{"id":423219,"date":"2025-09-14T23:23:10","date_gmt":"2025-09-14T23:23:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/423219\/"},"modified":"2025-09-14T23:23:10","modified_gmt":"2025-09-14T23:23:10","slug":"ukraine-setzt-marschflugkoerper-ein-flamingos-machen-moskau-nervoes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/423219\/","title":{"rendered":"Ukraine setzt Marschflugk\u00f6rper ein: Flamingos machen Moskau nerv\u00f6s"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Schlag gegen Putins Truppen! Bei einem Angriff auf die besetzte Halbinsel Krim ist offenbar erstmals der neue Marschflugk\u00f6rper \u201eFlamingo\u201c zum Einsatz gekommen. Das berichten ukrainische Medien unter Berufung auf Milit\u00e4rkreise und feiern den ersten \u00f6ffentlich bekannten Einsatz der Waffe.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Ein auf Telegram ver\u00f6ffentlichter Clip soll den historischen Moment belegen: Mehrere Absch\u00fcsse der neuen Waffe aus ukrainischer Produktion sind zu sehen. Eine unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfung der Aufnahmen ist derzeit zwar nicht m\u00f6glich, doch die Botschaft aus Kijyw ist unmissverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Waffe versetzt Kreml in Aufregung<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die neue Waffe, erst Mitte August der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert, versetzt den Kreml in helle Aufregung. Der Grund: Mit einer Reichweite von bis zu 3.000 Kilometern k\u00f6nnte der Flamingo Ziele tief in Russland treffen. Schon vor dem ersten Einsatz sorgte das bei russischen Kriegsbloggern und Bloggerinnen f\u00fcr Nervosit\u00e4t. Selbst das russische Staatsfernsehen warnte vor der neuen Bedrohung.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"4\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Das erste Ziel war nun aber offenbar kein weit entferntes, sondern ein russischer Au\u00dfenposten und Boote auf der Krim. Russische Quellen hatten zun\u00e4chst einen Angriff mit Neptun-Raketen in der N\u00e4he des Dorfes Woloschyne gemeldet. Dabei sollen am Samstag auch sechs Luftkissenboote zerst\u00f6rt worden sein.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"6\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Am Sonntag dann die Korrektur aus Kiew: Es waren keine Neptun-Raketen, es waren Flamingos! Satellitenbilder sollen den Erfolg beweisen. Berichten zufolge wurde das Hauptgeb\u00e4ude des russischen St\u00fctzpunktes mutma\u00dflich zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"7\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Und das soll erst der Anfang gewesen sein. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj k\u00fcndigte am Sonntag weitere Attacken auf Ziele in Russland an. Nachdem in den letzten Wochen bereits mehr als zehn russische \u00d6lraffinerien mit Kampfdrohnen angegriffen wurden, k\u00f6nnten bald auch die weitreichenden Flamingos zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"8\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">\u201eWir werden unsere Operationen genau so fortsetzen, wie es f\u00fcr die Verteidigung der Ukraine erforderlich ist\u201c, schrieb Selenskyj auf der Plattform X. Die Mittel daf\u00fcr seien vorbereitet. \u201eNeue, tief ins Land reichende Angriffe sind ebenfalls geplant\u201c, so die unmissverst\u00e4ndliche Ansage des ukrainischen Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"10\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Gleichzeitig wies die Ukraine russische Behauptungen \u00fcber angebliche Gebietsgewinne als \u201eglatte L\u00fcgen\u201c zur\u00fcck. Zuvor hatte der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow am Samstag geprahlt, Russland habe seit M\u00e4rz mehr als 3.500 Quadratkilometer und 149 ukrainische Ortschaften erobert.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"11\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Aus Kiew kam der prompte Konter: \u201eTrotz Gerassimows Behauptungen haben die russischen Truppen keine einzige gr\u00f6\u00dfere Stadt vollst\u00e4ndig unter ihre Kontrolle gebracht.\u201c Stattdessen habe Russland seit Jahresbeginn in sinnlosen K\u00e4mpfen \u201efast 210.000 Soldaten und Soldatinnen verloren.\u201c<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"12\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die \u201efalschen Berichte des Feindes\u201c seien nur ein Versuch, das eigene Scheitern und die enormen Verluste \u201ezu vertuschen\u201c, hie\u00df es aus der Ukraine. Gerassimow selbst hatte zuvor den harten Kriegskurs des Kremls bekr\u00e4ftigt und angek\u00fcndigt, die Angriffe \u201eunaufh\u00f6rlich\u201c fortzusetzen. (red)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schlag gegen Putins Truppen! 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