{"id":417324,"date":"2025-09-12T16:06:10","date_gmt":"2025-09-12T16:06:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/417324\/"},"modified":"2025-09-12T16:06:10","modified_gmt":"2025-09-12T16:06:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1802-wagenknecht-ein-krieg-mit-russland-waere-ein-atomkrieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/417324\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:02 Wagenknecht: &#8222;Ein Krieg mit Russland w\u00e4re ein Atomkrieg&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>BSW-Chefin Sahra Wagenknecht m\u00f6chte mit der Gaza-Demo am Samstag auch auf die Kriegsgefahr in Deutschland aufmerksam machen. &#8222;Wir haben eine M\u00e4rz-Regierung, die in fahrl\u00e4ssiger Weise Deutschland in einen Krieg hineinf\u00fchren k\u00f6nnte, indem man einen Schritt nach dem n\u00e4chsten macht. Es sollen Soldaten in die Ukraine geschickt werden. Es wird inzwischen diskutiert von CDU-Politikern, dass man Drohnen \u00fcber ukrainischem Territorium abschie\u00dfen sollte, als Nato. Das hei\u00dft, das sind ganz gef\u00e4hrliche Schritte und dagegen muss man sich wehren&#8220;, sagt Wagenknecht im Interview mit RTL und ntv. Die Politikerin f\u00fcgt hinzu: &#8222;Wir m\u00fcssen alles tun, diesen furchtbaren Weg und diese Gewaltspirale, die sich hier andeutet, zu bannen. Weil ein Krieg mit Russland w\u00e4re ein Atomkrieg, da steht hier in Deutschland kein Haus mehr&#8220;, so Wagenknecht.<\/p>\n<p><b>+++ 17:44 Selenskyj: China zeigt mangelndes Interesse an Frieden +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat China mangelndes Interesse an einem Frieden in der Ukraine vorgeworfen. &#8222;Sicherlich hat China die M\u00f6glichkeit, die Russen dazu zu bringen, mit dem T\u00f6ten aufzuh\u00f6ren. Jedoch hat die Welt keine Bestrebungen Chinas gesehen, das bez\u00fcglich Russlands umzusetzen&#8220;, sagt der Staatschef bei einem Auftritt in Kiew. Zwar habe Peking zu einem Ende des Krieges aufgerufen und vor einer Ausweitung gewarnt, nur habe der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin nichts getan. &#8222;Und das h\u00e4lt China nicht davon ab, Putin gastfreundlich zu empfangen und mit ihm \u00fcber das Wichtigste zu sprechen: Langlebigkeit&#8220;, wirft er Peking im Hinblick auf den k\u00fcrzlichen viert\u00e4gigen Staatsbesuch Putins in China vor. Dabei war zuf\u00e4llig ein Gespr\u00e4ch zwischen Putin und Staatschef Xi Jinping \u00fcber das Altern mitgeschnitten worden.<\/p>\n<p><b>+++ 17:14 Nato k\u00fcndigt nach Drohnen-Vorfall Verst\u00e4rkung der Ostflanke an +++<\/b><br \/>Die Nato startet nach den mutma\u00dflich vors\u00e4tzlichen Luftraumverletzungen durch Russland eine neue Initiative zum Schutz der Ostflanke. Das teilt Generalsekret\u00e4r Mark Rutte in einer Pressekonferenz mit dem Oberbefehlshaber der alliierten Streitkr\u00e4fte in Europa, Alexus Grynkewich, mit. &#8222;Die Nato startet den Einsatz Eastern Sentry (Ost-W\u00e4chter), um unsere Verteidigungsposition entlang unserer Ostflanke weiter zu st\u00e4rken&#8220;, sagt Rutte in Br\u00fcssel. Der Milit\u00e4reinsatz werde &#8222;eine Reihe von Ressourcen&#8220; aus L\u00e4ndern wie Deutschland, D\u00e4nemark, Frankreich und Gro\u00dfbritannien umfassen, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 16:47 Trump: &#8222;Wir werden sehr, sehr stark vorgehen m\u00fcssen&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat erneut Kritik an den fortgesetzten russischen Luftangriffen auf die Ukraine ge\u00e4u\u00dfert. Seine Geduld mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin gehe &#8222;schnell zur Neige&#8220;, sagt Trump im Sender Fox News. &#8222;Wir werden sehr sehr stark vorgehen m\u00fcssen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Trump nennt die Entwicklung &#8222;erstaunlich&#8220;. Erst habe Putin einen Frieden schlie\u00dfen wollen, der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj aber nicht. Dann habe Selenskyj zugestimmt, aber Putin