen ihre Hilfe f\u00fcr die Luftraum\u00fcberwachung \u00fcber dem \u00f6stlichen Nato- und EU-Partner aus. Das k\u00fcndigte Regierungssprecher Stefan Kornelius an. &#8222;Neben den bereits bestehenden Verpflichtungen im Baltikum und in Polen wird die Bundesregierung das Air Policing \u00fcber Polen verl\u00e4ngern und ausweiten.&#8220; Bisher leistet die Bundeswehr etwa mit einem Patriot-Luftabwehrsystem sowie der Beteiligung an Patrouillenfl\u00fcgen einen Beitrag auch f\u00fcr die drei baltischen EU- und Nato-Staaten. Konkret wird laut Verteidigungsministerium die am Luftwaffenst\u00fctzpunkt Laage bereitstehende Alarmrotte bis zum 31. Dezember 2025 verl\u00e4ngert. Urspr\u00fcnglich sei das Ende des Einsatzes f\u00fcr den 30. September 2025 geplant gewesen. Zudem werde die Zahl der eingesetzten Eurofighter auf vier verdoppelt. Dies entspreche zwei sogenannten Quick Reaction Alert-Rotten (QRA) gem\u00e4\u00df Nato-Anforderung. Die Luftwaffe werde die Einsatzbereitschaft umgehend herstellen, hie\u00df es weiter. Kornelius sagte, Deutschland werde zudem die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine intensivieren. In der EU werde die Bundesregierung auf eine schnelle Verabschiedung eines robusten 19. Sanktionspakets hinarbeiten. <\/p>\n<p><b>+++ 16:36 EU \u00fcberweist weitere Milliarden-Finanzhilfe an die Ukraine +++<\/b><br \/>Die EU hat der Ukraine weitere Finanzhilfen in H\u00f6he von einer Milliarde Euro ausgezahlt. Das Geld ist ein Darlehen, das mit Zinsertr\u00e4gen aus der Verwahrung von eingefrorenem Staatsverm\u00f6gen Russlands in der EU zur\u00fcckgezahlt wird. Mit der Auszahlung bekr\u00e4ftige die EU ihre Rolle als gr\u00f6\u00dfter Geber f\u00fcr die Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieges, teilt die EU-Kommission mit. Die Gesamtunterst\u00fctzung belaufe sich auf mehr als 170 Milliarden Euro. Die Unterst\u00fctzung ist Teil einer Initiative der G7-Gruppe der gro\u00dfen demokratischen Industrienationen, die bis 2027 insgesamt neue Hilfszahlungen in H\u00f6he von rund 45 Milliarden Euro vorsieht. Die EU stellt davon 18,1 Milliarden Euro zur Verf\u00fcgung. Mit der neuen Auszahlung flossen seit Jahresanfang den Angaben nach bislang zehn Milliarden Euro. Zur R\u00fcckzahlung aller Darlehen sollen die Erl\u00f6se aus eingefrorenem russischem Staatsverm\u00f6gen verwendet werden.<\/p>\n<p><b>+++ 16:07 UN-Sicherheitsrat tagt am Freitag zu russischen Drohnen in Polens Luftraum +++<\/b><br \/>Nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch zahlreiche russische Drohnen befasst sich am Freitag der UN-Sicherheitsrat mit dem Vorfall. Die Beratungen f\u00e4nden am Freitag um 15.00 Uhr (Ortszeit, 21.00 Uhr MESZ) statt, teilt die gegenw\u00e4rtige s\u00fcdkoreanische Pr\u00e4sidentschaft des UN-Gremiums in New York mit. Ein Antrag der Regierung in Warschau f\u00fcr eine solche Sitzung wurde den Angaben zufolge von mehreren Sicherheitsratsmitgliedern unterst\u00fctzt, darunter die Veto-M\u00e4chte Gro\u00dfbritannien und Frankreich sowie das Nato- und EU-Mitglied Slowenien. In der Nacht zum Mittwoch waren mindestens 19 russische Drohnen teils hunderte Kilometer weit in den Luftraum des EU- und Nato-Lands Polen eingedrungen. Mindestens drei von ihnen wurden abgefangen. Warschau und andere Nato-L\u00e4nder, darunter auch Deutschland, verurteilten die Vorf\u00e4lle als gezielte Provokation gegen das gesamte westliche Milit\u00e4rb\u00fcndnis.