{"id":420043,"date":"2025-09-13T17:22:11","date_gmt":"2025-09-13T17:22:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/420043\/"},"modified":"2025-09-13T17:22:11","modified_gmt":"2025-09-13T17:22:11","slug":"krieg-gegen-die-ukraine-russen-graben-tunnel-nach-kupjansk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/420043\/","title":{"rendered":"Krieg gegen die Ukraine: Russen graben Tunnel nach Kupjansk"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 13.09.2025 18:06 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Russland meldet ein weiteres Vordringen in der Ukraine. Nahe des strategisch wichtigen Kupjansk gruben Truppen offenbar Tunnel unter dem Fluss Oskil, um schnell in die Stadt einzudringen. Die Ukraine dementiert einen russischen Erfolg.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im Osten der Ukraine w\u00e4chst offenbar der milit\u00e4rische Druck auf die ukrainischen Verteidiger. Erbitterte K\u00e4mpfe gibt es unter anderem um die Stadt Kupjansk, die \u00f6stlich der Gro\u00dfstadt Charkiw liegt. Russischen Soldaten sei es gelungen, in kleinen Gruppen durch eine unterirdische R\u00f6hre in die Stadt einzudringen, berichten die Experten des der ukrainischen Armee nahestehenden Portals Deepstate. Es ist nicht das erste Mal, dass Moskau diese Taktik einsetzt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Generalstab in Kiew dementierte allerdings eine direkte Gefahr f\u00fcr die Stadt. Die Lage sei unter Kontrolle, teilte der Generalstab auf Facebook mit. Die von den Russen genutzte R\u00f6hre f\u00fchre nicht direkt in die Stadt. In Kupjansk gebe es insgesamt vier unterirdische Rohrleitungen, drei seien besch\u00e4digt oder mit Wasser bef\u00fcllt worden, der Ausgang der vierten sei unter Kontrolle der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, hei\u00dft es.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Kupjansk ist ein <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/ukraine-kupjansk-kaempfe-100.html\" title=\"Ukrainische Soldaten: &quot;Wir sind die letzte Bastion vor Kupjansk&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">strategisch wichtiger Verkehrsknotenpunkt,<\/a> der am Fluss Oskil liegt. Der Fluss dient als Barriere gegen das rasche Vordringen russischer Truppen. Allerdings konnte Russland den Fluss an einigen Stellen \u00fcberwinden. Mithilfe des Tunnels wollen die russischen Einheiten diesen Br\u00fcckenkopf am Westufer verst\u00e4rken.\u00a0<\/p>\n<p>    Widerspr\u00fcchliche Angaben zum Vormarsch<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die russische Armee vermeldete weitere Erfolge: Demnach wurde die Ortschaft Nowomykolajiwka in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk eingenommen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Russland war nach eigenen Angaben im Juli erstmals in die Region Dnipropetrowsk einmarschiert. Seither meldet das Verteidigungsministerium immer wieder Fortschritte. Ende August r\u00e4umte auch die ukrainische Armee das russische Vordringen nach Dnipropetrowsk ein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Moskau hat in der Region bislang keine Gebietsanspr\u00fcche f\u00fcr eine Beendigung des Krieges erhoben &#8211; im Gegensatz zu den Regionen Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja und der Halbinsel Krim, deren Annexion Russland erkl\u00e4rt hat. Insgesamt besetzt Russland derzeit rund 20 Prozent des ukrainischen Staatsgebiets.<\/p>\n<p>    Drohnenangriff auf \u00d6lanlage<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Ukraine versucht offenbar weiter mit Drohnenangriffen, die russische Wirtschaft zu treffen. Ein Drohnenangriff l\u00f6ste russischen Angaben zufolge ein Feuer in einer Anlage eines \u00d6lkonzerns in der russischen Region Baschkortostan aus. Dies teilte der Gouverneur der Region, Radij Chabirow, auf Telegram mit. Eine Drohne sei \u00fcber dem Produktionsgel\u00e4nde abgeschossen worden und habe das Feuer entfacht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Schaden an der Anlage sei begrenzt, Verletzte habe es nicht gegeben. Eine zweite Drohne sei ebenfalls abgeschossen worden. Die Ukraine erw\u00e4hnte er in seinem Beitrag nicht. Auf lokalen Telegram-Kan\u00e4len ver\u00f6ffentlichte, nicht verifizierte Videos zeigen, wie ein Objekt in die Anlage fliegt, gefolgt von einem gro\u00dfen Feuerball. Die Stadt Ufa, in der sich die \u00d6lanlage befindet, liegt rund 1400 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 13.09.2025 18:06 Uhr Russland meldet ein weiteres Vordringen in der Ukraine. 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