{"id":416444,"date":"2025-09-12T08:00:21","date_gmt":"2025-09-12T08:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/416444\/"},"modified":"2025-09-12T08:00:21","modified_gmt":"2025-09-12T08:00:21","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0955-polens-premier-tusk-kontert-trumps-fehler-aussage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/416444\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 09:55 Polens Premier Tusk kontert Trumps &#8222;Fehler&#8220;-Aussage +++"},"content":{"rendered":"<p>Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk reagiert in sozialen Medien auf Worte des US-Pr\u00e4sidenten, ohne diesen beim Namen zu nennen. Tusk schreibt auf X: &#8222;Wir w\u00fcrden uns auch w\u00fcnschen, dass es sich bei der Drohnenattacke auf Polen um einen Fehler handeln w\u00fcrde. Aber es war keiner. Und wir wissen das.&#8220; Damit kontert Tusk eine Aussage Donald Trumps, der auf Nachfrage eines Journalisten antwortete, bei den russischen Drohnen im polnischen Luftraum k\u00f6nnte es sich um einen Fehler gehandelt haben. Das ist tats\u00e4chlich mehr als unwahrscheinlich. Polnischen Angaben zufolge sollen 19 Drohnen in den polnischen Luftraum eingedrungen sein. Einzelne Flugk\u00f6rper sollen bis zu 100 Kilometer weit ins Landesinnere vorgedrungen sein. Zudem sollen dieses Mal sowohl Drohnen von ukrainischem als auch von belarussischem Staatsgebiet in den polnischen Luftraum eingedrungen sein. Der US-Pr\u00e4sident steht seit langem in der Kritik, weil er das Vorgehen des Kremls herunterspielt und weder Sanktionen gegen Russland auf den Weg bringt, noch die Ukraine umfangreich mit Waffenlieferungen unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:28 Banaszak fordert Sanktionen: EU-Staaten importieren noch immer russisches LNG und Uran +++<\/b><br \/>Nach Ansicht des Vorsitzenden der Gr\u00fcnen muss das Sanktionspaket gegen Russland deutlich ausgeweitet werden. Im Fr\u00fchstart von RTL und ntv sagt Felix Banaszak: Aus meiner Sicht muss jetzt wirklich mehr passieren. Das bedeutet nicht nur starke Worte zu finden, sondern eben auch bei den Sanktionen beispielsweise weiterzugehen. Wir importieren in der Europ\u00e4ischen Union immer noch russisches LNG, russische Urane, also Uran f\u00fcr Atomkraftwerke beispielsweise auch in Polen. Und das Sanktionspaket muss jetzt deutlich ausgeweitet werden. Da ist noch vieles m\u00f6glich an einer solchen Stelle&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 09:00 Ukrainische Drohnen sollen Anlage von russischem \u00d6lkonzern Lukoil getroffen haben +++<\/b><br \/>Laut Beh\u00f6rdenangaben und Aussagen von Anwohnern greifen ukrainische Drohnen auch die russische Stadt Smolensk an. Der Gouverneur der Region Smolensk, Wassili Anochin, erkl\u00e4rt, Flugabwehrkr\u00e4fte h\u00e4tten einen Drohnenangriff auf die Region abgewehrt, gibt jedoch keine weiteren Informationen bekannt. Einwohner von Smolensk berichten von Explosionen in der Stadt. Augenzeugen behaupten, die Drohnen h\u00e4tten eine nahegelegene Lukoil-Anlage angegriffen. Lukoil ist ein riesiger staatlicher russischer \u00d6l- und Gaskonzern. Videos zeigen Rauch und Flammen, die aus einem gro\u00dfen Feuer an einem unbekannten Ort aufsteigen. <\/p>\n<p><b>+++ 08:29 Prinz Harry in Kiew: Royal will verletzten ukrainischen Soldaten helfen +++<\/b><br \/>Prinz Harry trifft \u00fcberraschend zu einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ein. Demnach ist Harry mit einem Team seiner Initiative Invictus Games von der ukrainischen Regierung eingeladen. Bei dem Besuch soll es laut &#8222;Guardian&#8220; um Initiativen zur Unterst\u00fctzung der Rehabilitation von Verwundeten gehen. Er wolle &#8222;alles in seiner Macht Stehende tun&#8220;, um die Genesung von Soldaten unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen, sagt Harry. Der erste Besuch des Prinzen in der Ukraine ist das nicht: Bereits im April reiste Harry nach Lwiw im Westen der Ukraine und besuchte dort eine Klinik, in der verwundete Soldaten und Zivilisten rehabilitiert werden. Bei dem Besuch in Kiew soll er den Tag unter anderem mit 200 Veteranen verbringen. Auch ein Treffen mit der ukrainischen Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko stehe auf dem Plan.