{"id":418205,"date":"2025-09-13T00:08:10","date_gmt":"2025-09-13T00:08:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/418205\/"},"modified":"2025-09-13T00:08:10","modified_gmt":"2025-09-13T00:08:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0039-zu-wenig-getan-kallas-bereut-mangelnde-hilfe-fuer-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/418205\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 00:39 &#8222;Zu wenig getan&#8220;: Kallas bereut mangelnde Hilfe f\u00fcr Ukraine +++"},"content":{"rendered":"<p>Die oberste EU-Diplomatin, Kaja Kallas, r\u00e4umt ein, dass die Europ\u00e4er die Ukraine fr\u00fcher mit mehr Waffen h\u00e4tten unterst\u00fctzen m\u00fcssen. &#8222;H\u00e4tten wir in den ersten Monaten dieses Krieges so umfassend milit\u00e4rische Hilfe geleistet wie heute, w\u00e4re Russland m\u00f6glicherweise nicht so weit gegangen&#8220;, sagt Kallas im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Im Nachhinein sei man nat\u00fcrlich schlauer, aber man k\u00f6nne die Zeit nicht zur\u00fcckdrehen. Es gebe gerade &#8222;die schwersten russischen Luftangriffe auf die Ukraine seit Kriegsbeginn&#8220;, so Kallas. &#8222;Wir haben also noch nicht genug getan.&#8220; Gleichzeitig warnt sie: &#8222;Unser Ziel muss sein, dass sich dieser Krieg f\u00fcr Putin nicht auszahlt. Die Belohnung von Aggression w\u00fcrde mehr Krieg bringen, nicht weniger.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:23 Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats beginnt +++<\/b><br \/>Mehr als zwei Dutzend L\u00e4nder dr\u00fccken bei den Vereinten Nationen ihre gro\u00dfe Besorgnis angesichts der Verletzungen des polnischen Luftraums durch russische Drohnen aus. Bei der anschlie\u00dfenden Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zu dem Thema in New York sagt die UN-Beauftragte f\u00fcr politische Angelegenheiten, Rosemary DiCarlo, der Vorfall verdeutliche &#8222;den gef\u00e4hrlichen Einfluss dieses Krieges auf die Sicherheit in der Region und das Risiko der Eskalation&#8220;. Sie fordert eine sofortige Waffenruhe.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 USA und Verb\u00fcndete werfen Russland nach Drohnen-Vorfall Rechtsbruch vor +++<\/b><br \/>Die USA und westliche Verb\u00fcndete werfen Russland nach dem Einflug russischer Drohnen nach Polen einen Bruch des V\u00f6lkerrechts und der UN-Charta vor. In der gemeinsamen Erkl\u00e4rung, die von einem polnischen Regierungsvertreter vor einer Sitzung des Sicherheitsrates verlesen wird, wird die Regierung in Moskau zudem aufgefordert, ihren Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beenden und weitere Provokationen zu unterlassen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte am Donnerstag erkl\u00e4rt, m\u00f6glicherweise sei der Drohnenvorsto\u00df ein Versehen gewesen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:41 Selenskyj: Putin will die gesamte Ukraine einnehmen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hat Kreml-Chef Putin vorgeworfen, die Ukraine weiterhin vollst\u00e4ndig einnehmen zu wollen. &#8222;Putins Ziel ist es, die gesamte Ukraine zu besetzen&#8220;, sagt Selenskyj auf der Strategiekonferenz Yalta European Strategy (YES) und f\u00fcgte an: &#8222;Egal, was er sagt, es ist klar, dass er die Kriegsmaschinerie so weit in Gang gesetzt hat, dass er sie einfach nicht mehr stoppen kann, es sei denn, er ist gezwungen, seine pers\u00f6nlichen Ziele grundlegend zu \u00e4ndern.&#8220; Ein &#8222;Gebietstausch&#8220;, werde nicht ausreichen um Frieden zu schaffen, sagt Selenskyj zudem. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten mehrfach einen solchen Tausch als Weg zum Frieden ins Spiel gebracht. Die Ukraine lehnt dies strikt ab.<\/p>\n<p><b>+++ 21:20 Selenskyj: Kelloggs&#8216; Anwesenheit sch\u00fctzt Kiew &#8222;nicht schlechter als die Patriots&#8220; +++<\/b><br \/>Der Sondergesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, ist seit Donnerstag zu einem offiziellen Besuch in Kiew. Laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj bietet die Anwesenheit Kelloggs der Ukraine einen &#8222;nicht schlechteren Luftverteidigungsschutz als die Patriots&#8220;. Selenskyj merkt an, dass die russischen Streitkr\u00e4fte von Angriffen auf die Hauptstadt abs\u00e4hen, wenn Kellogg in Kiew sei. &#8222;Jedes Mal, wenn Sie hier sind, General, k\u00f6nnen wir etwas l\u00e4nger schlafen. Wir m\u00f6chten, dass Sie alle ukrainischen St\u00e4dte bereisen&#8220;, wird Selenskyj in einem Bericht des Kyiv Independent zitiert. Kiew sei bereit, Kellogg die Staatsb\u00fcrgerschaft und eine Wohnung anzubieten, wenn dies Russland zu einem Stopp der Angriffe bewegen w\u00fcrde. Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal hat laut Suspline Media w\u00e4hrend des Treffens mit Kellogg die M\u00f6glichkeit er\u00f6rtert, die ukrainischen Verteidigungskr\u00e4fte mit neuen Patriot-Systemen und Munition zu beliefern.