{"id":421372,"date":"2025-09-14T06:04:11","date_gmt":"2025-09-14T06:04:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/421372\/"},"modified":"2025-09-14T06:04:11","modified_gmt":"2025-09-14T06:04:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0802-bswler-onken-fuer-gas-aus-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/421372\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 08:02 BSWler Onken f\u00fcr Gas aus Russland +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t14.09.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 08:02 BSWler Onken f\u00fcr Gas aus Russland +++<\/p>\n<p>Das B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht (BSW) will sich ein Jahr nach der Gr\u00fcndung der Landesverb\u00e4nde in Niedersachsen und Bremen auf mehreren Ebenen profilieren. So lehnt der nieders\u00e4chsische BSW-Co-Chef Holger Onken einen st\u00e4rkeren Fokus auf die R\u00fcstungsindustrie ab. &#8222;Der Bau von Panzern und Fregatten kann die Produktion von Autos und Kreuzfahrtschiffen nicht ersetzen&#8220;, sagt Onken. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssten die Energiepreise sowohl f\u00fcr die Verbraucher als auch f\u00fcr die Wirtschaft sinken. &#8222;Das schlie\u00dft einen Bezug von Gas aus Russland ein&#8220;, sagte Onken.<\/p>\n<p><b>+++ 07:15 Drohnenangriff l\u00f6st Feuer in gro\u00dfer russischer \u00d6lraffinerie aus +++<br \/><\/b>In der gro\u00dfen russischen Erd\u00f6lraffinerie Kirischi ist nach einem Drohnenangriff der Ukraine ein Feuer ausgebrochen. Der Brand in der Anlage in der nordwestrussischen Region Leningrad sei inzwischen gel\u00f6scht, teilt der dortige Gouverneur Alexander Drosdenko mit. Verletzt wurde demnach niemand. Das Feuer sei durch herabfallende Tr\u00fcmmerteile einer zuvor abgeschossenen Drohne ausgel\u00f6st worden, behauptet die russische Seite. Bei der Anlage handelt es sich um die Raffinerie Kinef, die zum Konzern Surgutneftegas geh\u00f6rt. Sie ist eine der beiden gr\u00f6\u00dften Raffinerien in Russland. Dort werden j\u00e4hrlich etwa 17,7 Millionen Tonnen russisches Roh\u00f6l verarbeitet, was 355.000 Barrel pro Tag entspricht. Der Anteil an der gesamten Raffineriekapazit\u00e4t des Landes liegt damit bei 6,4 Prozent. Unverifizierte Aufnahmen sollen das Feuer zeigen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:22 Selenskyj: &#8222;Keine Ausreden mehr&#8220; bei Sanktionen gegen Russland +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert die Verb\u00fcndeten auf, den Kauf von russischem \u00d6l einzustellen. &#8222;Ich fordere alle Partner auf, keine Ausreden mehr zu suchen, um keine Sanktionen zu verh\u00e4ngen&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat erkl\u00e4rt, die USA w\u00fcrden Sanktionen nur dann mittragen, wenn alle Nato-Mitglieder dem zustimmen.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Friedenssicherung: Baerbock h\u00e4lt L\u00f6sung mit UN-Blauhelmtruppen f\u00fcr denkbar +++<br \/><\/b>Die Pr\u00e4sidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, h\u00e4lt eine Beteiligung von UN-Blauhelmtruppen an einer Friedensl\u00f6sung im Ukraine-Kriegs f\u00fcr m\u00f6glich. &#8222;Wenn es zu einem Friedensvertrag kommt, dann muss der am besten abgesichert werden&#8220;, sagte die ehemalige deutsche Au\u00dfenministerin der &#8222;Bild am Sonntag&#8220;. &#8222;Und wenn die Mehrheit der Mitgliedstaaten sagt, daf\u00fcr br\u00e4uchte es auch Blauhelme, dann ist das etwas, was hoffentlich dauerhaft den Frieden sichern kann.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:39 Minister: Ukraine ben\u00f6tigt 120 Milliarden Euro f\u00fcr Verteidigung +++<\/b><br \/>Die Ukraine braucht nach eigenen Angaben im n\u00e4chsten Jahr mindestens 120 Milliarden Dollar (102,3 Milliarden Euro), um die russischen Angreifer zu bek\u00e4mpfen. Zudem sei ein \u00e4hnlicher Betrag zur &#8222;Aufrechterhaltung der Armee&#8220; notwendig, selbst wenn der Krieg beendet w\u00e4re, sagt der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal bei einer Konferenz in Kiew. Die Ukraine gibt etwa ein Drittel ihrer gesamten Wirtschaftsleistung f\u00fcr die Verteidigung aus und ist auf Finanzhilfen von ihren westlichen Verb\u00fcndeten angewiesen. Die Ukraine riskiere, weiteres Land an Russland zu verlieren, wenn sie auf dem Schlachtfeld weiterhin finanziell unterlegen sei, sagt Schmyhal. Er schl\u00e4gt vor, eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte im Westen zu beschlagnahmen, um die Verteidigungsausgaben zu finanzieren.<\/p>\n<p><b>+++ 03:28 Russische Chemieanlage in Perm getroffen +++<\/b><br \/>Russland meldet eine Drohnenattacke im Gebiet Perm nahe dem Uralgebirge. Hier betr\u00e4gt die Entfernung mehr als 1500 Kilometer von der ukrainischen Grenze. Nach Angaben von Gouverneur Dmitri Manjuchin wurde ein Industriebetrieb der Stadt Gubacha getroffen. Das Unternehmen arbeite aber normal weiter, schreibt er. In Gubacha sind nach Medienberichten vor allem Betriebe der chemischen Industrie angesiedelt.