{"id":419494,"date":"2025-09-13T12:16:13","date_gmt":"2025-09-13T12:16:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/419494\/"},"modified":"2025-09-13T12:16:13","modified_gmt":"2025-09-13T12:16:13","slug":"wuppertaler-freibad-mirke-kann-bald-mit-bauarbeiten-starten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/419494\/","title":{"rendered":"Wuppertaler Freibad Mirke kann bald mit Bauarbeiten starten"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Seit 2010 hat die Stadt den Betrieb eines der \u00e4ltesten Freib\u00e4der in Wuppertal eingestellt: Bereits 1851 wurde das Freibad Mirke errichtet und seit 2011 mit einem kleinen provisorischen Becken im Hauptbecken durch den Verein Pro Mirke am Leben erhalten. Hauptziel ist jedoch der Umbau zu einem Naturfreibad und der ganzj\u00e4hrige Betrieb als Stadtteilpark und Begegnungsst\u00e4tte. Jetzt hat der F\u00f6rderverein einen Meilenstein erreicht: Die Baugenehmigung der Stadt f\u00fcr die Sanierung und den Umbau des Freibades liegt vor.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In der n\u00e4chsten Zeit soll deshalb ein im Bergischen St\u00e4dtedreieck einzigartiger Quartierspark entstehen, der mit Freizeit- und Kulturangeboten und dem Freibad mit biologischer Wasseraufbereitung lockt.<\/p>\n<p>\u201eDer Schritt best\u00e4rkt uns in unserer ehrenamtlichen Arbeit\u201c      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir freuen uns sehr, dass wir nun die n\u00e4chsten Projektschritte gehen k\u00f6nnen\u201c, so Heiner Mokro\u00df und Csilla Letay, Vorsitzende des Betreibervereins Pro Mirke, der als Bauherr und Betreiber der Anlage verantwortlich zeichnet. Mit der Baugenehmigung liegt zudem eine entscheidende Voraussetzung f\u00fcr die \ufb01nale Erteilung der bisher zun\u00e4chst zugesagten Bundesf\u00f6rdermittel in H\u00f6he von drei Millionen Euro vor. Die ersten Vorbereitungs- und Bauma\u00dfnahmen sollen noch in diesem Jahr beginnen, so Mokro\u00df und Letay: \u201eDieses gemeinschaftliche Ergebnis best\u00e4rkt uns darin, auf dem Fundament unserer langj\u00e4hrigen ehrenamtlichen Arbeit f\u00fcr die Menschen in Wuppertal auch die Aufgaben der Zukunft tatkr\u00e4ftig anzupacken.\u201c<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Inbetriebnahme <br \/>im Sommer 2027      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bereits im Mai 2025 hatte der F\u00f6rderverein in Aussicht gestellt, dass es diesen Herbst losgehen k\u00f6nnte mit den Bauarbeiten. Damals teilten Mokro\u00df und Letay mit, dass es sich \u201ebei der Transformation des Freibad Mirke um ein komplexes, individuelles Gro\u00dfprojekt handelt, f\u00fcr das es keine Blaupause gibt\u201c. Dennoch meinten sie, dass der Umbau \u201evergleichsweise schnell\u201c gehe, sobald die Genehmigung vorliege und stellten damals bereits eine Inbetriebnahme im Sommer 2027 in Aussicht.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDie Transformation des Freibades Mirke ist ein zukunftsweisendes Stadtentwicklungsprojekt in Wuppertal und wird einen Mehrwert f\u00fcr die Stadt und Region schaffen\u201c, so Gunnar Ohrndorf, Beigeordneter des Gesch\u00e4ftsbereichs Stadtentwicklung, Bauen und Mobilit\u00e4t der Stadt Wuppertal. \u201eWir begleiten den Verein Pro Mirke bei diesem wichtigen Vorhaben gerne.\u201c Am komplexen Pr\u00fcf- und Genehmigungsverfahren zu den Planungen, die Pro Mirke gemeinsam mit dem auf Naturfreib\u00e4der spezialisierten Fachplanungsb\u00fcro Polyplan-Kreikenbaum erarbeitet hatte, waren neben dem Bauordnungsamt verschiedene st\u00e4dtische Fachressorts beteiligt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Schon 2023 hatte Pro Mirke nach intensiven Vorbereitungen das Planungsb\u00fcro beauftragt und auf eine Fertigstellung des Naturfreibades bis 2025 gehofft \u2013 diese Zeitmarke konnte allerdings nicht eingehalten werden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Pl\u00e4ne sehen unter anderem einen 320 Quadratmeter gro\u00dfen Strand vor dem Schwimmbecken vor, einen Mehrgenerationenplatz, eine Streuobstwiese und eine Wipfelseilbahn, die quer \u00fcber das Becken f\u00fchrt. Die Planungen sind allerdings noch m\u00f6glichen \u00c4nderungen unterworfen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Freibad-Betrieb wurde in den vergangenen Jahren auch im Provisorium eingestellt, seitdem finden dort \u201enur noch\u201c unter anderem Kultur-, Sport- und Erholungsangebote statt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit 2010 hat die Stadt den Betrieb eines der \u00e4ltesten Freib\u00e4der in Wuppertal eingestellt: Bereits 1851 wurde das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":419495,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[41110,5964,6765,14847,14075,3364,29,70758,10860,31876,89210,12586,30,46487,110288,36377,36359,110289,110290,1209,4108,26073,4418],"class_list":{"0":"post-419494","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-naturfreibad","9":"tag-umbau","10":"tag-baugenehmigung","11":"tag-becken","12":"tag-betrieb","13":"tag-de","14":"tag-deutschland","15":"tag-eingestellt","16":"tag-freibad","17":"tag-freibaeder","18":"tag-freibades","19":"tag-genehmigung","20":"tag-germany","21":"tag-gestellt","22":"tag-hauptbecken","23":"tag-inbetriebnahme","24":"tag-mirke","25":"tag-naturfreibaeder","26":"tag-naturfreibades","27":"tag-nordrhein-westfalen","28":"tag-sanierung","29":"tag-schwimmbecken","30":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115196945152691944","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/419494","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=419494"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/419494\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/419495"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=419494"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=419494"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=419494"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}