{"id":421239,"date":"2025-09-14T04:48:22","date_gmt":"2025-09-14T04:48:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/421239\/"},"modified":"2025-09-14T04:48:22","modified_gmt":"2025-09-14T04:48:22","slug":"fcas-oder-tempest-europa-muss-sich-entscheiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/421239\/","title":{"rendered":"FCAS oder Tempest \u2013 Europa muss sich entscheiden"},"content":{"rendered":"<p>                    <a href=\"#\" rel=\"nofollow\" onclick=\"window.print(); return false;\" title=\"Printer Friendly, PDF &amp; Email\"><br \/>\n                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/print_button.jpg\" alt=\"Print Friendly, PDF &amp; Email\" class=\"pf-button-img\" style=\"\"\/><br \/>\n                    <\/a><\/p>\n<p><strong>Bei der Entwicklung moderner Kampfflugzeuge herrscht weltweit Dynamik: Die USA exportieren die F-35, Europa verfolgt mit FCAS und Tempest zwei konkurrierende Projekte der 6. Generation. Airbus will zudem den Eurofighter weiterentwickeln. W\u00e4re es nicht an der Zeit, die Kr\u00e4fte in Europa zu b\u00fcndeln?<\/strong>\n<\/p>\n<p>Dunkle Wolken hingen \u00fcber Berlin und es begann heftig zu regnen, als Bundeskanzler Friedrich Merz den franz\u00f6sischen Staatspr\u00e4sidenten Emmanuel Macron Ende Juli empfing. Merz und Macron hatten sich in den Wochen davor bereits h\u00e4ufiger bei NATO- und EU-Gipfeln gesehen, doch dieses Mal ging es bei ihrem Treffen auch um die Zukunft des Kampfflugzeugprojekts der 6. Generation FCAS, Future Combat Air System, oder wie die Franzosen sagen, Syst\u00e8me de combat a\u00e9rien du futur (SCAF).\n<\/p>\n<p><strong>Frankreich scherte schon einmal aus<\/strong><\/p>\n<p>Komplexe Waffensysteme, wie Kampfflugzeuge, eignen sich aufgrund der Entwicklung und Beschaffung, die mit hohen Kosten verbunden sind, in besonderem Ma\u00dfe f\u00fcr internationale Zusammenarbeit. Nationale Alleing\u00e4nge k\u00f6nnten die Verteidigungshaushalte \u00fcberm\u00e4\u00dfig belasten und andere R\u00fcstungsbeschaffungen infrage stellen. Dabei ist der Aspekt des technologischen Zugewinns ein Argument, das gerne ins Feld gef\u00fchrt wird. Gerade Frankreich hatte in der Vergangenheit stets gef\u00fcrchtet, Europa k\u00f6nne technologisch von den US-Amerikanern beim Flugzeugbau zu stark abh\u00e4ngig werden. Daher hatte man in den 1980er-Jahren zun\u00e4chst versucht, in Europa ein gemeinsames Kampfflugzeug zu bauen, den Eurofighter, ein Flugzeug der 4. Generation. Doch Frankreich schied nach siebenj\u00e4hrigen Verhandlungen mit Italien, Spanien, Gro\u00dfbritannien und der Bundesrepublik aus dem Projekt aus und baute mit der Rafale ein eigenes Kampfflugzeug der 4. Generation. Beim Ausstieg 1985 spielte die franz\u00f6sische Firma Dassault eine entscheidende Rolle.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-63436 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-1-LAD-Striker-II-b_Eurofoghter.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\"  \/>Der Haushaltsausschuss hat Ende 2035 Finanzmittel f\u00fcr das Entwicklungsvorhaben Langfristige Entwicklung (Long Term Evolution, LTE) Technische Reifungsphase des Waffensystems Eurofighter freigegeben. Das soll die Kapazit\u00e4t des Eurofighter-Waffensystems durch die Entwicklung eines neuen Cockpits, von Missionsrechnern, Flugsteuerungsrechnern, Kommunikationsausr\u00fcstung und Bewaffnungssteuerung steigern. (Foto: Eurofighter)\n<\/p>\n<p><strong>Neuer Streit \u00fcber die F\u00fchrung bei FCAS<\/strong><\/p>\n<p>Die dunklen Wolken Ende Juli \u00fcber Berlin passten zum Stand des gemeinsamen R\u00fcstungsprojektes FCAS. Manche Beobachter sehen das Vorhaben, an dem seit 2019 auch Spanien beteiligt ist, bereits am Ende. Der Grund: Eric Trappier, der Chef der Firma Dassault, fordert einen st\u00e4rkeren F\u00fchrungsanspruch f\u00fcr seine Firma ein. \u201eEs muss klar festgelegt werden, wer was macht, und es braucht eine echte F\u00fchrung\u201c, sagte er Ende Juli auf der Halbjahreskonferenz seines Unternehmens. Dies sei n\u00f6tig, um das Projekt effizient und zeitgerecht voranzubringen. Diese Forderung stie\u00df auf wenig Verst\u00e4ndnis bei den Partnerstaaten.