{"id":417330,"date":"2025-09-12T16:11:17","date_gmt":"2025-09-12T16:11:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/417330\/"},"modified":"2025-09-12T16:11:17","modified_gmt":"2025-09-12T16:11:17","slug":"frankreichs-schuldenkrise-das-gespenst-das-niemand-einfangen-wollte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/417330\/","title":{"rendered":"Frankreichs Schuldenkrise: Das Gespenst, das niemand einfangen wollte"},"content":{"rendered":"<p> <img class=\"image authors__image\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pache-timo.jpg\" alt=\"Timo Pache\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n Frankreichs Schuldenkrise erinnert an Griechenland. Nun r\u00e4cht sich, dass die Eurostaaten nach 2015 wichtige Reformen verschleppt haben. Es fehlt ein europ\u00e4ischer Kapitalmarkt\n <\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Ich musste in den letzten Tagen \u00f6fter an ein Interview denken, das wir vor etlichen Jahren schon mit dem Berliner Historiker Paul Nolte gef\u00fchrt haben. In dem Gespr\u00e4ch ging es viel um die Bew\u00e4ltigung der Fl\u00fcchtlingskrise, aber auch um die F\u00e4higkeit Europas, sich zu erneuern.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Mit einer Gelassenheit, zu der wahrscheinlich nur Historiker f\u00e4hig sind, sagte Nolte damals, die Herausforderungen f\u00fcr Europa seien zwar enorm, aber der Staatenbund unter dem Dach der EU werde nicht zerbrechen: \u201eEuropa ist sehr widerstandsf\u00e4hig.\u201c Das klang zun\u00e4chst ganz positiv, doch Nolte f\u00fcgte gleich hinzu: \u201eWir m\u00fcssen uns aber darauf einstellen, dass das europ\u00e4ische Zusammensein chaotischer und erratischer wird und dass die sch\u00f6nen Utopien fr\u00fcherer Tage mit einer Verfassung und einem Bundesstaat nach dem Vorbild der USA zerplatzt sind.\u201c Eher selten w\u00fcrden Probleme langfristig und strukturell gel\u00f6st, viel h\u00e4ufiger gebe es \u201eAd-hoc\u201c-Vereinbarungen, die f\u00fcr den Moment funktionierten. In einem solchen System seien R\u00fcckschl\u00e4ge immer m\u00f6glich, auf die es dann neue Ad-hoc-Antworten geben werde \u2013 so werde die EU immer mehr zu einem \u201evielk\u00f6pfigen Monster, seltsam verschlungen in ihren Strukturen\u201c.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Mir kamen die Passagen in den Sinn, als ich in den vergangenen Tagen die Nachrichten aus Frankreich sah: Ein gl\u00fcckloser Premierminister, der seinen Posten r\u00e4umen musste, weil er f\u00fcr seinen Versuch, den maroden Staatshaushalt zu sanieren, keine Mehrheit im Parlament fand. Ein Pr\u00e4sident, der einst als Hoffnungstr\u00e4ger gestartet war, inzwischen aber eher als Problem, denn als L\u00f6sung gilt. Ein neuer Premier, dem wahrscheinlich das gleiche Schicksal bl\u00fcht wie seinem Vorg\u00e4nger. Und auf den Stra\u00dfen von Paris <a class=\"Hyperlink SCXW197061469 BCX8 link--external\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/-alles-blockieren---rund-200-000-protestieren-in-frankreich---540-festnahmen-36042288.html\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">w\u00fctende Proteste und brennende Barrikaden<\/a> \u2013 Bilder wie aus Athen vor knapp 15 Jahren.