{"id":418716,"date":"2025-09-13T04:59:15","date_gmt":"2025-09-13T04:59:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/418716\/"},"modified":"2025-09-13T04:59:15","modified_gmt":"2025-09-13T04:59:15","slug":"lauter-essays-in-denen-isabel-fargo-cole-die-paradoxien-unserer-gegenwart-betrachtet-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/418716\/","title":{"rendered":"Lauter Essays, in denen Isabel Fargo Cole die Paradoxien unserer Gegenwart betrachtet \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Fortschritt ist paradox. Nie wird es so, wie sich das die gro\u00dfen Planer mal gedacht haben. Aber unsere Gegenwart ist noch durch ein neues Ph\u00e4nomen gepr\u00e4gt: das auch medial verbreitete Gef\u00fchl, dass es nicht mehr vorw\u00e4rtsgeht. Und das passt nat\u00fcrlich zu einem Paradox, mit dem einst der griechische Philosoph Zenon von Elea seine Zuh\u00f6rer verbl\u00fcffte: Es ist das Gleichnis von Achilles und der Schildkr\u00f6te. Bei Isabel Fargo Cole ist es Atalanta, die gegen die Schildkr\u00f6te antreten muss. Und keine Chance hat, zu gewinnen.<\/p>\n<p>Gerechtigkeit muss sein. Frauen sind nicht ausgenommen, wenn es um den desolaten Zustand unserer Gegenwart geht. Sie sind genauso betroffen. \u201eAls Studentin f\u00fchlte ich mich von Zenon vor den Kopf gesto\u00dfen: Ein Toter will mir sagen, dass kein Fortkommen m\u00f6glich sei!\u201c, schreibt Cole in jenem Text, den sie dann konsequenterweise auch mit \u201eZenonz\u00e4n\u201c betitelt hat.<\/p>\n<p>Und in dem sie auch Diogenes erw\u00e4hnt, der Zenons Paradox scheinbar einfach durch Gehen gel\u00f6st hat. Aufstehen und losgehen. Nur: Im Kopf spukt das Paradox weiter. Cole: \u201eDoch anstatt <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zenon_von_Elea\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Zenon<\/a> zu widerlegen, bezeugte er damit vielmehr, dass Zenon uns durch die Jahrtausende begleitet, immer einen Schritt voraus.\u201c<\/p>\n<p>Ostdeutsche Utopien<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/andere-seite.de\/de\/ueber-mich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Isabel Fargo Cole<\/a> ist Autorin und \u00dcbersetzerin, hat 2017 mit \u201eDie gr\u00fcne Grenze\u201c einen Roman \u00fcber die deutsch-deutschen Grenzgeschichten geschrieben. Der Osten Deutschlands hat die geb\u00fcrtige Amerikanein seit ihrer Ankunft 1995 in Berlin besonders interessiert.<\/p>\n<p>Sie wollte dieses andere Deutschland verstehen, seine Illusionen und sein Scheitern. Es war fast zwangsl\u00e4ufig, dass sie dabei auch auf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wolfgang_Hilbig\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Wolfgang Hilbig<\/a> stie\u00df, den sie ins amerikanische Englisch \u00fcbersetzte, auch wenn sich US-Verlage anfangs schwertaten mit Hilbig.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt mit Literatur aus der ehemaligen DDR. Nicht ahnend, dass Autoren wie Hilbig Themen aufgriffen, die nach dem Terroranschlag von 2001 auch in den USA greifbar werden w\u00fcrden. Ganz zentral: Die Entseelung der Sprache, ihre Verwandlung in Maschinenw\u00f6rter, aus denen dann Wortmaschinen werden.