{"id":419461,"date":"2025-09-13T11:56:17","date_gmt":"2025-09-13T11:56:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/419461\/"},"modified":"2025-09-13T11:56:17","modified_gmt":"2025-09-13T11:56:17","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1310-selenskyj-muessen-auf-china-einwirken-damit-es-auf-russland-einwirkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/419461\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 13:10 Selenskyj: M\u00fcssen auf China einwirken, damit es auf Russland einwirkt +++"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sieht die Notwendigkeit, im Ringen um Frieden mit Russland mehr Einfluss auf China zu nehmen. &#8222;Wir m\u00fcssen einen Weg finden, China zu beeinflussen, damit es seinen Einfluss auf Russland f\u00fcr den Frieden nutzt&#8220;, erkl\u00e4rt er in einer Kette von Beitr\u00e4gen auf X. &#8222;Moskau ist bereits als Rohstofflieferant und politischer Abh\u00e4ngiger an Peking gebunden&#8220;, so Selenskyj. &#8222;Die Frage ist: Wie l\u00e4sst sich China motivieren, einen Weg ohne Krieg einzuschlagen? Dies h\u00e4ngt von der St\u00e4rke Amerikas, Europas und der G7 ab.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:06 Russland meldet Einnahme von Dorf in S\u00fcdostukraine +++<br \/><\/b>Russische Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau die Ortschaft Nowomykolajiwka in der s\u00fcdostukrainischen Region Dnipropetrowsk eingenommen. Zudem sei die ukrainische Infrastruktur f\u00fcr Langstreckendrohnen angegriffen worden, meldeten russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das Ministerium. Auch seien innerhalb des vergangenen Tages 340 ukrainische Drohnen abgeschossen worden. Die Angaben konnten von unabh\u00e4ngiger Seite nicht \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p><b>+++ 11:20 Kallas will Europas Interessen &#8222;mit Zuckerbrot und Peitsche verteidigen&#8220; +++<br \/><\/b>Die Hohe Vertreterin der EU f\u00fcr Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, hat vor einer Umgestaltung der Weltordnung durch China, Russland, Belarus und Nordkorea gewarnt. &#8222;Ich sehe, wie sich gerade die Weltordnung ver\u00e4ndert, und das beunruhigt mich zutiefst&#8220;, sagt Kallas im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Schauen Sie auf den j\u00fcngsten Gipfel der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit: China, Russland, Nordkorea, Belarus. Diese Staaten wollen zur\u00fcck zu einer Ordnung, in der Macht und Gewalt dar\u00fcber bestimmen, wer das Sagen hat. Ja, diese Ver\u00e4nderung macht mir wirklich Angst.&#8220; Europas Antwort darauf aus Sicht von Kallas: &#8222;Wenn wir schneller Entscheidungen treffen und geschlossen auftreten, k\u00f6nnen wir als glaubw\u00fcrdiger geopolitischer Akteur unsere Interessen mit Zuckerbrot und Peitsche verteidigen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:26 Quantum-Gr\u00fcnder: W\u00fcrden russische Drohnenangriffe keine vier Wochen durchstehen +++<br \/><\/b>Der CEO und Gr\u00fcnder des Drohnenherstellers Quantum Systems, Florian Seibel, fordert den Bau von Drohnenfabriken in Deutschland. &#8222;So wie Deutschland jetzt eine Munitionsfabrik von Rheinmetall in Unterl\u00fc\u00df in Auftrag gegeben hat, so br\u00e4uchten wir auch den Beschluss, Drohnenfabriken zu bauen&#8220;, sagt er dem Wirtschaftsmagazin &#8222;Capital&#8220;. Die russischen Drohnen, die in der Nacht zu Mittwoch Polens Luftraum verletzten, h\u00e4tten gezeigt, wo die Nato einen gro\u00dfen Schwachpunkt habe. &#8222;Putin hat uns einen Gefallen getan: Er hat uns vor Augen gef\u00fchrt, wo unsere gro\u00dfe Schw\u00e4che liegt&#8220;, sagt Seibel. Und weiter: &#8222;Mit unserem aktuellen Arsenal w\u00fcrden wir russische Drohnenangriffe wie in der Ukraine keine vier Wochen durchstehen.