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p> <img class=\"image teaser__image\"   title=\"Matthias Zink, Vorstand Automotive Technologies der Schaeffler-Gruppe, auf der IAA\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/auto.jpg\" alt=\"Matthias Zink, Vorstand Automotive Technologies der Schaeffler-Gruppe, auf der IAA\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p> Interview<br \/>\n <a href=\"https:\/\/www.capital.de\/wirtschaft-politik\/auto--was-soll-der-angriff-auf-das-verbrenner-aus--herr-zink--36048006.html\" class=\"teaser__link js-embedded-teaser teaser__link--overlay\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n EU-Autogipfel<br \/>\n Was soll der Angriff auf das Verbrenner-Aus, Herr Zink?<\/p>\n<p> <\/a><br \/>\n Vor 7 Stunden<\/p>\n<p>Schaeffler-Vorstand Matthias Zink vertritt die europ\u00e4ische Autoindustrie beim Autogipfel mit EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Zink fordert eine Abkehr vom Verbrenner-Aus 2035 und umfassende staatliche F\u00f6rderung f\u00fcr E-Mobilit\u00e4t<\/p>\n<p> N\u00e4chste Eurokrise im Anmarsch<\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Seit gut zwei Wochen geht wieder ein Gespenst an den Finanzm\u00e4rkten um: Kehrt die Eurokrise zur\u00fcck? In den vergangenen Tagen haben sich die Anleihem\u00e4rkte zwar wieder etwas beruhigt, <a class=\"Hyperlink SCXW197061469 BCX8 link--external\" href=\"https:\/\/www.capital.de\/geld-versicherungen\/frankreichs-regierungssturz--anleger-verlangen-jetzt-hohe-risikopraemie-36039812.html\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">die Kurse europ\u00e4ischer Staatsanleihen<\/a> sind durch die Bank wieder etwas gestiegen und die Renditen im Gegenzug gesunken. Doch weiterhin liegt die Rendite franz\u00f6sischer Anleihen \u00fcber jener f\u00fcr Anleihen aus Griechenland \u2013 eine ziemliche Schmach f\u00fcr die Grande Nation.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Nat\u00fcrlich ist Frankreich 2025 nicht Griechenland 2010 \u2013 nur dummerweise gilt das in beide Richtungen, im Guten wie im Schlechten. Frankreich hat keine Zahlen frisiert und \u00fcber Jahre die eigenen Finanzen solider erscheinen lassen als sie es tats\u00e4chlich waren. Frankreich hat im Kern ein funktionierendes Staatswesen, eine \u00f6ffentliche Verwaltung und ein zuverl\u00e4ssiges Rechtssystem \u2013 alles Dinge, die in Griechenland vor 15 Jahren zweifelhaft waren. Und anders als in Griechenland w\u00e4chst die franz\u00f6sische Wirtschaft (seit Jahren sogar st\u00e4rker als die deutsche) und hat eine Vielzahl hochinnovativer Unternehmen.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p> <img class=\"image teaser__image\"   title=\"Dax-Aufsteiger: Scout24 ist in den Dax aufgestiegen. Bekannt ist das Unternehmen zum Beispiel f\u00fcr sein Immobilienportal Immoscout24.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/scout24-dax.jpg\" alt=\"Scout24 ist in den Dax aufgestiegen. Bekannt ist das Unternehmen zum Beispiel f\u00fcr sein Immobilienportal Immoscout24.\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.capital.de\/geld-versicherungen\/immoportal-scout24---gea--soll-man-die-aktien-der-dax-nachfolger-kaufen--36046532.html\" class=\"teaser__link js-embedded-teaser teaser__link--overlay\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n Dax-Aufsteiger<br \/>\n Gea und Scout 24: Lohnen sich die neuen Dax-Aktien f\u00fcr Anleger?