<\/p>\n<p><b>+++ 08:12 Ukrainische Drohne setzt russisches Schiff in Primorsk in Brand +++<\/b><br \/>Der Gouverneur des russischen Gebiets Kaliningrad, Aleksandr Drozdenko, berichtet, dass eines der Schiffe im \u00d6lhafen Primorsk an der Ostsee nach einem ukrainischen Drohnenangriff <a href=\"https:\/\/t.me\/mash\/67736\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">in Brand geraten<\/a> ist. Zun\u00e4chst berichtet Drozdenko, dass nach dem Drohnenangriff ein Brand auf einem der Schiffe im Hafen von Primorsk gel\u00f6scht wird. Sp\u00e4ter erkl\u00e4rt er, dass das offene Feuer auf dem Schiff gel\u00f6scht worden sei und keine Gefahr bestehe, dass das Schiff sinke oder \u00d6lprodukte auslaufen k\u00f6nnten. Der Hafen von Primorsk ist einer der gr\u00f6\u00dften \u00d6lterminals Russlands an der Ostsee und Endpunkt des Baltic Pipeline Systems. <\/p>\n<p><b>+++ 07:24 Russland: Haben 221 ukrainische Drohnen abgefangen +++<\/b><br \/>Russland f\u00e4ngt in der Nacht nach eigenen Angaben 221 ukrainische Drohnen ab. In den russischen Regionen Brjansk, Smolensk und Leningrad seien die Drohnen von Warnsystemen der russischen Streitkr\u00e4fte &#8222;abgefangen und zerst\u00f6rt&#8220; worden, erkl\u00e4rt das Verteidigungsministerium in Moskau. Videos in sozialen Medien belegen Explosionen in zahlreichen russischen Regionen. Ob diese von Flugabwehrgesch\u00fctzen stammen oder Einschl\u00e4ge ukrainischer Drohnen dokumentieren, ist unklar. Der Kreml behauptet stets, nahezu alle ukrainischen Drohnen abzufangen. Nach Darstellung Moskaus entst\u00fcnden Sch\u00e4den maximal durch herabfallende Tr\u00fcmmerteile abgeschossener Drohnen. Zahlreiche Videos und Augenzeugenberichte der Vergangenheit widerlegen diese Darstellung. <\/p>\n<p><b>+++ 06:53 Kiesewetter tadelt z\u00f6gerliche Ukraine-Hilfe von Schwarz-Rot +++<\/b><br \/>Vor dem Hintergrund des j\u00fcngsten russischen Vorgehens kritisiert der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter die Ukraine-Milit\u00e4rhilfe der eigenen Regierung scharf. &#8222;Die Bundesregierung hat ja von Beginn an klargestellt, dass sie bei der Unterst\u00fctzung der Ukraine auf Kontinuit\u00e4t setzen wird&#8220;, sagt er dem &#8222;Tagesspiegel&#8220; etwa mit Blick auf auch von der schwarz-roten Koalition bisher nicht zur Verf\u00fcgung gestellte Taurus-Marschflugk\u00f6rper: &#8222;Insofern ist damit zu rechnen, dass wie bisher zu sp\u00e4t, zu wenig und dass bestimmte Dinge nicht geliefert werden, die zum Beispiel durch die SPD ausgeschlossen wurden.&#8220; Kiesewetter f\u00fcgt hinzu: &#8222;\u00dcber die konsequenzlosen Betroffenheitsbekundungen und ausschlie\u00dflich verbalen Verurteilungen aus westlichen Staaten kann Russland nur lachen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:18 Ukrainische Drohnen attackieren Moskau &#8211; Flughafen in St. Petersburg steht still +++<\/b><br \/>Ukrainische Drohnen greifen in einer gro\u00dfangelegten Nachtattacke mehrere Regionen in Russland, darunter auch die Hauptstadt, an. Nach Angaben russischer Beamter ist von Explosionen in der N\u00e4he von Moskau und St. Petersburg die Rede. Der Flughafen Pulkowo in St. Petersburg wird aufgrund der Bedrohung durch Drohnen geschlossen. Mindestens neun ukrainische Drohnen werden in der N\u00e4he von Moskau abgefangen, sagt der Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin. Es liegen keine Informationen \u00fcber Sch\u00e4den oder Opfer vor. Russische Telegram-Kan\u00e4le berichten unter Berufung auf Berichte von Anwohnern von Explosionen in den Gemeinden Mozhaysk und Dedovsk westlich der Hauptstadt. <\/p>\n<p><b>+++ 05:41 R\u00f6wekamp fordert Abschuss