<\/p>\n<p><b>+++ 20:46 Selenskyj erkl\u00e4rt Russen-Vorsto\u00df in Region Sumy f\u00fcr gescheitert +++<\/b><br \/>Nach mehreren Monaten harter K\u00e4mpfe hat die Ukraine eigenen Angaben nach in der Nordostukraine einen russischen Vorsto\u00df gestoppt. &#8222;Mit Stand heute k\u00f6nnen wir konstatieren, dass die russische Offensivoperation in (der Region) Sumy komplett durch unsere Kr\u00e4fte zum Scheitern gebracht wurde&#8220;, schreibt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nach einer Beratung mit der Heeresf\u00fchrung, darunter Armeeoberbefehlshaber Olexander Syrskyj, bei Telegram. Die K\u00e4mpfe in den Grenzgebieten dauerten an, doch sei die russische Gruppierung nicht mehr zu Angriffen in der Lage. Im Juni hatte Kremlchef Wladimir Putin zum wiederholten Mal erkl\u00e4rt, dass die russische Armee eine Pufferzone von etwa zehn Kilometer im ukrainischen Grenzgebiet Sumy erobern solle. Damit sollten ukrainische Vorst\u00f6\u00dfe unter anderem in das westrussische Gebiet Kursk wie im vergangenen Jahr verhindert werden. Ukrainischen Milit\u00e4rbeobachtern zufolge kontrollieren russische Truppen weiterhin mehr als 200 Quadratkilometer in der Region Sumy.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 20:26 Schwedens EU-Ministerin will gegen russische Schattenflotte vorgehen +++<\/b><br \/>Die schwedische EU-Ministerin Jessica Rosencrantz verlangt nach den Vorf\u00e4llen in Polen mit russischen Drohnen ein konsequentes Vorgehen der Europ\u00e4ischen Union gegen die Schattenflotte Russlands. Das geplante 19. Sanktionspaket der EU m\u00fcsse Ma\u00dfnahmen gegen diese Schiffe enthalten. &#8222;Wir m\u00fcssen uns auf ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland einigen, das sowohl dessen Energieeinnahmen als auch diejenigen betrifft, die die Schattenflotte erm\u00f6glichen&#8220;, sagt Rosencrantz den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Man d\u00fcrfe die russische Kriegswirtschaft nicht weiter unterst\u00fctzen. Mit Blick auf die in Polen entdeckten Drohnen sagte Rosencrantz: &#8222;Wir nehmen dies sehr ernst. Es ist v\u00f6llig inakzeptabel, dass der polnische Luftraum verletzt wurde.&#8220; Russland sei eine Bedrohung f\u00fcr die Sicherheit Europas. Man habe sich zwar auf neue Nato-Verteidigungsausgaben verst\u00e4ndigt, sagt Rosencrantz &#8211; &#8222;jetzt m\u00fcssen wir den Worten Taten folgen lassen und diese Investitionen t\u00e4tigen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 20:09 Japan versch\u00e4rft Sanktionen gegen Russland +++<\/b><br \/>Japan senkt wegen des Kriegs in der Ukraine den Preisdeckel f\u00fcr russisches Roh\u00f6l. Die Obergrenze sinkt von 60 auf 47,60 Dollar je Barrel, wie Kabinettschef Yoshimasa Hayashi sagt. Das Land folgt damit einem Schritt der Europ\u00e4ischen Union vom Juli. Hayashi zufolge verh\u00e4ngt Japan zudem weitere Sanktionen wie das Einfrieren von Verm\u00f6genswerten und Exportkontrollen gegen Einrichtungen in Russland und anderen L\u00e4ndern, um sich den internationalen Bem\u00fchungen um Frieden in der Ukraine anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><b>+++ 19:36 London k\u00fcndigt neue Sanktionen gegen Russland an +++<\/b><br \/>Die neue britische Au\u00dfenministerin Yvette Cooper k\u00fcndigt bei einem Besuch in Kiew neue Sanktionen gegen Russland an. Diese richten sich vor allem gegen den russischen Milit\u00e4r- und Energiesektor, wie das Au\u00dfenministerium in einer Mitteilung bekanntgibt. Gro\u00dfbritannien werde &#8222;nicht tatenlos zusehen&#8220;, wie der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin die &#8222;barbarische Invasion der Ukraine&#8220; fortsetze, sagt die Labour-Politikerin laut Mitteilung. Die insgesamt 100 neuen Sanktionen sind dem Au\u00dfenministerium zufolge auch als Reaktion auf das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum zu verstehen. In den letzten Wochen habe Putin erneut US-Friedensbem\u00fchungen ignoriert und &#8222;seinen Krieg intensiviert, die ukrainische Bev\u00f6lkerung mit Raketen und Drohnen terrorisiert und unschuldige Zivilisten&#8220; get\u00f6tet. Die neuen Sanktionen sollen den Angaben nach den wirtschaftlichen Druck auf Russland weiter erh\u00f6hen. Sie richten sich demnach auch gegen die sogenannte russische Schattenflotte zur Umgehung von Energiesanktionen. 70 weitere Schiffe der Flotte seien sanktioniert worden.<\/p>\n<p><b>+++ 19:17 Russland kritisiert Pl\u00e4ne f\u00fcr ukrainische Waffenfabrik in D\u00e4nemark +++<\/b><br \/>Russland verurteilt die d\u00e4nischen Pl\u00e4ne zur Ansiedlung eines ukrainischen Waffenherstellers in dem skandinavischen Land. Der Schritt erh\u00f6he die Gefahr einer Eskalation und f\u00fchre zu weiterem Blutvergie\u00dfen in der Ukraine, sagt die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa. Sie bezeichnet den Schritt als &#8222;Abenteuer&#8220; und eine Best\u00e4tigung der feindseligen Politik D\u00e4nemarks gegen\u00fcber Russland. Nach d\u00e4nischen Angaben soll das Unternehmen Treibstoff f\u00fcr Langstreckenraketen produzieren.<\/p>\n<p><b>+++ 18:44 Polen vermutet mehr Verletzungen des Luftraums als bisher bekannt +++<\/b><br \/>Die Zahl der Luftraumverletzungen durch russische Drohnen ist laut der polnischen Regierung eventuell h\u00f6her als bislang bekannt. Analysen der Armee h\u00e4tten ergeben, dass es in der Nacht auf Mittwoch m\u00f6glicherweise zu 21 Verletzungen des Luftraums \u00fcber dem EU- und Nato-Land gekommen sei, sagt Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz. Bislang hatte Polens F\u00fchrung die Zahl mit 19 angegeben. Kosiniak-Kamysz betonte, die Zahl der Luftraumverletzungen sei nicht gleichbedeutend mit der Zahl der Drohnen. In der Nacht auf Mittwoch waren w\u00e4hrend eines massiven russischen Angriffs auf die Ukraine mehrere Drohnen in den polnischen Luftraum eingedrungen und abgeschossen worden. Nach EU-Angaben wurden mehrere Flugobjekte als Drohnen vom iranischen Bautyp Shahed identifiziert, wie sie von der russischen Armee eingesetzt werden. Das russische Milit\u00e4r hat das Eindringen der Drohnen nach Polen nicht direkt dementiert, bestreitet aber eine Absicht oder gar einen Angriff auf das EU- und Nato-Land.