nicht. &#8222;Jetzt will Selenskyj, und bei Putin steht ein Fragezeichen&#8220;, f\u00fcgte der Pr\u00e4sident hinzu. Versch\u00e4rfte Sanktionen gegen Russland erw\u00e4hnte Trump in dem Interview jedoch nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 16:04 Video zeigt Zerst\u00f6rungen in Sumy nach Angriff der Russen +++<\/b><br \/>Der nationale Rettungsdienst der Ukraine ver\u00f6ffentlicht in sozialen Medien ein Video von L\u00f6sch- und Bergungsarbeiten in Sumy. Zu sehen sind zerst\u00f6rte Geb\u00e4ude und besch\u00e4digte Autos. Zudem tragen Rettungskr\u00e4fte eine Person vermutlich in einem Leichensack davon. Dem Bericht zufolge soll bei einem russischen Angriff auf die Stadt ein Mann ums Leben gekommen sein.<\/p>\n<p><b>+++ 15:34 Russland wirft Ukraine Drohnenangriff auf Atomkraftwerk vor +++<\/b><br \/>Russland hat der Ukraine vorgeworfen, bei Drohnenangriffen auch ein Atomkraftwerk ins Visier genommen zu haben. Die russische Atomenergiebeh\u00f6rde Rosatom erkl\u00e4rt, einer der Angriffe habe das Atomkraftwerk Smolensk rund 300 Kilometer westlich der Hauptstadt Moskau zum Ziel gehabt. Die russische Luftabwehr habe gegen 4.00 Uhr (Ortszeit, 3.00 Uhr MESZ) &#8222;eine ukrainische Kampfdrohne in der N\u00e4he des dritten Blocks des Atomkraftwerks Smolensk neutralisiert&#8220;. Durch Drohnentr\u00fcmmer seien einige Fenster zu Bruch gegangen, teilt Rosatom weiter mit. Es habe jedoch keine gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den und auch keine Verletzten gegeben. Das Kraftwerk sei weiterhin in Betrieb, bei Messungen der radioaktiven Strahlung habe es keine Abweichungen gegeben. Russland und die Ukraine werfen sich immer wieder gegenseitig Angriffe auf Atomanlagen vor.<\/p>\n<p><b>+++ 15:06 Trump: Geduld mit Putin neigt sich dem Ende +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump verliert im Ukraine-Konflikt nach eigenen Worten allm\u00e4hlich die Geduld mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Sie neigt sich dem Ende zu, und zwar schnell&#8220;, sagt Trump in einem Interview des Fernsehsenders Fox News.<\/p>\n<p><b>+++ 14:43 Kiew meldet fast 900 russische Verluste an einem Tag +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab meldet, dass am Vortag 890 russische Soldaten verletzt oder get\u00f6tet worden sind. Die Gesamtzahl seit Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine bewegt sich demnach auf 1,1 Millionen zu. Im t\u00e4glichen Bericht auf Facebook ist zudem von einem zerst\u00f6rten Panzer, zwei zerst\u00f6rten gepanzerten Fahrzeugen und 40 unsch\u00e4dlich gemachten russischen Artilleriesystemen die Rede. Dazu k\u00e4men 273 Drohnen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:21 Drei Tote in Grenzregion der Ukraine nach russischem Angriff +++ <\/b><br \/>Bei russischen Angriffen sind nach ukrainischen Angaben drei Menschen in der Grenzregion Sumy get\u00f6tet worden. F\u00fcnf Personen seien au\u00dferdem verletzt worden, schreibt der Gouverneur des Gebiets, Oleh Hryhorow, bei Telegram. Russland setzte demnach Drohnen und Raketen ein. Die ukrainische Luftwaffe teilt bei Telegram mit, dass das russische Milit\u00e4r in der Nacht mit 40 Drohnen angegriffen habe. Davon seien 33 abgewehrt worden, es habe sechs Einschl\u00e4ge an drei Orten gegeben. Der Gouverneur der russischen Grenzregion Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, wiederum schreibt bei Telegram, dass eine Frau in dem Gebiet infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs get\u00f6tet worden sei. Russische Telegram-Kan\u00e4le hingegen zitierten Augenzeugen, dass ein Teil des Flugabwehrsystems Panzir auf die Frau gefallen sei.