{"id":422974,"date":"2025-09-14T21:06:21","date_gmt":"2025-09-14T21:06:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/422974\/"},"modified":"2025-09-14T21:06:21","modified_gmt":"2025-09-14T21:06:21","slug":"geheime-quelle-offenbart-trump-zweifelt-an-putins-friedenswillen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/422974\/","title":{"rendered":"Geheime Quelle offenbart \u2013 Trump zweifelt an Putins Friedenswillen"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 14.09.2025, 19:01 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/sonja-thomaser-52uz9ps26.html\" title=\"Zur Autorenseite von Sonja Thomaser\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" thomaser=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sonja Thomaser<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/christian-stoer-lmcbz7dbq.html\" title=\"Zur Autorenseite von Christian St&#xF6;r\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" st=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Christian St\u00f6r<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/nail-akkoyun-qextd2e1.html\" title=\"Zur Autorenseite von Nail Akkoyun\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" akkoyun=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nail Akkoyun<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/simon-schroeder-xawko3qd.html\" title=\"Zur Autorenseite von Simon Schr&#xF6;der\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schr=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Simon Schr\u00f6der<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">News im Ukraine-Ticker: R\u00f6ttgen fordert Abwehrdrohnen f\u00fcr Deutschland.\u00a0Trump will sch\u00e4rfere Russland-Sanktionen \u2013 und scheint Putin langsam zu misstrauen. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19:01 Uhr: <\/strong>Eine russische Geran-Drohne flog am Samstag 50 Minuten durch rum\u00e4nischen Luftraum und kehrte dann in die Ukraine zur\u00fcck. Das rum\u00e4nische Verteidigungsministerium best\u00e4tigte nun den Drohnentyp, der bei russischen Angriffen auf die Ukraine verwendet wird.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Rum\u00e4nische F-16-Jets und deutsche Eurofighter verfolgten die Drohne entlang der Donau-Grenze. Die rum\u00e4nischen Piloten erhielten Abschussgenehmigung, verzichteten jedoch wegen \u201ekollateraler Risiken\u201c darauf. Au\u00dfenministerin Oana Toiu bestellte den russischen Botschafter ein und protestierte gegen die Luftraumverletzung. Das Ministerium kritisierte Russlands \u201emangelnden Respekt\u201c vor dem V\u00f6lkerrecht und sieht die NATO-Sicherheit bedroht.<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum\u00a0<a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Ukraine-Krieg\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:13,&quot;storyElementCount&quot;:73}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieg<\/a>\u00a0lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Ukraine bekennt sich zu zwei Sprengstoffanschl\u00e4gen auf Z\u00fcge<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17:21 Uhr: <\/strong>Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst GRU bekannte sich zu zwei Sabotageakten gegen russische Bahnstrecken. In der Region Oriol starben am Samstag drei russische Nationalgardisten bei einer Explosion w\u00e4hrend Entsch\u00e4rfungsarbeiten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Am Sonntag sprengte der GRU einen Streckenabschnitt zwischen St. Petersburg und Pskow in der Region Leningrad. Dadurch entgleiste ein G\u00fcterzug mit 15 Tankwaggons. Der GRU gibt an, die Waggons seien beladen gewesen und zerst\u00f6rt worden. Russische Beh\u00f6rden sprechen von unbeladenen Waggons. Ebenfalls am Sonntag entgleiste in derselben Region eine weitere Lokomotive. Der Lokf\u00fchrer kam ums Leben. F\u00fcr diesen Vorfall \u00fcbernahm der GRU keine Verantwortung.