<\/p>\n<p><b>+++ 18:24 D\u00e4nemark baut mit Rekordinvestition Luftverteidigung massiv aus +++<\/b><br \/>D\u00e4nemark investiert Milliarden in seine Luftverteidigung. Die Regierung des skandinavischen Landes plane den Kauf von mehreren Flugabwehrsystemen im Wert von etwa 7,8 Milliarden Euro (58 Milliarden d\u00e4nische Kronen), teilt das d\u00e4nische Verteidigungsministerium mit. &#8222;Dies ist die bislang gr\u00f6\u00dfte Einzelinvestition in den Wiederaufbau der d\u00e4nischen Verteidigung&#8220;, hei\u00dft es weiter. Die sicherheitspolitische Lage mache die Luftverteidigung &#8222;zu einer absoluten Priorit\u00e4t beim Aufbau der Streitkr\u00e4fte&#8220;, sagt Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen laut Mitteilung. &#8222;Die Erfahrungen aus der Ukraine zeigen, dass die bodengest\u00fctzte Luftverteidigung eine entscheidende Rolle beim Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung vor russischen Luftangriffen spielt.&#8220; Insgesamt acht Systeme mit hoher und mittlerer Reichweite will D\u00e4nemark demnach beschaffen. Infrage kommt dabei auch das deutsche Iris-T-System, das auch in der Ukraine zum Einsatz kommt. Die ersten sollen noch in diesem Jahr einsatzbereit sein.<\/p>\n<p><b>+++ 18:02 Wagenknecht: &#8222;Ein Krieg mit Russland w\u00e4re ein Atomkrieg&#8220; +++<\/b><br \/>BSW-Chefin Sahra Wagenknecht m\u00f6chte mit der Gaza-Demo am Samstag auch auf die Kriegsgefahr in Deutschland aufmerksam machen. &#8222;Wir haben eine Merz-Regierung, die in fahrl\u00e4ssiger Weise Deutschland in einen Krieg hineinf\u00fchren k\u00f6nnte, indem man einen Schritt nach dem n\u00e4chsten macht. Es sollen Soldaten in die Ukraine geschickt werden. Es wird inzwischen diskutiert von CDU-Politikern, dass man Drohnen \u00fcber ukrainischem Territorium abschie\u00dfen sollte, als Nato. Das hei\u00dft, das sind ganz gef\u00e4hrliche Schritte und dagegen muss man sich wehren&#8220;, sagt Wagenknecht im Interview mit RTL und ntv. Die Politikerin f\u00fcgt hinzu: &#8222;Wir m\u00fcssen alles tun, diesen furchtbaren Weg und diese Gewaltspirale, die sich hier andeutet, zu bannen. Weil ein Krieg mit Russland w\u00e4re ein Atomkrieg, da steht hier in Deutschland kein Haus mehr&#8220;, so Wagenknecht.<\/p>\n<p><b>+++ 17:44 Selenskyj: China zeigt mangelndes Interesse an Frieden +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat China mangelndes Interesse an einem Frieden in der Ukraine vorgeworfen. &#8222;Sicherlich hat China die M\u00f6glichkeit, die Russen dazu zu bringen, mit dem T\u00f6ten aufzuh\u00f6ren. Jedoch hat die Welt keine Bestrebungen Chinas gesehen, das bez\u00fcglich Russlands umzusetzen&#8220;, sagt der Staatschef bei einem Auftritt in Kiew. Zwar habe Peking zu einem Ende des Krieges aufgerufen und vor einer Ausweitung gewarnt, nur habe der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin nichts getan. &#8222;Und das h\u00e4lt China nicht davon ab, Putin gastfreundlich zu empfangen und mit ihm \u00fcber das Wichtigste zu sprechen: Langlebigkeit&#8220;, wirft er Peking im Hinblick auf den k\u00fcrzlichen viert\u00e4gigen Staatsbesuch Putins in China vor. Dabei war zuf\u00e4llig ein Gespr\u00e4ch zwischen Putin und Staatschef Xi Jinping \u00fcber das Altern mitgeschnitten worden.<\/p>\n<p><b>+++ 17:14 Nato k\u00fcndigt nach Drohnen-Vorfall Verst\u00e4rkung der Ostflanke an +++<\/b><br \/>Die Nato startet nach den mutma\u00dflich vors\u00e4tzlichen Luftraumverletzungen durch Russland eine neue Initiative zum Schutz der Ostflanke. Das teilt Generalsekret\u00e4r Mark Rutte in einer Pressekonferenz mit dem Oberbefehlshaber der alliierten Streitkr\u00e4fte in Europa, Alexus Grynkewich, mit. &#8222;Die Nato startet den Einsatz Eastern Sentry (Ost-W\u00e4chter), um unsere Verteidigungsposition entlang unserer Ostflanke weiter zu st\u00e4rken&#8220;, sagt Rutte in Br\u00fcssel. Der Milit\u00e4reinsatz werde &#8222;eine Reihe von Ressourcen&#8220; aus L\u00e4ndern wie Deutschland, D\u00e4nemark, Frankreich und Gro\u00dfbritannien umfassen, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 16:47 Trump: &#8222;Wir werden sehr, sehr stark vorgehen m\u00fcssen&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat erneut Kritik an den fortgesetzten russischen Luftangriffen auf die Ukraine ge\u00e4u\u00dfert. Seine Geduld mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin gehe &#8222;schnell zur Neige&#8220;, sagt Trump im Sender Fox News. &#8222;Wir werden sehr sehr stark vorgehen m\u00fcssen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Trump nennt die Entwicklung &#8222;erstaunlich&#8220;. Erst habe Putin einen Frieden schlie\u00dfen wollen, der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj aber nicht. Dann habe Selenskyj zugestimmt, aber Putin nicht. &#8222;Jetzt will Selenskyj, und bei Putin steht ein Fragezeichen&#8220;, f\u00fcgte der Pr\u00e4sident hinzu. Versch\u00e4rfte Sanktionen gegen Russland erw\u00e4hnte Trump in dem Interview jedoch nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 16:04 Video zeigt Zerst\u00f6rungen in Sumy nach Angriff der Russen +++<\/b><br \/>Der nationale Rettungsdienst der Ukraine ver\u00f6ffentlicht in sozialen Medien ein Video von L\u00f6sch- und Bergungsarbeiten in Sumy. Zu sehen sind zerst\u00f6rte Geb\u00e4ude und besch\u00e4digte Autos. Zudem tragen Rettungskr\u00e4fte eine Person vermutlich in einem Leichensack davon. Dem Bericht zufolge soll bei einem russischen Angriff auf die Stadt ein Mann ums Leben gekommen sein.