<\/p>\n<p><b>+++ 13:59 Nicht nur Sapad 2025 \u2013 Russen mit Marine\u00fcbung der Pazifikflotte +++<\/b><br \/>Parallel zum Gro\u00dfman\u00f6ver Sapad 2025 im Westen des Landes startet Russland offiziellen Angaben nach in seinen fern\u00f6stlichen Gew\u00e4ssern eine Marine\u00fcbung der Pazifikflotte. &#8222;An dem Man\u00f6ver sind mehr als zehn Schiffe und Boote, Flugzeuge und Hubschrauber der Marineflieger in der Pazifikflotte sowie Atom-U-Boote und K\u00fcstenraketenbatterien vom Typ &#8222;Bastion&#8220; beteiligt&#8220;, teilt der Pressedienst der Flotte auf Telegram mit. Bei der Kommandeurs- und Stabs\u00fcbung gehe es um den Schutz der Seewege im Nordosten des Landes sowie der K\u00fcsten der Halbinseln Kamtschatka und Tschukotka in dieser Region, hei\u00dft es weiter. Die Einheiten sollen versteckte U-Boote aufsp\u00fcren, Angriffe aus der Luft abwehren und mit Raketen auf Seeziele schie\u00dfen. Besonderes Augenmerk wird demnach auf die Abwehr von Luft- und Seedrohnen gelegt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:36 Ausw\u00e4rtiges Amt bestellt russischen Botschafter ein +++<\/b><br \/>Als Reaktion auf die Verletzungen des polnischen Luftraums durch russische Drohnen bestellt das Ausw\u00e4rtige Amt den russischen Botschafter ein. Das Agieren des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin sei &#8222;gef\u00e4hrlich&#8220; und &#8222;inakzeptabel&#8220;, teilt das Ministerium auf X zur Begr\u00fcndung mit.<\/p>\n<p><b>+++ 13:04 Kein echtes Vorankommen &#8211; dennoch pausiert Kreml Gespr\u00e4che mit Kiew +++<\/b><br \/>Russland f\u00fchrt nach Angaben des Kremls derzeit keine Gespr\u00e4che mit der Ukraine. Trotz weiterhin existierender Kommunikationskan\u00e4le sei es zu einer &#8222;Pause&#8220; in den Gespr\u00e4chen gekommen, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bei einer Pressekonferenz in Moskau. &#8222;Die Kommunikationskan\u00e4le existieren, sie haben sich gut etabliert&#8220;, f\u00fchrt Peskow aus. &#8222;Unsere Unterh\u00e4ndler haben die M\u00f6glichkeit, \u00fcber diese Kan\u00e4le zu kommunizieren, aber im Moment sollten wir wohl eher von einer Pause sprechen.&#8220; Unterh\u00e4ndler Russlands und der Ukraine waren in den vergangenen Monaten drei Mal in Istanbul zusammengetroffen. Das einzige greifbare Ergebnis der Gespr\u00e4che waren Gefangenenaustausche. Auch Vermittlungsbem\u00fchungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump liefen bisher ins Leere.<\/p>\n<p><b>+++ 12:45 Drohnen \u00fcber Polen neue Eskalation: EU bestellt Botschafter aus Russland und Belarus ein +++<\/b><br \/>Die EU bestellt anl\u00e4sslich der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen die Botschafter von Russland und Belarus ein. &#8222;Wir haben unmissverst\u00e4ndlich zum Ausdruck gebracht, dass diese r\u00fccksichtslose Handlung eine ernsthafte Eskalation seitens Russlands darstellt&#8220;, teilt ein EU-Beamter in Br\u00fcssel mit. Demnach sind die Botschafter beider L\u00e4nder bereits am Donnerstag einbestellt worden. In der Nacht zum Mittwoch waren mindestens 19 russische Drohnen teils hunderte Kilometer weit in den Luftraum des EU- und Nato-Lands Polen eingedrungen. Mindestens drei von ihnen wurden abgeschossen. Polen und andere Nato-L\u00e4nder, darunter auch Deutschland, verurteilen die Vorf\u00e4lle als gezielte Provokation gegen das gesamte westliche Milit\u00e4rb\u00fcndnis.<\/p>\n<p><b>+++ 12:19 US-Politiker erkl\u00e4ren Trump-Ansatz f\u00fcr gescheitert: Roter Teppich f\u00fcr Putin hat nicht funktioniert +++<\/b><br \/>Unter anderem die US-Senatoren Lindsey Graham (Republikaner) und Richard Blumenthal (Demokraten) sprechen sich daf\u00fcr aus, Russland und Belarus per Gesetz zu Unterst\u00fctzerstaaten von Terror zu erkl\u00e4ren. Gleichzeitig stellt Graham klar, dass der bisherige Ansatz von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gescheitert sei. &#8222;Wir haben den Ansatz mit dem Ausrollen des roten Teppichs versucht. Er funktioniert nicht. Mittlerweile gibt es mehr Attacken als zuvor. Das ist die Realit\u00e4t.