{"id":418808,"date":"2025-09-13T05:53:11","date_gmt":"2025-09-13T05:53:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/418808\/"},"modified":"2025-09-13T05:53:11","modified_gmt":"2025-09-13T05:53:11","slug":"frauen-im-blick-theater-bremen-startet-maennerkritisch-in-die-saison","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/418808\/","title":{"rendered":"Frauen im Blick: Theater Bremen startet m\u00e4nnerkritisch in die Saison"},"content":{"rendered":"<p class=\"article-toplinewrapper\">\n<p>Standdatum: 13. September 2025.<\/p>\n<p>Autorinnen und Autoren:<br \/>\nAlexander Schnackenburg<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/kopenhagen-trilogie-theater-bremen-100~_v-800x450_c-1757410866952.jpg\" data-gallery-entry-for=\"spielzeit-auftakt-theater-bremen-102\" data-size=\"2560x1440\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"Zwei Frauen in Unterw\u00e4sche auf Theaterb\u00fchne, im Hintergrund in Druckschrift beschriebene wei\u00dfe T\u00fccher\" title=\"Bild: J\u00f6rg Landsberg\" data-image-owner=\"J\u00f6rg Landsberg\" data-image-title=\"Zwei Frauen in Unterw\u00e4sche auf Theaterb\u00fchne, im Hintergrund in Druckschrift beschriebene wei\u00dfe T\u00fccher\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/kopenhagen-trilogie-theater-bremen-100~_v-800x450_c-1757410866952.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/kopenhagen-trilogie-theater-bremen-100~_v-640x360_c-1757410866952.jpg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Die Kopenhagen-Trilogie&#8220; fu\u00dft auf autofiktiven Romanen der d\u00e4nischen Schriftstellerin Tove Ditlevsen. Zeit ihres Lebens versuchten M\u00e4nner, sie vom Schreiben abzuhalten.<\/p>\n<p>Bild: J\u00f6rg Landsberg<\/p>\n<p class=\"article-intro\">Erst &#8222;Die Kopenhagen-Trilogie&#8220;, dann &#8222;Madama Butterfly&#8220;: Das Theater Bremen trumpft am Wochenende mit zwei Premieren auf. Sie handeln von Frauenschicksalen in der M\u00e4nnerwelt.<\/p>\n<p>Das Theater Bremen l\u00e4utet die Hauptsaison ein: Mit der &#8222;Kopenhagen-Trilogie&#8220; am Samstag und &#8222;Madama Butterfly&#8220; am Sonntag stehen sowohl in der Schauspiel- als auch in der Musiktheater-Sparte neue Inszenierungen auf dem Spielplan. Urspr\u00fcnglich wollte das Junge Theater zudem am Freitag &#8222;Buddeln&#8220; herausbringen. Wegen mehrerer Krankheitsf\u00e4lle im Ensemble aber hat das Theater Bremen diese Premiere auf den 21. September verschoben.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick haben &#8222;Die Kopenhagen-Trilogie&#8220; und &#8222;Madama Butterfly&#8220; nicht viel gemein. Bei der &#8222;Kopenhagen-Trilogie&#8220; handelt es sich um die Adaption dreier autofiktiver Romane der d\u00e4nischen Schriftstellerin Tove Ditlevsen. Giacomo Puccinis dramatische Oper &#8222;Madama Butterfly&#8220; hingegen ist ein altbekannter Klassiker und spielt in Japan. Trotz dieser Unterschiede gibt es zwischen beiden St\u00fccken eine Parallele, die dem Theater Bremen wichtig ist: Beide St\u00fccke thematisieren das Schicksal von Frauen, deren Leben von M\u00e4nnern weitgehend vorbestimmt wird. <\/p>\n<p>Fast autobiografisch: &#8222;Die Kopenhagen-Trilogie&#8220;<\/p>\n<p>Die 1976 verstorbene Autorin Tove Ditlevsen bewege sich in ihrer &#8222;Kopenhagen-Trilogie&#8220; &#8222;sehr nah an ihrer eigenen Biografie&#8220;, sagt Regula Schr\u00f6ter, die Dramaturgin der Bremer Inszenierung. Zum Hintergrund: Tove Ditlevsen w\u00e4chst in den 1920er Jahren in einem Kopenhagener Arbeiterviertel auf. Sie tr\u00e4umt davon, Schriftstellerin zu werden. Doch ihr Vater hat etwas dagegen: &#8222;Ein M\u00e4dchen kann nicht Dichterin werden&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p>Doch Tove Ditlevsen k\u00e4mpft f\u00fcr ihren Traum. Neben ihrer Arbeit als Hausangestellte und B\u00fcrogehilfin ver\u00f6ffentlicht sie Gedichte, Erz\u00e4hlungen und Romane, schlie\u00dflich mit erheblichem Erfolg. Wie es ihr dabei ergeht \u2013 davon erz\u00e4hlt sie in ihren Romanen &#8222;Kindheit&#8220;, &#8222;Jugend&#8220; und &#8222;Abh\u00e4ngigkeit&#8220;, die auch als &#8222;Kopenhagen-Trilogie&#8220; bekannt sind. Zwar sei die Erz\u00e4hlung Ditlevsens zeitweise traurig und ernst. &#8222;Aber nie jammert sie&#8220;, sagt Schr\u00f6ter. Auch das zeuge von der hohen Qualit\u00e4t der Texte.