russischer Drohnen \u00fcber der Ukraine +++<\/b><br \/>Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas R\u00f6wekamp, fordert eine deutlich entschiedenere Reaktion auf die massive Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen. Der CDU-Politiker sprach sich gegen\u00fcber dem &#8222;Spiegel&#8220; daf\u00fcr aus, der Ukraine weitreichende Waffen zu liefern: &#8222;In einem bestehenden Krieg ist die beste M\u00f6glichkeit zum Kampf gegen Drohnen die Zerst\u00f6rung der Produktionsst\u00e4tten und der Abschussvorrichtungen. Es geht daher auch darum, die Ukraine schnell seitens der Nato-Partner so auszur\u00fcsten, dass sie auch gegen diese Ziele auf russischem Boden wirken kann.&#8220; \u00dcberdies forderte R\u00f6wekamp, mit der Bek\u00e4mpfung russischer Drohen nicht zu warten, bis sie den Luftraum eines Nato-Staates erreichen. &#8222;Es muss m\u00f6glich sein, mit der Zustimmung des betroffenen Landes wie der Ukraine auch schon in deren Luftraum Drohnen unsch\u00e4dlich zu machen, die Nato-Gebiet gef\u00e4hrden&#8220;, sagt R\u00f6wekamp dem Magazin.<\/p>\n<p><b>+++ 04:41 Bundesregierung dringt auf Restriktionen bei Visa f\u00fcr Russen +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung wirbt im Zuge der laufenden EU-Planungen f\u00fcr ein neues Paket mit Russland-Sanktionen auch f\u00fcr eine restriktivere Vergabe von Einreiseerlaubnissen in den Schengenraum. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wird in einem Positionspapier die vollst\u00e4ndige Umsetzung von 2022 ver\u00f6ffentlichten Leitlinien der EU-Kommission gefordert. Mit diesen sollte die Vergabe von Visa an russische Staatsb\u00fcrger f\u00fcr touristische Reisen oder Shoppingtouren in EU-Staaten eigentlich schon l\u00e4ngst stark eingeschr\u00e4nkt werden. Besonders im Fokus stehen dabei Italien, Frankreich oder Spanien.<\/p>\n<p><b>+++ 03:31 Beh\u00f6rden in Moskau und Region Leningrad melden Drohnenangriffe +++<\/b><br \/>Laut einer Mitteilung des B\u00fcrgermeisters von Moskau hat die russische Flugabwehr am fr\u00fchen Morgen neun ukrainische Drohnen im Anflug auf die russische Hauptstadt zerst\u00f6rt. Sergej Sobjanin erkl\u00e4rte auf Telegram, Spezialteams untersuchten die Tr\u00fcmmer der Drohnen. Der Gouverneur der Region Leningrad mit Russlands zweitgr\u00f6\u00dfter Stadt St. Petersburg meldet, die Luftabwehr sei gegen einen Drohnenangriff im Einsatz.<\/p>\n<p><b>+++ 02:31 Bekannter Oppositionspolitiker in Georgien festgenommen +++<\/b><br \/>In Georgien ist ein bekannter Oppositionspolitiker festgenommen worden. Die georgische Staatssicherheit (SSS) teilte am Donnerstag mit, sie habe Lewan Kabeischwili festgenommen, den Vorsitzenden des politischen Rates der Vereinigten Nationalen Bewegung. Er ist auch ein Verb\u00fcndeter des inhaftierten Ex-Pr\u00e4sidenten Michail Saakaschwili. Kabeischwili wird laut SSS versuchte Bestechung vorgeworfen. Er habe Zahlungen von bis zu 200.000 Dollar f\u00fcr Polizisten und Spezialkr\u00e4fte angeboten, wenn sie sich weigern w\u00fcrden, Befehle gegen Demonstranten bei regierungskritischen Kundgebungen auszuf\u00fchren oder ihm vertrauliche Informationen zukommen lassen w\u00fcrden. Ihm drohen nun vier bis sieben Jahre Gef\u00e4ngnis. Die Opposition und europ\u00e4ische Staaten werfen der Regierung in Tiflis vor, zunehmend in Autoritarismus zu verfallen und sich Russland anzun\u00e4hern.<\/p>\n<p><b>+++ 01:08 Nach Drohnenvorfall: SPD fordert mehr Skyranger +++<br \/><\/b>Nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch zahlreiche russische Drohnen mahnt die SPD im Bundestag eine bessere Ausstattung der Bundeswehr mit Luftverteidigungs-Waffen an. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvize Siemtje M\u00f6ller sagt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: &#8222;Unsere Luftverteidigungskapazit\u00e4ten m\u00fcssen weiterhin dringend ausgebaut werden.