&#8220; Der Ansatz der beiden Senatoren sei, ein Werkzeug zu kreieren, das Trump helfen soll, den Krieg zu beenden, so Graham. Die beiden Senatoren versuchen seit geraumer Zeit, sch\u00e4rfere US-Sanktionen gegen Russland auf den Weg zu bringen. Ungeachtet des russischen Vorgehens hatte US-Vizepr\u00e4sident JD Vance <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ABInDRAyAME\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">erkl\u00e4rt<\/a>, dass Trump weiterhin keinen Grund sehe, warum Russland wirtschaftlich isoliert werden sollte.<\/p>\n<p><b>+++ 11:52 EU einig: Sanktionen gegen Russland werden verl\u00e4ngert &#8211; weitere sollen folgen +++<\/b><br \/>Die EU einigt sich angesichts des fortdauernden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine auf die Verl\u00e4ngerung von Sanktionen gegen mehr als 2500 Russen und russische Organisationen. Wie aus Diplomatenkreisen verlautet, verst\u00e4ndigen sich die Vertreter der 27 EU-L\u00e4nder auf die alle sechs Monate f\u00e4llig werdende Verl\u00e4ngerung der Ma\u00dfnahmen. Demnach lassen Ungarn und die Slowakei zuvor ihre Forderung fallen, bestimmte russische B\u00fcrger von der Sanktionsliste zu streichen. Die EU arbeitet derzeit an ihrem 19. Sanktionspaket gegen Russland. Neben Wirtschaftssanktionen wurden bei den bisherigen Paketen auch Ma\u00dfnahmen gegen einzelne Russen und Russinnen sowie Organisationen wie etwa Parteien, Banken und Medienh\u00e4user verh\u00e4ngt. Menschen auf den Sanktionslisten d\u00fcrfen nicht in oder durch die EU reisen, k\u00f6nnen nicht auf m\u00f6gliche Verm\u00f6genswerte in der EU zugreifen und d\u00fcrfen keine Finanzierung aus der EU erhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 11:25 D\u00e4nemark mit Rekordeinkauf: Milliarden f\u00fcr Flugabwehrsysteme &#8211; Deutschland profitiert +++<\/b><br \/>D\u00e4nemark plant den <a href=\"https:\/\/x.com\/HthHans\/status\/1966417803360993771\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Kauf von Flugabwehrsystemen<\/a> aus europ\u00e4ischer Produktion f\u00fcr umgerechnet rund 7,8 Milliarden Euro (58 Milliarden d\u00e4nische Kronen) und damit den gr\u00f6\u00dften Waffenkauf seiner Geschichte. &#8222;Es bestehe kein Zweifel, dass die Sicherheitslage schwierig ist&#8220;, sagt Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen. Dabei verweist er auf den Abschuss russischer Drohnen durch Polen am Mittwoch, nachdem diese in den polnischen Luftraum eingedrungen waren. Geplant ist die Beschaffung von acht Systemen, darunter die Langstreckenplattform SAMP\/T des Konsortiums Eurosam sowie Mittelstreckensysteme aus Norwegen, Deutschland oder Frankreich.<\/p>\n<p><b>+++ 10:54 Nach Drohnen-\u00dcberflug von Polen: Vizepr\u00e4sident Sikorski spricht in Kiew \u00fcber gemeinsame Sicherheit +++<\/b><br \/>Der polnische Vizepr\u00e4sident Radoslaw Sikorski ist zu einem Besuch in Kiew eingetroffen. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha ver\u00f6ffentlicht ein Foto in sozialen Medien, wie er Sikorski am Bahnhof begr\u00fc\u00dft. Auf X <a href=\"https:\/\/x.com\/andrii_sybiha\/status\/1966381545939419522\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">schreibt Sybiha<\/a>: &#8222;Angesichts der Eskalation des Terrors Russlands gegen die Ukraine und der Provokationen gegen Polen stehen wir fest zusammen. Wir werden heute intensive Gespr\u00e4che \u00fcber unsere gemeinsame Sicherheit, den Beitritt der Ukraine zur EU und zur NATO sowie den Druck auf Moskau f\u00fchren. Ich danke Polen f\u00fcr seine F\u00fchrungsrolle und Unterst\u00fctzung.&#8220; Zwei Tage zuvor drangen 19 russische Drohnen in den polnischen Luftraum ein, die Tr\u00fcmmer von 17 Drohnen seien laut dem polnischem Radiosender RMF mittlerweile gefunden worden. Das war nicht der erste Vorfall dieser Art. Der Unterschied ist jedoch die gro\u00dfe Zahl von Drohnen und, dass Polen diese erstmals abgeschossen hat. Vor allem westeurop\u00e4ische Staaten sehen darin eine eindeutige Provokation durch Russland. US-Pr\u00e4sident Trump spielt diese jedoch herunter und sagt auf Nachfrage von Journalisten, es k\u00f6nne sich dabei um einen Fehler gehandelt haben. <\/p>\n<p><b>+++ 10:23 Munz: Drohnen-Aktion &#8222;war f\u00fcr Russland voller