{"id":417070,"date":"2025-09-12T13:45:16","date_gmt":"2025-09-12T13:45:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/417070\/"},"modified":"2025-09-12T13:45:16","modified_gmt":"2025-09-12T13:45:16","slug":"an-der-schnittstelle-von-kunst-und-technik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/417070\/","title":{"rendered":"An der Schnittstelle von Kunst und Technik"},"content":{"rendered":"<p>Ingenieur*innen besch\u00e4ftigen sich mit aktuellen Problemstellungen zum Beispiel aus den Bereichen Energie, Umwelt, Ern\u00e4hrung und Medizin. Die Auseinandersetzung damit erfordert oftmals auch den Dialog mit Anderen sowie eine kritische Reflexion des eigenen Verhaltens im gesamtgesellschaftlichen Kontext. Zudem wird in fast jeder Stellenausschreibung f\u00fcr Ingenieur*innen Kreativit\u00e4t gefordert, diese an Hochschulen aber kaum gelehrt. An der TU Dortmund geschieht das auf einzigartige Weise im Seminar \u201eEngineering meets Art\u201c. Studierende der Fakult\u00e4t Bio- und Chemieingenieurwesen entwickeln gemeinsam mit Studierenden aus den Bereichen Kunst und Musik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik, Erziehungs- und Rehabilitationswissenschaften Kunstobjekte an der Schnittstelle von Kunst und Technik. In einem kreativen Dialog finden sie thematische Schnittmengen und loten \u00e4sthetische Positionen aus.<\/p>\n<p><strong>Br\u00fccken aus der Universit\u00e4t in die Gesellschaft<\/strong><\/p>\n<p>Thematisch nehmen die Arbeiten des Seminars das ganz Kleine wie das ganz Gro\u00dfe in den Blick. Sie machen unter anderem erlebbar, was uns oft verborgen bleibt, weil wir es entweder mit unseren eigenen Sinnesorganen nicht wahrnehmen k\u00f6nnen oder weil es sich unserer Aufmerksamkeit entzieht. Auch wissenschaftliches und k\u00fcnstlerisches Arbeiten, das normalerweise hinter geschlossenen Labor- und Ateliert\u00fcren stattfindet, wird auf diese Weise zug\u00e4nglich. Mit ihren Objekten m\u00f6chten die Studierenden Wissen und Denkanst\u00f6\u00dfe vermitteln und Br\u00fccken aus der Universit\u00e4t in die Gesellschaft bauen. Einige Objekte wurden speziell daf\u00fcr entwickelt, Kindern im Grundschulalter naturwissenschaftliche Ph\u00e4nomene spielerisch n\u00e4herzubringen und sie daf\u00fcr zu begeistern.<\/p>\n<p>\u201eDer interdisziplin\u00e4re Dialog in unserem Seminar kann als Blaupause f\u00fcr gewinnbringende Dialoge au\u00dferhalb der eigenen Disziplin dienen, zum Beispiel in der Hochschul- oder Stadt\u00f6ffentlichkeit, in Unternehmen und der Gesellschaft im Allgemeinen\u201c, sagt Dr. Maik Hester, der das Seminar \u201eEngineering meets Art\u201c 2017 ins Leben gerufen hat und seitdem leitet. Die nunmehr sechste Ausstellung ist bis zum 12. Oktober auf dem Campus Stadt im Dortmunder U zu sehen. W\u00e4hrend dieser Zeit wird auch die im Seminar entstandene Arbeit zur \u201eUnwiederholbarkeit des Moments\u201c mehrfach bei den Fliegenden Bildern am Dortmunder U zu sehen sein.<\/p>\n<p>Die Ausstellung ist auch Teil der DEW21-Museumsnacht am Samstag, den 20. September, und von 16 bis 24 Uhr mit der Eintrittskarte zur Museumsnacht zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p><strong>Campus Stadt<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem Campus Stadt gibt die Technische Universit\u00e4t Dortmund als Partnerin im Dortmunder U regelm\u00e4\u00dfig Einblicke in Forschung und Lehre. Ausstellungspr\u00e4sentationen und der Raum als Forum des Dialogs bieten der Stadtgesellschaft durch verschiedene Veranstaltungsformate die M\u00f6glichkeit, Fragestellungen und Erkenntnisse der Wissenschaftsdisziplinen kennenzulernen und gemeinsam zu diskutieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ingenieur*innen besch\u00e4ftigen sich mit aktuellen Problemstellungen zum Beispiel aus den Bereichen Energie, Umwelt, Ern\u00e4hrung und Medizin. 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