<\/p>\n<p>R\u00f6ttgen will Abwehrdrohnen \u2013 \u201eBundesregierung muss schnellstens ein Beschaffungsprogramm auflegen\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15:15 Uhr: <\/strong>CDU-Au\u00dfenpolitiker Norbert R\u00f6ttgen fordert nach russischen Drohneneinfl\u00fcgen in Polen ein NATO-Beschaffungsprogramm f\u00fcr Abwehrdrohnen. \u201eDie Nato braucht Drohnen zur Abwehr russischer Drohnen\u201c, erkl\u00e4rte er der Rheinischen Post. Deutschland sei auf diesem Gebiet \u201enahezu blank\u201c und ben\u00f6tige das Programm besonders dringend. \u201eDie Bundesregierung muss hier schnellstens ein Beschaffungsprogramm auflegen.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Russlands v\u00f6lkerrechtswidrige Luftraumverletzungen von NATO-Staaten bei Ukraine-Angriffen seien inakzeptabel, so R\u00f6ttgen. Die NATO m\u00fcsse sich entsprechend ausr\u00fcsten. \u201eDrohnen k\u00f6nnen nicht dauerhaft mit aufwendigen und teuren konventionellen Luftabwehrsystemen bek\u00e4mpft werden.\u201c Eine Kooperation mit der Ukraine biete sich an.<\/p>\n<p>Trump zweifelt an seinem Einfluss auf Putin im Ukraine-Krieg<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11:44 Uhr: <\/strong>Donald Trump scheint Zweifel daran zu haben, Wladimir Putin ma\u00dfgeblich beeinflussen zu k\u00f6nnen, um den Ukraine-Krieg zu beenden. Laut einem Bericht des US-Portals Axios, der sich auf eine anonyme Quelle beruft, soll der US-Pr\u00e4sident dies im Gespr\u00e4ch mit engen Vertrauten einger\u00e4umt haben. Trump habe offenbar Putins Bereitschaft f\u00fcr Frieden falsch eingesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9:29 Uhr<\/strong>: Aktueller Stand bei der russischen \u00d6lraffinerie, in der ein Brand ausgebrochen war: Das Feuer ist nach russischen Angaben inzwischen gel\u00f6scht. Verletzt wurde demnach niemand, teilte der dortige Gouverneur Alexander Drosdenko auf Telegram mit. Bei der Anlage handelt es sich um die Raffinerie Kinef, die zum Konzern Surgutneftegas geh\u00f6rt. Sie ist eine der beiden gr\u00f6\u00dften Raffinerien in Russland. Dort werden j\u00e4hrlich etwa 17,7 Millionen Tonnen russisches Roh\u00f6l verarbeitet, was 355.000 Barrel pro Tag entspricht, berichtete Reuters. Die Ukraine setzt in ihrer Verteidigung stark auf den Beschuss von russischen \u00d6lanlagen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1757883979_700_39604633-ukraine-krieg-eine-weitere-frist-von-us-praesident-donald-trump-an-russlands-praesident-wla.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Ukraine-Krieg: Eine weitere Frist von US-Pr&#xE4;sident Donald Trump an Russlands Pr&#xE4;sident Wladimir Putin l&#xE4;uft aus. \"\/>Wie war das noch gleich mit dem schnellen Frieden? Inzwischen scheint US-Pr\u00e4sident Donald Trump selbst kaum noch an erfolgreiche Verhandlungen zu glauben. \u00a9\u00a0IMAGO \/ newspix, IMAGO \/ Russian LookUkraine-Krieg: Trump\u00a0fordert Kaufstopp f\u00fcr russisches \u00d6l von\u00a0Nato-Partnern vor US-Sanktionen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update vom 14. September, 07.44 Uhr: <\/strong>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die NATO-Staaten zu einem sofortigen Ende ihrer \u00d6limporte aus Russland aufgefordert. Auf seiner Plattform Truth Social erkl\u00e4rte er, dass er neue, umfassende Sanktionen gegen Moskau nur dann verh\u00e4ngen werde, wenn alle B\u00fcndnispartner diesen Schritt mittragen. \u201eIch bin bereit, loszulegen, wenn Sie es sind. Sagen Sie mir einfach, wann\u201c, schrieb Trump.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zus\u00e4tzlich forderte der Pr\u00e4sident Strafz\u00f6lle von 50 bis 100 Prozent auf chinesische Importe. Damit, so sein Argument, k\u00f6nne der wirtschaftliche Einfluss Pekings auf Russland gebrochen werden. Schon jetzt hat Trump die Einfuhrz\u00f6lle auf Waren aus Indien deutlich angehoben, um Neu-Delhi von K\u00e4ufen russischen Roh\u00f6ls abzuhalten. Gegen China z\u00f6gerte er bislang, um ein br\u00fcchiges Handelsabkommen nicht zu gef\u00e4hrden. Hintergrund ist die Bedeutung der Energieeinnahmen f\u00fcr den Kreml. \u00d6l- und Gasexporte gelten als wichtigste Finanzquelle f\u00fcr die Kriegsf\u00fchrung gegen die Ukraine. China und Indien sind die gr\u00f6\u00dften Abnehmer russischen \u00d6ls, gefolgt vom NATO-Mitglied T\u00fcrkei. Auch Ungarn und die Slowakei kaufen weiter.