<\/p>\n<p><b>+++ 15:40 Selenskyj bietet Nato-Partnern Beratung bei Drohnen-Abwehr an +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die Nato-Verb\u00fcndeten nach dem Einflug mutma\u00dflich russischer Drohnen in Polen aufgefordert, ihre Luftverteidigung zu \u00fcberdenken. Sein Land sei bereit, dabei beratend Unterst\u00fctzung zu leisten, sagt Selenskyj in Kiew. L\u00e4nder wie Polen sollten \u00e4hnliche, mehrschichtige Ans\u00e4tze pr\u00fcfen. Raketensysteme wie das US-System Patriot seien zu teuer, um sie gegen billigere Drohnen einzusetzen, wie sie Russland starte. &#8222;Eine Rakete, die eine Million Dollar kostet, kann keine Drohnen abschie\u00dfen, die nur Zehntausende von Dollar kosten&#8220;, sagt Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem finnischen Pr\u00e4sidenten Alexander Stubb. Die Ukraine sei in der Lage, hier beratend zur Seite zu stehen. &#8222;Ich glaube, dass heute niemand \u00fcber ein solches System verf\u00fcgt. Nur wir und die Russen haben es. Dementsprechend sind wir offen und bereit.&#8220; Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk habe bereits zugestimmt, Milit\u00e4rvertreter zu diesem Thema in die Ukraine zu schicken, so Selenskyj. <\/p>\n<p><b>+++ 14:57 L\u00f6cher in Nato-Luftabwehr? Thiele: Russland hat wohl &#8222;Dummy-Drohnen&#8220; geschickt +++<\/b><br \/>Mehrere russische Drohnen dringen in den Luftraum \u00fcber Polen ein, einige werden abgeschossen. Nach dem Vorfall stellt sich die Frage: Welche Ziele verfolgt Russland mit der Provokation? Die Art der eingesetzten Drohnen k\u00f6nnte Aufschluss geben, wie Milit\u00e4rexperte Ralph Thiele erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:45 Slowakei stellt Bedingungen f\u00fcr neue EU-Sanktionen +++<\/b><br \/>Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico stellt Bedingungen f\u00fcr eine Zustimmung zu neuen EU-Sanktionen gegen Russland: Sein Land k\u00f6nne weitere Strafma\u00dfnahmen nur unterst\u00fctzen, wenn es von der EU Vorschl\u00e4ge zur Anpassung der Klimaziele an die Bed\u00fcrfnisse der Automobil- und Schwerindustrie sowie zur Eind\u00e4mmung der Strompreise in der Staatengemeinschaft erhalte. In der EU soll ein 19. Sanktionspaket auf den Weg gebracht werden. Die Kommission will sich jedoch noch nicht auf einen Zeitplan festlegen, wann sie das Paket vorstellt. Daf\u00fcr sei es noch zu fr\u00fch, sagt ein Sprecher der Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde nach der R\u00fcckkehr einer EU-Delegation aus Washington. Die Gespr\u00e4che mit den USA und anderen Partnern in der Welt w\u00fcrden fortgesetzt. Details will der Sprecher nicht nennen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:16 Selenskyj bittet Trump um Langstreckenwaffen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bittet US-Pr\u00e4sident Donald Trump um die Lieferung von Langstreckenwaffen, sollte Russland einen Waffenstillstand weiter ablehnen. Dies sagt er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem finnischen Pr\u00e4sidenten Alexander Stubb in Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 13:41 Video zeigt komplett verw\u00fcstetes Wowtschansk +++<\/b><br \/>Eine Spur der Verw\u00fcstung &#8211; soweit das Auge reicht: Der ukrainische Journalist Illia Ponomarenko ver\u00f6ffentlicht ein Video der in Schutt und Asche gelegten Stadt Wowtschansk und schreibt dazu: &#8222;Das ist alles, was von der ukrainischen Stadt Wowtschansk \u00fcbrig geblieben ist. Vor nicht allzu langer Zeit war dies eine bl\u00fchende, gem\u00fctliche ukrainische Stadt an der russischen Grenze. Einwohnerzahl im Jahr 2025: 0. Inwiefern unterscheidet sich dies von den Auswirkungen des Einsatzes von Atomwaffen gegen eine europ\u00e4ische Demokratie?