<\/p>\n<p><b>+++ 15:34 Russland wirft Ukraine Drohnenangriff auf Atomkraftwerk vor +++<\/b><br \/>Russland hat der Ukraine vorgeworfen, bei Drohnenangriffen auch ein Atomkraftwerk ins Visier genommen zu haben. Die russische Atomenergiebeh\u00f6rde Rosatom erkl\u00e4rt, einer der Angriffe habe das Atomkraftwerk Smolensk rund 300 Kilometer westlich der Hauptstadt Moskau zum Ziel gehabt. Die russische Luftabwehr habe gegen 4.00 Uhr (Ortszeit, 3.00 Uhr MESZ) &#8222;eine ukrainische Kampfdrohne in der N\u00e4he des dritten Blocks des Atomkraftwerks Smolensk neutralisiert&#8220;. Durch Drohnentr\u00fcmmer seien einige Fenster zu Bruch gegangen, teilt Rosatom weiter mit. Es habe jedoch keine gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den und auch keine Verletzten gegeben. Das Kraftwerk sei weiterhin in Betrieb, bei Messungen der radioaktiven Strahlung habe es keine Abweichungen gegeben. Russland und die Ukraine werfen sich immer wieder gegenseitig Angriffe auf Atomanlagen vor.<\/p>\n<p><b>+++ 15:06 Trump: Geduld mit Putin neigt sich dem Ende +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump verliert im Ukraine-Konflikt nach eigenen Worten allm\u00e4hlich die Geduld mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Sie neigt sich dem Ende zu, und zwar schnell&#8220;, sagt Trump in einem Interview des Fernsehsenders Fox News.<\/p>\n<p><b>+++ 14:43 Kiew meldet fast 900 russische Verluste an einem Tag +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab meldet, dass am Vortag 890 russische Soldaten verletzt oder get\u00f6tet worden sind. Die Gesamtzahl seit Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine bewegt sich demnach auf 1,1 Millionen zu. Im t\u00e4glichen Bericht auf Facebook ist zudem von einem zerst\u00f6rten Panzer, zwei zerst\u00f6rten gepanzerten Fahrzeugen und 40 unsch\u00e4dlich gemachten russischen Artilleriesystemen die Rede. Dazu k\u00e4men 273 Drohnen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:21 Drei Tote in Grenzregion der Ukraine nach russischem Angriff +++ <\/b><br \/>Bei russischen Angriffen sind nach ukrainischen Angaben drei Menschen in der Grenzregion Sumy get\u00f6tet worden. F\u00fcnf Personen seien au\u00dferdem verletzt worden, schreibt der Gouverneur des Gebiets, Oleh Hryhorow, bei Telegram. Russland setzte demnach Drohnen und Raketen ein. Die ukrainische Luftwaffe teilt bei Telegram mit, dass das russische Milit\u00e4r in der Nacht mit 40 Drohnen angegriffen habe. Davon seien 33 abgewehrt worden, es habe sechs Einschl\u00e4ge an drei Orten gegeben. Der Gouverneur der russischen Grenzregion Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, wiederum schreibt bei Telegram, dass eine Frau in dem Gebiet infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs get\u00f6tet worden sei. Russische Telegram-Kan\u00e4le hingegen zitierten Augenzeugen, dass ein Teil des Flugabwehrsystems Panzir auf die Frau gefallen sei.<\/p>\n<p><b>+++ 13:59 Nicht nur Sapad 2025 \u2013 Russen mit Marine\u00fcbung der Pazifikflotte +++<\/b><br \/>Parallel zum Gro\u00dfman\u00f6ver Sapad 2025 im Westen des Landes startet Russland offiziellen Angaben nach in seinen fern\u00f6stlichen Gew\u00e4ssern eine Marine\u00fcbung der Pazifikflotte. &#8222;An dem Man\u00f6ver sind mehr als zehn Schiffe und Boote, Flugzeuge und Hubschrauber der Marineflieger in der Pazifikflotte sowie Atom-U-Boote und K\u00fcstenraketenbatterien vom Typ &#8222;Bastion&#8220; beteiligt&#8220;, teilt der Pressedienst der Flotte auf Telegram mit. Bei der Kommandeurs- und Stabs\u00fcbung gehe es um den Schutz der Seewege im Nordosten des Landes sowie der K\u00fcsten der Halbinseln Kamtschatka und Tschukotka in dieser Region, hei\u00dft es weiter. Die Einheiten sollen versteckte U-Boote aufsp\u00fcren, Angriffe aus der Luft abwehren und mit Raketen auf Seeziele schie\u00dfen. Besonderes Augenmerk wird demnach auf die Abwehr von Luft- und Seedrohnen gelegt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:36 Ausw\u00e4rtiges Amt bestellt russischen Botschafter ein +++<\/b><br \/>Als Reaktion auf die Verletzungen des polnischen Luftraums durch russische Drohnen bestellt das Ausw\u00e4rtige Amt den russischen Botschafter ein. Das Agieren des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin sei &#8222;gef\u00e4hrlich&#8220; und &#8222;inakzeptabel&#8220;, teilt das Ministerium auf X zur Begr\u00fcndung mit.<\/p>\n<p><b>+++ 13:04 Kein echtes Vorankommen &#8211; dennoch pausiert Kreml Gespr\u00e4che mit Kiew +++<\/b><br \/>Russland f\u00fchrt nach Angaben des Kremls derzeit keine Gespr\u00e4che mit der Ukraine. Trotz weiterhin existierender Kommunikationskan\u00e4le sei es zu einer &#8222;Pause&#8220; in den Gespr\u00e4chen gekommen, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bei einer Pressekonferenz in Moskau. &#8222;Die Kommunikationskan\u00e4le existieren, sie haben sich gut etabliert&#8220;, f\u00fchrt Peskow aus. &#8222;Unsere Unterh\u00e4ndler haben die M\u00f6glichkeit, \u00fcber diese Kan\u00e4le zu kommunizieren, aber im Moment sollten wir wohl eher von einer Pause sprechen.&#8220; Unterh\u00e4ndler Russlands und der Ukraine waren in den vergangenen Monaten drei Mal in Istanbul zusammengetroffen. Das einzige greifbare Ergebnis der Gespr\u00e4che waren Gefangenenaustausche. Auch Vermittlungsbem\u00fchungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump liefen bisher ins Leere.