{"id":416070,"date":"2025-09-12T04:30:26","date_gmt":"2025-09-12T04:30:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/416070\/"},"modified":"2025-09-12T04:30:26","modified_gmt":"2025-09-12T04:30:26","slug":"kartaeuserkirche-pfarrerin-charlotte-horn-als-leiterin-der-evangelischen-telefonseelsorge-koeln-eingefuehrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/416070\/","title":{"rendered":"Kart\u00e4userkirche: Pfarrerin Charlotte Horn als Leiterin der Evangelischen TelefonSeelsorge K\u00f6ln eingef\u00fchrt"},"content":{"rendered":"<p>Ein Vierteljahrhundert war Charlotte Horn Pfarrerin im Schuldienst, davon 23 Jahre an der Erzbisch\u00f6flichen Liebfrauenschule in K\u00f6ln. Gleichzeitig engagierte sie sich die letzten acht Jahre ehrenamtlich in der Evangelischen TelefonSeelsorge K\u00f6ln. Seit dem 1. Mai leitet sie diese Einrichtung hauptamtlich in der Nachfolge von Pfarrerin Dr. Dorit Felsch. Nun wurde Horn in der Kart\u00e4userkirche von Superintendent Torsten Krall in ihr Amt eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Krall sprach in seiner Begr\u00fc\u00dfung von einem wundersch\u00f6nen Ereignis. Denn in dem von Kirchenmusikdirektor Johannes Quack musikalisch gestalteten Gottesdienst f\u00fchrte ihrerseits Horn Philipp Heinicke, zuletzt Lehrer f\u00fcr Mathematik und Evangelische Religionslehre, als Stellvertretenden Leiter ein. Ebenso wurden zehn frisch in der TelefonSeelsorge ausgebildete Ehrenamtliche eingef\u00fchrt und mit Dankesworten drei langj\u00e4hrige Mitarbeitende aus dem gro\u00dfen Team der Ehrenamtlichen verabschiedet.<\/p>\n<p><strong>Bei Gott bedeutet reden immer auch machen<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-64096\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DSC_7298.Superintendent-Torsten-Krall-fuehrt-Pfarrerin-Charlotte-Horn-in-das-Leitungsamt-der-Ev.-TS-.jpeg\" alt=\"Superintendent Torsten Krall f\u00fchrt Charlotte Horn in die Leitung ein.\" width=\"300\" height=\"200\"  \/>Superintendent Torsten Krall f\u00fchrt Charlotte Horn in die Leitung ein.<\/p>\n<p>In seiner Vorrede zur Einf\u00fchrung Horns ging Krall auf die geh\u00f6rte Lesung Jesaja (Kapitel 55) ein. Jesaja verdeutliche, dass bei Gott reden immer auch machen bedeute. \u201eGott sprach, es werde Licht und es ward Licht.\u201c Klar, wenn Gott rede, passiere etwas. Jesaja spreche vom Wort Gottes, das kein hohles sei, sondern wirklich etwas bewirke. \u201eIch bin nicht Gott. Meine Worte sind oft leer und hohl\u201c, bekannte der Superintendent, dass Jesajas Wort auch eine gro\u00dfe Sehnsucht in ihm wecke. Danach, dass das, was Krall sage, wovon er erz\u00e4hle, nicht ohne Wirkung bleibe. \u201eDas w\u00fcnsche ich mir sehr.\u201c<\/p>\n<p><strong>Mitf\u00fchlen, vor dem inneren Auge mitsehen, welche Geschichte jemand zu erz\u00e4hlen hat<\/strong><\/p>\n<p>Krall sehnt sich danach, dass jemand, der seine Worte h\u00f6re und durch sie in seine Welt ein St\u00fcck weit hineinkomme, sich einladen lasse und sich hineinbewege mit Kopf, Geist und vor allem Herz. Dass jemand mitf\u00fchle und mitsp\u00fcre und mitsehe vor dem inneren Auge, was ihn, Krall, gerade umtreibe. \u201eWas bewegt mich, was ist wirklich innendrin in mir, welche Geschichte habe ich zu erz\u00e4hlen?\u201c<\/p>\n<p><strong>Dem anderen ein St\u00fcck weit Ebenbild Gottes werden<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDiese Sehnsucht wird am Telefon oft erf\u00fcllt\u201c, stellte Krall fest. \u201eMenschen erz\u00e4hlen von sich, erz\u00e4hlen Geschichten, malen Bilder, finden starke Worte daf\u00fcr, wie es ihnen gerade geht. Und es gibt euch, die dem Bedeutung verleihen und die Sehnsucht wahrmachen. Die dem anderen ein St\u00fcck weit Ebenbild Gottes werden.\u201c Am Telefon k\u00f6nne das Gegen\u00fcber ein St\u00fcck weit Ebenbild Gottes werden, so wie es im Anfang uns versprochen worden sei. \u201eWeil eine Welt lebendig wird beim anderen und wirklich wird, wenn ich sie ausspreche. Wenn jemand anders mir deutlich macht, ich verstehe. Es ist nicht meine Welt, aber ich gehe ein St\u00fcck mit hinein.