{"id":421519,"date":"2025-09-14T07:26:14","date_gmt":"2025-09-14T07:26:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/421519\/"},"modified":"2025-09-14T07:26:14","modified_gmt":"2025-09-14T07:26:14","slug":"usa-5-dinge-die-man-ueber-den-raketenangriff-in-der-karibik-wissen-sollte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/421519\/","title":{"rendered":"USA: 5 Dinge, die man \u00fcber den Raketenangriff in der Karibik wissen sollte"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.npla.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/stockvault-navy-warship-at-sea273900-scaled.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1086115874\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"69015\" data-wpel-link=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69016 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/stockvault-navy-warship-at-sea273900-300x213.jpg\" alt=\"Trump Venezuela Raketenangriff\" width=\"300\" height=\"213\"  \/><\/a>Ein Schiff der U.S. Navy auf dem Meer. Foto: StockMix via <a href=\"https:\/\/www.stockvault.net\/photo\/273900\/navy-warship-at-sea\" class=\"broken_link\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\">stockvault<\/a>, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/publicdomain\/zero\/1.0\/\" data-wpel-link=\"external\" rel=\"external noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\">CC0 1.0.<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">(4. September 2025, <a href=\"https:\/\/insightcrime.org\/es\/noticias\/5-cosas-que-hay-saber-sobre-ataque-aereo-de-trump-en-caribe\/\" data-wpel-link=\"external\" rel=\"external noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\">InSight Crime<\/a>).- Die Vereinigten Staaten haben ihre Politik, Gruppen des organisierten Verbrechens als Terroristen zu behandeln, mit einem t\u00f6dlichen Raketenangriff auf ein angebliches Drogenschmuggelboot in der Karibik auf die Spitze getrieben. Am 2. September hat Pr\u00e4sident Donald Trump verk\u00fcndet, dass bei einem milit\u00e4rischen Schlag gegen ein mutma\u00dfliches Drogenboot in der s\u00fcdlichen Karibik 11 angebliche Drogenschmuggler*innen get\u00f6tet wurden.<\/p>\n<p>Ein von den Beh\u00f6rden ver\u00f6ffentlichtes unscharfes Video scheint mehrere Menschen auf einem Boot im offenen Meer zu zeigen, bevor das Schiff in Flammen aufgeht.<\/p>\n<p>Der Schlag ist Teil einer breiter angelegten Milit\u00e4rkampagne, die darauf zielt, Drogenhandelsrouten in der Karibik zu unterbrechen und den venezolanischen Pr\u00e4sidenten Nicol\u00e1s Maduro einzusch\u00fcchtern. \u201eViele andere Menschen werden das nicht mehr machen\u201c, sagte Trump auf einer Pressekonferenz. \u201eWenn sie das Video sehen, werden sie sagen: \u201aLasst uns das nicht machen\u2018\u201c.<\/p>\n<p>Das Wei\u00dfe Haus hat wenig Details zu dem Angriff bekanntgegeben, was mehrere strategische und operative Fragen aufwirft. Im Folgenden die f\u00fcnf wichtigsten Aspekte, um diese Entwicklung zu verstehen.<\/p>\n<p><strong>1. Der Angriff hatte angeblich den Tren de Aragua zum Ziel; dieser ist keine Bande des internationalen Drogenhandels<\/strong><\/p>\n<p>Trump sagte, die Operation zielte auf Mitglieder der venezolanischen Bande Tren de Aragua, wobei er sie als \u201eDrogenterroristen\u201c bezeichnete.<\/p>\n<p>Aber die Regierung brachte keinen Beweis, der die Bande mit dem mutma\u00dflichen Schmuggelboot in Verbindung bringt. Umfangreiche Nachforschungen von InSight Crime zum Tren de Aragua haben keinerlei Hinweis darauf ergeben, dass diese Bande in nennenswertem Ma\u00dfe in transnationalem Drogenschmuggel verwickelt ist.<\/p>\n<p>Trump wiederholte auch seine Behauptung, dass der venezolanische Pr\u00e4sident Nicol\u00e1s Maduro die Aktivit\u00e4ten des Tren de Aragua bestimmt, obwohl US-amerikanische Geheimdienste dieser Einsch\u00e4tzung widersprachen.