Erfolg&#8220; +++<\/b><br \/>Auch wenn sich die russische F\u00fchrung unwissend gibt, was die eigenen Drohnen \u00fcber Polen angeht, kann der Kreml den Vorfall nach Einsch\u00e4tzung von ntv-Korrespondent Rainer Munz als Erfolg verbuchen. Au\u00dferdem startet heute ein alle vier Jahre stattfindendes Milit\u00e4rman\u00f6ver mit Belarus. <\/p>\n<p><b>+++ 09:55 Polens Premier Tusk kontert Trumps &#8222;Fehler&#8220;-Aussage +++<\/b><br \/>Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk reagiert in sozialen Medien auf Worte des US-Pr\u00e4sidenten, ohne diesen beim Namen zu nennen. Tusk schreibt auf X: &#8222;Wir w\u00fcrden uns auch w\u00fcnschen, dass es sich bei der Drohnenattacke auf Polen um einen Fehler handeln w\u00fcrde. Aber es war keiner. Und wir wissen das.&#8220; Damit kontert Tusk eine Aussage Donald Trumps, der auf Nachfrage eines Journalisten antwortete, bei den russischen Drohnen im polnischen Luftraum k\u00f6nnte es sich <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-zu-russischen-Drohnen-Koennte-ein-Fehler-gewesen-sein-article26027610.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">um einen Fehler gehandelt haben<\/a>. Das ist tats\u00e4chlich mehr als unwahrscheinlich. Polnischen Angaben zufolge sollen 19 Drohnen in den polnischen Luftraum eingedrungen sein. Einzelne Flugk\u00f6rper sollen bis zu 100 Kilometer weit ins Landesinnere vorgedrungen sein. Zudem sollen dieses Mal sowohl Drohnen von ukrainischem als auch von belarussischem Staatsgebiet in den polnischen Luftraum geflogen sein. Der US-Pr\u00e4sident steht seit langem in der Kritik, weil er das Vorgehen des Kremls immer wieder herunterspielt und weder Sanktionen gegen Russland auf den Weg bringt, noch die Ukraine umfangreich mit Waffenlieferungen unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:28 Banaszak fordert Sanktionen: EU-Staaten importieren noch immer russisches LNG und Uran +++<\/b><br \/>Nach Ansicht des Vorsitzenden der Gr\u00fcnen muss das Sanktionspaket gegen Russland deutlich ausgeweitet werden. Im Fr\u00fchstart von RTL und ntv sagt Felix Banaszak: Aus meiner Sicht muss jetzt wirklich mehr passieren. Das bedeutet nicht nur starke Worte zu finden, sondern eben auch bei den Sanktionen beispielsweise weiterzugehen. Wir importieren in der Europ\u00e4ischen Union immer noch russisches LNG, russische Urane, also Uran f\u00fcr Atomkraftwerke beispielsweise auch in Polen. Und das Sanktionspaket muss jetzt deutlich ausgeweitet werden. Da ist noch vieles m\u00f6glich an einer solchen Stelle&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 09:00 Ukrainische Drohnen sollen Anlage von russischem \u00d6lkonzern Lukoil getroffen haben +++<\/b><br \/>Laut Beh\u00f6rdenangaben und Aussagen von Anwohnern greifen ukrainische Drohnen auch die russische Stadt Smolensk an. Der Gouverneur der Region Smolensk, Wassili Anochin, erkl\u00e4rt, Flugabwehrkr\u00e4fte h\u00e4tten einen Drohnenangriff auf die Region abgewehrt, gibt jedoch keine weiteren Informationen bekannt. Einwohner von Smolensk berichten von Explosionen in der Stadt. Augenzeugen behaupten, die Drohnen h\u00e4tten eine nahegelegene Lukoil-Anlage angegriffen. Lukoil ist ein riesiger staatlicher russischer \u00d6l- und Gaskonzern. Videos zeigen Rauch und Flammen, die aus einem gro\u00dfen Feuer an einem unbekannten Ort aufsteigen. <\/p>\n<p><b>+++ 08:29 Prinz Harry in Kiew: Royal will verletzten ukrainischen Soldaten helfen +++<\/b><br \/>Prinz Harry trifft \u00fcberraschend zu einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ein. Demnach ist Harry mit einem Team seiner Initiative Invictus Games von der ukrainischen Regierung eingeladen. Bei dem Besuch soll es laut &#8222;Guardian&#8220; um Initiativen zur Unterst\u00fctzung der Rehabilitation von Verwundeten gehen. Er wolle &#8222;alles in seiner Macht Stehende tun&#8220;, um die Genesung von Soldaten unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen, sagt Harry. Der erste Besuch des Prinzen in der Ukraine ist das nicht: Bereits im April reiste Harry nach Lwiw im Westen der Ukraine und besuchte dort eine Klinik, in der verwundete Soldaten und Zivilisten rehabilitiert werden. Bei dem Besuch in Kiew soll er den Tag unter anderem mit 200 Veteranen verbringen. Auch ein Treffen mit der ukrainischen Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko stehe auf dem Plan.