{"id":421619,"date":"2025-09-14T08:20:11","date_gmt":"2025-09-14T08:20:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/421619\/"},"modified":"2025-09-14T08:20:11","modified_gmt":"2025-09-14T08:20:11","slug":"gen-optimierung-und-ewiges-leben-silicon-valley-investiert-milliarden-in-die-supermenschen-branche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/421619\/","title":{"rendered":"Gen-Optimierung und ewiges Leben: Silicon Valley investiert Milliarden in die Supermenschen-Branche"},"content":{"rendered":"<p><strong>Tech-Oligarchen von Peter Thiel bis Jeff Bezos pumpen Milliarden in die genetische Augmentierung des Menschen und den Traum vom ewigen Leben. Dahinter steckt der Wunsch, den Tod auszutricksen. Und ein Menschenbild, das Z\u00fcge rechter Rassenlehre hat.<\/strong><\/p>\n<p>Das optimale Baby sieht in der Vorstellung von Tsvi Benson-Tilsen wie folgt aus: Es besitzt &#8222;philosophische Probleml\u00f6sungsf\u00e4higkeit, Kreativit\u00e4t und Weisheit&#8220;, dazu noch &#8222;Geschmack, gro\u00dfes Ged\u00e4chtnis, geistige Schnelligkeit, Klugheit, Verst\u00e4ndnis und Urteilsverm\u00f6gen&#8220;, wie er in einem Online-Forum schreibt. Viele Eltern haben wahrscheinlich den Wunsch nach so einem Kind. Benson-Tilsen will ihn erf\u00fcllen. Er tr\u00e4umt von einer Zukunft, in der Babys vor der Geburt mit verbesserten Gehirnen optimiert werden, sodass sie &#8222;in ihren kognitiven F\u00e4higkeiten sieben Standardabweichungen \u00fcber dem Durchschnitt liegen.&#8220; Anders ausgedr\u00fcckt: Menschen mit einem IQ von \u00fcber 205 &#8211; statistisch gesehen einer von einer Billion.<\/p>\n<p>Auf nat\u00fcrlichem Weg lassen sich solche Supergenies kaum hervorbringen &#8211; daf\u00fcr leben nicht genug Menschen auf der Erde. Deshalb brauche es &#8222;massive Verst\u00e4rkung menschlicher Intelligenz&#8220;, meint Benson-Tilsen. Er will sie mit Genom-Editierung erreichen, der k\u00fcnstlichen Ver\u00e4nderung menschlicher Keimzellen. Um die genetische Optimierung der Menschheit auszuloten hat er in der US-Forschungsmetropole Berkeley nahe dem Silicon Valley ein Forum gegr\u00fcndet, versucht Wissenschaftler, Investoren und Interessierte zu vernetzen. Geht es nach ihm, soll die Menschheit die Kontrolle \u00fcber ihre eigene Evolution \u00fcbernehmen und daf\u00fcr ihre DNA gezielt ver\u00e4ndern. Es w\u00e4re nichts weniger als die Z\u00fcchtung des perfekten Menschen im Reagenzglas. <\/p>\n<p>In mehr als 70 L\u00e4ndern der Welt ist das verboten, darunter in Deutschland. Ganz nebenbei verspricht sich Benson-Tilsen von seinem Plan auch Schutz vor Krankheiten wie Diabetes und Brustkrebs, Schizophrenie, Depression und Gen-Defekten sowie ein l\u00e4ngeres und ges\u00fcnderes Leben. Haupts\u00e4chlich aber will er die Menschheit vor allem aus einem Grund genetisch aufr\u00fcsten: um ihren Untergang zu verhindern. Benson-Tilsen war lange KI-Forscher und glaubt, dass k\u00fcnstliche Intelligenz eines Tages unsere Existenz ausl\u00f6schen wird, und dass man intelligentere Menschen als heute braucht, um sie zu besiegen: &#8222;Ich bin \u00fcberzeugt, dass das der einzige Weg f\u00fcr die Menschheit ist.