<\/p>\n<p>Die Vereinigten Staaten haben auch behauptet, dass Maduro an der Spitze einer kriminellen Organisation stehe, die als Kartell der Sonnen (Cartel de Los Soles) bekannt sei. Das Kartell der Sonnen ist jedoch keine formale Organisation, sondern eher eine Beschreibung eines Systems weitverbreiteter <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; In allen L\u00e4ndern Lateinamerikas sind F\u00e4lle von Korruption zu verzeichnen. Es kommt zu kleineren allt\u00e4glichen F\u00e4llen von Korruption wie z.B. bei Polizeikontrollen. Aber auch auf Seiten wichtiger Politiker*innen, Staatsanw\u00e4lt*innen und Richter*innen gibt es immer wieder Verstrickungen in Verbrechen wie z.B. dem Drogenhandel. Die ungestrafte Korruption von Personen in Machtpositionen ist besonders problematisch, da so der Politikverdruss der Bev\u00f6lkerung anh\u00e4lt. &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/korruption\/\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\" tabindex=\"0\" role=\"link\" data-wpel-link=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Korruption<\/a> innerhalb der Maduro-Regierung, das <a class=\"glossaryLink\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; (span. narcotr\u00e1fico) Der illegale Handel mit Drogen generiert in Lateinamerika und weltweit unvorstellbare wirtschaftliche Ertr\u00e4ge und Zahlen von Todesopfern. Die Einhaltung der internationalen Abkommen zur Ahndung von illegalem Drogenhandel wird durch das 1968 gegr\u00fcndete International Narcotic Control Board (I.N.C.B.) und die Internationale Rauschgift Kontrollkommission (IRK) mit Sitz in Wien kontorlliert. Lateinamerikanische Staaten m\u00fcssen mit Sanktionen rechnen, wenn sie sich nicht &quot;ordnungsgem\u00e4\u00df&quot; am Krieg gegen die Drogen beteiligen. Bei einer organisierten Legalisierung, im Sinne einer Entkrimininalisierung von und Aufkl\u00e4rung \u00fcber Drogenkonsum, k\u00f6nnte die Macht der Drogenkartelle gebrochen werden, Produktion und Vertrieb von Drogen transparenter und nachhaltiger vollzogen und die Gewaltspirale der Illegalisierung durchbrochen werden. Von der anhaltenden Illegalsierung profitieren bis dahin nur die Obersten der Drogenkartelle und die im Falle einer Legalisierung in Konkurrenz geratenen Industrien von legalen Drogen und anderen Produkten.&lt;br\/&gt; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/drogenhandel\/\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\" tabindex=\"0\" role=\"link\" data-wpel-link=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Drogenhandel<\/a> erleichtert.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die venezolanische Regierung beim Drogenhandel eine Mitschuld tr\u00e4gt, ist das von den USA gezeichnete Bild des Kartells der Sonnen als eine koordinierte und von Maduro angef\u00fchrte geopolitische Organisation nicht zutreffend. In Wirklichkeit l\u00e4sst die Regierung zwar illegale Aktivit\u00e4ten zu, aber f\u00fchrt sie nicht direkt an.<\/p>\n<p><strong>2. Der Angriff ist Teil einer breiteren Milit\u00e4rpr\u00e4senz in der Karibik<\/strong><\/p>\n<p>Der Raketenangriff ist Teil einer erheblichen Zunahme US-amerikanischer Milit\u00e4raktivit\u00e4ten in der S\u00fcdkaribik. In den letzten Wochen hat Trump mehrere Kriegsschiffe und Tausende von US-Truppen im Rahmen dessen, was offiziell Anti-Drogen-Initiative genannt wird, in die Region verlagert.<\/p>\n<p>Verschiedene Regierungen der Region, darunter Venezuelas Nachbar Kolumbien sowie Mexiko und Brasilien, haben ihre Besorgnis angesichts der Machtdemonstration und der M\u00f6glichkeit einer milit\u00e4rischen Konfrontation zwischen den USA und Venezuela zum Ausdruck gebracht.