\u201c<\/p>\n<p>Krall findet es sch\u00f6n, dass Horn diese Aufgabe jetzt \u00fcbernehme: zu leiten, zu begleiten, nach vorne zu bringen. Horn bringe viel mit in ihrer Biografie, damit das wahr werden k\u00f6nne. Zu solchem Zuh\u00f6ren geh\u00f6re manches dazu. Als einen Faktor, der Menschen zur TelefonSeelsorge bringe, nannte Krall \u201edass man selber auch schon mal in den Abgrund geguckt und gleichzeitig erlebt hat, es gibt etwas, was tr\u00e4gt. Es gibt mindestens etwas, was mich das aushalten l\u00e4sst. Diese Erfahrung bringe ich mit, um mit anderen am Telefon zu weinen. Oder, noch wichtiger, um andere Menschen zu ermutigen, ans Telefon sich zu setzen.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eSie m\u00fcssen es nicht glauben. Aber ich glaube es.\u201c<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-64098\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DSC_7311.-Kartaeuserkirche.-Karola-Mischak-Struckmann-v.-links-Superintendent-Torsten-Krall.-Pfarrer.jpeg\" alt=\"Karola Mischak-Struckmann (v.l.), Superintendent Torsten Krall, Charlotte Horn und Philipp Heinicke.\" width=\"300\" height=\"169\"  \/>Karola Mischak-Struckmann (v.l.), Superintendent Torsten Krall, Charlotte Horn und Philipp Heinicke.<\/p>\n<p>Krall erinnerte an einen Film \u00fcber eine Partnervermittlung, in dem er zumindest interessant fand, was die Rolle der Hauptdarstellerin ausgemacht habe. Diese ermutige in einer Szene eine hoffnungslose Klientin, dass auch sie einen Mann finden werde. \u201eDas kann ich ihnen nicht glauben\u201c, antwortet die Suchende. Die Vermittlerin erwidert: \u201eDas verstehe ich. Aber ich glaube es. Sie m\u00fcssen es nicht glauben.\u201c F\u00fcr ihn, so Krall, \u201ehat das viel mit Seelsorge zu tun\u201c.<\/p>\n<p>\u201e,Ich glaube es\u2018 \u2013 in der TelefonSeelsorge ist es oft so, und ich habe es erlebt, dass sie das verk\u00f6rpern und mitbringen\u201c, richtete der Pfarrer sich nicht nur an die Einzuf\u00fchrenden. \u201eDass sie gleichzeitig viel mitbringen an Lebenserfahrung und Lust darauf haben, Neues auf die Beine zu stellen und Dingen auf den Grund zu gehen. Wir sind dankbar, dass wir sie hier haben.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eDie Welt braucht Achtung vor dem Mitgef\u00fchl.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Bevor Karola Mischak-Struckmann, Mitglied im EKV-Vorstand und in dieser Funktion dem Arbeitskreis TelefonSeelsorge angeh\u00f6rend, die Lesung Lukas 10,25-37 (Gleichnis vom barmherzigen Samariter) vortrug, wies Horn kritisch auf eine \u00c4u\u00dferung des Unternehmers\/Politikers Elon Musk im Fr\u00fchjahr hin: \u201eDie grundlegende Schw\u00e4che der westlichen Zivilisation ist Empathie.\u201c Nicht wenige h\u00e4tten ihn daf\u00fcr bejubelt. \u201eMitgef\u00fchl zu zeigen\u201c, so Horn, \u201ekann bedeuten, dass wir daf\u00fcr verachtet werden.\u201c Die Welt brauche Achtung vor dem Mitgef\u00fchl.<\/p>\n<p><strong>Wir sind \u201evielleicht die Herberge f\u00fcr diese Minuten am Telefon\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>In ihrer Predigt berichtete Horn, wie sie in den ersten Wochen im Amt unverhofft in eine Geschichte verwickelt worden sei, an deren Ende sie sich \u201ein allen Rollen\u201c wiedergefunden habe. Diese begann mit der Frage eines Teilnehmers einer von Horn geleiteten Infoveranstaltung f\u00fcr am Ehrenamt in der TelefonSeelsorge Interessierte: \u201eIch habe einen Bekannten, der macht TelefonSeelsorge. Er hat mir gesagt, wir sind so etwas wie Samariter. Wir tragen die Leute bis zur n\u00e4chsten Herberge.\u201c Horn erwiderte: \u201eWenn es zur Begegnung kommt, sind wir vielleicht die Herberge f\u00fcr diese Minuten am Telefon.