<\/p>\n<p><b>+++ 12:45 Drohnen \u00fcber Polen neue Eskalation: EU bestellt Botschafter aus Russland und Belarus ein +++<\/b><br \/>Die EU bestellt anl\u00e4sslich der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen die Botschafter von Russland und Belarus ein. &#8222;Wir haben unmissverst\u00e4ndlich zum Ausdruck gebracht, dass diese r\u00fccksichtslose Handlung eine ernsthafte Eskalation seitens Russlands darstellt&#8220;, teilt ein EU-Beamter in Br\u00fcssel mit. Demnach sind die Botschafter beider L\u00e4nder bereits am Donnerstag einbestellt worden. In der Nacht zum Mittwoch waren mindestens 19 russische Drohnen teils hunderte Kilometer weit in den Luftraum des EU- und Nato-Lands Polen eingedrungen. Mindestens drei von ihnen wurden abgeschossen. Polen und andere Nato-L\u00e4nder, darunter auch Deutschland, verurteilen die Vorf\u00e4lle als gezielte Provokation gegen das gesamte westliche Milit\u00e4rb\u00fcndnis.<\/p>\n<p><b>+++ 12:19 US-Politiker erkl\u00e4ren Trump-Ansatz f\u00fcr gescheitert: Roter Teppich f\u00fcr Putin hat nicht funktioniert +++<\/b><br \/>Unter anderem die US-Senatoren Lindsey Graham (Republikaner) und Richard Blumenthal (Demokraten) sprechen sich daf\u00fcr aus, Russland und Belarus per Gesetz zu Unterst\u00fctzerstaaten von Terror zu erkl\u00e4ren. Gleichzeitig stellt Graham klar, dass der bisherige Ansatz von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gescheitert sei. &#8222;Wir haben den Ansatz mit dem Ausrollen des roten Teppichs versucht. Er funktioniert nicht. Mittlerweile gibt es mehr Attacken als zuvor. Das ist die Realit\u00e4t.&#8220; Der Ansatz der beiden Senatoren sei, ein Werkzeug zu kreieren, das Trump helfen soll, den Krieg zu beenden, so Graham. Die beiden Senatoren versuchen seit geraumer Zeit, sch\u00e4rfere US-Sanktionen gegen Russland auf den Weg zu bringen. Ungeachtet des russischen Vorgehens hatte US-Vizepr\u00e4sident JD Vance <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ABInDRAyAME\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">erkl\u00e4rt<\/a>, dass Trump weiterhin keinen Grund sehe, warum Russland wirtschaftlich isoliert werden sollte.<\/p>\n<p><b>+++ 11:52 EU einig: Sanktionen gegen Russland werden verl\u00e4ngert &#8211; weitere sollen folgen +++<\/b><br \/>Die EU einigt sich angesichts des fortdauernden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine auf die Verl\u00e4ngerung von Sanktionen gegen mehr als 2500 Russen und russische Organisationen. Wie aus Diplomatenkreisen verlautet, verst\u00e4ndigen sich die Vertreter der 27 EU-L\u00e4nder auf die alle sechs Monate f\u00e4llig werdende Verl\u00e4ngerung der Ma\u00dfnahmen. Demnach lassen Ungarn und die Slowakei zuvor ihre Forderung fallen, bestimmte russische B\u00fcrger von der Sanktionsliste zu streichen. Die EU arbeitet derzeit an ihrem 19. Sanktionspaket gegen Russland. Neben Wirtschaftssanktionen wurden bei den bisherigen Paketen auch Ma\u00dfnahmen gegen einzelne Russen und Russinnen sowie Organisationen wie etwa Parteien, Banken und Medienh\u00e4user verh\u00e4ngt. Menschen auf den Sanktionslisten d\u00fcrfen nicht in oder durch die EU reisen, k\u00f6nnen nicht auf m\u00f6gliche Verm\u00f6genswerte in der EU zugreifen und d\u00fcrfen keine Finanzierung aus der EU erhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 11:25 D\u00e4nemark mit Rekordeinkauf: Milliarden f\u00fcr Flugabwehrsysteme &#8211; Deutschland profitiert +++<\/b><br \/>D\u00e4nemark plant den <a href=\"https:\/\/x.com\/HthHans\/status\/1966417803360993771\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">Kauf von Flugabwehrsystemen<\/a> aus europ\u00e4ischer Produktion f\u00fcr umgerechnet rund 7,8 Milliarden Euro (58 Milliarden d\u00e4nische Kronen) und damit den gr\u00f6\u00dften Waffenkauf seiner Geschichte. &#8222;Es bestehe kein Zweifel, dass die Sicherheitslage schwierig ist&#8220;, sagt Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen. Dabei verweist er auf den Abschuss russischer Drohnen durch Polen am Mittwoch, nachdem diese in den polnischen Luftraum eingedrungen waren. Geplant ist die Beschaffung von acht Systemen, darunter die Langstreckenplattform SAMP\/T des Konsortiums Eurosam sowie Mittelstreckensysteme aus Norwegen, Deutschland oder Frankreich.<\/p>\n<p><b>+++ 10:54 Nach Drohnen-\u00dcberflug von Polen: Vizepr\u00e4sident Sikorski spricht in Kiew \u00fcber gemeinsame Sicherheit +++<\/b><br \/>Der polnische Vizepr\u00e4sident Radoslaw Sikorski ist zu einem Besuch in Kiew eingetroffen. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha ver\u00f6ffentlicht ein Foto in sozialen Medien, wie er Sikorski am Bahnhof begr\u00fc\u00dft. Auf X <a href=\"https:\/\/x.com\/andrii_sybiha\/status\/1966381545939419522\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">schreibt Sybiha<\/a>: &#8222;Angesichts der Eskalation des Terrors Russlands gegen die Ukraine und der Provokationen gegen Polen stehen wir fest zusammen. Wir werden heute intensive Gespr\u00e4che \u00fcber unsere gemeinsame Sicherheit, den Beitritt der Ukraine zur EU und zur NATO sowie den Druck auf Moskau f\u00fchren. Ich danke Polen f\u00fcr seine F\u00fchrungsrolle und Unterst\u00fctzung.