&#8220; Wowtschansk liegt f\u00fcnf Kilometer von der russischen Grenze entfernt und wurde im Mai 2024 durch massive russische Angriffe fast vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt. Russland begr\u00fcndet den Krieg auch mit dem Schutz der russischsprachigen Bev\u00f6lkerung der Ukraine \u2013 die vor dem Krieg allem im Osten des Landes lebt und besonders unter den Angriffen Russlands zu leiden hat.<\/p>\n<p><b>+++ 13:12 Kreml: Werden uns nicht weiter \u00e4u\u00dfern +++<br \/><\/b>Russland weist die Kritik aus Warschau und anderen europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten am Eindringen mutma\u00dflich russischer Drohnen in den polnischen Luftraum zur\u00fcck. An der Rhetorik aus Warschau sei nichts Neues, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Russland werde sich nicht weiter \u00e4u\u00dfern, da das Verteidigungsministerium bereits eine Stellungnahme abgegeben habe. Das am Freitag beginnende russisch-belarussische Milit\u00e4rman\u00f6ver nahe der polnischen Grenze sei nicht gegen ein anderes Land gerichtet, sagt Peskow weiter. Polen, die Ukraine und Litauen hatten den Drohnen-Vorfall vom Mittwoch als bewusste Provokation Russlands bezeichnet.<\/p>\n<p><b>+++ 12:40 Strack-Zimmermann: Provokationen sind ja &#8222;nichts Neues&#8220; +++<\/b><br \/>Nach den russischen Drohnen\u00fcberfl\u00fcgen in Polen zeigt sich die FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann verwundert \u00fcber die Reaktion von Bundeskanzler Friedrich Merz. &#8222;Ich bin ein bisschen \u00fcberrascht, dass der Bundeskanzler das Ganze als neue Qualit\u00e4t sieht. Die Qualit\u00e4t ist seit dreieinhalb Jahren dramatisch und das immer mal wieder versucht wird, den Westen zu provozieren, vor allen Dingen durch massive Cyber- und hybride Angriffe, ist ja nichts Neues&#8220;, sagt Strack-Zimmermann im Interview mit ntv. Die Politikerin geht bei dem Vorfall von einer russischen Provokation aus. &#8222;20 Drohnen, die gezielt 100 Kilometer polnisches Staatsgebiet \u00fcberfliegen und oder landen, ist nat\u00fcrlich kein Zufall. Es ist eine weitere Provokation. Es ist gut, dass die NATO direkt reagiert hat, um klarzumachen, dass jeder Millimeter auf NATO-Gebiet verteidigt wird&#8220;, so Strack-Zimmermann.<\/p>\n<p><b>+++ 12:06 Polen, Litauen und die Ukraine sehen beispiellose Provokation +++<\/b><br \/>Die Au\u00dfenminister von Polen, der Ukraine und Litauen verurteilen das Eindringen mutma\u00dflich russischer Drohnen in den polnischen Luftraum. In einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung bezeichnen sie den Vorfall vom Mittwoch als eine bewusste und beispiellose Provokation Russlands.<\/p>\n<p><b>+++ 11:35 US-Verteidigungsgesetz sieht Millionen-Hilfen f\u00fcr die Ukraine vor +++<\/b><br \/>Das US-Repr\u00e4sentantenhaus verabschiedet ein 890 Milliarden Dollar schweres Verteidigungsgesetz, das trotz wachsenden Widerstands der Republikaner 400 Millionen Dollar f\u00fcr Ukraine-Hilfen durch das Pentagon vorsieht. Wie die <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/09\/10\/us\/politics\/house-defense-bill-diversity-restrictions.