<\/p>\n<p><b>+++ 08:12 Ukrainische Drohne setzt russisches Schiff in Primorsk in Brand +++<\/b><br \/>Der Gouverneur des russischen Gebiets Kaliningrad, Aleksandr Drozdenko, berichtet, dass eines der Schiffe im \u00d6lhafen Primorsk an der Ostsee nach einem ukrainischen Drohnenangriff <a href=\"https:\/\/t.me\/mash\/67736\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">in Brand geraten<\/a> ist. Zun\u00e4chst berichtet Drozdenko, dass nach dem Drohnenangriff ein Brand auf einem der Schiffe im Hafen von Primorsk gel\u00f6scht wird. Sp\u00e4ter erkl\u00e4rt er, dass das offene Feuer auf dem Schiff gel\u00f6scht worden sei und keine Gefahr bestehe, dass das Schiff sinke oder \u00d6lprodukte auslaufen k\u00f6nnten. Der Hafen von Primorsk ist einer der gr\u00f6\u00dften \u00d6lterminals Russlands an der Ostsee und Endpunkt des Baltic Pipeline Systems. <\/p>\n<p><b>+++ 07:24 Russland: Haben 221 ukrainische Drohnen abgefangen +++<\/b><br \/>Russland f\u00e4ngt in der Nacht nach eigenen Angaben 221 ukrainische Drohnen ab. In den russischen Regionen Brjansk, Smolensk und Leningrad seien die Drohnen von Warnsystemen der russischen Streitkr\u00e4fte &#8222;abgefangen und zerst\u00f6rt&#8220; worden, erkl\u00e4rt das Verteidigungsministerium in Moskau. Videos in sozialen Medien belegen Explosionen in zahlreichen russischen Regionen. Ob diese von Flugabwehrgesch\u00fctzen stammen oder Einschl\u00e4ge ukrainischer Drohnen dokumentieren, ist unklar. Der Kreml behauptet stets, nahezu alle ukrainischen Drohnen abzufangen. Nach Darstellung Moskaus entst\u00fcnden Sch\u00e4den maximal durch herabfallende Tr\u00fcmmerteile abgeschossener Drohnen. Zahlreiche Videos und Augenzeugenberichte der Vergangenheit widerlegen diese Darstellung. <\/p>\n<p><b>+++ 06:53 Kiesewetter tadelt z\u00f6gerliche Ukraine-Hilfe von Schwarz-Rot +++<\/b><br \/>Vor dem Hintergrund des j\u00fcngsten russischen Vorgehens kritisiert der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter die Ukraine-Milit\u00e4rhilfe der eigenen Regierung scharf. &#8222;Die Bundesregierung hat ja von Beginn an klargestellt, dass sie bei der Unterst\u00fctzung der Ukraine auf Kontinuit\u00e4t setzen wird&#8220;, sagt er dem &#8222;Tagesspiegel&#8220; etwa mit Blick auf auch von der schwarz-roten Koalition bisher nicht zur Verf\u00fcgung gestellte Taurus-Marschflugk\u00f6rper: &#8222;Insofern ist damit zu rechnen, dass wie bisher zu sp\u00e4t, zu wenig und dass bestimmte Dinge nicht geliefert werden, die zum Beispiel durch die SPD ausgeschlossen wurden.&#8220; Kiesewetter f\u00fcgt hinzu: &#8222;\u00dcber die konsequenzlosen Betroffenheitsbekundungen und ausschlie\u00dflich verbalen Verurteilungen aus westlichen Staaten kann Russland nur lachen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:18 Ukrainische Drohnen attackieren Moskau &#8211; Flughafen in St. Petersburg steht still +++<\/b><br \/>Ukrainische Drohnen greifen in einer gro\u00dfangelegten Nachtattacke mehrere Regionen in Russland, darunter auch die Hauptstadt, an. Nach Angaben russischer Beamter ist von Explosionen in der N\u00e4he von Moskau und St. Petersburg die Rede. Der Flughafen Pulkowo in St. Petersburg wird aufgrund der Bedrohung durch Drohnen geschlossen. Mindestens neun ukrainische Drohnen werden in der N\u00e4he von Moskau abgefangen, sagt der Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin. Es liegen keine Informationen \u00fcber Sch\u00e4den oder Opfer vor. Russische Telegram-Kan\u00e4le berichten unter Berufung auf Berichte von Anwohnern von Explosionen in den Gemeinden Mozhaysk und Dedovsk westlich der Hauptstadt. <\/p>\n<p><b>+++ 05:41 R\u00f6wekamp