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: US-Sondergesandte Keith Kellogg h\u00e4lt russischen Drohnen-Vorfall in Polen f\u00fcr \u201ekeinen Zufall\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 22.49 Uhr: <\/strong>Der US-Sondergesandte Keith Kellogg bewertet den russischen Drohnenangriff auf polnisches Gebiet als gezielte Provokation. Er betonte, dass die Ukraine den Krieg nicht verlieren werde. Auf der 21. Jahrestagung der Yalta European Strategy erkl\u00e4rte Kellogg: \u201e19 Drohnen sind eingeflogen \u2013 das kann kein Unfall sein\u201c, wie das ukrainische Portal Ukrainska Pravda berichtet. Kellogg warnte vor dem russischen Pr\u00e4sidenten <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/wladimir-putin-per42970\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Wladimir Putin\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Wladimir Putin&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/wladimir-putin-per42970\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:33,&quot;storyElementCount&quot;:73}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a>, der \u201ezielstrebig\u201c agiere und weiterhin die Grenzen austeste. Er zog Vergleiche zur historischen Appeasement-Politik Europas gegen\u00fcber Hitler und kritisierte Chamberlains gescheiterte Friedensbem\u00fchungen.<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj \u2013 Vom Kom\u00f6dianten zum Symbol des Widerstands<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/31215721-in-der-nacht-zum-24-februar-begann-der-russische-angriff-auf-die-ukraine-danach-sollen-die-.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"2668\" width=\"4000\" alt=\" In der Nacht zum 24. Februar begann der russische Angriff auf die Ukraine. Danach sollen die USA Selenskyj angeboten haben, ihm bei der Flucht zu helfen. Selenskyj lehnte an, er und seine Regierung blieben in Kiew, auch als russische Truppen auf die Hauptstadt vorr&#xFC;ckten. Die Nachrichtenagentur AP verbreitete Selenskyjs Antwort: &#x201E;Ich brauche Munition, keine Mitfahrgelegenheit.&#x201C; Seitdem ist er zum Symbol des ukrainischen Widerstands geworden.\"\/><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/wolodymyr-selenskyj-vom-komoedianten-zum-symbol-des-widerstands-bilder-zr-92146513.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_33_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Wolodymyr Selenskyj &#x2013; Vom Kom&#xF6;dianten zum Symbol des Widerstands\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 22.09 Uhr:<\/strong> Boris Johnson, der ehemalige Premierminister Gro\u00dfbritanniens, pl\u00e4dierte f\u00fcr die unverz\u00fcgliche Entsendung europ\u00e4ischer Friedenstruppen in die Ukraine. W\u00e4hrend eines Interviews mit dem Kyiv Independent, das am Rande der Yalta European Strategy Konferenz in Kiew stattfand, \u00e4u\u00dferte Johnson Kritik an Russlands Widerstand gegen ausl\u00e4ndische Truppen auf ukrainischem Territorium sowie an der z\u00f6gerlichen Haltung der europ\u00e4ischen Alliierten im Ukraine-Konflikt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eWenn sie keine ausl\u00e4ndischen Truppen auf ukrainischem Boden wollen, habe ich eine brillante Idee \u2013 sie sollen verschwinden\u201c, erkl\u00e4rte Johnson gegen\u00fcber dem Kyiv Independent. Der fr\u00fchere Premierminister warnte vor einer \u201el\u00e4cherlichen Henne-Ei-Situation\u201c, in der Sicherheitsgarantien erst nach einem Waffenstillstand wirksam w\u00fcrden. Seine L\u00f6sung lautete: \u201eEinfach machen\u201c \u2013 europ\u00e4ische Truppen sollten ohne Verz\u00f6gerung entsandt werden, ohne auf die Zustimmung Moskaus zu warten.