&#8220; <\/p>\n<p>Es klingt nach Science-Fiction, aber Benson-Tilsen ist nicht der einzige im Silicon Valley, der daran t\u00fcftelt. Werdende Eltern aus der US-Tech-Szene zahlen inzwischen bis zu 50.000 Dollar, um ihre potenziellen Nachkommen vor der Geburt auf Intelligenz zu testen. Eine ganze Reihe von Firmen machen aus der genetischen Optimierung des menschlichen Lebens l\u00e4ngst ein Gesch\u00e4ft. Milliard\u00e4re investieren Milliarden in den Traum von der genetischen Superrasse oder der Unsterblichkeit. Weil sie sich Profite versprechen und auch aus tiefster \u00dcberzeugung. Dabei werden Z\u00fcge einer rechten Rassenlehre sichtbar. <\/p>\n<p>&#8222;Eugenik-Programm f\u00fcr intelligentere Menschen&#8220; <\/p>\n<p>&#8222;Es ist der perfekte Stoff f\u00fcr Science Fiction: Die Reichen z\u00fcchten sich eine genetisch \u00fcberlegene Super-Kaste heran, die das Ruder \u00fcbernimmt &#8211; w\u00e4hrend der Rest von uns als Proleten zur\u00fcckbleibt&#8220;, zitiert das &#8222;Wall Street Journal&#8220; Hank Greely, einen der renommiertesten US-Anw\u00e4lte f\u00fcr Biomedizin-Ethik. Er hat schon vor Jahren in seinem Buch vorhergesagt, dass in sp\u00e4testens 40 Jahren &#8222;die meisten Menschen in entwickelten L\u00e4ndern keinen Sex mehr zur Fortpflanzung haben werden. Stattdessen wird man angehenden Eltern so viele Informationen wie gew\u00fcnscht \u00fcber die genetische Ausstattung ihrer Embryonen geben &#8211; und sie werden sich f\u00fcr ein oder zwei entscheiden.&#8220; <\/p>\n<p>Das scheint noch weit entfernt. Aber Startups wie Nucleus Genomics, Herasight, Heliospect oder Genomic Prediction bieten zahlungskr\u00e4ftigen Tech-Futuristen l\u00e4ngst die M\u00f6glichkeit, ihre Embryos f\u00fcr Invitro-Fertilisation (IVF) unter anderem auch auf IQ zu screenen. Denn ihre Kunden wollen schon heute die intelligentesten Kinder bekommen, die mit ihrem Erbgut m\u00f6glich sind, anstatt der Natur und dem Zufall zu vertrauen. &#8222;Es gibt inzwischen ein ganzes \u00d6kosystem von extrem verm\u00f6genden Personen oder Rationalisten, die von Intelligenz geradezu besessen sind und unbedingt die IQ-Werte wissen wollen&#8220;, zitiert das Blatt Stephen Hsu von Genomic Prediction. Das Startup hat bereits mehr als 100.000 Embryos f\u00fcr die Tech-Elite getestet. <\/p>\n<p>Weltweit werden j\u00e4hrlich etwa zwei Millionen solcher Gentests durchgef\u00fchrt. Dabei lassen sich Eigenschaften wie K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe oder Krankheiten inzwischen mit erstaunlicher Genauigkeit vorhersagen. Der n\u00e4chste Schritt w\u00e4re dann, nicht nur Embryos zu selektieren, sondern ihre DNA gezielt zu ver\u00e4ndern. &#8222;Einige dieser Leute verfolgen ein langfristiges Eugenik-Programm, mit dem sie intelligentere Menschen hervorbringen wollen &#8211; und die sollen dann K\u00fcnstliche Intelligenz sicher machen&#8220;, sagt Hsu. <\/p>\n<p>Das erinnert an die dunkelsten Kapitel der Nazi-Zeit, als staatliche Programme zur Rassenhygiene vermeintlich unwertes Leben entsorgten. Das will Benson-Tilsen, dessen Vater Rabbi ist, nicht: &#8222;Wenn diese Technologie nur den Reichen oder Einflussreichen vorbehalten bleibt, w\u00fcrde sie die Ungleichheit massiv versch\u00e4rfen &#8211; nur eine kleine Elite k\u00f6nnte sich dann au\u00dfergew\u00f6hnlich gesunde und leistungsf\u00e4hige Kinder leisten.&#8220; <\/p>\n<p>Superreiche, die den Jungbrunnen suchen <\/p>\n<p>Die Techologie-Elite arbeitet nicht nur daran, ihren Nachwuchs zu optimieren. Sie investiert auch darin, den Tod selbst auszutricksen und die nat\u00fcrliche Alterung des Menschen aufzuhalten. In seinem viel zitierten Essay &#8222;Die Bildung eines Libert\u00e4ren&#8220; schrieb der Tech-Milliard\u00e4r Peter Thiel schon 2009 nicht nur, dass Freiheit und Demokratie unvereinbar sind. Er stellte sich auch gegen die &#8222;Ideologie der Unvermeidbarkeit des Todes jedes Individuums&#8220;. Seitdem ist das Streben der Tech-Elite nach langer Lebensdauer (longevity) zu einem Milliarden-Business geworden. <\/p>\n<p>Thiel selbst hat daf\u00fcr etwa in Unity Biotechnology investiert, ein Startup in San Francisco, das seneszente Zellen erforscht, die sich zwar nicht weiter teilen, aber trotzdem nicht