{"id":418869,"date":"2025-09-13T06:28:17","date_gmt":"2025-09-13T06:28:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/418869\/"},"modified":"2025-09-13T06:28:17","modified_gmt":"2025-09-13T06:28:17","slug":"wer-dieses-bild-bekommt-wird-ausspioniert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/418869\/","title":{"rendered":"Wer dieses Bild bekommt, wird ausspioniert!"},"content":{"rendered":"<p data-ac=\"0-304\">Dass man nicht auf jeden unbekannten Link klicken oder unbekannte Apps installieren sollte, d\u00fcrfte jedem halbwegs bedachten Nutzer hoffentlich klar sein. Doch es gibt auch Sicherheitsl\u00fccken, bei denen man als Nutzer \u00fcberhaupt nichts falsch gemacht hat. Genauso eine ist jetzt bei WhatsApp aufgetaucht.<\/p>\n<p>Wie funktioniert die Sicherheitsl\u00fccke<\/p>\n<p data-ac=\"1-692\">\u00dcber die jetzt offiziell best\u00e4tigte L\u00fccke lassen sich sogenannte Zero-Click-Angriffe ausf\u00fchren. Also Schadsoftware auf einem Smartphone installieren, ohne dass der Nutzer irgendeine Eingabe t\u00e4tigen muss. Im Fall von WhatsApp verstecken Hacker einen Link in einem manipulierten Foto. Beim Empfangen werden die Daten verarbeitet, damit WhatsApp dir anschlie\u00dfend das Bild zeigen kann. <\/p>\n<p data-ac=\"2-1075\">Schon bei diesem Vorgang installiert sich die <a href=\"https:\/\/www.inside-digital.de\/ratgeber\/handy-sicherheit-erhoehen-virus-spionage-apps\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spionage<\/a>-Software automatisch. Also noch bevor du \u00fcberhaupt WhatsApp ge\u00f6ffnet und das Bild angeschaut hast. Aus diesem Grund ist eine solche L\u00fccke besonders gravierend. Meta hat die Sicherheitsl\u00fccke bereits offiziell mit dem Risiko \u201ehoch\u201c bei der <a href=\"https:\/\/www.inside-digital.de\/news\/ing-und-dkb-diese-aenderung-tritt-in-kraft-und-gilt-fuer-alle-kunden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europ\u00e4ischen Union<\/a> <a href=\"https:\/\/euvd.enisa.europa.eu\/vulnerability\/EUVD-2025-26214\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">gemeldet<\/a>. Und auch eine L\u00f6sung ist bereits vorhanden.<\/p>\n<p>So sch\u00fctzt du dein WhatsApp<\/p>\n<p data-ac=\"3-1512\">Sich vor dieser gravierenden Sicherheitsl\u00fccke zu sch\u00fctzen, ist zum Gl\u00fcck ziemlich einfach. So k\u00fcmmern sich Unternehmen wie Meta immer zuerst um die Behebung der Sicherheitsl\u00fccke, bevor sie diese offiziell melden. Schlie\u00dflich d\u00fcrfte die Sicherheitsl\u00fccke von deutlich mehr Personen ausgenutzt werden, sobald sie ganz offiziell benannt wird. Von dem Problem betroffen waren die Plattformen iOS, WhatsApp Business f\u00fcr iOS und macOS.<\/p>\n<p>Per App-Update hat Meta die L\u00fccke also bereits geschlossen und das Problem damit behoben. Nun sind die Nutzer an der Reihe, und m\u00fcssen dieses Update auch installieren. Wer automatische Updates auf seinem Smartphone aktiviert hat, d\u00fcrfte das Update also bereits erhalten haben. Vorausgesetzt, man schaltet nicht etwa das <a href=\"https:\/\/www.inside-digital.de\/ratgeber\/mogelpackung-wlan-so-langsam-ist-dein-wlan-router-tatsaechlich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WLAN<\/a> beim Aufladen ab, oder hat nicht genug freien Speicherplatz. Schau also am besten kurz im Appstore nach, ob dein WhatsApp auf dem neusten Stand ist, und spiele, falls verf\u00fcgbar, ein Update ein. So geht\u2019s:<\/p>\n<p><strong>iPhone:<\/strong> \u00d6ffne den Appstore und klicke oben rechts auf dein Profilbild. Ziehe nun in der Mitte vom Bildschirm nach unten, um die Seite neu zu laden. Dann siehst du alle verf\u00fcgbaren Updates und kannst sie mit einem Klick auf \u201ealle aktualisieren\u201c einspielen. <\/p>\n<p><strong>Android:<\/strong> \u00d6ffne den Play Store und klicke oben rechts auf dein Profilbild. Klicke nun auf \u201eApps und Ger\u00e4te verwalten\u201c und dann auf \u201ealle Updates installieren\u201c. <\/p>\n<p>        <a class=\"article-teaser\" href=\"https:\/\/www.inside-digital.de\/news\/abstimmen-und-ein-iphone-gewinnen-der-grosse-communitys-choice-award-von-inside-digital-und-nextpit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"247\" height=\"185\" class=\"entry-thumb wp-post-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/communitys-choice-award-news.jpg\"  alt=\"Community\u00b4s Choice Award\" title=\"communitys-choice-award-news\"\/>            <\/p>\n<p>Jetzt weiterlesen<\/p>\n<p>\n                    Abstimmen und iPhone gewinnen: Der gro\u00dfe Community\u2019s Choice Award von inside digital und nextpit                    <\/p>\n<p>        <\/a><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" class=\"wp-worthy-pixel-img skip-lazy \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/25fe4a9330c349f59251d98ab9b309ac.gif\" loading=\"eager\" data-no-lazy=\"1\" data-skip-lazy=\"1\" height=\"1\" width=\"1\" alt=\"\"\/>                <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dass man nicht auf jeden unbekannten Link klicken oder unbekannte Apps installieren sollte, d\u00fcrfte jedem halbwegs bedachten Nutzer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":418870,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[86438,29,30,190,189,3931,194,191,1314,672,193,192],"class_list":{"0":"post-418869","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-apps-und-software","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-science","12":"tag-science-technology","13":"tag-sicherheit","14":"tag-technik","15":"tag-technology","16":"tag-updates","17":"tag-whatsapp","18":"tag-wissenschaft","19":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115195576660044990","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/418869","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=418869"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/418869\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/418870"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=418869"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=418869"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=418869"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}