\n<\/p>\n<p>Die Anf\u00e4nge dieses Leuchtturmprojekts gehen auf die Internationale Luftfahrtausstellung in Berlin im Jahr 2018 zur\u00fcck. Damals schw\u00e4rmte die damalige deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen: \u201eHeute noch stehen hier auf dem Rollfeld ein deutscher Eurofighter und eine franz\u00f6sische Rafale nebeneinander \u2013 in der Zukunft kann es ein hochinnovatives Flugzeug f\u00fcr beide Nationen und weitere Partner sein.\u201c Damit meinte sie das neue Kampfflugzeug der 6. Generation, das FCAS. Bereits ein Jahr sp\u00e4ter unterzeichneten auf der Luftfahrtausstellung in Le Bourget in Gegenwart des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Macron beide Seiten erste Vertr\u00e4ge.\n<\/p>\n<p><strong>Europa kann sich nur ein Projekt leisten<\/strong><\/p>\n<p>Schon 2019 stand f\u00fcr die damalige Verteidigungsministerin und heutige EU-Kommissionspr\u00e4sidentin von der Leyen fest, die Entscheidung f\u00fcr dieses Projekt bedeute einen \u201egro\u00dfen Tag f\u00fcr die europ\u00e4ische Verteidigungsunion\u201c und einen \u201egro\u00dfen Tag f\u00fcr die europ\u00e4ische Industrie\u201c. Dabei erw\u00e4hnte sie jedoch nicht, dass FCAS mitnichten bereits \u201edie\u201c europ\u00e4ische L\u00f6sung darstellt. Parallel arbeiten die Eurofighter-Nationen Gro\u00dfbritannien und Italien gemeinsam mit Japan an einem identischen Projekt, dem \u201eGlobal Combat Air Programme\u201c mit dem Namen \u201eTempest\u201c. Es soll in Reichweite und Nutzlast die amerikanische F-35, ein Kampfflugzeug der 5. Generation, angeblich um das Dreifache \u00fcbertreffen und den Eurofighter um das Doppelte. Ein erster Demonstrator soll bereits 2027 abheben.<\/p>\n<p><a onclick=\"gtag(&#039;event&#039;, &#039;click&#039;, {&#039;advert_name&#039;: &#039;DND Fullsize DT Apr \/ Sep&#039;});\" href=\"https:\/\/dn-defence.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ESuT-Layout696x250-2025-neu.gif\"\/><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"pixel\" style=\"width:0 !important; height:0 !important;\" width=\"0\" height=\"0\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" onload=\"gtag('event', 'impression', {'advert_name': 'DND Fullsize DT Apr \/ Sep'});\" alt=\"\"\/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-63433 size-large\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-2-F-35_Lightning-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"696\" height=\"522\"  \/>Bis zur Einf\u00fchrung von FCAS wird auch in der Bundeswehr die F-35 Lightning einen Teil der Aufgaben \u00fcbernehmen, zum Beispiel die Rolle als Nuklearwaffentr\u00e4ger statt des Tornados<br \/>Foto: (USAF)<\/p>\n<p>So weit ist man beim FCAS noch nicht. Noch wei\u00df niemand, wie teuer der umfassende Luftkampf-Systemverbund, bei dem das Kampfflugzeug vernetzt mit Drohnen k\u00e4mpfen soll, den deutschen Steuerzahler letztlich kommen wird. Bei den Gesamtkosten gehen die Zahlen wild auseinander, manche sprechen sogar von 300 Milliarden Euro. Der Auslieferungstermin ist schon mal von urspr\u00fcnglich 2035 auf 2040 nach hinten verschoben worden \u2013 vorsichtshalber! Der franz\u00f6sische Verteidigungsminister S\u00e9bastien Lecornu \u00e4u\u00dferte beim Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Boris Pistorius Ende Juli in Osnabr\u00fcck die Bef\u00fcrchtung, dass auch diese selbstgesteckte Deadline f\u00fcr eine Fertigstellung des Programmes gerissen werden k\u00f6nnte.