&#8220; Neben der bereits angesto\u00dfenen Nachbeschaffung der an die Ukraine abgegebenen Patriot- und Iris-T-Systeme brauche es vor allem eine deutlich h\u00f6here Zahl an Flugabwehrsystemen vom Typ Skyranger. &#8222;Die bisher bestellten 18 St\u00fcck reichen bei Weitem nicht aus&#8220;, f\u00fcgt die SPD-Politikerin hinzu. Bei Skyranger handelt es sich um ein mobiles Flugabwehrsystem des R\u00fcstungsunternehmens Rheinmetall vor allem zur Drohnenabwehr, das auf Fahrzeuge montiert werden kann.<\/p>\n<p><b>+++ 23:11 Trump: Russischer Drohnenangriff auf Polen k\u00f6nnte ein Fehler gewesen sein +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sagt, der russische Drohnenangriff auf Polen k\u00f6nnte ein Fehler gewesen sein. &#8222;Ich bin nicht gl\u00fccklich \u00fcber die ganze Situation, aber ich hoffe, dass sie zu einem Ende kommt&#8220;, f\u00fcgt Trump vor Reportern hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Sicherheitsexperte Nico Lange glaubt an &#8222;gezielte Provokation&#8220; Putins +++<\/b><br \/>Der Sicherheitsexperte Nico Lange sieht im j\u00fcngsten Vorfall russischer Drohnen im polnischen Luftraum eine gezielte Provokation Putins. Im Interview mit dem&#8220;Spiegel&#8220; spricht er von einem &#8222;systematischen Vorgehen&#8220;, mit dem Russland die Reaktionsf\u00e4higkeit des Westens testen wolle. &#8222;Putin will sehen, wie die Luftverteidigung reagiert, welche Systeme eingesetzt werden, wo die Schwachstellen liegen&#8220;, sagt der Experte. Gleichzeitig gehe es darum, mit Desinformation die politische Debatte zu beeinflussen. &#8222;Seit Mittwoch l\u00e4uft ein gro\u00df angelegter Test.&#8220; Deutlich kritisiert Lange die politische Reaktion des Westens: &#8222;Seit elf Jahren greift Russland die Ukraine an &#8211; und wir f\u00fchren noch immer Diskussionen dar\u00fcber, ob so etwas ein Versehen sein k\u00f6nnte.&#8220; Solche Zweifel, sagt Lange, nutze Putin gezielt aus. &#8222;Diesen Test bestehen wir leider noch immer nicht.&#8220; Trotz der funktionierenden Luftverteidigung der Nato zeige der Vorfall massive Schw\u00e4chen auf, insbesondere in der Drohnenabwehr. &#8222;Es ist alarmierend, dass Drohnen 300 Kilometer durch Polen fliegen k\u00f6nnen, bevor sie abst\u00fcrzen&#8220;, sagt Lange, der fr\u00fcher CDU-Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer beraten hatte und heute f\u00fcr die M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz t\u00e4tig ist. Dies sei nicht nur ein polnisches Problem, sondern betreffe ganz Europa.<\/p>\n<p><b>+++ 21:53 Russland: Polen soll Grenze zu Belarus offen halten +++ <\/b><br \/>Russland hat Polen dazu aufgefordert, seine Grenze zu Belarus offen zu halten. &#8222;Wir fordern Warschau auf, die Konsequenzen von solch kontraproduktiven Schritten zu bedenken und seine Entscheidung so schnell wie m\u00f6glich zu \u00fcberdenken&#8220;, erkl\u00e4rt die russische Au\u00dfenamtssprecherin Maria Sacharowa. Angesichts eines Milit\u00e4rman\u00f6vers von russischen und belarussischen Streitkr\u00e4ften hatte die Regierung in Warschau am Dienstag angek\u00fcndigt, die Grenze zum Nachbarland Belarus zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-53-Russland-Polen-soll-Grenze-zu-Belarus-offen-halten--article26027448.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">k\u00f6nnen Sie hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk reagiert in sozialen Medien auf Worte des US-Pr\u00e4sidenten, ohne diesen beim Namen zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-416444","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115190276124553697","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/416444","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=416444"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/416444\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=416444"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=416444"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=416444"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}