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Selenskyj bezichtigt Putin, den Ukraine-Krieg auszuweiten<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 21:21 Uhr: <\/strong>Russland wird von Wolodymyr Selenskyj, nach den Luftalarmen in Polen und Rum\u00e4nien beschuldigt, den Ukraine-Krieg auszuweiten. \u201eDas ist eine offensichtliche Ausweitung des Kriegs durch Russland\u201c, betonte er auf Telegram. Die russischen Streitkr\u00e4fte seien sich genau dar\u00fcber im Klaren, wohin ihre Drohnen gelenkt werden, und es handle sich dabei nicht um eigenm\u00e4chtige Aktionen von untergeordneten Befehlshabern.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Selenskyj fordert, dass der Westen pr\u00e4ventiv handeln m\u00fcsse. Russland solle die Konsequenzen seines Handelns sp\u00fcren, verlangte er. Er dr\u00e4ngte erneut auf Sanktionen und die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorgeschlagenen Z\u00f6lle auf den Handel mit Russland. Zudem sei es notwendig, ein gemeinsames Sicherheitssystem zu etablieren. An die Europ\u00e4er gerichtet, schrieb er: \u201eWartet nicht erst auf Dutzende Shahed(-Drohnen) und ballistische Raketen, um endlich Entscheidungen zu treffen.\u201c<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Erfolg f\u00fcr Kiew \u2013 Ukrainische Drohne trifft Russlands gr\u00f6\u00dfte Erd\u00f6lraffinerie<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20:29 Uhr:<\/strong> Am Samstag st\u00fcrzte eine ukrainische Drohne, laut offiziellen Berichten, in eine der gr\u00f6\u00dften Erd\u00f6lraffinerien Russlands nahe der Stadt Ufa. Nach dem Vorfall brach ein Feuer aus, wie der Gouverneur der Region Baschkortostan, Radij Chabirow, mitteilte. Er erg\u00e4nzte, dass niemand verletzt wurde und die Anlage lediglich \u201eleicht besch\u00e4digt\u201c sei. Die Raffinerie, die zum russischen Mineral\u00f6lkonzern Baschneft geh\u00f6rt, befindet sich etwa 1.400 Kilometer von der ukrainischen Front entfernt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ein Vertreter des ukrainischen Milit\u00e4rdienstes HUR erkl\u00e4rte, dass Kiew die Verantwortung f\u00fcr den Angriff \u00fcbernehme. Chabirow, der russische Regionalgouverneur, bezeichnete den Vorfall als \u201eTerrorangriff\u201c. In sozialen Netzwerken kursierende Videos zeigten vermutlich eine Drohne, die auf die Raffinerie zusteuerte und beim Aufprall einen Feuerball ausl\u00f6ste.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Russland-Drohne in rum\u00e4nischen Luftraum abgefangen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19:32 Uhr<\/strong>: Eine russische Drohne ist von der rum\u00e4nischen Luftwaffe im eigenen Luftraum abgefangen worden. Zwei F-16-Kampfjets vom 86. Luftwaffenst\u00fctzpunkt in Fete\u0219ti waren gestartet, um die Situation an der Grenze zur Ukraine zu beobachten, nachdem russische Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur stattgefunden hatten, berichtete der rum\u00e4nische CNN-Sender Antena 3. Inzwischen habe man das Wrack der Drohne entdeckt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18:55 Uhr: <\/strong>Auf der Plattform X gibt das Operative Kommando der polnischen Streitkr\u00e4fte Entwarnung. \u201eDer Einsatz der polnischen und alliierten Luftstreitkr\u00e4fte in unserem Luftraum ist beendet. Die aktivierten bodengest\u00fctzten Luftabwehr- und Radaraufkl\u00e4rungssysteme sind zu ihren regul\u00e4ren Einsatzaufgaben zur\u00fcckgekehrt.\u201c Gleichzeitig behalte man die Entwicklungen in der Ukraine weiterhin im Blick. Das polnische Milit\u00e4r bleibe stets bereit, um die Sicherheit des Luftraums zu sichern.