\u201c<\/p>\n<p>Auf ihrem Weg nach Hause erreichte die Leiterin auf ihrem Diensthandy der Anruf einer jungen Frau. Horn sei doch Pfarrerin und m\u00fcsse ihr helfen. Sie sei ohne Papiere und Aufenthaltstitel, m\u00fcsse Deutschland bald verlassen, zudem wohnungslos und ohne Essen. \u201eIch sage ihr alle m\u00f6glichen Notfallstellen in K\u00f6ln, die in diesen F\u00e4llen in Frage kommen, aber das lehnt sie ab, und das Gespr\u00e4ch gewinnt eine verzweifelnde Tiefe\u201c, so Horn. Schlie\u00dflich sagt die Anruferin: \u201eMan gibt mir hier das Gef\u00fchl, dass ich \u00fcberfl\u00fcssig bin.\u201c<\/p>\n<p><strong>Gef\u00fchl der Ohnmacht<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Gespr\u00e4ch empfand Horn ein Gef\u00fchl der Ohnmacht, \u201ewas viele in der TelefonSeelsorge kennen\u201c. Und sie habe sich gefragt, ob sie die Herausforderung angenommen und sich der Verantwortung gestellt habe oder, wie in der Bibelgeschichte, eine Vor\u00fcbergehende sei. \u201eWollte ich genug tun, habe ich genug getan?\u201c, mit dieser Frage habe sie die Anruferin zur\u00fcckgelassen.<\/p>\n<p>\u201eMich l\u00e4sst das nicht los\u201c, erinnert Horn. Zuhause habe sie eine gute Freundin angerufen. Die in der Fl\u00fcchtlingsarbeit erfahrene Sozialarbeiterin ihr zwei Dinge gesagt, die sie entlasteten: \u201eViele Menschen ohne festen Aufenthaltstitel haben genau dieses Gef\u00fchl, \u00fcberfl\u00fcssig zu sein.\u201c Zweitens: \u201eIch glaube, du hast getan, was du konntest.\u201c In diesem Moment sei ihr die Freundin in der Geschichte des Samariters die Herberge gewesen. \u201eSie hat mir Obdach gegeben f\u00fcr diese Geschichte.\u201c<\/p>\n<p><strong>In der TelefonSeelsorge bei der Herberge anfangen<\/strong><\/p>\n<p>Horn belie\u00df es nicht bei der Rekapitulation dieser Geschichte, sondern nahm die Arbeit der Ehrenamtlichen, ja die Grundlage der T\u00e4tigkeit in der TelefonSeelsorge in den Blick. \u201eIch empfehle, dass wir in der TelefonSeelsorge bei diesem Evangelium, bei der Herberge anfangen. Wir sind nicht die Samariter, die sofort auf die Stra\u00dfe rennen und Leuten helfen. Das Geheimnis guter Seelsorge liegt darin, dass ich selber einen Ort habe oder schon einmal gehabt habe, an dem ich Obdach hatte, an dem ich sein durfte. An dem etwas offenbart wurde von der Liebe, die uns tr\u00e4gt. Wo ich getr\u00f6stet wurde.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eSeelsorge hei\u00dft, am Anfang immer einen Ort zu haben, wo ich getragen bin.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die Menschen in der TelefonSeelsorge seien keine Samariterinnen, keine Samariter. \u201eWir beginnen woanders, hier an diesem Ort. Und wer war eurer Wirt, eure Wirtin, wer in eurem Leben eure Herberge? An diesem Abend war es meine Freundin\u201c, erkl\u00e4rte Horn. \u201eSeelsorge hei\u00dft, am Anfang immer einen Ort zu haben, wo ich getragen bin.\u201c Von dort her rolle sich die Geschichte erst auf, auf der Stra\u00dfe zu sein. Horn w\u00fcnschte allen, \u201edass wir diesen Ort haben, wo wir sein d\u00fcrfen. Und ich habe erfahren, dass auch die Gemeinschaft der TelefonSeelsorge so ein Ort werden kann\u201c.<\/p>\n<p>Das anschlie\u00dfende Sommerfest brachte im Refektorium Ehren- und Hauptamtliche zusammen. Dabei begeisterten Horns Freundin, die Kontra-Altistin Birgit Breidenbach, und der Pianist Thomas Greifenberg mit Liedern aus den 1920er Jahren.<\/p>\n<p><a href=\"#\" rel=\"nofollow\" onclick=\"window.print(); return false;\" title=\"Printer Friendly, PDF &amp; Email\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/printfriendly-icon-lg.png\" alt=\"Print Friendly, PDF &amp; Email\" class=\"pf-button-img\" style=\"width: 25px;height: 25px;\"\/>Drucken<\/a><\/p>\n<p>Text: Engelbert Broich <br \/>Foto(s): Engelbert Broich <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Vierteljahrhundert war Charlotte Horn Pfarrerin im Schuldienst, davon 23 Jahre an der Erzbisch\u00f6flichen Liebfrauenschule in K\u00f6ln. 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