&#8220; Zwei Tage zuvor drangen 19 russische Drohnen in den polnischen Luftraum ein, die Tr\u00fcmmer von 17 Drohnen seien laut dem polnischem Radiosender RMF mittlerweile gefunden worden. Das war nicht der erste Vorfall dieser Art. Der Unterschied ist jedoch die gro\u00dfe Zahl von Drohnen und, dass Polen diese erstmals abgeschossen hat. Vor allem westeurop\u00e4ische Staaten sehen darin eine eindeutige Provokation durch Russland. US-Pr\u00e4sident Trump spielt diese jedoch herunter und sagt auf Nachfrage von Journalisten, es k\u00f6nne sich dabei um einen Fehler gehandelt haben. <\/p>\n<p><b>+++ 10:23 Munz: Drohnen-Aktion &#8222;war f\u00fcr Russland voller Erfolg&#8220; +++<\/b><br \/>Auch wenn sich die russische F\u00fchrung unwissend gibt, was die eigenen Drohnen \u00fcber Polen angeht, kann der Kreml den Vorfall nach Einsch\u00e4tzung von ntv-Korrespondent Rainer Munz als Erfolg verbuchen. Au\u00dferdem startet heute ein alle vier Jahre stattfindendes Milit\u00e4rman\u00f6ver mit Belarus. <\/p>\n<p><b>+++ 09:55 Polens Premier Tusk kontert Trumps &#8222;Fehler&#8220;-Aussage +++<\/b><br \/>Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk reagiert in sozialen Medien auf Worte des US-Pr\u00e4sidenten, ohne diesen beim Namen zu nennen. Tusk schreibt auf X: &#8222;Wir w\u00fcrden uns auch w\u00fcnschen, dass es sich bei der Drohnenattacke auf Polen um einen Fehler handeln w\u00fcrde. Aber es war keiner. Und wir wissen das.&#8220; Damit kontert Tusk eine Aussage Donald Trumps, der auf Nachfrage eines Journalisten antwortete, bei den russischen Drohnen im polnischen Luftraum k\u00f6nnte es sich <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-zu-russischen-Drohnen-Koennte-ein-Fehler-gewesen-sein-article26027610.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">um einen Fehler gehandelt haben<\/a>. Das ist tats\u00e4chlich mehr als unwahrscheinlich. Polnischen Angaben zufolge sollen 19 Drohnen in den polnischen Luftraum eingedrungen sein. Einzelne Flugk\u00f6rper sollen bis zu 100 Kilometer weit ins Landesinnere vorgedrungen sein. Zudem sollen dieses Mal sowohl Drohnen von ukrainischem als auch von belarussischem Staatsgebiet in den polnischen Luftraum geflogen sein. Der US-Pr\u00e4sident steht seit langem in der Kritik, weil er das Vorgehen des Kremls immer wieder herunterspielt und weder Sanktionen gegen Russland auf den Weg bringt, noch die Ukraine umfangreich mit Waffenlieferungen unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:28 Banaszak fordert Sanktionen: EU-Staaten importieren noch immer russisches LNG und Uran +++<\/b><br \/>Nach Ansicht des Vorsitzenden der Gr\u00fcnen muss das Sanktionspaket gegen Russland deutlich ausgeweitet werden. Im Fr\u00fchstart von RTL und ntv sagt Felix Banaszak: Aus meiner Sicht muss jetzt wirklich mehr passieren. Das bedeutet nicht nur starke Worte zu finden, sondern eben auch bei den Sanktionen beispielsweise weiterzugehen. Wir importieren in der Europ\u00e4ischen Union immer noch russisches LNG, russische Urane, also Uran f\u00fcr Atomkraftwerke beispielsweise auch in Polen. Und das Sanktionspaket muss jetzt deutlich ausgeweitet werden. Da ist noch vieles m\u00f6glich an einer solchen Stelle&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 09:00 Ukrainische Drohnen sollen Anlage von russischem \u00d6lkonzern Lukoil getroffen haben +++<\/b><br \/>Laut Beh\u00f6rdenangaben und Aussagen von Anwohnern greifen ukrainische Drohnen auch die russische Stadt Smolensk an. Der Gouverneur der Region Smolensk, Wassili Anochin, erkl\u00e4rt, Flugabwehrkr\u00e4fte h\u00e4tten einen Drohnenangriff auf die Region abgewehrt, gibt jedoch keine weiteren Informationen bekannt. Einwohner von Smolensk berichten von Explosionen in der Stadt. Augenzeugen behaupten, die Drohnen h\u00e4tten eine nahegelegene Lukoil-Anlage angegriffen. Lukoil ist ein riesiger staatlicher russischer \u00d6l- und Gaskonzern. Videos zeigen Rauch und Flammen, die aus einem gro\u00dfen Feuer an einem unbekannten Ort aufsteigen. <\/p>\n<p><b>+++ 08:29 Prinz Harry in Kiew: Royal will verletzten ukrainischen Soldaten helfen +++<\/b><br \/>Prinz Harry trifft \u00fcberraschend zu einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ein. Demnach ist Harry mit einem Team seiner Initiative Invictus Games von der ukrainischen Regierung eingeladen. Bei dem Besuch soll es laut &#8222;Guardian&#8220; um Initiativen zur Unterst\u00fctzung der Rehabilitation von Verwundeten gehen. Er wolle &#8222;alles in seiner Macht Stehende tun&#8220;, um die Genesung von Soldaten unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen, sagt Harry. Der erste Besuch des Prinzen in der Ukraine ist das nicht: Bereits im April reiste Harry nach Lwiw im Westen der Ukraine und besuchte dort eine Klinik, in der verwundete Soldaten und Zivilisten rehabilitiert werden. Bei dem Besuch in Kiew soll er den Tag unter anderem mit 200 Veteranen verbringen. Auch ein Treffen mit der ukrainischen Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko stehe auf dem Plan.