<\/p>\n<p>Alarm in <strong>Polen<\/strong>: <strong>Russlands <\/strong>Drohnen n\u00e4hern sich Grenze<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18:33 Uhr:<\/strong> Die B\u00fcrgermeister von Swidnik und Chelm im Osten Polens teilten \u00fcber soziale Medien mit, dass Sirenen zur Warnung vor Luftbedrohungen aktiviert worden seien, so die polnische Nachrichtenagentur PAP. Die Bev\u00f6lkerung wurde aufgefordert, ruhig zu bleiben. Ein Regierungs-Krisenzentrum versendete zudem SMS an alle Mobiltelefone in f\u00fcnf Bezirken nahe der ukrainischen Grenze, um vor der \u201eGefahr einer Attacke aus der Luft\u201c zu warnen. Das polnische Milit\u00e4rkommando berichtete, dass Kampfjets im Einsatz seien.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Solche Vorkehrungen sind nicht ungew\u00f6hnlich, doch aufgrund eines Vorfalls mit mutma\u00dflich russischen Drohnen auf polnischem Territorium in der vergangenen Woche stehen sie derzeit besonders im Fokus.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17:59 Uhr: <\/strong>Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk erkl\u00e4rte auf X, dass die Luftverteidigung Polens derzeit in \u201eh\u00f6chster Bereitschaft\u201c sei. Er teilte in einem Beitrag mit: \u201eAufgrund der Bedrohung durch russische Drohnen, die \u00fcber der Ukraine nahe der Grenze zu Polen operieren, haben pr\u00e4ventive Luftoperationen der polnischen und verb\u00fcndeten Luftstreitkr\u00e4fte in unserem Luftraum begonnen. Bodengebundene Luftabwehrsysteme befinden sich in h\u00f6chster Alarmbereitschaft.\u201c<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Russland versucht \u00fcber Tunnel die ukrainische Stadt Kupjansk zu erobern<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 16:25 Uhr: <\/strong>Russische Truppen haben sich <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/vorstoss-im-ukraine-krieg-russische-truppen-schleichen-durch-tunnel-nach-kupjansk-93933405.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;&#xFC;ber eine unterirdische R&#xF6;hre&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/vorstoss-im-ukraine-krieg-russische-truppen-schleichen-durch-tunnel-nach-kupjansk-93933405.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:56,&quot;storyElementCount&quot;:73}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00fcber eine unterirdische R\u00f6hre<\/a> Zugang zur im <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Ukraine-Krieg\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:56,&quot;storyElementCount&quot;:73}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieg<\/a> strategisch wichtigen Frontstadt Kupjansk verschafft. Nach Angaben des milit\u00e4rnahen Blogs \u201eDeepstate\u201c nutzen die Soldaten den vier Tage dauernden Weg durch die Leitung, um ohne gr\u00f6\u00dfere Verluste das Westufer des Flusses Oskil zu erreichen und ihren Br\u00fcckenkopf zu verst\u00e4rken.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der ukrainische Generalstab dementierte jedoch eine direkte Gefahr f\u00fcr die Stadt. Die Lage sei unter Kontrolle, wie der Generalstab auf Facebook schreibt. Von insgesamt vier unterirdischen Rohrleitungen in Kupjansk seien drei besch\u00e4digt oder geflutet, der Ausgang der vierten stehe unter ukrainischer Kontrolle. Russland hatte diese Taktik bereits zur R\u00fcckeroberung der Kleinstadt Sudscha im Gebiet Kursk eingesetzt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15:06 Uhr:<\/strong> US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/donald-trump-per32650\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Donald Trump\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Donald Trump&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/donald-trump-per32650\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:58,&quot;storyElementCount&quot;:73}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> hat seine Bereitschaft zu sch\u00e4rferen Sanktionen gegen Russland verk\u00fcndet und dies aber davon abh\u00e4ngig gemacht, dass alle NATO-Verb\u00fcndeten den Kauf von russischem \u00d6l stoppen. \u201eIch bin bereit, umfassende Sanktionen gegen Russland zu verh\u00e4ngen, wenn alle NATO-Staaten sich darauf geeinigt haben, dasselbe zu tun, und damit begonnen haben, und wenn alle Nato-Staaten den Kauf von \u00d6l aus Russland einstellen\u201c, erkl\u00e4rte Trump am Samstag in seinem Onlinedienst Truth Social.