{"id":421197,"date":"2025-09-14T04:19:14","date_gmt":"2025-09-14T04:19:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/421197\/"},"modified":"2025-09-14T04:19:14","modified_gmt":"2025-09-14T04:19:14","slug":"nachrichten-im-ukraine-krieg-trump-fordert-nato-zum-oelstopp-gegen-russland-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/421197\/","title":{"rendered":"+++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Trump fordert NATO zum \u00d6lstopp gegen Russland auf"},"content":{"rendered":"<p>Trump fordert Kaufstopp f\u00fcr russisches \u00d6l von Nato-Partnern<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat <a href=\"https:\/\/taz.de\/Selenskyj-wechselt-Regierung-aus\/!6100747\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">weitere Russland-Sanktionen der Vereinigten Staaten<\/a> daran gekn\u00fcpft, dass alle Nato-Staaten hohe Z\u00f6lle auf chinesische Importe erheben und kein russisches \u00d6l mehr kaufen. \u201eIch bin bereit, wesentliche Sanktionen gegen Russland zu verh\u00e4ngen, wenn alle Nato-L\u00e4nder sich einigen und beginnen, das Gleiche zu tun und wenn alle Nato-L\u00e4nder aufh\u00f6ren, \u00d6l von Russland zu kaufen\u201c, schrieb Trump auf seiner Online-Nachrichtenplattform Truth Social. Dies helfe, diesen \u201et\u00f6dlichen, aber l\u00e4cherlichen Krieg\u201c zu beenden \u2013 zusammen damit, dass die Nato geschlossen Z\u00f6lle von 50 Prozent bis 100 Prozent auf Importe aus China erhebt. Diese w\u00fcrden dann aufgehoben, wenn der Krieg zwischen Russland und Ukraine ende. China habe gro\u00dfe Macht in Bezug auf Russland und diese Z\u00f6lle w\u00fcrden diese Kontrolle aufbrechen, meinte der Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Trump soll schon mehrfach europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ihre \u00d6lgesch\u00e4fte mit Russland vorgehalten haben. Vor rund zwei Wochen soll der Republikaner laut mehreren Medien in einem Telefonat gefordert haben, die \u00d6lgesch\u00e4fte zu beenden, weil Russland damit seinen Krieg gegen die Ukraine finanziere. Zudem soll er Druck der L\u00e4nder auf China gefordert haben.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Die EU hat die Einfuhr russischen \u00d6ls zwar weitgehend verboten, l\u00e4sst aber f\u00fcr Ungarn und die Slowakei Ausnahmen zu. (dpa)<\/p>\n<p>      Prinz Harry besucht Unabh\u00e4ngigkeitsplatz in Kiew<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-7\" pos=\"6\">Mit einem Besuch am Unabh\u00e4ngigkeitsplatz in Kiew hat Prinz Harry (40) seinen \u00fcberraschenden Besuch in der Ukraine beendet. Am Unabh\u00e4ngigkeitsplatz legte er bei einer Gedenkst\u00e4tte einen Kranz nieder, um ukrainische Veteranen zu ehren, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Im Zuge seines Besuchs in der ukrainischen Hauptstadt nahm er demnach auch an einer Podiumsdiskussion im Nationalen Museum der Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg teil. Auf die Frage nach einem Ratschlag f\u00fcr Menschen, die den Milit\u00e4rdienst verlassen und die Kameradschaft vermissen k\u00f6nnten, sagte Harry laut PA: \u201eManchmal wird man sich verloren f\u00fchlen, als fehle einem der Zweck, aber egal wie dunkel diese Tage auch sein m\u00f6gen, es gibt Licht am Ende des Tunnels.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"8\">Nach dem \u201eLicht am Ende des Tunnels\u201c m\u00fcsse man nur suchen, ist sich Harry sicher. Es werde immer jemanden geben, dem man sich anvertrauen kann. Harry, der mit seiner Frau Meghan und den Kindern in den USA lebt und dessen Verh\u00e4ltnis zur britischen K\u00f6nigsfamilie nach wie vor als zerr\u00fcttet gilt, hat selbst zehn Jahre lang in der britischen Armee gedient. (dpa)<\/p>\n<p>      Russland meldet Einnahme weiterer Ortschaft in Region Dnipropetrowsk<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"10\">Die russische Armee hat nach eigenen Angaben eine weitere Ortschaft in der <a href=\"https:\/\/taz.de\/Krieg-in-der-Ukraine\/!6096540\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ukrainischen Region Dnipropetrowsk<\/a> eingenommen. Das Verteidigungsministerium in Moskau meldete am Samstag die Einnahme des nahe der Grenze zur benachbarten ostukrainischen Region Donezk gelegenen Nowomykolajiwka.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-13\" pos=\"11\">Die Nachrichtenagentur AFP konnte die Angaben zun\u00e4chst nicht verifizieren. Das der ukrainischen Armee nahestehende Portal f\u00fcr milit\u00e4rische Analysen \u201eDeepState\u201c erkl\u00e4rte, die Ortschaft befinde sich weiterhin unter ukrainischer Kontrolle. (afp)<\/p>\n<p>      Russische Truppen schleichen durch Tunnel nach Kupjansk<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"13\">Die K\u00e4mpfe um die Frontstadt Kupjansk im Osten der ukrainischen Region Charkiw nehmen nach Angaben von Milit\u00e4rbeobachtern an Sch\u00e4rfe zu. Russischen Soldaten sei es gelungen, in kleinen Gruppen durch eine unterirdische R\u00f6hre in die Stadt einzudringen, berichten die Experten des milit\u00e4rnahen Blogs \u201eDeepstate\u201c. Es ist nicht das erste Mal, dass Moskau diese Taktik f\u00fcr seine Vorst\u00f6\u00dfe einsetzt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"14\">Kupjansk ist ein strategisch wichtiger Verkehrsknotenpunkt, der am Fluss Oskil liegt. Der Fluss selbst dient als Barriere gegen das Vordringen russischer Truppen. Allerdings ist es dem russischen Milit\u00e4r an einigen Stellen bereits gelungen, ihn zu \u00fcberwinden. Mithilfe der R\u00f6hre, die einen Eingang am Ostufer des Flusses besitzt, verst\u00e4rkt das Milit\u00e4r nun seinen Br\u00fcckenkopf am Westufer.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"15\">Der Weg durch die R\u00f6hre nehme vier Tage in Anspruch, allerdings erlaube er es den Russen, ohne gr\u00f6\u00dfere Verluste das andere Ufer zu erreichen, warnt \u201eDeepstate\u201c. Der Ausgang ist zwar nicht direkt in der Stadt, es gebe dort aber schon einzelne russische Positionen, die etwa f\u00fcr den Start von Drohnen genutzt w\u00fcrden. (dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trump fordert Kaufstopp f\u00fcr russisches \u00d6l von Nato-Partnern US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat weitere Russland-Sanktionen der Vereinigten Staaten daran&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":421198,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-421197","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115200731655079500","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/421197","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=421197"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/421197\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/421198"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=421197"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=421197"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=421197"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}