<\/p>\n<p>Regisseurin Anja Behrens l\u00e4sst Tove Ditlevsen von drei Schauspielerinnen unterschiedlichen Alters spielen: von Irene Kleinschmidt,\u00a0Lisa Guth und\u00a0Emma Flo\u00dfmann. Sie stehen f\u00fcr drei Lebensabschnitte der Autorin. Dramaturgin Regula Schr\u00f6ter ist schon jetzt \u00fcberzeugt:  &#8222;Das wird ein wunderbarer, anr\u00fchrender Abend.&#8220; <\/p>\n<p>Die Frau als Projektionsfl\u00e4che des Mannes<\/p>\n<p>In Giacomo Puccinis &#8222;Madama Butterfly&#8220; verliebt sich der amerikanische Leutnant Pinkerton, stationiert in Nagasaki, in die Geisha Cio-Cio San, Madama Butterfly genannt. Er heiratet sie nach japanischer Sitte, ohne eine dauerhafte Beziehung mit ihr eingehen zu wollen. Sie aber liebt ihn wirklich, bekommt ein Kind von ihm. Jahrelang wartet sie auf seine R\u00fcckkehr aus Amerika. Schlie\u00dflich kommt er tats\u00e4chlich: in Begleitung seiner neuen Ehefrau, und um das Kind abzuholen. Butterfly nimmt sich das Leben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/madama-butterfly-100~_v-512x288_c-1757410682581.jpg\" data-gallery-entry-for=\"spielzeit-auftakt-theater-bremen-102\" data-size=\"2560x1440\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"Drei Frauen auf einer hochfrequentierten Treppe gucken nach oben in die Kamera\" title=\"Bild: J\u00f6rg Landsberg\" data-image-owner=\"J\u00f6rg Landsberg\" data-image-title=\"Drei Frauen auf einer hochfrequentierten Treppe gucken nach oben in die Kamera\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/madama-butterfly-100~_v-512x288_c-1757410682581.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/madama-butterfly-100~_v-640x360_c-1757410682581.jpg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>In Ulrike Schwabs Bremer Inszenierung gibt es Madama Butterfly gleich dreimal. Es singen und spielen (von links): Brigitte Hahn, Sarah-Jane Brandon und Angela Jiyoung Shin.<\/p>\n<p>Bild: J\u00f6rg Landsberg<\/p>\n<p>Regisseurin Ulrike Schwab liest Puccinis Opernklassiker als &#8222;universelle Frauengeschichte&#8220;, verr\u00e4t Dramaturgin Frederike Kr\u00fcger. So mache die Regisseurin deutlich, dass Butterfly nicht nur an frauenfeindlichen gesellschaftlichen Strukturen zerbreche, sondern auch daran, dass sie sich \u00fcber viele Jahre etwas ertr\u00e4ume und nicht in die Realit\u00e4t finde. In dieser Realit\u00e4t sei die Frau vor allem eine Projektionsfl\u00e4che des Mannes. Es sei ihr verwehrt, eine eigenst\u00e4ndige Person zu sein. <\/p>\n<p>Um dieses Dilemma f\u00fcr mehrere Lebensphasen Butterflys anschaulich zu machen, bedient sich Schwab des gleichen Tricks wie Anja Behrens f\u00fcr die Kopenhagen-Trilogie: Sie l\u00e4sst die Titelfigur von drei Frauen unterschiedlichen Alters singen und spielen: von Angela Shin, Sarah-Jane Brandon und Brigitte Hahn. Alle drei, k\u00fcndigt Kr\u00fcger an, werden permanent auf der B\u00fchne zu sehen sein, was &#8222;wahnsinnig spannend&#8220; werde, verspricht die Dramaturgin. &#8222;Man hat st\u00e4ndig etwas zu gucken.&#8220;<\/p>\n<p>Theaterst\u00fcck \u00fcber Depressionen: &#8222;Buddeln&#8220; im Brauhaus<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/buddeln-theater-bremen-100~_v-512x288_c-1757411109661.jpg\" data-gallery-entry-for=\"spielzeit-auftakt-theater-bremen-102\" data-size=\"2240x1260\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"Theaterszene mit drei Personen in bunten Kost\u00fcmen, die auf dem R\u00fccken liegen und strahlend zur Decke blicken\" title=\"Bild: J\u00f6rg Landsberg\" data-image-owner=\"J\u00f6rg Landsberg\" data-image-title=\"Theaterszene mit drei Personen in bunten Kost\u00fcmen, die auf dem R\u00fccken liegen und strahlend zur Decke blicken\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/buddeln-theater-bremen-100~_v-512x288_c-1757411109661.