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 09:20 Russische Truppen schleichen tagelang durch R\u00f6hre nach Kupjansk +++<br \/><\/b>Die K\u00e4mpfe um die Frontstadt Kupjansk im Osten der ukrainischen Region Charkiw nehmen nach Angaben von Milit\u00e4rbeobachtern an Sch\u00e4rfe zu. Russischen Soldaten sei es gelungen, in kleinen Gruppen durch eine unterirdische R\u00f6hre in die Stadt einzudringen, berichten die Experten des milit\u00e4rnahen Blogs &#8222;Deepstate&#8220;. Es ist nicht das erste Mal, dass Moskau diese Taktik f\u00fcr seine Vorst\u00f6\u00dfe einsetzt. Kupjansk ist ein strategisch wichtiger Verkehrsknotenpunkt, der am Fluss Oskil liegt. Der Fluss selbst dient als Barriere gegen das Vordringen russischer Truppen. Allerdings ist es dem russischen Milit\u00e4r an einigen Stellen bereits gelungen, ihn zu \u00fcberwinden. Mithilfe der R\u00f6hre, die einen Eingang am Ostufer des Flusses besitzt, verst\u00e4rkt das Milit\u00e4r nun seinen Br\u00fcckenkopf am Westufer. Der Weg durch die R\u00f6hre nehme vier Tage in Anspruch, allerdings erlaube er es den Russen, ohne gr\u00f6\u00dfere Verluste das andere Ufer zu erreichen, warnt &#8222;Deepstate&#8220;. Der Ausgang ist zwar nicht direkt in der Stadt, es gebe dort aber schon einzelne russische Positionen, die etwa f\u00fcr den Start von Drohnen genutzt w\u00fcrden.<\/p>\n<p><b>+++ 08:19 Litauen bereit, Grenze zu Belarus jederzeit dichtzumachen +++<br \/><\/b>Litauen ist nach Angaben seines Innenministers Vladislav Kondratovic bereit, seine Grenze zu Belarus im Falle einer Provokation sofort zu schlie\u00dfen. Wie der &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf ein Radiointerview berichtet, erfolgte die Erkl\u00e4rung Kondratovics wenige Tage, nachdem Russland mit mehreren Drohnen den polnischen Luftraum verletzt hatte. Die St\u00f6raktion ereignete sich wenige Tage vor Beginn der Sapad-Milit\u00e4r\u00fcbung in Russland und Belarus. Kondratovic erkl\u00e4rte demnach, Litauen werde seine Grenze zu Belarus zwar vorerst offen halten, der staatliche Grenzschutz sei jedoch befugt, sie bei Provokationen auf unbestimmte Zeit zu schlie\u00dfen. Litauen halte die Grenze derzeit aus Sorge um EU-B\u00fcrger offen, die sich noch in Belarus aufhielten, so Kondratovic.<\/p>\n<p><b>+++ 07:07 Staatsmedien: Nordkorea plant Ausbau seines Atomwaffenarsenals +++<br \/><\/b>Nordkorea will nach Angaben von Staatsmedien sein Atomwaffenarsenal ausbauen und die Armee st\u00e4rken. Bei einer bevorstehenden Versammlung der regierenden Arbeiterpartei werde Machthaber Kim Jong Un Pl\u00e4ne f\u00fcr den &#8222;gleichzeitigen Aufbau der Atomstreitkr\u00e4fte und der konventionellen Streitkr\u00e4fte&#8220; vorstellen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA. Zudem solle die Armee &#8222;modernisiert&#8220; werden. Wann das Parteitreffen stattfindet, ist noch offen. Nordkorea hat sein Atomprogramm in den vergangenen Jahren intensiviert und Testfl\u00fcge mit Langstreckenraketen ausgef\u00fchrt, die offenbar die USA erreichen k\u00f6nnten. Nordkorea gilt als einer der wichtigsten Verb\u00fcndeten Russlands in dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Nach Angaben s\u00fcdkoreanischer und westlicher Geheimdienste schickte Nordkorea im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Soldaten nach Russland, um den Kampf gegen die Ukraine zu unterst\u00fctzen &#8211; vor allem in die Grenzregion Kursk.<\/p>\n<p><b>+++ 06:17 \u00d6zdemir: &#8222;Die Wehrpflicht kann man nicht einfach verk\u00fcnden&#8220; +++<br \/><\/b>Cem \u00d6zdemir, designierter Spitzenkandidat der Gr\u00fcnen bei der Landtagswahl in Baden-W\u00fcrttemberg, hat Forderungen nach einer R\u00fcckkehr zur alten Wehrpflicht kritisiert. &#8222;Das ist mir eine zu virtuell gef\u00fchrte Debatte&#8220;, sagte \u00d6zdemir dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. Der fr\u00fchere Bundeslandwirtschaftsminister argumentierte, dass es daf\u00fcr nicht genug Kasernen gebe. Zudem gebe es in der Generation, die f\u00fcr eine Wehrpflicht in Frage k\u00e4me, keine Zustimmung daf\u00fcr. \u00d6zdemir kritisierte, die Politik habe es verlernt, f\u00fcr Mehrheiten zu werben. &#8222;Die Wehrpflicht kann man nicht einfach verk\u00fcnden.&#8220; Die Politik m\u00fcsse werben und die Gesellschaft zusammenhalten. &#8222;Wenn man sagt: Wir brauchen die Wehrpflicht wegen der Ukraine, verliert man die Mehrheit im Osten und inzwischen leider auch weite Teile des Westens&#8220;, sagte \u00d6zdemir.