{"id":415175,"date":"2025-09-11T20:15:14","date_gmt":"2025-09-11T20:15:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/415175\/"},"modified":"2025-09-11T20:15:14","modified_gmt":"2025-09-11T20:15:14","slug":"neuer-betreiber-startet-zum-neuen-semester","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/415175\/","title":{"rendered":"Neuer Betreiber startet zum neuen Semester"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Mehr als anderthalb Jahre mussten die Studierenden der Heinrich-Heine-Universit\u00e4t in <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/duesseldorf\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">D\u00fcsseldorf<\/a> warten. Bei jenen, die einen Bachelorabschluss in Regelstudienzeit anstreben, immerhin ein halbes Studium. Doch passend zur Begr\u00fc\u00dfung der neuen Erstsemester \u00f6ffnet der fr\u00fchere Kiosk \u201eUni-Shop\u201c auf dem Campus wieder \u2013 unter neuem Namen und mit frischem Konzept.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In den vergangenen zwei Monaten hatte Mike Naseband m\u00e4chtig was zu tun. Er ist, nach gewonnener Ausschreibung, der neue Betreiber des Campus-Kult-B\u00fcdchens, das ab Oktober allerdings mehr sein soll als das. <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/heinrich-heine\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Heinrich Heine<\/a> Hot Spot by Concept Gl\u00fccklich soll der Laden hei\u00dfen und zwei Konzepte zusammenf\u00fchren: das eines B\u00fcdchens und das einer Art Caf\u00e9bar. Daf\u00fcr musste viel umgebaut werden. \u201eDie ganze Elektronik ist neu, wir haben den Boden rausgerissen und die W\u00e4nde gestrichen\u201c, so Naseband, der k\u00fcrzlich auch den Biergarten am <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/unterbacher-see\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Unterbacher See<\/a> \u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der alte Kiosk war vor allem funktional und hatte besonders durch den vorherigen Betreiber Thomas Mittelst\u00e4dt jede Menge Charme. Den m\u00f6chte auch Naseband liefern, allerdings etwas moderner. Die alten Verkaufsregale sind weg, statt ihnen soll es eine Theke im Laden geben und Sitzpl\u00e4tze zum Kaffee trinken und arbeiten, um \u201ein den Abendstunden vielleicht zu Aperol zu wechseln\u201c. Denn, das wird manche freuen, der Gastronom hat daf\u00fcr bereits eine Alkoholausschanklizenz. \u201eWir haben viel Platz geschaffen, wo man sich hinsetzen kann\u201c, sagt Naseband. Bei der Inneneinrichtung sei mit viel \u201eHolz und nat\u00fcrlichen Materialien gearbeitet\u201c worden, um \u201eeine Wohlf\u00fchloase\u201c zu schaffen. Auch Sitzpl\u00e4tze im Au\u00dfenbereich wird es k\u00fcnftig geben \u2013 auch das ist eine Neuerung im Vergleich zum bekannten Anlaufpunkt. Zu einem Drink am Abend soll dann auch etwas Musik gespielt werden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Gleichzeitig gebe es auch das \u201eganze Kiosk-Angebot, aber smart verpackt in einer Ecke\u201c, so der neue Betreiber. Damit meint er, dass diese Dinge \u2013 auch Shampoo und Zahnb\u00fcrsten etwa, schlie\u00dflich Leben auch am Campus einige Studierende \u2013 in Automaten untergebracht sind. F\u00fcr die Wohnheimbewohner will er auch ein bisschen Nahversorger sein. \u201eWir haben es so gestaltet, dass es einladend ist\u201c, verspricht Naseband. Und: \u201eWir werden qualitativ hochwertige Angebote haben \u2013 aber zu studentischen Preisen.\u201c Das konkrete Angebot will er vor dem Start nicht verraten, \u201edas soll eine \u00dcberraschung sein\u201c.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Mike Naseband hat selbst an der HHU studiert, er wei\u00df um die allt\u00e4glichen Versorgungsschwierigkeiten der Studierenden. \u201eWenn man Student ist, gibt es eigentlich nur das Studierendenwerk. Ich wei\u00df, wie man sich f\u00fchlt, wenn man nichts anderes bekommt\u201c, sagt er. Er will einen \u201ecooleren Vibe, keinen Kantinenstyle\u201c, etablieren.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Los geht es mit dem neuen \u201eHot Spot\u201c am 6. Oktober. Ab dann wird das Gesch\u00e4ft von Montag bis Freitag zun\u00e4chst jeweils von 8 bis 22 Uhr ge\u00f6ffnet sein. Und auch die Studierenden k\u00f6nnen sich einbringen. Schon seit drei Wochen stehe ein Schild vor dem Laden, auf das die k\u00fcnftigen G\u00e4ste ihre W\u00fcnsche f\u00fcr das Sortiment schreiben k\u00f6nnen. \u201eWir m\u00f6chten, dass die Studierenden auf uns zukommen und sagen: \u201adas fehlt\u2018. Darauf werden wir eingehen. Wir wollen zusammen etwas Sch\u00f6nes schaffen,\u201c so Naseband. Einen Dank richtete er auch an die Heine-Uni: \u201eDas ist eine super Zusammenarbeit, die haben da richtig Lust drauf und sind offen, hier etwas f\u00fcr die Studierenden zu erschaffen, was es vorher nicht gab.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Dort k\u00f6nnen Interessierte auch die Entwicklung des Projekts verfolgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mehr als anderthalb Jahre mussten die Studierenden der Heinrich-Heine-Universit\u00e4t in D\u00fcsseldorf warten. 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