\n<\/p>\n<p>Daher plant Airbus schon f\u00fcr die \u00dcbergangszeit eine Weiterentwicklung des Eurofighters zum Eurofighter LTE (Long Term Evolution). Der Kampfjet soll in die Lage versetzt werden, vernetzt und mit Drohnen k\u00e4mpfen zu k\u00f6nnen. \u201eDie unbemannte Komponente muss in diesem Verbund jedoch deutlich vorgezogen werden und bis Ende des Jahrzehnts zur Verf\u00fcgung stehen. Hier m\u00f6chten wir als Airbus einen Beitrag liefern, unter anderem mit Kampfdrohnen, die bemannte Kampfflugzeuge teilweise ersetzten k\u00f6nnen\u201c, sagt Michael Sch\u00f6llhorn, CEO von Airbus Defence and Space. Daf\u00fcr m\u00fcsse dann auch die Combat Cloud fr\u00fcher verf\u00fcgbar sein, erg\u00e4nzte er.\n<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang ist Airbus mit dem amerikanischen Unternehmen Kratos Defense eine Kooperation eingegangen, um die Stealth-Drohne Valkyrie als m\u00f6glichen \u201eLoyal Wingman\u201c ab 2029 an der Seite des Kampfflugzeuges einzusetzen. Aber auch die Amerikaner planen als sogenannte Technologiebr\u00fccke zur 6. Kampfflugzeuggeneration eine Modernisierung ihrer F-35. Mit einer verbesserten Man\u00f6vrierbarkeit und einer erh\u00f6hten Geschwindigkeit soll dieser Flugzeugtyp zuk\u00fcnftig in der Lage sein, mit den neuen Bedrohungsszenarien fertig zu werden.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-63434 size-large\" src=\"https:\/\/esut.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Bild-3-europe-s-future-combat-air-system-on-the-way-to-the-first-flight-fcas-airbus-1024x490.webp\" alt=\"\" width=\"696\" height=\"333\"  \/>Das deutsch-franz\u00f6sisch-spanische Programm zur Entwicklung eines fliegenden \u201eWaffensystems der n\u00e4chsten Generation\u201c Future Combat Air System (FCAS) soll ab etwa 2040 den Eurofighter abl\u00f6sen. (Grafik: Airbus)\n<\/p>\n<p><strong>Bundeskanzler h\u00e4lt an FCAS fest<\/strong><\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz jedenfalls will an dem FCAS-Projekt festhalten. In Berlin sagte er beim Treffen mit Macron: \u201eIch m\u00f6chte unbedingt, dass wir bei den Verabredungen bleiben, die wir im Hinblick auf FCAS mit Frankreich und Spanien getroffen haben.\u201c Die Regierungschefs gaben ihren beiden Verteidigungsministern als Hausaufgabe mit auf den Weg, L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge zu erarbeiten und diese dann zu pr\u00e4sentieren. Pistorius sieht jedenfalls keine H\u00fcrden, \u201e\u00fcber die wir nicht her\u00fcberk\u00e4men\u201c.\n<\/p>\n<p>Europa soll in seiner R\u00fcstungspolitik souver\u00e4ner werden und damit auch unabh\u00e4ngiger von den USA, die aktuell mit der F-35 bei den modernsten Kampfflugzeugen die Ma\u00dfst\u00e4be setzen. Bundeskanzler Merz will nicht nur die Achse Deutschland-<br \/>Frankreich st\u00e4rken, sondern auch \u201egemeinsam Ma\u00dfnahmen treffen, um die Sicherheit und Verteidigung Europas auszubauen\u201c.\n<\/p>\n<p>Auf dem EU-Gipfel Ende Juni dieses Jahres erg\u00e4nzte er, es gebe in Europa \u201eviel zu viele und viel zu komplizierte Systeme\u201c und es w\u00fcrden zu geringe St\u00fcckzahlen bestellt oder hergestellt. Wenn die EU dies \u00e4ndere, \u201edann haben wir die Chance, aus den bestehenden Mitteln erheblich mehr zu machen\u201c. Es gelte nun, die drei \u201eS\u201c zu verwirklichen: \u201eSimplifizierung, Standardisierung und St\u00fcckzahl.