fordert Abschuss russischer Drohnen \u00fcber der Ukraine +++<\/b><br \/>Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas R\u00f6wekamp, fordert eine deutlich entschiedenere Reaktion auf die massive Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen. Der CDU-Politiker sprach sich gegen\u00fcber dem &#8222;Spiegel&#8220; daf\u00fcr aus, der Ukraine weitreichende Waffen zu liefern: &#8222;In einem bestehenden Krieg ist die beste M\u00f6glichkeit zum Kampf gegen Drohnen die Zerst\u00f6rung der Produktionsst\u00e4tten und der Abschussvorrichtungen. Es geht daher auch darum, die Ukraine schnell seitens der Nato-Partner so auszur\u00fcsten, dass sie auch gegen diese Ziele auf russischem Boden wirken kann.&#8220; \u00dcberdies forderte R\u00f6wekamp, mit der Bek\u00e4mpfung russischer Drohen nicht zu warten, bis sie den Luftraum eines Nato-Staates erreichen. &#8222;Es muss m\u00f6glich sein, mit der Zustimmung des betroffenen Landes wie der Ukraine auch schon in deren Luftraum Drohnen unsch\u00e4dlich zu machen, die Nato-Gebiet gef\u00e4hrden&#8220;, sagt R\u00f6wekamp dem Magazin.<\/p>\n<p><b>+++ 04:41 Bundesregierung dringt auf Restriktionen bei Visa f\u00fcr Russen +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung wirbt im Zuge der laufenden EU-Planungen f\u00fcr ein neues Paket mit Russland-Sanktionen auch f\u00fcr eine restriktivere Vergabe von Einreiseerlaubnissen in den Schengenraum. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wird in einem Positionspapier die vollst\u00e4ndige Umsetzung von 2022 ver\u00f6ffentlichten Leitlinien der EU-Kommission gefordert. Mit diesen sollte die Vergabe von Visa an russische Staatsb\u00fcrger f\u00fcr touristische Reisen oder Shoppingtouren in EU-Staaten eigentlich schon l\u00e4ngst stark eingeschr\u00e4nkt werden. Besonders im Fokus stehen dabei Italien, Frankreich oder Spanien.<\/p>\n<p><b>+++ 03:31 Beh\u00f6rden in Moskau und Region Leningrad melden Drohnenangriffe +++<\/b><br \/>Laut einer Mitteilung des B\u00fcrgermeisters von Moskau hat die russische Flugabwehr am fr\u00fchen Morgen neun ukrainische Drohnen im Anflug auf die russische Hauptstadt zerst\u00f6rt. Sergej Sobjanin erkl\u00e4rte auf Telegram, Spezialteams untersuchten die Tr\u00fcmmer der Drohnen. Der Gouverneur der Region Leningrad mit Russlands zweitgr\u00f6\u00dfter Stadt St. Petersburg meldet, die Luftabwehr sei gegen einen Drohnenangriff im Einsatz.<\/p>\n<p><b>+++ 02:31 Bekannter Oppositionspolitiker in Georgien festgenommen +++<\/b><br \/>In Georgien ist ein bekannter Oppositionspolitiker festgenommen worden. Die georgische Staatssicherheit (SSS) teilte am Donnerstag mit, sie habe Lewan Kabeischwili festgenommen, den Vorsitzenden des politischen Rates der Vereinigten Nationalen Bewegung. Er ist auch ein Verb\u00fcndeter des inhaftierten Ex-Pr\u00e4sidenten Michail Saakaschwili. Kabeischwili wird laut SSS versuchte Bestechung vorgeworfen. Er habe Zahlungen von bis zu 200.000 Dollar f\u00fcr Polizisten und Spezialkr\u00e4fte angeboten, wenn sie sich weigern w\u00fcrden, Befehle gegen Demonstranten bei regierungskritischen Kundgebungen auszuf\u00fchren oder ihm vertrauliche Informationen zukommen lassen w\u00fcrden. Ihm drohen nun vier bis sieben Jahre Gef\u00e4ngnis. Die Opposition und europ\u00e4ische Staaten werfen der Regierung in Tiflis vor, zunehmend in Autoritarismus zu verfallen und sich Russland anzun\u00e4hern.<\/p>\n<p><b>+++ 01:08 Nach Drohnenvorfall: SPD fordert mehr Skyranger +++<br \/><\/b>Nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch zahlreiche russische Drohnen mahnt die SPD im Bundestag eine bessere Ausstattung der Bundeswehr mit Luftverteidigungs-Waffen an. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvize Siemtje M\u00f6ller sagt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: &#8222;Unsere Luftverteidigungskapazit\u00e4ten m\u00fcssen weiterhin dringend ausgebaut werden.