<\/p>\n<p><b>+++ 08:12 Ukrainische Drohne setzt russisches Schiff in Primorsk in Brand +++<\/b><br \/>Der Gouverneur des russischen Gebiets Kaliningrad, Aleksandr Drozdenko, berichtet, dass eines der Schiffe im \u00d6lhafen Primorsk an der Ostsee nach einem ukrainischen Drohnenangriff <a href=\"https:\/\/t.me\/mash\/67736\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">in Brand geraten<\/a> ist. Zun\u00e4chst berichtet Drozdenko, dass nach dem Drohnenangriff ein Brand auf einem der Schiffe im Hafen von Primorsk gel\u00f6scht wird. Sp\u00e4ter erkl\u00e4rt er, dass das offene Feuer auf dem Schiff gel\u00f6scht worden sei und keine Gefahr bestehe, dass das Schiff sinke oder \u00d6lprodukte auslaufen k\u00f6nnten. Der Hafen von Primorsk ist einer der gr\u00f6\u00dften \u00d6lterminals Russlands an der Ostsee und Endpunkt des Baltic Pipeline Systems. <\/p>\n<p><b>+++ 07:24 Russland: Haben 221 ukrainische Drohnen abgefangen +++<\/b><br \/>Russland f\u00e4ngt in der Nacht nach eigenen Angaben 221 ukrainische Drohnen ab. In den russischen Regionen Brjansk, Smolensk und Leningrad seien die Drohnen von Warnsystemen der russischen Streitkr\u00e4fte &#8222;abgefangen und zerst\u00f6rt&#8220; worden, erkl\u00e4rt das Verteidigungsministerium in Moskau. Videos in sozialen Medien belegen Explosionen in zahlreichen russischen Regionen. Ob diese von Flugabwehrgesch\u00fctzen stammen oder Einschl\u00e4ge ukrainischer Drohnen dokumentieren, ist unklar. Der Kreml behauptet stets, nahezu alle ukrainischen Drohnen abzufangen. Nach Darstellung Moskaus entst\u00fcnden Sch\u00e4den maximal durch herabfallende Tr\u00fcmmerteile abgeschossener Drohnen. Zahlreiche Videos und Augenzeugenberichte der Vergangenheit widerlegen diese Darstellung. <\/p>\n<p><b>+++ 06:53 Kiesewetter tadelt z\u00f6gerliche Ukraine-Hilfe von Schwarz-Rot +++<\/b><br \/>Vor dem Hintergrund des j\u00fcngsten russischen Vorgehens kritisiert der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter die Ukraine-Milit\u00e4rhilfe der eigenen Regierung scharf. &#8222;Die Bundesregierung hat ja von Beginn an klargestellt, dass sie bei der Unterst\u00fctzung der Ukraine auf Kontinuit\u00e4t setzen wird&#8220;, sagt er dem &#8222;Tagesspiegel&#8220; etwa mit Blick auf auch von der schwarz-roten Koalition bisher nicht zur Verf\u00fcgung gestellte Taurus-Marschflugk\u00f6rper: &#8222;Insofern ist damit zu rechnen, dass wie bisher zu sp\u00e4t, zu wenig und dass bestimmte Dinge nicht geliefert werden, die zum Beispiel durch die SPD ausgeschlossen wurden.&#8220; Kiesewetter f\u00fcgt hinzu: &#8222;\u00dcber die konsequenzlosen Betroffenheitsbekundungen und ausschlie\u00dflich verbalen Verurteilungen aus westlichen Staaten kann Russland nur lachen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:18 Ukrainische Drohnen attackieren Moskau &#8211; Flughafen in St. Petersburg steht still +++<\/b><br \/>Ukrainische Drohnen greifen in einer gro\u00dfangelegten Nachtattacke mehrere Regionen in Russland, darunter auch die Hauptstadt, an. Nach Angaben russischer Beamter ist von Explosionen in der N\u00e4he von Moskau und St. Petersburg die Rede. Der Flughafen Pulkowo in St. Petersburg wird aufgrund der Bedrohung durch Drohnen geschlossen. Mindestens neun ukrainische Drohnen werden in der N\u00e4he von Moskau abgefangen, sagt der Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin. Es liegen keine Informationen \u00fcber Sch\u00e4den oder Opfer vor. Russische Telegram-Kan\u00e4le berichten unter Berufung auf Berichte von Anwohnern von Explosionen in den Gemeinden Mozhaysk und Dedovsk westlich der Hauptstadt. <\/p>\n<p><b>+++ 05:41 R\u00f6wekamp fordert Abschuss russischer Drohnen \u00fcber der Ukraine +++<\/b><br \/>Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas R\u00f6wekamp, fordert eine deutlich entschiedenere Reaktion auf die massive Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen. Der CDU-Politiker sprach sich gegen\u00fcber dem &#8222;Spiegel&#8220; daf\u00fcr aus, der Ukraine weitreichende Waffen zu liefern: &#8222;In einem bestehenden Krieg ist die beste M\u00f6glichkeit zum Kampf gegen Drohnen die Zerst\u00f6rung der Produktionsst\u00e4tten und der Abschussvorrichtungen. Es geht daher auch darum, die Ukraine schnell seitens der Nato-Partner so auszur\u00fcsten, dass sie auch gegen diese Ziele auf russischem Boden wirken kann.&#8220; \u00dcberdies forderte R\u00f6wekamp, mit der Bek\u00e4mpfung russischer Drohen nicht zu warten, bis sie den Luftraum eines Nato-Staates erreichen. &#8222;Es muss m\u00f6glich sein, mit der Zustimmung des betroffenen Landes wie der Ukraine auch schon in deren Luftraum Drohnen unsch\u00e4dlich zu machen, die Nato-Gebiet gef\u00e4hrden&#8220;, sagt R\u00f6wekamp dem Magazin.<\/p>\n<p><b>+++ 04:41 Bundesregierung dringt auf Restriktionen bei Visa f\u00fcr Russen +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung wirbt im Zuge der laufenden EU-Planungen f\u00fcr ein neues Paket mit Russland-Sanktionen auch f\u00fcr eine restriktivere Vergabe von Einreiseerlaubnissen in den Schengenraum. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wird in einem Positionspapier die vollst\u00e4ndige Umsetzung von 2022 ver\u00f6ffentlichten Leitlinien der EU-Kommission gefordert. Mit diesen sollte die Vergabe von Visa an russische Staatsb\u00fcrger f\u00fcr touristische Reisen oder Shoppingtouren in EU-Staaten eigentlich schon l\u00e4ngst stark eingeschr\u00e4nkt werden. Besonders im Fokus stehen dabei Italien, Frankreich oder Spanien.<\/p>\n<p><b>+++ 03:31 Beh\u00f6rden in Moskau und Region Leningrad melden Drohnenangriffe +++<\/b><br \/>Laut einer Mitteilung des B\u00fcrgermeisters von Moskau hat die russische Flugabwehr am fr\u00fchen Morgen neun ukrainische Drohnen im Anflug auf die russische Hauptstadt zerst\u00f6rt. Sergej Sobjanin erkl\u00e4rte auf Telegram, Spezialteams untersuchten die Tr\u00fcmmer der Drohnen. Der Gouverneur der Region Leningrad mit Russlands zweitgr\u00f6\u00dfter Stadt St. Petersburg meldet, die Luftabwehr sei gegen einen Drohnenangriff im Einsatz.