<\/p>\n<p>Andere Regierungen jedoch haben die aggressiven Aktionen der USA begr\u00fc\u00dft. Guyana, das in einem territorialen Konflikt mit Venezuela verstrickt ist, ver\u00f6ffentlichte eine Erkl\u00e4rung, in der es den Einsatz begr\u00fc\u00dfte. Und Premierministerin Kamla Persad-Bissessar von Trinidad und Tobago, einem Inselstaat vor der K\u00fcste Venezuelas, unterst\u00fctzte den t\u00f6dlichen Angriff, wobei sie \u00e4u\u00dferte, dass sie \u201ekeine Sympathie f\u00fcr Drogenh\u00e4ndler\u201c habe und dass die Vereinigten Staaten \u201esie alle gewaltsam t\u00f6ten\u201c solle.<\/p>\n<p><strong>3. Wir wissen nicht, was das angebliche Drogenboot bef\u00f6rderte<\/strong><\/p>\n<p>Das Gebiet, in dem das angebliche Drogenboot in die Luft gejagt wurde, ist ein gern genutzter Korridor f\u00fcr den Transport nicht nur von Drogen, sondern auch von anderer Schmuggelware und sogar von Migrant*innen<\/p>\n<p>Die Behauptung der USA, dass in dem Angriff elf Menschen get\u00f6tet wurden, ist erw\u00e4hnenswert, denn die Besatzung von mit Drogen beladenen Boote ist \u00fcblicherweise weniger als halb so gro\u00df \u2013 ein oder zwei Schiffsf\u00fchrer*innen, ein*e Ingenieur*in und ein oder zwei zus\u00e4tzliche Sicherheitskr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Quellen vor Ort in Venezuela berichteten gegen\u00fcber InSight Crime, dass das Boot vom Bundestaat Sucre ablegte und m\u00f6glicherweise zus\u00e4tzlich zur Mannschaft einige Migrant*innen mit an Bord hatte. Obwohl diese ersten Informationen unbest\u00e4tigt blieben, w\u00fcrden sie in die normalerweise in der Gegend beobachtete Muster krimineller Aktivit\u00e4t passen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hatten die Drogen \u2013 falls es welche gab \u2013 m\u00f6glicherweise nicht die USA als Ziel gehabt. Illegale Waren, die durch diese Region transportiert werden, sind oft f\u00fcr Europa oder andere Konsumentenm\u00e4rkte bestimmt.<\/p>\n<p><strong>4. Die USA haben schon fr\u00fcher t\u00f6dliche Milit\u00e4rgewalt gegen Drogenh\u00e4ndler*innen eingesetzt, wenn auch sehr selten.<\/strong><\/p>\n<p>Die Anwendung von t\u00f6dlicher Gewalt durch das US-Milit\u00e4r gegen Drogenhandel ist selten, aber nicht ohne Pr\u00e4zedenz. Das bekannteste Beispiel ist die US-Invasion von Panama im Jahr 1989, in der US-Kr\u00e4fte Hunderte panamaische Soldat*innen und Zivilist*innen t\u00f6teten und den Diktator Manuel Noriega st\u00fcrzten, um ihn in die Vereinigte Staaten zu bringen und ihn dort wegen Drogenhandels zu inhaftieren.<\/p>\n<p>Die USA haben auch t\u00f6dliche Aktionen in Mexiko, Kolumbien, Honduras und anderen Staaten indirekt unterst\u00fctzt. Aber der direkte milit\u00e4rische Angriff gegen mutma\u00dfliche Drogenh\u00e4ndler*innen markiert einen qualitativen Kurswechsel in der Strategie, mit m\u00f6glicherweise unvorhergesehenen Folgen.<\/p>\n<p>Hochrangige US-Beamte, unter anderem Au\u00dfenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth, sagten, dass der Angriff vom 2. September der erste von weiteren sei, die noch folgen werden.<\/p>\n<p>Aber es gibt wenig Grund zu glauben, weitere Angriffe w\u00fcrden eine dauerhafte Wirkung auf die Drogenstr\u00f6me haben. Drogenh\u00e4ndler*innen sind anpassungsf\u00e4hig und werden einfach neue Routen und Methoden finden, um die stationierten Kr\u00e4fte des US-Milit\u00e4rs zu umgehen.