{"id":423635,"date":"2025-09-15T03:20:20","date_gmt":"2025-09-15T03:20:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/423635\/"},"modified":"2025-09-15T03:20:20","modified_gmt":"2025-09-15T03:20:20","slug":"max-martin-produziert-ihr-neues-album-das-aendert-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/423635\/","title":{"rendered":"Max Martin produziert ihr neues Album \u2013 das \u00e4ndert sich"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/7713278684845630.webp\" fetchpriority=\"high\" width=\"1024\" height=\"709\" alt=\"LOS ANGELES, CA - FEBRUARY 08: Music producer Max Martin speaks onstage during The 57th Annual GRAMMY Awards premiere ceremony at STAPLES Center on February 8, 2015 in Los Angeles, California. (Photo  ...\" data-image-id=\"7713278684845630\" class=\"watson-snippet__image bg-grey-10 block h-auto w-full \"\/><\/p>\n<p>Der erfolgreichste Musikproduzent der Geschichte: Max Martin. Bild: FilmMagic \/ Michael Tran<\/p>\n<p>Analyse<\/p>\n<p>Taylor Swift hat ihr neues Album mit Max Martin produziert, dem vielleicht einflussreichsten, aber unsichtbaren Hitmacher der Popgeschichte. Ein Schwede, der seit 25 Jahren die Architektur des Mainstreams entwirft. Was bedeutet dieser Schritt f\u00fcr Swifts Sound \u2013 und f\u00fcr den Pop?<\/p>\n<p>14.09.2025, 13:1014.09.2025, 13:10<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/4188426922403112.webp\" alt=\"Sven Fr\u00f6hlich\" width=\"50\" height=\"50\" loading=\"lazy\" class=\"h-auto w-14 rounded-full\"\/><\/p>\n<p>Folgen<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">In einem B\u00fcro in New York, erinnert sich der Journalist John Seabrook, habe ihm der Mitarbeiter einer Plattenfirma einmal ein Handy gereicht. Darauf: die Demo von &#8222;Baby One More Time&#8220;. Gesungen nicht von Britney Spears, sondern von einem sch\u00fcchtern klingenden Schweden namens Martin Sandberg, heute bekannt als Max Martin.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Schon in dieser Rohfassung sei der Song vollst\u00e4ndig dagewesen \u2013 das dreifache Auftaktsignal, die Phrasierung, sogar das &#8222;oh, baby, baby&#8220;, das sp\u00e4ter um die Welt gehen sollte. Viele Martin-Songs, schreibt Seabrook im &#8222;<a target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.newyorker.com\/culture\/cultural-comment\/blank-space-what-kind-of-genius-is-max-martin\" class=\"\">New Yorker<\/a>&#8222;, seien im Grunde Coverversionen seiner Demos: Die Stars singen nach, was er l\u00e4ngst eingesungen hat. <strong>In dieser Szene begreift man, dass der Mann im Hintergrund die Akustik der gr\u00f6\u00dften R\u00e4ume bestimmt.<\/strong><\/p>\n<p>Max Martin: Die h\u00f6fliche Zumutung an die Popgeschichte<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Max Martin ist so etwas wie die h\u00f6fliche Zumutung an die Popgeschichte: der Schattenkomponist der Charts, der sich hinter fremden Stimmen verbirgt und ihnen die z\u00fcndende Hook zufl\u00fcstert.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Mit 27 Nummer-eins-Songs als Songwriter \u2013 nur noch \u00fcbertroffen von Paul McCartney \u2013 und 25 Nummer-eins-Erfolgen als Produzent geh\u00f6rt er zu den einflussreichsten Personen der Musikgeschichte. Backstreet Boys, Katy Perry, Pink und Ariana Grande, The Weeknd, Coldplay \u2013 sie alle haben bereits mit ihm zusammengearbeitet. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Max Martin verk\u00f6rpert, was die sogenannte Cheiron-Schule in Stockholm Ende der Neunziger erfand: <strong>Pop als Architektur \u2013 kalkulierte Spannungsb\u00f6gen, klare Konturen, punktgenaue Entladung.<\/strong><\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\"><strong>Dahin m\u00f6chte auch Taylor Swift wieder zur\u00fcck. <\/strong>Nach Jahren, in denen sie ihre Alben vor allem mit Jack Antonoff und Aaron Dessner gebaut hat, kehrt sie f\u00fcr &#8222;The Life of a Showgirl&#8220; zu Martin und dessen Kollegen Shellback zur\u00fcck, mit denen sie bereits fr\u00fcher zusammengearbeitet hat. Zur\u00fcck also zu jener strukturellen Strenge, die sie \u00fcberhaupt erst ins Stadionformat katapultiert hat.