\u201c Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: So leistet sich Europa mit dem Eurofighter und der franz\u00f6sischen Rafale zwei parallele Kampfflugzeugprogramme, schafft aber nicht einmal ein Drittel der St\u00fcckzahlen der US-Konkurrenz.\n<\/p>\n<p>Der \u201egro\u00dfe Tag f\u00fcr die europ\u00e4ische Verteidigungsunion\u201c d\u00fcrfte also erst kommen, wenn tats\u00e4chlich alle Europ\u00e4er, die etwas beizutragen haben, an Bord sind. Sch\u00f6llhorn, der gleichzeitig auch Pr\u00e4sident des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie ist, meinte einmal in einem Interview, \u201emit gesundem Menschenverstand m\u00fcsste man sagen: In Europa ist nur Platz f\u00fcr ein derartiges Programm\u201c. Aber er verwies auch darauf, dass sowohl das FCAS- als auch das Tempest-Projekt \u201estark politisch getriebene Programme\u201c seien. Auf den Fluren des Bendlerblocks in Berlin h\u00f6rt man dazu, dass beide Programme schon zu weit fortgeschritten seien, um sie noch zusammenzulegen. Eine Schutzbehauptung, um nicht doch die beiden Programme zusammenzulegen?<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-63435 size-large\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bild-4-TEMPEST_BAE-Systwms-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"696\" height=\"392\"  \/>Ein Konsortium aus BAE Systems und dem Triebwerkshersteller Rolls-Royce Group hat Tempest aals Nachfolger f\u00fcr den Eurofighter Typhoon der Royal Air Force entwickelt, das Gro\u00dfbritannien sich nicht am Eurofighter-Nachfolger FCAS beteiligt. Seit 2022 wird das Flugzeug zusammen mit Japan und Italien innerhalb des Global Combat Air Programme weiterentwickelt. (Foto: BAE Systems)\n<\/p>\n<p><strong>Merz kann jetzt den Worten Taten folgen lassen<\/strong><\/p>\n<p>Bundeskanzler Merz h\u00e4tte die Chance, seinen Worten Taten folgen zu lassen. Angesichts der neuen Bedrohungslage und der Knappheit der Mittel w\u00e4re jetzt der richtige Zeitpunkt, Europa bei einem seiner gr\u00f6\u00dften und teuersten R\u00fcstungsprojekte zu einen. Daf\u00fcr m\u00fcssten sich die beteiligten Regierungen einigen und ihre Player in der R\u00fcstungsindustrie zur Zusammenarbeit verpflichten. Immense Kosten k\u00f6nnten durch die Zusammenlegung der beiden Projekte FCAS und Tempest gespart werden, eine gr\u00f6\u00dfere St\u00fcckzahl von Maschinen k\u00f6nnte produziert und dadurch die St\u00fcckkosten gesenkt werden. Auch die geforderte Standardisierung und Interoperabilit\u00e4t k\u00f6nnten in Europa umgesetzt werden. Das w\u00fcrde \u00fcbrigens auch Pr\u00e4sident Trump beeindrucken und die amerikanische Luftfahrtindustrie unter Druck setzen.\n<\/p>\n<p>Thomas Raabe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei der Entwicklung moderner Kampfflugzeuge herrscht weltweit Dynamik: Die USA exportieren die F-35, Europa verfolgt mit FCAS und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":421240,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-421239","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115200846124425898","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/421239","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=421239"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/421239\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/421240"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=421239"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=421239"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=421239"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}