<\/p>\n<p><b>+++ 02:22 Zwei US-Republikaner dringen auf Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Zwei republikanische US-Abgeordnete wollen scharfe Sanktionen gegen Russland wegen des Krieges in der Ukraine erzwingen, indem sie ihren Gesetzentwurf an ein dringend ben\u00f6tigtes Gesetz zur Finanzierung der Regierung koppeln. Der Senator Lindsey Graham und der Abgeordnete des Repr\u00e4sentantenhauses, Brian Fitzpatrick, k\u00fcndigten an, sie w\u00fcrden in beiden Parteien in dieser Woche auf Zustimmung dr\u00e4ngen. &#8222;Wir werden unsere Kollegen in beiden Parteien auffordern, sich uns anzuschlie\u00dfen, um diese Gesetzgebung voranzutreiben und an der Seite der Freiheit gegen die Tyrannei zu stehen&#8220;, teilen die beiden mit. &#8222;Die Zeit dr\u00e4ngt.&#8220; Der Gesetzentwurf liegt seit Monaten vor, wurde aber von der F\u00fchrung im Senat und im Repr\u00e4sentantenhaus nicht zur Abstimmung gestellt. Grund daf\u00fcr ist das Z\u00f6gern von Pr\u00e4sident Donald Trump, Sanktionen gegen Russland zu verh\u00e4ngen.<\/p>\n<p><b>+++ 01:29 Bahnlinie in S\u00fcdwest-Russland gesprengt: Zwei Tote +++<\/b><br \/>Nach einer Bombenexplosion an einer Bahnlinie im s\u00fcdwestrussischen Gebiet Orjol gibt es zwei Tote. Eine weitere Person wurde nach Angaben von Gouverneur Andrej Klytschkow verletzt. Der Sprengsatz sei bei einer \u00dcberpr\u00fcfung der Gleisanlagen entdeckt worden, als er hochgegangen sei. Er macht keine Angaben zur Identit\u00e4t der Todesopfer. Der Gouverneur der benachbarten Region Kursk erkl\u00e4rt jedoch, dass es sich um Angeh\u00f6rige der russischen Nationalgarde handele. Wegen des Vorfalls haben nach Angaben der russischen Bahn zehn Fernz\u00fcge Versp\u00e4tung. Die Beh\u00f6rden gehen von einem Sabotageakt aus. <\/p>\n<p><b>+++ 00:23 Umfrage: Mehrheit der Deutschen rechnet mit russischem Angriff auf Nato-Gebiet +++<\/b><br \/>Die Mehrheit der Deutschen hat Sorgen vor einem Angriff Russlands auf einen Nato-Staat wie Polen oder Litauen in naher Zukunft. In einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa f\u00fcr die &#8222;Bild am Sonntag&#8220; bef\u00fcrchten 62 Prozent der Befragten einen solchen \u00dcberfall, schreibt die Zeitung. 49 Prozent der Deutschen sind demnach der \u00dcberzeugung, dass alle Lieferungen von Gas und \u00d6l aus Russland in die EU sofort gestoppt werden sollten. 51 Prozent der Befragten sind laut Bericht auch daf\u00fcr, dass eingefrorene russische Verm\u00f6gen in der EU f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Ukraine verwendet werden.<\/p>\n<p><b>+++ 23:26 Vier Zivilisten bei russischen Angriffen in der Ostukraine get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte haben bei Angriffen auf zwei Ortschaften in der Ostukraine vier Zivilisten get\u00f6tet. In Kostjantyniwka in der Region Donezk starben nach Beh\u00f6rdenangaben drei Menschen, als russische Truppen die Stadt fast eine Stunde lang mit Artillerie und Raketenwerfern beschossen. 14 Wohnh\u00e4user wurden besch\u00e4digt, sieben Personen verletzt. Im Dorf Borowa in der Region Charkiw kam ein Mann bei einem Angriff mit Fliegerbomben und Raketen ums Leben, zwei weitere wurden verletzt. Beide Orte stehen regelm\u00e4\u00dfig unter russischem Beschuss &#8211; Kostjantyniwka ist mittlerweile von drei Seiten umschlossen, Borowa liegt nur f\u00fcnf Kilometer von russischen Stellungen entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:09 Kellog: Putin testet, wie weit er die Grenzen seiner Aktionen verschieben kann +++<\/b><br \/>Der Sonderbeauftragte des US-Pr\u00e4sidenten f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, h\u00e4lt den Drohnenvorfall in Polen nicht f\u00fcr zuf\u00e4llig. Bei der Konferenz &#8222;Yalta European Strategy&#8220; in Kiew erkl\u00e4rte er: &#8222;Es flogen 19 Drohnen hinein &#8211; das kann kein Zufall sein. Vielleicht w\u00e4re eins oder zwei falsche Ziele denkbar, aber nicht 19.&#8220; Kellogg sieht in Putins Handeln eine gezielte Signalwirkung: Der Kremlchef wolle testen, &#8222;wie weit er die Grenzen seiner m\u00f6glichen Aktionen verschieben kann.&#8220;<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-09-Kellog-Putin-testet-wie-weit-er-die-Grenzen-seiner-Aktionen-verschieben-kann--article26030980.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"14.09.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 08:02 BSWler Onken f\u00fcr Gas aus Russland +++ Das B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht (BSW)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-421372","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115201144719169006","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/421372","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=421372"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/421372\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=421372"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=421372"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=421372"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}