<\/p>\n<p><b>+++ 02:31 Bekannter Oppositionspolitiker in Georgien festgenommen +++<\/b><br \/>In Georgien ist ein bekannter Oppositionspolitiker festgenommen worden. Die georgische Staatssicherheit (SSS) teilte am Donnerstag mit, sie habe Lewan Kabeischwili festgenommen, den Vorsitzenden des politischen Rates der Vereinigten Nationalen Bewegung. Er ist auch ein Verb\u00fcndeter des inhaftierten Ex-Pr\u00e4sidenten Michail Saakaschwili. Kabeischwili wird laut SSS versuchte Bestechung vorgeworfen. Er habe Zahlungen von bis zu 200.000 Dollar f\u00fcr Polizisten und Spezialkr\u00e4fte angeboten, wenn sie sich weigern w\u00fcrden, Befehle gegen Demonstranten bei regierungskritischen Kundgebungen auszuf\u00fchren oder ihm vertrauliche Informationen zukommen lassen w\u00fcrden. Ihm drohen nun vier bis sieben Jahre Gef\u00e4ngnis. Die Opposition und europ\u00e4ische Staaten werfen der Regierung in Tiflis vor, zunehmend in Autoritarismus zu verfallen und sich Russland anzun\u00e4hern.<\/p>\n<p><b>+++ 01:08 Nach Drohnenvorfall: SPD fordert mehr Skyranger +++<br \/><\/b>Nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch zahlreiche russische Drohnen mahnt die SPD im Bundestag eine bessere Ausstattung der Bundeswehr mit Luftverteidigungs-Waffen an. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvize Siemtje M\u00f6ller sagt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: &#8222;Unsere Luftverteidigungskapazit\u00e4ten m\u00fcssen weiterhin dringend ausgebaut werden.&#8220; Neben der bereits angesto\u00dfenen Nachbeschaffung der an die Ukraine abgegebenen Patriot- und Iris-T-Systeme brauche es vor allem eine deutlich h\u00f6here Zahl an Flugabwehrsystemen vom Typ Skyranger. &#8222;Die bisher bestellten 18 St\u00fcck reichen bei Weitem nicht aus&#8220;, f\u00fcgt die SPD-Politikerin hinzu. Bei Skyranger handelt es sich um ein mobiles Flugabwehrsystem des R\u00fcstungsunternehmens Rheinmetall vor allem zur Drohnenabwehr, das auf Fahrzeuge montiert werden kann.<\/p>\n<p><b>+++ 23:11 Trump: Russischer Drohnenangriff auf Polen k\u00f6nnte ein Fehler gewesen sein +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sagt, der russische Drohnenangriff auf Polen k\u00f6nnte ein Fehler gewesen sein. &#8222;Ich bin nicht gl\u00fccklich \u00fcber die ganze Situation, aber ich hoffe, dass sie zu einem Ende kommt&#8220;, f\u00fcgt Trump vor Reportern hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Sicherheitsexperte Nico Lange glaubt an &#8222;gezielte Provokation&#8220; Putins +++<\/b><br \/>Der Sicherheitsexperte Nico Lange sieht im j\u00fcngsten Vorfall russischer Drohnen im polnischen Luftraum eine gezielte Provokation Putins. Im Interview mit dem&#8220;Spiegel&#8220; spricht er von einem &#8222;systematischen Vorgehen&#8220;, mit dem Russland die Reaktionsf\u00e4higkeit des Westens testen wolle. &#8222;Putin will sehen, wie die Luftverteidigung reagiert, welche Systeme eingesetzt werden, wo die Schwachstellen liegen&#8220;, sagt der Experte. Gleichzeitig gehe es darum, mit Desinformation die politische Debatte zu beeinflussen. &#8222;Seit Mittwoch l\u00e4uft ein gro\u00df angelegter Test.&#8220; Deutlich kritisiert Lange die politische Reaktion des Westens: &#8222;Seit elf Jahren greift Russland die Ukraine an &#8211; und wir f\u00fchren noch immer Diskussionen dar\u00fcber, ob so etwas ein Versehen sein k\u00f6nnte.&#8220; Solche Zweifel, sagt Lange, nutze Putin gezielt aus. &#8222;Diesen Test bestehen wir leider noch immer nicht.&#8220; Trotz der funktionierenden Luftverteidigung der Nato zeige der Vorfall massive Schw\u00e4chen auf, insbesondere in der Drohnenabwehr. &#8222;Es ist alarmierend, dass Drohnen 300 Kilometer durch Polen fliegen k\u00f6nnen, bevor sie abst\u00fcrzen&#8220;, sagt Lange, der fr\u00fcher CDU-Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer beraten hatte und heute f\u00fcr die M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz t\u00e4tig ist. Dies sei nicht nur ein polnisches Problem, sondern betreffe ganz Europa.<\/p>\n<p><b>+++ 21:53 Russland: Polen soll Grenze zu Belarus offen halten +++ <\/b><br \/>Russland hat Polen dazu aufgefordert, seine Grenze zu Belarus offen zu halten. &#8222;Wir fordern Warschau auf, die Konsequenzen von solch kontraproduktiven Schritten zu bedenken und seine Entscheidung so schnell wie m\u00f6glich zu \u00fcberdenken&#8220;, erkl\u00e4rt die russische Au\u00dfenamtssprecherin Maria Sacharowa. Angesichts eines Milit\u00e4rman\u00f6vers von russischen und belarussischen Streitkr\u00e4ften hatte die Regierung in Warschau am Dienstag angek\u00fcndigt, die Grenze zum Nachbarland Belarus zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-53-Russland-Polen-soll-Grenze-zu-Belarus-offen-halten--article26027448.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">k\u00f6nnen Sie hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die oberste EU-Diplomatin, Kaja Kallas, r\u00e4umt ein, dass die Europ\u00e4er die Ukraine fr\u00fcher mit mehr Waffen h\u00e4tten unterst\u00fctzen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-418205","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115194082832815924","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/418205","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=418205"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/418205\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=418205"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=418205"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=418205"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}