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Prinz Harry mit \u00fcberraschendem Besuch in Kiew<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14:57 Uhr:<\/strong> Mit einem Besuch am Unabh\u00e4ngigkeitsplatz in Kiew hat <a href=\"https:\/\/www.24royal.de\/grossbritannien\/prinz-harry\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Prinz Harry\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Prinz Harry&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.24royal.de\/grossbritannien\/prinz-harry\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:60,&quot;storyElementCount&quot;:73}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Prinz Harry<\/a> (40) seinen \u00fcberraschenden Besuch in der Ukraine beendet. Am Unabh\u00e4ngigkeitsplatz legte er bei einer Gedenkst\u00e4tte einen Kranz nieder, um ukrainische Veteranen zu ehren, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Im Zuge seines Besuchs in der ukrainischen Hauptstadt nahm er demnach auch an einer Podiumsdiskussion im Nationalen Museum der Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg teil. Auf die Frage nach einem Ratschlag f\u00fcr Menschen, die den Milit\u00e4rdienst verlassen und die Kameradschaft vermissen k\u00f6nnten, sagte Harry laut PA: \u201eManchmal wird man sich verloren f\u00fchlen, als fehle einem der Zweck, aber egal wie dunkel diese Tage auch sein m\u00f6gen, es gibt Licht am Ende des Tunnels.\u201c<\/p>\n<p>Russische Truppen nehmen Ortschaft in S\u00fcdostukraine ein<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13:10 Uhr: <\/strong>Truppen aus Russland haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau die Ortschaft Nowomykolajiwka in der Region Dnipropetrowsk eingenommen. Zudem sei die ukrainische Infrastruktur f\u00fcr Langstreckendrohnen angegriffen worden, meldeten russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das Ministerium. Dar\u00fcber hinaus seien innerhalb des vergangenen Tages 340 ukrainische Drohnen abgeschossen worden. Die Angaben konnten von unabh\u00e4ngiger Seite zun\u00e4chst nicht \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11:30 Uhr:<\/strong> Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja\u00a0Kallas\u00a0will die Beziehungen der EU zu US-Pr\u00e4sident Donald Trump verbessern.\u00a0\u201eMein Ziel ist es, die Beziehungen mit den USA wieder zu verbessern und unsere Schritte beim Vorgehen gegen Russlands Angriffskrieg in der Ukraine enger mit Washington abzustimmen\u201c, sagte\u00a0Kallas\u00a0in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Trump verliert Geduld mit Putin<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9:45 Uhr:<\/strong> Donald Trump verliert im\u00a0Ukraine-Krieg nach eigenen Worten allm\u00e4hlich die Geduld mit dem russischen Pr\u00e4sidenten <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/wladimir-putin-per42970\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Wladimir Putin\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Wladimir Putin&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/wladimir-putin-per42970\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:66,&quot;storyElementCount&quot;:73}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a>. \u201eSie neigt sich dem Ende zu, und zwar schnell\u201c, sagt Trump in einem Interview des Fernsehsenders <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/fox-news-donald-trump-lieblingssender-missbrauch-rechts-konservativ-us-wahlen-2020-new-york-90012625.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Fox News&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/fox-news-donald-trump-lieblingssender-missbrauch-rechts-konservativ-us-wahlen-2020-new-york-90012625.