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;New York Times&#8220;<\/a> schreibt, werden die neuen Mittel im Rahmen der &#8222;Ukraine Security Assistance Initiative&#8220; bereitgestellt, einem vom Pentagon geleiteten Programm, das die Ukraine durch Vertr\u00e4ge mit US-R\u00fcstungsunternehmen mit Waffen versorgt. Die Gesetzgeber verlangen offenbar au\u00dferdem, dass das Pentagon dem Kongress Bericht erstatten muss, wenn die Regierung die vom Kongress genehmigte Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine streichen oder aussetzen will. Laut &#8222;New York Times&#8220; ist das ein Versuch, die Kontrollbefugnis wieder geltend zu machen, nachdem das Verteidigungsministerium im Sommer die Lieferungen von Hilfsg\u00fctern an die Ukraine ohne Benachrichtigung der Gesetzgeber ausgesetzt hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 11:07 Reeder beklagen deutliche Zunahme hybrider Angriffe auf Schiffe +++<\/b><br \/>Deutsche Reeder verzeichnen einen starken Anstieg absichtlicher St\u00f6rungen der Navigationssysteme ihrer Schiffe in der Ostsee. &#8222;Die Zahl hybrider Angriffe auf die Handelsschifffahrt nimmt sp\u00fcrbar zu und ist eine gro\u00dfe sicherheitstechnische Herausforderung f\u00fcr Reedereien&#8220;, sagt Martin Kr\u00f6ger, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Verbands Deutscher Reeder, dem &#8222;Spiegel&#8220;. Mitgliedsunternehmen meldeten mittlerweile &#8222;beinahe t\u00e4glich&#8220; Vorf\u00e4lle. Seit dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine 2022 gebe es &#8222;eine deutliche Zunahme&#8220;, auch in deutschen Gew\u00e4ssern. Die Herkunft lasse sich nur schwer eindeutig nachweisen. Attacken gebe es mit St\u00f6rsendern, aber auch durch Cyberangriffe auf das Navigationssystem GPS oder das automatische Identifikationssystem AIS, das Position, Kurs und Geschwindigkeit an andere Schiffe \u00fcbermittelt. Kr\u00f6ger warnt vor einer Gefahr von Grundber\u00fchrungen oder Kollisionen: &#8222;Selbst wenn das eigene Navigationssystem noch korrekt funktioniert, k\u00f6nnen Manipulationen an den Systemen anderer Schiffe zu gef\u00e4hrlichen Fehleinsch\u00e4tzungen f\u00fchren.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:44 Verletzung des polnischen Luftraums Thema f\u00fcr UN-Sicherheitsrat +++<\/b><br \/>Der UN-Sicherheitsrat befasst sich auf Antrag der Regierung in Warschau in einer Dringlichkeitssitzung mit der Verletzung des polnischen Luftraums durch Russland. Das teilt das polnische Au\u00dfenministerium mit. Polen hatte in der Nacht zum Mittwoch mit Unterst\u00fctzung von Nato-Verb\u00fcndeten mehrere russische Drohnen abgeschossen, die in seinen Luftraum eingedrungen waren. Es ist das erste Mal seit Beginn des Ukraine-Krieges, dass ein Nato-Mitglied russisches Milit\u00e4rger\u00e4t \u00fcber dem eigenen Territorium zerst\u00f6rt hat.