<\/p>\n<p>Zudem w\u00e4ren die Ziele der Angriffe nicht die Mitglieder m\u00e4chtiger Drogenbanden, sondern die schw\u00e4chsten und am einfachsten ersetzbaren Glieder der Drogenhandelskette \u2013 oft arme Fischer*innen oder andere K\u00fcstenbewohner*innen mit begrenzten Einkommensm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Die Angriffe sind nicht nur teuer und wahrscheinlich wirkungslos, sie k\u00f6nnten auch gef\u00e4hrlich sein. Weitere Angriffe erh\u00f6hen das Risiko auf irrt\u00fcmliche Attacken gegen unschuldige Menschen oder einen zuf\u00e4lligen Zusammensto\u00df mit venezolanischen Streitkr\u00e4ften, was zu einem ernsthaften Konflikt f\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>5. Die USA haben keine rechtliche Grundlage f\u00fcr den Angriff vorgelegt<\/strong><\/p>\n<p>Die Trump-Regierung hat die rechtliche Basis f\u00fcr den Angriff nicht \u00f6ffentlich dargelegt. Trump hat angeblich geheime Befehle an das Milit\u00e4r unterschrieben, gegen Drogenhandelsgruppen vorzugehen; diese k\u00f6nnten die rechtliche Grundlage f\u00fcr den Angriff bilden, aber sie sind nicht ver\u00f6ffentlicht worden.<\/p>\n<p>Die Vereinigten Staaten haben internationale Abkommen rund um die Anwendung milit\u00e4rischer Gewalt unterzeichnet, welche den Angriff auf Nichtkombattanten verbieten. Angesichts der Tatsache, dass rein gewinnorientierte Drogenh\u00e4ndler*innen nicht in gleicher Weise wie ideologische motivierte Terrorist*innen eine unmittelbare Sicherheitsbedrohung f\u00fcr die USA bedeuten, stellt dies die Attacke auf eine zweifelhafte Basis.<\/p>\n<p>Trotz offensichtlicher Unterschiede setzt die Trump-Regierung zur Bek\u00e4mpfung der organisierten Kriminalit\u00e4t zunehmend Anti-Terror-Ma\u00dfnahmen ein. In den letzten Monaten hat sie Dutzende Organisationen aus Lateinamerika und der Karibik auf die schwarze Liste ausl\u00e4ndischer Terror-Organisationen gesetzt, darunter auch den Tren de Aragua.<\/p>\n<p>Eine Einstufung als ausl\u00e4ndische Terror-Organisation schafft nicht unbedingt die rechtliche Befugnis f\u00fcr die au\u00dfergerichtliche T\u00f6tung von Menschen, das hei\u00dft ohne ordnungsgem\u00e4\u00dfes Verfahren, die des Drogenhandels verd\u00e4chtigt werden. Die US-amerikanischen Gerichte und Gesetzgeber stehen jedoch traditionell dem Einsatz t\u00f6dlicher Milit\u00e4rgewalt durch den Pr\u00e4sidenten gegen mutma\u00dfliche Mitglieder der Gruppen auf der schwarzen Liste \u00e4u\u00dferst respektvoll gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>\u00dcbersetzung: Christa R\u00f6pstorff<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.npla.de\/project\/globale-krisen-23\/\" data-wpel-link=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/gk23-banner.png\" alt=\"F\u00f6rderbanner npla-Projekt 2023 - Globale Krisen verstehen - Nachhaltige Entwicklung st\u00e4rken\"\/><\/a><\/p>\n<p prefix=\"dct: http:\/\/purl.org\/dc\/terms\/ cc: http:\/\/creativecommons.org\/ns#\" class=\"cc-block\"><a rel=\"license external noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"CC BY-SA 4.0\" class=\"cc-button\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/80x15.png\" width=\"80\" height=\"15\"\/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/allgemein\/5-dinge-die-man-ueber-den-raketenangriff-in-der-karibik-wissen-sollte\/\" title=\"Permalink to 5 Dinge, die man \u00fcber den Raketenangriff in der Karibik wissen sollte\" data-wpel-link=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">5 Dinge, die man \u00fcber den Raketenangriff in der Karibik wissen sollte<\/a> von <a href=\"https:\/\/www.npla.de\/author\/poonal\/\" property=\"cc:attributionName\" rel=\"cc:attributionURL nofollow noopener\" data-wpel-link=\"internal\" target=\"_blank\">Nachrichtenpool Lateinamerika<\/a> ist lizenziert unter <a rel=\"license external noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/\" data-wpel-link=\"external\">Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Schiff der U.S. Navy auf dem Meer. Foto: StockMix via stockvault, CC0 1.0. (4. 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