absterben. So sollen Alterskrankheiten wie Arthrose und Augenschw\u00e4che geheilt werden. Laut eigener Aussage nimmt der Tech-Milliard\u00e4r selbst menschliche Wachstumshormone und will 120 Jahre alt werden. In Bluttransfusionen junger Menschen sieht er einen m\u00f6glichen Jungbrunnen. Thiel will diese Idee mit seinem Startup Ambrosia kommerzialisieren. <\/p>\n<p>Meta-Milliard\u00e4r Mark Zuckerberg werkelt mit seiner Frau Priscilla Chan sogar daran, bis 2100 alle Krankheiten der Welt auszurotten. In ihren Biohubs in San Francisco, Chicago und New York erforschen sie die Heilung altersbedingter Krankheiten durch Gentechnik, Molekularbiologie und Hightech-Diagnostik. OpenAI-Chef Sam Altman hat mindestens 180 Millionen Euro in den Traum vom ewigen Leben investiert: Sein Startup Retro Biosciences entwickelt Therapien, um die Alterung von Zellen aufzuhalten oder umzukehren. Das Gleiche versucht Amazon-Gr\u00fcnder Jeff Bezos mit Altos Labs: Die Firma hat fast drei Milliarden Dollar von ihm und anderen Investoren eingesammelt und forscht an zellul\u00e4rer Reprogrammierung und Verj\u00fcngung. Und auch an Peter Thiels Unity Biotechnology ist Bezos beteiligt. <\/p>\n<p>Das Ziel hinter all diesen Startups bringt der Tech-Investor Bryan Johnson am klarsten auf den Punkt: &#8222;Don&#8217;t die.&#8220; In der gleichnamigen Netflix-Doku gew\u00e4hrt &#8222;der Mann, der unsterblich sein will&#8220; Einblick in Silicon Valleys Traum vom ewigen Leben. Johnson nimmt regelm\u00e4\u00dfig 54 verschiedene Pillen, bekommt Rotlicht-, Plasma- und Gentherapie. Seine Gesundheitsdaten teilt er live mit seiner Online-Fangemeinde, der er auch die Produkte verkauft, die angeblich sein Leben verl\u00e4ngern. &#8222;Hundert Jahre reichen nicht&#8220;, sagt Johnson. &#8222;Wir sind im Krieg mit dem Tod und seinen Ursachen. Wir n\u00e4hern uns dem unendlichen Horizont. Wir k\u00e4mpfen f\u00fcr die Freiheit so lange zu existieren, wie wir wollen.&#8220; <\/p>\n<p>Den Tech-Milliard\u00e4ren geht es offenkundig nicht nur ums Gesch\u00e4ft. Sie streben aus \u00dcberzeugung nach einer genoptimierten Superrasse, weil sie an bedingungslosen technologischen Fortschritt glauben. Sie glauben nicht, dass der Tod unabwendbar ist. Er ist nur ein weiteres Problem, das mit Innovation aus dem Weg ger\u00e4umt wird. Ihr Credo ist Hyperstition: Die \u00dcberzeugung, dass alle Vorhersagen der Science-Fiction-Literatur eines Tages wahr werden. <\/p>\n<p>Legionen von Kindern f\u00fcr die Apokalypse <\/p>\n<p>Einer h\u00e4lt sich aus dem Gesch\u00e4ft mit dem ewigen Leben auff\u00e4llig heraus: Tesla-Boss Elon Musk. Er investiert bewusst nicht in Longevity: &#8222;Ich habe keine Angst zu sterben.&#8220; Musk glaubt, dass der Tod die zentrale Motivation menschlicher Existenz ist. Fiele er weg, w\u00fcrde das Kreativit\u00e4t, Neugier und das Streben nach Verbesserung abw\u00fcrgen: &#8222;Es w\u00fcrde die Gesellschaft ersticken. Denn die meisten Menschen \u00e4ndern ihre Meinungen nicht &#8211; sie sterben einfach. Wenn sie aber nicht sterben, bleiben wir an alten Ideen h\u00e4ngen, und gesellschaftlicher Fortschritt bleibt aus.&#8220; <\/p>\n<p>Trotzdem mischt Musk kr\u00e4ftig mit bei der Suche nach dem Supermenschen. Er will die menschliche Rasse unter anderem dadurch optimieren, dass Hochintelligente wie er selbst m\u00f6glichst viele Kinder zeugen. In Musks apokalyptischer Zukunftsvision bedrohen vor allem fallende Geburtenraten die Zivilisation: &#8222;Wenn wir keine neuen Menschen machen, gibt es keine Menschheit&#8220;. Musk ist einer der wichtigsten Anh\u00e4nger des Pronatalismus, dem in rechten Kreisen verbreiteten Glauben, dass so viele Kinder wie m\u00f6glich geboren werden