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 10:28 R\u00f6ttgen sieht &#8222;Test auf den Zusammenhalt der Nato&#8220; +++<\/b><br \/>Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Norbert R\u00f6ttgen wertet das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum als Test und als Einsch\u00fcchterungsversuch Russlands. Solche Dinge seien unvorstellbar ohne die Zustimmung von Kremlchef Wladimir Putin, sagt R\u00f6ttgen in der ARD. &#8222;Es ist ein Test auf den Zusammenhalt der Nato&#8220;, meint er. &#8222;Aber es ist auch Einsch\u00fcchterung nat\u00fcrlich: Haltet euch raus aus diesem Krieg, sonst kommt er n\u00e4her zu euch&#8220;, so R\u00f6ttgen mit Blick auf den russischen Krieg gegen die Ukraine. <\/p>\n<p><b>+++ 09:58 CSU-Landesgruppenchef: Passiert genau das, wovor Experten seit Jahren warnten +++<\/b><br \/>F\u00fcr den Chef der CSU-Landesgruppe, Alexander Hoffmann, waren die russischen Drohnen \u00fcber Polen ein historischer Vorfall und kein Zufall. &#8222;Das, was gestern passiert ist, reiht sich ein in eine lange Kette von Provokationen&#8220;, sagt der CSU-Politiker im Fr\u00fchstart von ntv. Hoffmann fordert eine &#8222;verteidigungsf\u00e4hige Nato-Au\u00dfengrenze mit Hochtechnologie&#8220; und Sanktionen, &#8222;und zwar in aller Heftigkeit&#8220;. &#8222;Ich teile, dass das kein Zufall ist. Es passiert dort genau das, wovor Experten seit Jahren warnten, n\u00e4mlich, dass Putin zunehmend anfangen wird, dieses Verteidigungsb\u00fcndnis mehr und mehr in Frage zu stellen. Das gestern war ein historischer Vorfall. Das erste Mal, dass mit milit\u00e4rischem Ger\u00e4t absichtlich in NATO-Territorium eingedrungen worden ist und dass die NATO milit\u00e4risch hat reagieren m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:29 Kreml-Medien &#8222;machen sich lustig \u00fcber Flugabwehr&#8220; +++<\/b><br \/>Nach der Verletzung des polnischen Luftraumes ist Warschau in Alarmbereitschaft. Zeitgleich gibt man sich in Russland nichtsahnend und spottet \u00fcber den Vorfall. Die Korrespondenten Rainer Munz aus Moskau und Martin Schmidt im polnischen Wyriki berichten \u00fcber Reaktionen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:05 Polnischer Flugverkehr an Ostgrenze eingeschr\u00e4nkt +++<br \/><\/b>Nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen schr\u00e4nkt Warschau den Flugverkehr an der Ostgrenze des Landes ein. Die bis Anfang Dezember geltende Beschr\u00e4nkung solle &#8222;die nationale Sicherheit gew\u00e4hrleisten&#8220;, erkl\u00e4rt die polnische Flugsicherheitsbeh\u00f6rde. In der Nacht zum Mittwoch waren mindestens 19 russische Drohnen in den Luftraum des Nato-Mitgliedsstaates Polen eingedrungen, mindestens drei von ihnen wurden abgefangen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:40 Ukrainischer Ex-Pr\u00e4sident Janukowitsch verliert Rechtsstreit mit EU +++<\/b><br \/>Der ehemalige ukrainische Pr\u00e4sident Viktor Janukowitsch verliert seinen zehn Jahre dauernden Rechtsstreit um die Aufhebung der von der Europ\u00e4ischen Union gegen ihn verh\u00e4ngten Sanktionen, wie <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/ukraine-pro-russian-former-president-viktor-yanukovych-loses-sanctions-court-battle\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Politico&#8220;<\/a> schreibt. Janukowitschs Handlungen als Staatsoberhaupt der Ukraine &#8222;haben eindeutig zur Destabilisierung&#8220; des Landes beigetragen, und die EU habe ihn zu Recht gem\u00e4\u00df ihren rechtlichen Kriterien auf ihre Sanktionsliste gesetzt, hei\u00dft es demnach in dem Gerichtsurteil. Das Gericht stellt laut dem Bericht au\u00dferdem fest, dass es dem ehemaligen Machthaber seit seiner Pr\u00e4sidentschaft nicht gelungen