<\/p>\n<p> <\/a><br \/>\n Vor 24 Stunden<\/p>\n<p>Mit Gea und Scout 24 steigen ein Maschinenbauer und ein Online-Immobilienmarktplatz in den deutschen Leitindex Dax auf. Ein Autobauer und ein Pharmakonzern wandern in den MDax<\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Doch es gibt auch einige be\u00e4ngstigende Parallelen. Frankreichs Staatsschuldenquote ist mit 114 Prozent des Bruttoinlandsprodukts die dritth\u00f6chste in der Eurozone, nach Griechenland und Italien, und fast doppelt so hoch wie die deutsche. Und anders als in Griechenland, wo die Regierung seit Jahren weitgehend ohne neue Schulden auskommt, kommen in Frankreich jedes Jahr zig Milliarden neue Schulden obendrauf. Wie damals Griechenland ist auch Frankreich tief gespalten und inzwischen fast unregierbar geworden. Die Parteien im Parlament sind unf\u00e4hig, in den elementarsten Fragen eines Staates \u2013 der Aufstellung eines tragf\u00e4higen Haushalts \u2013 eine Einigung zu finden. Finanziell mag sich das Land noch \u00fcber Wasser halten k\u00f6nnen, politisch ist es bereits bankrott.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p> \u201eWhatever it takes\u201c greift f\u00fcr Frankreich nicht<\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Die entscheidende Frage lautet nun, um auf Noltes Prognose von der L\u00f6sungs- und Reaktionsf\u00e4higkeit Europas zur\u00fcckzukommen: Haben Europa und die Euro-Zone 15 Jahre nach der Griechenland-Krise die entscheidenden Werkzeuge, um eine m\u00f6gliche Neuauflage in den Griff zu bekommen? Denn anders als 2010 werden diesmal kaum die USA und der Internationale W\u00e4hrungsfonds den Europ\u00e4ern zu Hilfe eilen, wenn sich die Lage noch mal zuspitzen sollte.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Die Antwort auf diese Frage f\u00e4llt, um in Noltes Bild vom vielk\u00f6pfigen Monster zu bleiben, hydraesk aus. Einerseits haben die Euro-Staaten die gemeinsamen Institutionen wie die Europ\u00e4ische Zentralbank, die Kommission in Br\u00fcssel und auch den Euro-Rettungsfonds ESM so gest\u00e4rkt, dass die Europ\u00e4er nicht mehr v\u00f6llig unvorbereitet in eine solche Krise stolpern w\u00fcrden. Man wei\u00df ungef\u00e4hr, was zu tun ist und welche S\u00e4tze zu sagen sind, wenn die M\u00e4rkte wieder mal nerv\u00f6s werden und ein Land in ernsthafte Finanzierungsschwierigkeiten geraten sollte. \u201eWir haben alle Instrumente in der Hand\u201c, <a class=\"Hyperlink SCXW197061469 BCX8 link--external\" href=\"https:\/\/www.capital.de\/geld-versicherungen\/ezb--das-ende-der-zinssenkungen---jedenfalls-vorlaeufig-36048276.html\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">sagte EZB-Pr\u00e4sidentin Christine Lagarde<\/a> an diesem Donnerstag, nachdem sie mehrfach nach der verfahrenen Lage in ihrem Heimatland gefragt worden war.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p> <img class=\"image teaser__image\"   title=\"Oracle-Gr\u00fcnder: Oracle-Gr\u00fcnder Larry Ellison im Juli 2025\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/larry-ellison.jpg\" alt=\"Oracle-Gr\u00fcnder Larry Ellison im Juli 2025\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.capital.de\/wirtschaft-politik\/larry-ellison-schlug-elon-musk--wer-ist-der-reichste-mann-der-welt--36046398.html\" class=\"teaser__link js-embedded-teaser teaser__link--overlay\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n Oracle-Gr\u00fcnder<br \/>\n Larry Ellison: Wer ist der zeitweise reichste Mann der Welt?<\/p>\n<p> <\/a><br \/>\n 11.09.2025<\/p>\n<p>Nach einem gewaltigen Kurssprung seiner Firma l\u00f6ste Oracle-Gr\u00fcnder Larry Ellison am Mittwoch Elon Musk als reichster Mann der Welt ab. Das muss man \u00fcber den streitbaren und exzentrischen Unternehmer wissen<\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Allerdings, anders als in Griechenland lie\u00dfe sich eine Finanzkrise in Frankreich wohl kaum mit einem ber\u00fchmten \u201eWhatever it takes\u201c beruhigen, wie es Lagardes Vorg\u00e4nger Mario Draghi 2012 noch schaffte. Frankreichs Schuldenberg von 3,3 Billionen Euro ist zu gro\u00df, um von der EZB oder dem ESM \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum aufgefangen zu werden. Das wissen alle Beteiligten, inklusive der M\u00e4rkte.