<\/p>\n<p>Das sah sie anfangs selbst nicht, interpretierte Hilbigs Analysen eher als Metaphern. Metaphern, die den Sprachgebrauch eines Landes und eines wild wuchernden Geheimdienstes charakterisierten, in denen alle menschlichen Handlungsweisen in sprachliche Automatismen verwandelt wurden, eine in sich getaktete Sprach-Matrix, in der alles Lebendige verschwand und sich reale menschliche Leben in St\u00f6rungen im Maschinenraum verwandelten.<\/p>\n<p>Und auf einmal kann Cole \u2013 20 Jahre nach der \u00dcbersetzung \u2013 erstaunliche Parallelen zum neuen Universum der Sprachmaschinen feststellen: \u201eGedankenarbeit im Keller der KI\u201c. Der Essay \u201eMaschinenw\u00f6rter, Wortmaschinen\u201c erschien im M\u00e4rz 2024 in der FAZ. Es war nicht der erste, in dem sich Cole mit den seltsamen Verrenkungen der heutigen digitalen Welt besch\u00e4ftigte.<\/p>\n<p>Die sogenannte KI treibt all die Ph\u00e4nomene, die wir seit zwei Jahrzehnten erleben, nur noch auf die Spitze, suggeriert den Narren vorm Bildschirm, dahinter stecke tats\u00e4chlich eine sich zu Bewusstsein erhebende k\u00fcnstliche Intelligenz.<\/p>\n<p>Falsche Intelligenzen<\/p>\n<p>Dass es aber lediglich Programme sind, die \u2013 mit zusammengeklaubten Texten und Bildern aus Millionen digitalen Quellen \u2013 das Surrogat einer neuen Sch\u00f6pfung zusammenmixen, das ist den Anbetern von ChatGPT &amp; Co. meist gar nicht mehr bewusst.<\/p>\n<p>Auch nicht, dass das pr\u00e4sentierte Material eigentlich gestohlen ist. Oder in der herrlich leichtf\u00fc\u00dfigen Formulierung Coles: \u201eDenn ich hatte nicht bedacht, dass eine Maschine l\u00e4ngst nicht wie ein Mensch schreiben oder \u00fcbersetzen muss, um schlicht nach der Logik des Marktes den Menschen ersetzen zu k\u00f6nnen. Dass der Markt zu diesem Zwecke eine eigene Sprache entfalten k\u00f6nnte, die rein aufgrund ihrer \u00dcbermacht \u00fcberzeugt: die Large Language Models mit ihrer Bibliothek aus Abermillionen gescrapten Buchseiten (unter ihnen zwei Werke Hilbigs in meiner \u00dcbersetzung) und mit ihrer von unz\u00e4hligen Serverfarmen betriebenen Stochastik, die daraus S\u00e4tze herausklaubt.\u201c<\/p>\n<p>Und wieder nehmen Menschen das f\u00fcr bare M\u00fcnze, feiern diesen Raubzug am geistigen Eigentum Anderer geradezu als Beginn einer neuen \u00c4ra und glauben den stinkreich gewordenen \u201eSch\u00f6pfern\u201c der KI auch noch, wenn die prophezeiten, dass die Plagiatmaschinen irgendwann in n\u00e4chster Zeit den vernunftbegabten Menschen abl\u00f6sen werden.<\/p>\n<p>Dabei ist alles nur Fake, Illusion, das Vorgaukeln kreativer T\u00e4tigkeit, w\u00e4hrend die erzeugte Raubgut-Ware dann dazu benutzt wird, Millionen von Menschen aus ihren Jobs zu eliminieren.<\/p>\n<p>Das ist jetzt meine Formulierung. Isabel Fargo Cole geht mit der Materie etwas feinf\u00fchliger um. Ihre Essays sind vor allem Erkundungen. So wie sie in \u201eZwischen Gestern und Morgen\u201c die gro\u00dfen Postwachstumsutopien der bekanntesten Denker aus der DDR untersucht \u2013 die damit nat\u00fcrlich heftig mit der Kontrollwut des regulierten Staates kollidierten. Ihre Namen sind l\u00e4ngst Legende, auch wenn die allerwenigsten tats\u00e4chlich ihre Zukunftsentw\u00fcrfe gelesen haben: Wolfgang Harich, Robert Havemann und Rudolf Bahro.