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Putin zum Frieden zwingen: Kallas will auf Trump zugehen +++<br \/><\/b>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas will die Beziehungen der EU zu US-Pr\u00e4sident Donald Trump verbessern. &#8222;Die USA sind und bleiben unser wichtigster Partner. Aber es steht au\u00dfer Zweifel, dass die neue Regierung den Stil und die Art, wie die USA Politik machen und die Amtsgesch\u00e4fte f\u00fchren, tiefgreifend ver\u00e4ndert hat&#8220;, sagt Kallas dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. &#8222;Trumps Vorgehen ist sehr gesch\u00e4ftsorientiert. Wir m\u00fcssen uns deshalb immer wieder fragen: Was wollen wir erreichen, was will die Gegenseite und welche Druckmittel haben wir?&#8220; Darauf m\u00fcssten sich die Europ\u00e4er einstellen. &#8222;Mein Ziel ist es, die Beziehungen mit den USA wieder zu verbessern und unsere Schritte beim Vorgehen gegen Russlands Angriffskrieg in der Ukraine enger mit Washington abzustimmen&#8220;, sagt Kallas dem RND. In den letzten Wochen seien in dieser Hinsicht schon echte Fortschritte erzielt worden. Gemeinsam mit den USA m\u00fcsse die EU Wege finden, den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zum Frieden zu zwingen.<\/p>\n<p><b>+++ 04:46 G7 beraten \u00fcber Sanktionen gegen Drittstaaten +++<\/b><br \/>Die Finanzminister der G7-Staaten haben bei einem Treffen \u00fcber Sanktionen und Handelsma\u00dfnahmen wie Z\u00f6llen gegen L\u00e4nder beraten, die ihrer Ansicht nach den Krieg Russlands in der Ukraine &#8222;erm\u00f6glichen&#8220;, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung des kanadischen Finanzministeriums. Die Finanzminister der G7 h\u00e4tten sich getroffen, um \u00fcber weitere Ma\u00dfnahmen zu beraten, die den Druck auf Russland erh\u00f6hen, seinen Krieg gegen die Ukraine zu beenden, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung Kanadas, das derzeit den G7-Vorsitz innehat.<\/p>\n<p><b>+++ 03:36 USA: Wir werden jeden Zentimeter Nato-Gebiet verteidigen +++<\/b><br \/>Die USA erkl\u00e4ren vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, sie w\u00fcrden &#8222;jeden Zentimeter des Nato-Territoriums verteidigen&#8220;, nachdem russische Drohnen \u00fcber polnisches Gebiet geflogen sind. &#8222;Angesichts dieser alarmierenden Luftraumverletzungen stehen die Vereinigten Staaten an der Seite unserer Nato-Verb\u00fcndeten&#8220;, sagt die amtierende US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Dorothy Shea, vor dem 15-k\u00f6pfigen Gremium. Die Bemerkungen zielen offenbar darauf ab, Washingtons Verb\u00fcndete zu beschwichtigen, nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Donnerstag erkl\u00e4rt hatte, der angebliche Drohneneinfall Russlands in Polen k\u00f6nnte ein Versehen gewesen sein.<\/p>\n<p><b>+++ 02:22 Ischinger schl\u00e4gt deutsche Finanzhilfe f\u00fcr Polens Aufr\u00fcstung vor +++<\/b><br \/>Nach dem Vorfall mit russischen Drohnen in Polen schl\u00e4gt der Sicherheitsexperte Wolfgang Ischinger finanzielle deutsche R\u00fcstungshilfe f\u00fcr Polen vor. Angesichts des Drohnen-Zwischenfalls stelle sich die Frage nach der weiteren St\u00e4rkung der Nato-Ostflanke in neuer Dringlichkeit, dazu seien unkonventionelle Ideen gefragt, sagt der Pr\u00e4sident der Stiftung M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz den Funke-Zeitungen. So k\u00f6nne Deutschland dem sich zunehmend bedroht f\u00fchlenden Polen einen gr\u00f6\u00dferen Betrag aus dem geplanten Aufwuchs seines Verteidigungsetats zur Verf\u00fcgung stellen. Mit dem Geld aus Deutschland k\u00f6nne Polen dann zum Beispiel Waffen und Munition insbesondere auch bei deutschen Herstellern einkaufen. &#8222;Neben einer sichtbaren St\u00e4rkung der Nato-Ostflanke k\u00f6nnten wir damit das deutsch-polnische Klima verbessern&#8220;, erkl\u00e4rt der fr\u00fchere Spitzendiplomat.<\/p>\n<p><b>+++ 00:39 &#8222;Zu wenig getan&#8220;: Kallas bereut mangelnde Hilfe f\u00fcr Ukraine +++<\/b><br \/>Die oberste EU-Diplomatin, Kaja Kallas, r\u00e4umt ein, dass die Europ\u00e4er die Ukraine fr\u00fcher mit mehr Waffen h\u00e4tten unterst\u00fctzen m\u00fcssen. &#8222;H\u00e4tten wir in den ersten Monaten dieses Krieges so umfassend milit\u00e4rische Hilfe geleistet wie heute, w\u00e4re Russland m\u00f6glicherweise nicht so weit gegangen&#8220;, sagt Kallas im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Im Nachhinein sei man nat\u00fcrlich schlauer, aber man k\u00f6nne die Zeit nicht zur\u00fcckdrehen. Es gebe gerade &#8222;die schwersten russischen Luftangriffe auf die Ukraine seit Kriegsbeginn&#8220;, so Kallas. &#8222;Wir haben also noch nicht genug getan.