{"id":420084,"date":"2025-09-13T17:46:18","date_gmt":"2025-09-13T17:46:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/420084\/"},"modified":"2025-09-13T17:46:18","modified_gmt":"2025-09-13T17:46:18","slug":"spendenvideo-verraet-truppenverlegung-russlands-in-donezk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/420084\/","title":{"rendered":"Spendenvideo verr\u00e4t Truppenverlegung Russlands in Donezk"},"content":{"rendered":"<p>Soldaten teilen Video <\/p>\n<p>Wassermangel verr\u00e4t russische Truppenverlegung<\/p>\n<p>Aktualisiert am 13.09.2025 &#8211; 11:14 UhrLesedauer: 2 Min.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-0\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img fetchpriority=\"high\" data-testid=\"Opener.Image\" style=\"--lqipURL:url('https:\/\/images.t-online.de\/2025\/09\/gTm4qB2bBrH4\/0x81:1437x808\/fit-in\/150x0\/filters:blur(25)\/russische-soldaten-stehen-auf-dem-parkplatz-eines-supermarktes-in-donezk.png')\"   loading=\"eager\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/russische-soldaten-stehen-auf-dem-parkplatz-eines-supermarktes-in-donezk.png\" alt=\"Russische Soldaten stehen auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Donezk.\" title=\"Russische Soldaten stehen auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Donezk.\" width=\"1437\" height=\"808\" class=\"bg-[url:var(--lqipURL)] bg-cover bg-center flex h-full w-full max-w-full\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/><\/a><\/p>\n<p>Russische Soldaten auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Donezk (Standbild aus Videoaufnahme). (Quelle: Screenshot\/X.com)<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Russische Soldaten bedanken sich per Video f\u00fcr Spenden. Doch sie verraten damit zugleich ihren Aufenthaltsort.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Ein Video, das in sozialen Netzwerken geteilt wurde, gibt Aufschluss \u00fcber russische Truppenbewegungen in Donezk. Marinesoldaten der russischen 61. Brigade bedanken sich darin f\u00fcr Wasserspenden, die sie erhalten haben. Sie waren bisher in Cherson stationiert. Das Video, das vor einem ukrainischen Supermarkt aufgenommen wurde, konnte aber vom Open-Source-Kanal &#8222;Unit Observer&#8220; lokalisiert werden. Es handelt sich demnach um einen Supermarkt in der Stadt Donezk.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die drei Soldaten, die in dem Video zu sehen sind, bedanken sich f\u00fcr Wasser, das in gro\u00dfen Tanks auf einen Lkw geladen wird. Einem provisorisch angebrachten Zeichen auf dem Lastwagen zufolge sind sie Teil der 61. Marineinfanteriebrigade. Der Zeitpunkt der Aufnahme ist unklar. Da die Brigade aber bislang in der S\u00fcdukraine k\u00e4mpfte, liegt der Schluss nahe, dass die Einheit gerade erst verlegt wurde. Ziel d\u00fcrfte die Verst\u00e4rkung der russischen Truppen sein, die die umk\u00e4mpfte ukrainische Stadt Pokrowsk angreifen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Auch von der 336. Marineinfanteriebrigade gibt es Aufnahmen, die eine Verlegung nahelegen. Ein Foto, das im russischen Netzwerk &#8222;VK&#8220; geteilt wurde, zeigt Soldaten der Einheit mit einer Flagge. Das Bild wurde von einem Nutzer geteilt, der um Hilfe f\u00fcr die Brigade bat. Er schrieb, dass ein Freund Teil der Einheit sei und diese gerade nach Pokrowsk verlegt worden sei. Die Soldaten ben\u00f6tigten Generatoren, Kettens\u00e4gen, Drohnendetektoren und Taschen f\u00fcr den Drohnentransport, zudem Soldatenhelme und Tarnnetze.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Das ukrainische Milit\u00e4r hatte bereits vergangene Woche \u00fcber Verlegungen von russischen Marinesoldaten berichtet. Das amerikanische Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) schrieb in seiner Lageeinsch\u00e4tzung vom Mittwoch, dass das russische Milit\u00e4rkommando Teile mehrerer Marineinfanterieeinheiten aus dem Gebiet <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/kursk\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kursk<\/a> in das Gebiet Dobropillya und andere nicht n\u00e4her bezeichnete Teile des Gebiets Donezk verlegt hat. Es handelt sich nach Ansicht des ISW um einen Teil der Umgruppierungsbem\u00fchungen zur Intensivierung der Offensive nord\u00f6stlich von Pokrowsk.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die ukrainische Stadt Pokrowsk steht derzeit im Mittelpunkt der russischen Bodenangriffe. Die Stadt ist als Eisenbahn- und Stra\u00dfenverkehrsknotenpunkt von strategischer Bedeutung. Sie liegt an einer wichtigen Stra\u00dfe, die das ukrainische Milit\u00e4r nutzt, um umk\u00e4mpfte Au\u00dfenposten im Osten zu versorgen, darunter die St\u00e4dte Tschassiw Jar im Donbass und Konstjantyniwka in der Region Donezk, die seit langem Schauplatz heftiger K\u00e4mpfe sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Soldaten teilen Video Wassermangel verr\u00e4t russische Truppenverlegung Aktualisiert am 13.09.2025 &#8211; 11:14 UhrLesedauer: 2 Min. 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