<\/p>\n<p>Die ignorierten Grenzen des Wachstums<\/p>\n<p>Alle schrieben sie kurz nach jenem Donnerschlag, den die Ver\u00f6ffentlichung des Berichts des Club of Rome <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_Grenzen_des_Wachstums\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">\u201eGrenzen des Wachstums\u201c<\/a> 1972 bedeutete. Und alle drei sahen den Frevler nicht allein im Westen, sondern sahen dieselbe fatale Entwicklung auch in den Planwirtschaften des Ostens.<\/p>\n<p>Mit derselben Philosophie eines unendlichen Wachstums und eines ungehemmten Raubbaus an der Natur. Aber auch in ihren utopischen Gesellschaftsentw\u00fcrfen findet sie etwas, was sie fatal an die Utopien der Gegenwart und das wilde Wirken eines Elon Musk erinnert, der mit dem DOGE-Projekt ja glaubte, die amerikanische Regierung in eine verschlankte Steuerungseinheit f\u00fcr den perfekten Staat (nach seinen Vorstellungen) verwandeln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und gleichzeitig sorgen Netzwerke wie X daf\u00fcr, die Menschen mit Sprachm\u00fcll zu \u00fcbersch\u00fctten und reale menschliche Beziehungen regelrecht zu zerst\u00f6ren. Ein Thema, das Cole besonders in der Corona-Zeit besch\u00e4ftigte, als die verh\u00e4ngten Lockdowns zwar etlichen Menschen entgegenkamen, die vorher schon den Weg in die Vereinzelung angetreten hatten.<\/p>\n<p>Aber selbst Menschen, die sich \u00fcber dieses Herunterfahren des Alltags erst einmal freuten, merkten schnell, wie sehr ihnen die echten Begegnungen mit anderen Menschen fehlten. Und so schreibt Cole auch \u00fcber die nur zu verst\u00e4ndliche stille Rebellion gegen eine m\u00f6gliche Zukunft, in der Menschen nur noch digital miteinander interagieren w\u00fcrden, wie es sich die Tech-Bosse im Silicon Valley ja gern ausmalen.<\/p>\n<p>Darauf sind all ihre Strategien (und die Baupl\u00e4ne ihrer Algorithmen) ausgerichtet. Alles sollen Menschen m\u00f6glichst nur noch digital machen. Denn so hinterlassen sie Spuren, die zur gewaltigsten Sammlung von pers\u00f6nlichsten Informationen f\u00fchrt, die es je gegeben hat. Wovon Geheimdienste in der Vergangenheit immer nur tr\u00e4umten.<\/p>\n<p>Doch seit den Enth\u00fcllungen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Edward_Snowden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Edward Snowdens<\/a> \u00fcber die Praktiken der NSA wissen wir, dass Geheimdienste dieser Art l\u00e4ngst unversch\u00e4mt auf die weltumspannenden Datenstr\u00f6me zugreifen.<\/p>\n<p>Verflogene Euphorie<\/p>\n<p>Wobei Cole eben noch etwas feststellt: Dass die Euphorie der Menschen gegen\u00fcber diesen heute als Nonplusultra verkauften Technologien eigentlich fehlt. Anders, als es noch im 19. Jahrhundert war, als Erfindungen wie das Telefon die Menschen faszinierten.<\/p>\n<p>Als w\u00e4ren wir bei all den technologischen Neuerungen l\u00e4ngst schon satt, w\u00fcrden mehr gar nicht vertragen. Und schon gar nicht die Verhei\u00dfungen glauben, mit denen uns die neue technologische Zukunft verkauft wird.<\/p>\n<p>Irgendetwas ist da passiert. Das wird Cole bewusst, als sie beginnt, sich mit den 1990er Jahren in Berlin zu besch\u00e4ftigen und erstaunt feststellt, dass es dar\u00fcber \u00fcberhaupt keine lesenswerten B\u00fccher gibt. Als w\u00e4ren die 1990er Jahre eine Art geschichtslose Zeit, in der die Menschheit einfach ratlos vor sich hind\u00fcmpelte.