&#8220; Gleichzeitig warnt sie: &#8222;Unser Ziel muss sein, dass sich dieser Krieg f\u00fcr Putin nicht auszahlt. Die Belohnung von Aggression w\u00fcrde mehr Krieg bringen, nicht weniger.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:23 Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats beginnt +++<\/b><br \/>Mehr als zwei Dutzend L\u00e4nder dr\u00fccken bei den Vereinten Nationen ihre gro\u00dfe Besorgnis angesichts der Verletzungen des polnischen Luftraums durch russische Drohnen aus. Bei der anschlie\u00dfenden Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zu dem Thema in New York sagt die UN-Beauftragte f\u00fcr politische Angelegenheiten, Rosemary DiCarlo, der Vorfall verdeutliche &#8222;den gef\u00e4hrlichen Einfluss dieses Krieges auf die Sicherheit in der Region und das Risiko der Eskalation&#8220;. Sie fordert eine sofortige Waffenruhe.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 USA und Verb\u00fcndete werfen Russland nach Drohnen-Vorfall Rechtsbruch vor +++<\/b><br \/>Die USA und westliche Verb\u00fcndete werfen Russland nach dem Einflug russischer Drohnen nach Polen einen Bruch des V\u00f6lkerrechts und der UN-Charta vor. In der gemeinsamen Erkl\u00e4rung, die von einem polnischen Regierungsvertreter vor einer Sitzung des Sicherheitsrates verlesen wird, wird die Regierung in Moskau zudem aufgefordert, ihren Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beenden und weitere Provokationen zu unterlassen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte am Donnerstag erkl\u00e4rt, m\u00f6glicherweise sei der Drohnenvorsto\u00df ein Versehen gewesen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:41 Selenskyj: Putin will die gesamte Ukraine einnehmen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hat Kreml-Chef Putin vorgeworfen, die Ukraine weiterhin vollst\u00e4ndig einnehmen zu wollen. &#8222;Putins Ziel ist es, die gesamte Ukraine zu besetzen&#8220;, sagt Selenskyj auf der Strategiekonferenz Yalta European Strategy (YES) und f\u00fcgte an: &#8222;Egal, was er sagt, es ist klar, dass er die Kriegsmaschinerie so weit in Gang gesetzt hat, dass er sie einfach nicht mehr stoppen kann, es sei denn, er ist gezwungen, seine pers\u00f6nlichen Ziele grundlegend zu \u00e4ndern.&#8220; Ein &#8222;Gebietstausch&#8220;, werde nicht ausreichen um Frieden zu schaffen, sagt Selenskyj zudem. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten mehrfach einen solchen Tausch als Weg zum Frieden ins Spiel gebracht. Die Ukraine lehnt dies strikt ab.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-41-Selenskyj-Putin-will-die-gesamte-Ukraine-einnehmen--article26029971.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sieht die Notwendigkeit, im Ringen um Frieden mit Russland mehr Einfluss auf China&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,10,8,9,11,317,3081,103,306,107,104],"class_list":{"0":"post-419461","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-cyberwar","10":"tag-headlines","11":"tag-kriege-und-konflikte","12":"tag-kriegsverbrechen","13":"tag-militaer","14":"tag-militaereinsaetze","15":"tag-nachrichten","16":"tag-nato","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-russland","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews","25":"tag-ukraine","26":"tag-ukraine-konflikt","27":"tag-welt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj","30":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115196866450008639","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/419461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=419461"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/419461\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=419461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=419461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=419461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}