sei, &#8222;sich wirksam von den russischen Beh\u00f6rden zu distanzieren&#8220;, und hebt seine &#8222;Beteiligung an einem Plan&#8220; hervor, den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im M\u00e4rz 2022 zu st\u00fcrzen. Janukowitsch war von 2010 bis 2014 Staatschef der Ukraine war, nach den Protesten auf dem Maidan floh er nach Russland und wurde 2014 erstmals von der EU sanktioniert. Ihm wurde die Einreise in europ\u00e4ische L\u00e4nder verboten und sein Verm\u00f6gen eingefroren. Nach dem gro\u00df angelegten Einmarsch Russlands in die Ukraine wurden die Sanktionen 2022 ausgeweitet.<\/p>\n<p><b>+++ 08:07 Gouverneur von Belgorod: &#8222;Massiver&#8220; ukrainischer Drohnenangriff +++<\/b><br \/>In der russischen Oblast Belgorod ordnen die Beh\u00f6rden wegen eines ukrainischen Angriffs an, dass Schulkinder zu Hause bleiben sollen. Einkaufszentren m\u00fcssten geschlossen werden, teilt Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit. Er spricht von einem &#8222;massiven&#8220; ukrainischen Drohnenangriff. Belgorod grenzt direkt an die Ukraine und war wiederholt Ziel von Angriffen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte.<\/p>\n<p><b>+++ 07:35 Medwedew \u00e4u\u00dfert sich auch zu Kirk +++<\/b><br \/>Russlands Ex-Pr\u00e4sident und Scharfmacher Dmitri Medwedew zieht wieder gro\u00dfe Linien. So fordert er die US-Regierung auf, zu erkennen, dass sie mit ihrer Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kiew M\u00f6rder unterst\u00fctze. &#8222;Politische Verbrechen und Attentate wurden in letzter Zeit von einer Vielzahl linker liberaler Abschaumtypen ver\u00fcbt, die das banderistische Kiew unterst\u00fctzen. Fico, Kirk. Wer ist der N\u00e4chste? Vielleicht ist es an der Zeit, dass das MAGA-Team erkennt, dass es mit seiner Unterst\u00fctzung der Ukraine M\u00f6rder unterst\u00fctzt&#8220;, schreibt Medwedew auf X nach der Ermordung des konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk am Mittwoch. Kirk, ein aktiver Unterst\u00fctzer von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, hatte sich wiederholt gegen die Entsendung von US-Milit\u00e4rhilfe in die Ukraine ausgesprochen. Noch gibt es keine Erkenntnisse zum T\u00e4ter. <\/p>\n<p><b>+++ 07:03 &#8222;Sie haben viel Gas&#8220; &#8211; JD Vance setzt nach Kriegsende auf enge Wirtschaftsbeziehungen mit Moskau +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sieht laut seinem Vize JD Vance &#8222;keinen Grund, warum wir Russland wirtschaftlich isolieren sollten, au\u00dfer wegen der Fortsetzung des Konflikts&#8220;. Hierbei bezieht er sich auf den Krieg in der Ukraine. Im Sender<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ABInDRAyAME\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> One America News<\/a> sagt Vance: &#8222;Seien wir ehrlich: Ob man Russland nun mag oder nicht, ob man mit den zugrunde liegenden Argumenten f\u00fcr den Konflikt einverstanden ist oder nicht, Tatsache ist, dass sie \u00fcber gro\u00dfe \u00d6lvorkommen verf\u00fcgen. Sie haben viel Gas. Sie haben gro\u00dfe Bodensch\u00e4tze&#8220;, erkl\u00e4rt der Vizepr\u00e4sident. &#8222;Ich denke, der Pr\u00e4sident hat absolut recht, dass wir, sobald wir diesen Frieden erreicht haben, in Zukunft sehr produktive Wirtschaftsbeziehungen sowohl mit Russland als auch mit der Ukraine haben k\u00f6nnten&#8220;. Engere wirtschaftliche Beziehungen