<\/p>\n<p>Dabei ist ja selbst unsere jetzige Gegenwart r\u00e4tselhaft, geradezu seltsam, wenn man die Menschen in der Bahn beobachtet, die ihre Blicke alle aufs Smartphone heften, meist noch Ohrst\u00f6psel eingesetzt, um auch nichts aus ihrer Umgebung zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>\u201eAber ein Eindruck von Psychose bleibt \u2013 und tr\u00fcgt wom\u00f6glich nicht\u201c, schreibt Cole in \u201eFrau C. versteht die Welt nicht mehr\u201c. \u201eEntlang der Nahtstelle fragmentiert sich die Realit\u00e4t, desorganisiert sich das Denken. (\u2026) Die Technik, die derart den Alltag durchdringt und sich im K\u00f6rper einnistet, nimmt uns Alltag und K\u00f6rper als festen Boden, auf welchem wir Technik selbstbestimmt bew\u00e4ltigen k\u00f6nnten.\u201c<\/p>\n<p>Im Gegenteil: Technik ist heute mit so viel zus\u00e4tzlichen Funktionen, Angeboten, Programmen \u00fcberladen, dass sie f\u00fcr ihre Nutzer nicht mehr durchschaubar und begreifbar ist. Was aber nichts mit dem \u201eZauber der Technik\u201c zu tun hat, sondern mit den sehr wohl profitgeleiteten \u00dcberwachungs-Interessen der gro\u00dfen Konzerne, die das Datensammeln zu ihrem Hauptgesch\u00e4ft gemacht haben.<\/p>\n<p>Denkfallen<\/p>\n<p>Aber dieser Drang, gut Gemeintes immer weiter ins Extrem zu steigern, wird ja auch in anderen Gesellschaftsbereichen sichtbar \u2013 etwa im Feld von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Politische_Korrektheit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Political Correctness<\/a> und dem verwandelten Umgang mit dem Begriff Woke.<\/p>\n<p>Statt die tats\u00e4chlichen politischen Verwerfungen zu thematisieren und zu bek\u00e4mpfen, haben sich ganze Fraktionen von Aktivisten in einen Sprachkampf gest\u00fcrzt, in dem sich \u2013 mal wieder \u2013 Linke mit Linken dar\u00fcber zerfetzen, welcher Sprachgebrauch am Ende der einzig richtige ist. W\u00e4hrend sich an den besprochenen falschen Zust\u00e4nden gar nichts \u00e4ndert.<\/p>\n<p>Denn da m\u00fcsste man ja von seinem Laptop aufstehen und nach drau\u00dfen gehen und mit echten Menschen sprechen. Womit man wieder bei Zenon w\u00e4re, der sich seit 2.400 Jahren ins F\u00e4ustchen lacht, wie es die Menschen in ihren eigenen Denkfallen festgetackert hat.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend nur die rebellischen Diogenesse einfach aufstehen und sagen: Das ist mir zu bl\u00f6d.<\/p>\n<p>Und das Faszinierende an Coles Essays ist, dass sie dieses scheinbar antike Ph\u00e4nomen in unserer \u00fcberforderten Gegenwart wieder sichtbar macht \u2013 gern immer wieder mit R\u00fcckgriffen auf Autoren wie Wolfgang Hilbig, der in seinem Heizungskeller Gedanken spann, die im grauen und schlecht beleuchteten Ph\u00e4nomen der sozialistischen Utopie schon Erscheinungen beschrieb, die in der hyperventilierenden digitalen Gegenwart wieder auftauchen.<\/p>\n<p>Nur diesmal eben aus den Kellern profitbesessener Digitalkonzerne aus dem Silicon Valley, die mit derselben R\u00fccksichtslosigkeit die Welt nach ihren Utopien formen wollen, wie es einst die Helden der sozialistischen Arbeit mit ihrer Welt taten.<br \/><strong>Isabel Fargo Cole <a href=\"http:\/\/www.lehmanns.de\/isbn\/ISBN: 9783960544746@liz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Das Zenonz\u00e4n<\/a><\/strong> Edition Nautilus, Hamburg 2025, 20 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Fortschritt ist paradox. 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