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Das Mosaik ist bekannt und doch schwer zu fassen: ABBA-Harmonien, Achtziger-Refrains, amerikanischer R&amp;B-Groove, zusammengehalten von einer melodischen \u00d6konomie, die Phonetik \u00fcber Poetik stellt. Deshalb kann ein Evergreen wie &#8222;I Want It That Way&#8220; semantisch widerspr\u00fcchlich bleiben und trotzdem universell funktionieren.<\/p>\n<p>Martins Handwerkslehre \u2013 Mathematik und Gef\u00fchl<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Als Max Martin 2016 mit dem Polar Music Prize ausgezeichnet wurde, gab er der schwedischen Wochenendbeilage &#8222;Dagens Industri Weekend&#8220; eines seiner seltenen Interviews. <strong>Darin skizzierte er eine Handwerkslehre, die man in nahezu jedem seiner Hits nachvollziehen kann.<\/strong> <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">F\u00fcr Martin beginnt alles mit der sofortigen Erkennbarkeit \u2013 ein Song muss nach wenigen Takten pr\u00e4sent sein. Vertrautheit entsteht, wenn die Strophe den Refrain schon ahnen l\u00e4sst (ein Trick, den er von Prince \u00fcbernommen habe), und Variation, wenn jeder Chorus dasselbe sagt und doch jedes Mal mehr Kraft entfaltet. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Er h\u00f6rt auf die Vokale, feilt Silbe f\u00fcr Silbe, manchmal bis zum nachtr\u00e4glich eingef\u00fcgten Konsonanten. Und er denkt in Kontrasten: dicht getaktete Verse gegen weite Linien, wie in &#8222;Shake It Off&#8220;. Am Ende aber, meint Martin, gibt es keine Formel. <strong>Ein Popsong muss vor allem f\u00fchlbar sein.<\/strong><\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Diese Mischung aus melodischer Mathematik und Gef\u00fchl erkl\u00e4rt das Paradox seiner Musik: Sie klingt simpel und ist minuti\u00f6s geschichtet. Instrument um Instrument, Layer um Layer, bis die Hook unvermeidlich wirkt. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Genau dieses Gef\u00fchl des Unvermeidlichen hat Martin \u00fcber Jahrzehnte zum Standard im Top-40-Radio gemacht. Seine Handschrift ist so pr\u00e4gend, dass inzwischen sogar der Broadway ein Jukebox-Musical um sein Werk gebaut hat (&#8222;&amp; Juliet&#8220;). Und so musste der notorisch Unsichtbare, der sonst lieber im Hintergrund bleibt, doch einmal kurz ins Rampenlicht treten.<\/p>\n<p>Taylor Swift und die Logik der Struktur<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Taylor Swift hat die Logik dieses Handwerks fr\u00fch begriffen \u2013 und ihr Verh\u00e4ltnis zum Pop dar\u00fcber neu sortiert. <strong>Schon &#8222;Red&#8220; und &#8222;1989&#8220; wurden zu Fixpunkten, weil Martins Architektur ihrer gr\u00f6\u00dften St\u00e4rke diente: Struktur.<\/strong> Taylor ist \u2013 bei allen Tagebuchmomenten \u2013 eine Architektin der Form, wie sie die Musikkritiker der &#8222;<a target=\"_blank\" rel=\"follow nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/08\/18\/arts\/music\/taylor-swift-showgirl-popcast.html\">New York Times<\/a>&#8220; beschreiben.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Ihre Pop-Weltherrschaft ist nicht ohne Martin denkbar: Die gemeinsamen Singles (&#8222;We Are Never Ever Getting Back Together&#8220;, &#8222;Shake It Off&#8220;, &#8222;Blank Space&#8220;) stellten die M\u00f6glichkeit in den Raum, wie gro\u00df Swift einmal werden k\u00f6nnte \u2013 Stadion-Gr\u00f6\u00dfe, Radiomonokultur, globale Erz\u00e4hlung.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">In den vergangenen Jahren schrieb Swift mit Jack Antonoff (und Aaron Dessner) an einer Art Gegen\u00e4sthetik weiter. Man k\u00f6nnte sagen: Die beiden haben die M\u00f6glichkeiten von Pop in der Gr\u00f6\u00dfenordnung neu erfunden und zugleich dejustiert. Diese Songs wirken oft bewusst ein wenig &#8222;falsch&#8220;, eigent\u00fcmlich zugeschnitten, aus dem Takt geraten: Reime, die nicht ganz schlie\u00dfen; Refrains, die sich entziehen, wenn man sie erwartet; Texturen, die eher schimmern als schneiden.