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/buddeln-theater-bremen-100~_v-640x360_c-1757411109661.jpg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Nicht immer lebt es sich f\u00fcr Nao, Melek und Olm so unbeschwert wie in dieser Szene. &#8222;Buddeln&#8220; handelt von Depressionen.<\/p>\n<p>Bild: J\u00f6rg Landsberg<\/p>\n<p>Geht es in &#8222;Madama Butterfly&#8220; und der &#8222;Kopenhagen-Trilogie&#8220; auch um die Unterdr\u00fcckung der Frau, so ziehen Jungen und M\u00e4dchen in Clara Leinemanns &#8222;Buddeln&#8220; an einem Strang. Nathalie Forstman wird diese erste gro\u00dfe Premiere des Jungen Theaters in der neuen Spielzeit inszenieren, ansprechen soll das St\u00fcck alle ab acht Jahren. Die Premiere, die urspr\u00fcnglich f\u00fcr den 12. September geplant war, soll am Sonntag, 21. September, um 16 Uhr im Brauhaus steigen.<\/p>\n<p>In &#8222;Buddeln&#8220; geht es um ein sehr ernstes Thema, das man bislang zwar selten im Kinder-Jugendtheater antrifft, das aber doch f\u00fcr Kinder genauso wichtig ist wie f\u00fcr Erwachsene: um Depressionen. Denn bis eben haben Melek, Nao und Olm noch alles zusammen gemacht, doch auf einmal spielt Olm nicht mehr mit. Er buddelt, buddelt sich tief ein. Melek und Nao m\u00fcssen sich auf die Suche nach ihrem Freund machen, um ihn gemeinsam wieder an die Oberfl\u00e4che zu bekommen. <\/p>\n<p>Regisseurin Nathalie Forstman m\u00f6chte das Publikum auf eine feinf\u00fchlige Reise unter die Erde mitnehmen, in ein H\u00f6hlensystem aus Ungewissheit und Schwermut, aber auch aus Freundschaft und Verbundenheit. In ihrer Inszenierung des vielfach preisgekr\u00f6nten St\u00fccks m\u00f6chte sie &#8222;die komplexen Gef\u00fchle einer Depression sinnlich im Raum erlebbar&#8220; machen. <\/p>\n<p>Information zum Thema<br \/>\nKarten und Termine<\/p>\n<p>Das Schauspiel &#8222;Die Kopenhagen-Trilogie&#8220;, die Oper &#8222;Madama Butterfly&#8220; und die Jugendtheater-Produktion &#8222;Buddeln&#8220; finden an drei unterschiedlichen Spielst\u00e4tten des Theaters Bremen statt.<\/p>\n<ul>\n<li>&#8222;Die Kopenhagen-Trilogie&#8220; gibt es im Kleinen Haus zu sehen: die Premiere am Samstag, 13. September, um 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen im September sind f\u00fcr den 19. und den 24. geplant, ebenfalls ab 19.30 Uhr. Die Karten kosten 25 Euro. Es gibt diverse Erm\u00e4\u00dfigungen etwa f\u00fcr Azubis, Sch\u00fcler, Studierende, Schwerbehinderte und Arbeitslose zum Preis ab zehn Euro. .<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Das Theater Bremen spielt &#8222;Madama Butterfly&#8220; im Gro\u00dfen Haus. Die Premiere ist f\u00fcr Sonntag, 14. September, 18 Uhr, geplant. Weitere Vorstellungen sind am 21. September sowie im Oktober, November, Dezember und Januar. Die Karten kosten, je nach Kategorie, zwischen 20 und 62 Euro. Erm\u00e4\u00dfigte Karten gibt es ab zehn Euro. .<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Die Premiere von Buddeln ist f\u00fcr Sonntag, 21. September, 16 Uhr, im Brauhaus geplant. Weitere Vorstellungen gibt es am 24. September um 10.30 Uhr, und am 28. September um 16 Uhr. Die Karten kosten elf, erm\u00e4\u00dfigt acht Euro. .<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ende der Information zum Thema<\/p>\n<p class=\"article-legal-agencies\"><strong>Quelle<\/strong>:<br \/>\nbuten un binnen.\n<\/p>\n<p class=\"article-legal-broadcast-reference\"><strong>Dieses Thema im Programm:<\/strong><br \/>\nbuten un binnen, 13. September 2025, 19.30 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Standdatum: 13. September 2025. 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