m\u00fcssen. Er finanziert unter anderem in Texas ein Zentrum f\u00fcr Bev\u00f6lkerungs- und Fruchtbarkeitsforschung. &#8222;Die Zeugung von Kindern sollte als nationale Notlage eingestuft werden&#8220;, postete er auf X. <\/p>\n<p>Musk selbst hat mindestens 14 Kinder von mindestens 4 verschiedenen Frauen. F\u00fcnf Kinder hat er mit seiner ersten Frau per IVF gezeugt. Ohne Wissen seiner zweiten Partnerin, der S\u00e4ngerin Grimes, mit der er ebenfalls \u00fcber eine Leihmutter ein Kind per IVF bekam, spendete Musk heimlich Samen an eine Managerin seines Startups Neuralink: &#8222;Er will unbedingt, dass kluge Leute Kinder bekommen &#8211; deshalb hat er mich dazu angeregt&#8220;, sagt die Frau in einer Musk-Biographie. Sie bekam Zwillinge &#8211; ebenfalls gezeugt im Reagenzglas. <\/p>\n<p>Auch die rechte Influencerin Ashley St. Clair hat Musk geschw\u00e4ngert. Noch w\u00e4hrend ihrer Schwangerschaft soll Musk ihr vorgeschlagen haben, weitere Nachkommen zu zeugen: &#8222;Um Legionen-St\u00e4rke vor der Apokalypse zu erreichen&#8220;, schreibt Musk in Textnachrichten, aus denen das &#8222;Wall Street Journal&#8220; (WSJ) zitiert, &#8222;m\u00fcssen wir Leihm\u00fctter verwenden&#8220;. <\/p>\n<p>Laut mehreren Quellen in Musks Umfeld soll die wahre Zahl seiner Kinder noch h\u00f6her liegen. St. Clair berichtet, Musk sei 2023 diskret von einem japanischen Popstar um die Vaterschaft gebeten worden und habe zugestimmt: &#8222;Sie wollen, dass ich Samen spende. Keine Romantik oder so was, nur Sperma&#8220;, soll es in einer von Musks SMS hei\u00dfen. Unter anderem in seinem sozialen Netzwerk X rekrutierte Musk demnach teils wildfremde Frauen. <\/p>\n<p>Musks Vorgehen hat Z\u00fcge eines digitalen Lebensborn-Programms. Musk scheint nicht daran gelegen zu sein, dass alle Menschen mehr Kinder bekommen. Laut dem &#8222;WSJ&#8220;-Bericht ist er besorgt, dass Entwicklungsl\u00e4nder in Afrika h\u00f6here Geburtenraten h\u00e4tten als die USA und Europa. Die L\u00f6sung sehe er darin, seine eigene, \u00fcberlegene Intelligenz zu verbreiten, soll Musk Vertrauten gesagt haben. \u00dcberschneidungen zwischen der futuristischen Vision des Tech-Milliard\u00e4rs von der genetischen Optimierung der Menschheit und der l\u00e4ngst tot geglaubten Rassen-Ideologie sind kaum zu \u00fcbersehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Tech-Oligarchen von Peter Thiel bis Jeff Bezos pumpen Milliarden in die genetische Augmentierung des Menschen und den Traum&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":421620,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[4249,38620,175,170,169,29,444,30,171,174,11807,8857,21875,104000,173,172,55],"class_list":{"0":"post-421619","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-rassismus","9":"tag-biotechnologie","10":"tag-business","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-deutschland","14":"tag-elon-musk","15":"tag-germany","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-milliardaere","19":"tag-science-fiction","20":"tag-silicon-valley","21":"tag-technologiekonzerne","22":"tag-unternehmen","23":"tag-unternehmen-maerkte","24":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115201679267901804","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/421619","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=421619"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/421619\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/421620"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=421619"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=421619"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=421619"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}