&#8220; Neben der bereits angesto\u00dfenen Nachbeschaffung der an die Ukraine abgegebenen Patriot- und Iris-T-Systeme brauche es vor allem eine deutlich h\u00f6here Zahl an Flugabwehrsystemen vom Typ Skyranger. &#8222;Die bisher bestellten 18 St\u00fcck reichen bei Weitem nicht aus&#8220;, f\u00fcgt die SPD-Politikerin hinzu. Bei Skyranger handelt es sich um ein mobiles Flugabwehrsystem des R\u00fcstungsunternehmens Rheinmetall vor allem zur Drohnenabwehr, das auf Fahrzeuge montiert werden kann.<\/p>\n<p><b>+++ 23:11 Trump: Russischer Drohnenangriff auf Polen k\u00f6nnte ein Fehler gewesen sein +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sagt, der russische Drohnenangriff auf Polen k\u00f6nnte ein Fehler gewesen sein. &#8222;Ich bin nicht gl\u00fccklich \u00fcber die ganze Situation, aber ich hoffe, dass sie zu einem Ende kommt&#8220;, f\u00fcgt Trump vor Reportern hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Sicherheitsexperte Nico Lange glaubt an &#8222;gezielte Provokation&#8220; Putins +++<\/b><br \/>Der Sicherheitsexperte Nico Lange sieht im j\u00fcngsten Vorfall russischer Drohnen im polnischen Luftraum eine gezielte Provokation Putins. Im Interview mit dem&#8220;Spiegel&#8220; spricht er von einem &#8222;systematischen Vorgehen&#8220;, mit dem Russland die Reaktionsf\u00e4higkeit des Westens testen wolle. &#8222;Putin will sehen, wie die Luftverteidigung reagiert, welche Systeme eingesetzt werden, wo die Schwachstellen liegen&#8220;, sagt der Experte. Gleichzeitig gehe es darum, mit Desinformation die politische Debatte zu beeinflussen. &#8222;Seit Mittwoch l\u00e4uft ein gro\u00df angelegter Test.&#8220; Deutlich kritisiert Lange die politische Reaktion des Westens: &#8222;Seit elf Jahren greift Russland die Ukraine an &#8211; und wir f\u00fchren noch immer Diskussionen dar\u00fcber, ob so etwas ein Versehen sein k\u00f6nnte.&#8220; Solche Zweifel, sagt Lange, nutze Putin gezielt aus. &#8222;Diesen Test bestehen wir leider noch immer nicht.&#8220; Trotz der funktionierenden Luftverteidigung der Nato zeige der Vorfall massive Schw\u00e4chen auf, insbesondere in der Drohnenabwehr. &#8222;Es ist alarmierend, dass Drohnen 300 Kilometer durch Polen fliegen k\u00f6nnen, bevor sie abst\u00fcrzen&#8220;, sagt Lange, der fr\u00fcher CDU-Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer beraten hatte und heute f\u00fcr die M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz t\u00e4tig ist. Dies sei nicht nur ein polnisches Problem, sondern betreffe ganz Europa.<\/p>\n<p><b>+++ 21:53 Russland: Polen soll Grenze zu Belarus offen halten +++ <\/b><br \/>Russland hat Polen dazu aufgefordert, seine Grenze zu Belarus offen zu halten. &#8222;Wir fordern Warschau auf, die Konsequenzen von solch kontraproduktiven Schritten zu bedenken und seine Entscheidung so schnell wie m\u00f6glich zu \u00fcberdenken&#8220;, erkl\u00e4rt die russische Au\u00dfenamtssprecherin Maria Sacharowa. Angesichts eines Milit\u00e4rman\u00f6vers von russischen und belarussischen Streitkr\u00e4ften hatte die Regierung in Warschau am Dienstag angek\u00fcndigt, die Grenze zum Nachbarland Belarus zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-53-Russland-Polen-soll-Grenze-zu-Belarus-offen-halten--article26027448.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">k\u00f6nnen Sie hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"BSW-Chefin Sahra Wagenknecht m\u00f6chte mit der Gaza-Demo am Samstag auch auf die Kriegsgefahr in Deutschland aufmerksam machen. &#8222;Wir&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-417324","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115192187259676105","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/417324","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=417324"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/417324\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=417324"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=417324"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=417324"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}