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p> Uneinheitlicher Kapitalmarkt r\u00e4cht sich jetzt<\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Hier r\u00e4cht sich nun, dass die Eurostaaten seit 2015 viele geplante Reformen verschleppt haben, nachdem die akute Krise in Griechenland erstmal behoben schien. Nach wie vor gibt es keinen einheitlichen europ\u00e4ischen Kapitalmarkt, jedes Mitgliedsland behandelt seine Banken und Verm\u00f6gensverwalter immer noch nach seinem Gusto. Dies ist aus Sicht der Nationalstaaten durchaus verst\u00e4ndlich, aber es untergr\u00e4bt dauerhaft die Glaubw\u00fcrdigkeit des Euro als zuverl\u00e4ssiger Ort, an dem internationale Investoren ihr Geld anlegen wollen. Ohne einen einheitlichen Kapitalmarkt fehlt dem Euro die Gr\u00f6\u00dfe und Tiefe, um als stabile Alternative gegen\u00fcber dem Dollar wahrgenommen zu werden.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p> <img class=\"image list-element__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/bildschirmfoto-2025-01-15-um-09-26-44.png\" alt=\"\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p><strong>&gt;&gt; Die Woche \u2013 Newsletter <\/strong><\/p>\n<p>Das wichtigste Thema der Woche aus Wirtschaft, Finanzen und Politik \u2013 pointiert eingeordnet von Capital-Chefredakteur Timo Pache. Immer freitags, kostenlos und mit vielen Lese-Tipps zu den besten Capital-Geschichten der Woche.<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" class=\"link--external\" href=\"http:\/\/eepurl.com\/c9gb4L\" rel=\"nofollow noopener\">Hier k\u00f6nnen Sie den Newsletter abonnieren<\/a><\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Dazu z\u00e4hlt auch der Umstand, dass die Eurostaaten zwar eine gemeinsame W\u00e4hrung haben und sich in Euro verschulden k\u00f6nnen, jede Regierung mit ihrem Haushalt aber mehr oder weniger machen kann, was sie will. Die gemeinsamen Regeln f\u00fcr die Haushaltspolitik sind weiterhin zu schwach, letztlich gilt: Im Zweifelsfall bewerten Investoren die Schuldentragf\u00e4higkeit eines Landes eben doch national und nicht europ\u00e4isch. Dies ist und bleibt ein existenzieller Konstruktionsfehler des Euro, der nur durch eine grundlegende Reform des ganzen europ\u00e4ischen Systems und seiner Haushaltspolitik gel\u00f6st werden k\u00f6nnte.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-element u-richtext u-typo u-typo--article-text article__text-element text-element--context-article\">\n<p> Vorschl\u00e4ge daf\u00fcr hat es schon in der Griechenland-Krise viele gegeben, auch hier w\u00e4ren die Instrumente bekannt. Aber es fehlte der politische Wille, diese wirklich anzugehen \u2013 und eben auch die Not. Gut m\u00f6glich, dass sie in den kommenden Monaten alle wieder auf den Tisch kommen. Ob die Eurostaaten dann die Kraft haben, diese Reformen noch mal anzugehen, wird man sehen. Die politische Krise in Frankreich jedenfalls wird uns sicher noch eine ganze Weile begleiten.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p> #Themen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Frankreichs Schuldenkrise erinnert an Griechenland. 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