k\u00f6nnten &#8222;tats\u00e4chlich die beste Garantie f\u00fcr einen langfristigen Frieden sein&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 06:35 Polen sieht in Moskau &#8222;typische sowjetische Reaktionen&#8220; +++<\/b><br \/>Der polnische Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski wirft Russland vor, den polnischen Luftraum absichtlich zu verletzen, nachdem mehrere russische Drohnen nach Polen eingedrungen waren. &#8222;Die Einsch\u00e4tzung der polnischen und Nato-Luftstreitkr\u00e4fte ist, dass sie nicht vom Kurs abgekommen sind, sondern absichtlich ins Visier genommen wurden&#8220;, sagt Sikorski in einer Videoerkl\u00e4rung. \u00c4u\u00dferungen aus Russland, wonach Moskau habe &#8222;nicht vorgehabt, Ziele in Polen anzugreifen&#8220;, weist Sikorski als &#8222;L\u00fcgen&#8220; zur\u00fcck und bezeichnet sie als &#8222;typische sowjetische Reaktionen&#8220;. &#8222;Polen, die EU und die Nato lassen sich nicht einsch\u00fcchtern und wir werden weiterhin an der Seite des mutigen Volkes der Ukraine stehen. Es ist an der Zeit, dass die F\u00fchrung Russlands begreift, dass der Versuch, das letzte Imperium Europas wieder aufzubauen, zum Scheitern verurteilt ist.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:06 Gr\u00fcne fordern &#8222;echte Sicherheitsoffensive&#8220; +++<\/b><br \/>Die Gr\u00fcnen im Bundestag fordern eine bessere Vernetzung der Sicherheitsbeh\u00f6rden von Landes-, Bundes- und Europaebene. &#8222;Eine echte Sicherheitsoffensive der Bundesregierung gegen hybride Bedrohungen steht aus und bleibt \u00fcberf\u00e4llig&#8220;, sagt der stellvertretende Vorsitzende der Gr\u00fcnen-Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz, zum Amtsantritt des neuen BND-Pr\u00e4sidenten Martin J\u00e4ger am Nachmittag. N\u00f6tig sei zudem ein aktuelles und einheitliches Gesamtlagebild. Es sei erfreulich, dass der Bundesnachrichtendienst mit J\u00e4ger einen erfahrenen und kompetenten neuen Pr\u00e4sidenten bekomme, lobte von Notz, der auch Vize-Vorsitzender des Geheimdienst-Kontrollgremiums des Bundestages ist. Nicht zuletzt durch seinen Dienst als Botschafter in der Ukraine habe J\u00e4ger einen sehr klaren Blick auf die sicherheitspolitische Lage und die von Russland und anderen Autokratien ausgehenden Bedrohungen.<\/p>\n<p><b>+++ 05:38 Abgeschossene Drohnen sollen mit zweitem Tank ausgestattet gewesen sein +++<\/b><br \/>Die russischen Drohnen, die \u00fcber polnischem Luftraum abgeschossen wurden, sollen mit zus\u00e4tzlichen Treibstofftanks ausgestattet gewesen sein. Das berichten verschiedene russische Milit\u00e4rblogger. Normalerweise h\u00e4tten die russischen Gerbera-Drohnen nur einen Tank im Heck. In den \u00fcber Polen abgeschossenen Modellen sei noch ein weiterer Tank in der Front verbaut gewesen. So h\u00e4tten die Drohnen \u00fcber 700 Kilometer zur\u00fccklegen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><b>+++ 03:55 Polens Generalstabschef: Belarus hat rechtzeitig gewarnt +++<\/b><br \/>Der Generalstabschef der polnischen Streitkr\u00e4fte, General Wies\u0142aw Kukula, best\u00e4tigt, dass die polnische Seite aus Belarus Informationen \u00fcber Drohnenfl\u00fcge in ihre Richtung erhalten habe. Die Warnung sei so fr\u00fch gekommen, dass sie f\u00fcr die polnische Seite &#8222;n\u00fctzlich&#8220; gewesen sei, sagt Kukula dem polnischen Sender TVN24. Dass sich