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:66,&quot;storyElementCount&quot;:73}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fox News<\/a>.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update vom 13. September, 7:25 Uhr:<\/strong> Nach den mutma\u00dflich vors\u00e4tzlichen Luftraumverletzungen durch Russland startet die NATO eine neue Initiative zum Schutz der Ostflanke. Das teilte Generalsekret\u00e4r Mark Rutte in einer Pressekonferenz mit dem Oberbefehlshaber der alliierten Streitkr\u00e4fte in Europa, Alexus Grynkewich, mit. Auch das Ausw\u00e4rtige Amt hat auf den Vorfall reagiert und den russischen Botschafter einbestellt. Das Agieren des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin sei \u201egef\u00e4hrlich\u201c und \u201einakzeptabel\u201c, teilte das Ministerium bei X mit. Die Einbestellung eines Botschafters gilt als deutliche Form des diplomatischen Protests.<\/p>\n<p><strong>Deutschland<\/strong> verdoppelt Pr\u00e4senz an <strong>Nato-Ostflanke<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19.37 Uhr: <\/strong>Weitere Einzelheiten zur deutschen Beteiligung an der NATO-Initiative zum Schutz der Ostflanke: Deutschland gab bekannt, die Anzahl der im polnischen Luftraum eingesetzten Eurofighter-Kampfjets von zwei auf vier zu erh\u00f6hen. Frankreich k\u00fcndigte seinerseits an, drei Rafale-Kampfjets zur \u00dcberwachung der NATO-Ostgrenze bereitzustellen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18:55 Uhr:<\/strong> Nach Angaben der polnischen Regierung k\u00f6nnte die Anzahl der Luftraumverletzungen durch russische Drohnen h\u00f6her sein als bisher angenommen. Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz erkl\u00e4rte, dass Analysen der Armee darauf hindeuten, dass es in der Nacht zum Mittwoch m\u00f6glicherweise zu 21 Luftraumverletzungen \u00fcber dem EU- und NATO-Mitgliedsstaat gekommen sei. Zuvor hatte die polnische F\u00fchrung diese Zahl mit 19 angegeben. Kosiniak-Kamysz stellte klar, dass die Anzahl der Luftraumverletzungen nicht zwangsl\u00e4ufig mit der Anzahl der Drohnen gleichzusetzen sei.<\/p>\n<p><strong>Nato<\/strong> reagiert mit neuer<strong> Ostflanke-Initiative<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung: <\/strong>Die NATO hat als Reaktion auf die mutma\u00dflich absichtlichen Luftraumverletzungen durch Russland in Polen eine neue Initiative zum Schutz ihrer Ostflanke ins Leben gerufen. Dies verk\u00fcndete Generalsekret\u00e4r Mark Rutte w\u00e4hrend einer Pressekonferenz gemeinsam mit Alexus Grynkewich, dem Oberbefehlshaber der alliierten Streitkr\u00e4fte in Europa. Der Milit\u00e4reinsatz werde \u201eeine Reihe von Ressourcen\u201c aus L\u00e4ndern wie Deutschland, D\u00e4nemark, Frankreich und Gro\u00dfbritannien umfassen und beginne \u201ein den kommenden Tagen\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zus\u00e4tzlich zu \u201etraditionellen milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten\u201c werde die Ma\u00dfnahme \u201eauch Elemente umfassen, die speziell auf die besonderen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Drohnen ausgerichtet sind\u201c, erl\u00e4uterte Rutte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 14.09.2025, 19:01 Uhr Von: Sonja Thomaser, Christian St\u00f6r, Nail Akkoyun, Simon Schr\u00f6der DruckenTeilen News im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":422975,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-422974","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115204691760427185","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/422974","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=422974"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/422974\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/422975"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=422974"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=422974"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=422974"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}