Belarus &#8222;zu einer solchen Zusammenarbeit entschlossen&#8220; habe, sei f\u00fcr ihn \u00fcberraschend gewesen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:09 ORF-Mitarbeiter in der Ukraine festgenommen &#8211; Sender fordert Freilassung +++<\/b><br \/>Ein Kameramann des \u00d6sterreichischen Rundfunks (ORF) ist nach Angaben der Rundfunkanstalt ohne erkennbaren Grund festgenommen worden. Der 53-j\u00e4hrige Ukrainer habe sich auf dem Weg zu Dreharbeiten in der Region Ternopil im Westen des Landes befunden, als er bei einer Verkehrskontrolle festgenommen und anschlie\u00dfend auf die Wache gebracht worden sei, erkl\u00e4rt der \u00f6ffentlich-rechtliche Sender. Dort werde er seit vier Tagen &#8222;ohne Angabe von Gr\u00fcnden&#8220; festgehalten. Der Mann habe 2022 als Freiwilliger in der ukrainischen Armee gek\u00e4mpft und sei dabei verletzt worden.Der Sender fordert die sofortige Freilassung seines Mitarbeiters.<\/p>\n<p><b>+++ 00:42 Heeresinspekteur: Drohnenabwehr unsere gr\u00f6\u00dfte Schw\u00e4che +++<\/b><br \/>Der scheidende Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Alfons Mais, r\u00e4t zu gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Anstrengungen beim weiteren Aufbau der Abwehr von Drohnen. &#8222;Eine unserer gr\u00f6\u00dften Schw\u00e4chen momentan ist die nach wie vor nicht materialisierte Bef\u00e4higung zur Abwehr von Drohnen, zur Abwehr aus dem bodennahen Luftraum&#8220;, sagt Mais. Er habe vor zwei Jahren entschieden, die aufgel\u00f6ste Heeresflugabwehrtruppe wieder neu aufzustellen. Das Heer tue alles f\u00fcr eine sogenannte Fliegerabwehr aller Truppen. Dabei w\u00fcrden auch Waffen genutzt, die eigentlich nicht f\u00fcr den Einsatz gegen Ziele in der Luft gedacht sind.<\/p>\n<p><b>+++ 23:36 Polens Pr\u00e4sident spricht mit Trump +++<\/b><br \/>Polens Staatschef Karol Nawrocki hat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump telefoniert. Dies sei Teil der Konsultationen, die er mit den Verb\u00fcndeten gef\u00fchrt habe, schreibt Nawrocki auf X. &#8222;Die heutigen Gespr\u00e4che haben die Einigkeit der B\u00fcndnispartner best\u00e4tigt.&#8220; In der polnischen Staatsf\u00fchrung pflegt der rechtskonservative neue Pr\u00e4sident Nawrocki einen besonders engen Draht zu Trump. Der hat sich bislang nur kurz und eher kryptisch zu der Luftraumverletzung durch Russland ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p><b>+++ 22:31 Kanada: Druck auf Putin muss erh\u00f6ht werden +++<\/b><br \/>Der kanadische Ministerpr\u00e4sident Mark Carney verurteilt den Einflug russischer Drohnen in den polnischen Luftraum als r\u00fccksichtslos und eskalierend. Kanada stimme sich eng mit seinen Nato-Verb\u00fcndeten ab, erkl\u00e4rt Carney. Der Vorfall zeige die Notwendigkeit, den Druck auf den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu erh\u00f6hen, um den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. &#8222;Putin demonstriert einmal mehr seine v\u00f6llige Missachtung aller Friedensbem\u00fchungen&#8220;, sagt Carney.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> k\u00f6nnen Sie hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Verteidigungsminister Gro\u00dfbritanniens und der Ukraine haben London ein Abkommen zur Produktion ukrainischer Abfangdrohnen in Gro\u00dfbritannien unterzeichnet. 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