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Pop nicht als grelles Flutlicht, sondern als schr\u00e4g gestellte Lampe. Der &#8222;<a target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.newyorker.com\/magazine\/2014\/12\/01\/sound-sweden\">New Yorker<\/a>&#8220; hat das schwedische Pop-Empfinden einmal als Mischung aus Klarheit, Melancholie und Minimalismus beschrieben \u2013 ein treffender Kontrastbegriff f\u00fcr Antonoffs weichgezeichnete Kante. <\/p>\n<p>R\u00fcckkehr nach Stockholm: &#8222;The Life of a Showgirl&#8220;<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Nun kehrt Swift f\u00fcr &#8222;The Life of a Showgirl&#8220; zu Martin (und Shellback) zur\u00fcck. Sie selbst beschreibt das Album als &#8222;ansteckend fr\u00f6hlich, wild und dramatisch&#8220;, entstanden zwischen Europaterminen der Eras-Tour, mit Stockholm-Sessions und einem erkl\u00e4rten Ziel: <strong>eine Studioplatte, auf die sie genauso stolz ist wie auf die Tour.<\/strong> Das hei\u00dft \u00fcbersetzt: Formbewusstsein, Energie\u00f6konomie, Hooks als Architekturpunkte.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Das ist \u00e4sthetisch kein R\u00fcckschritt, aber ein R\u00fcckgriff, ein g\u00e4nzlich anderer Aggregatzustand. Antonoff\/Swift haben die Ambivalenz der Popform gefeiert \u2013 das bewusst Nichtaufl\u00f6sende, die edle Schr\u00e4ge. Martin\/Swift feiern das Aufl\u00f6sen: die Pointe, die Wiederkehr, den zwingenden Hook-Moment.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\"><strong>Gerade weil Swift beide Modi beherrscht, kann die R\u00fcckkehr zu Martin produktiv werden. <\/strong>Sie bringt die Textsch\u00e4rfe der vergangenen Jahre mit in eine hell ausgeleuchtete Architektur, in der das Private nicht verschwindet, sondern zur B\u00fchne wird. Man denke an &#8222;Blank Space&#8220;: eine hochformale Satire, die gerade durch ihre Strenge wirkt.<\/p>\n<p>Max Martin: Die Kanonisierung eines Sounds<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Es gibt mehrere Gr\u00fcnde, warum dieser Schritt folgerichtig erscheint. Nach dem literarischen Doppel aus &#8222;The Tortured Poets Department&#8220; und den seicht-melancholischen Alben &#8222;Midnights&#8220;, &#8222;Folklore&#8220; und &#8222;Evermore&#8220; dr\u00e4ngte sich eine Verschiebung auf: weg von der schwergewichtigen Erz\u00e4hlprosa, hin zu Songs, die mehr durch Energie und Form tragen \u2013 Lieder, die nicht nur Geschichten ausbuchstabieren, sondern auch die Wucht einer Tour auf die Studioplatte \u00fcbersetzen.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Die Energie der Tour musste in Songs gegossen werden, die gl\u00e4nzen und halten \u2013 zw\u00f6lf St\u00fcck sind es geworden, fokussiert, gut gelaunt, showorientiert. Dazu kommt die Logik ihres eigenen Katalogs. Max Martin fungierte bei Swift verl\u00e4sslich wie ein Genre-Tag f\u00fcr Skalierung. <strong>Will man die Eras-Erz\u00e4hlung in eine kompakte Studioplatte kondensieren, scheint seine Methode das passende Vehikel.<\/strong><\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Und schlie\u00dflich verweist der Zeitpunkt auf etwas Gr\u00f6\u00dferes. Martins \u00c4sthetik \u2013 von ABBA bis The Weeknd \u2013 steht f\u00fcr melodische Gro\u00dfschrift in einer \u00c4ra, in der der Algorithmus oft nur noch ins Ohr fl\u00fcstert. Dass parallel am Broadway ein Martin-Jukebox-Musical als &#8222;Legacy Play&#8220; l\u00e4uft, zeigt, wie sehr diese Sprache inzwischen Kanon geworden ist.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Bei einer &#8222;&amp; Juliet&#8220;-Vorauff\u00fchrung trat Martin zum Schlussapplaus kurz vor den Vorhang, zehn Sekunden, und schiebt dann mit einem Handgriff die Deb\u00fctant:innen nach vorn. Er verschwindet in den Kulissen. Das ist das ganze Programm:<strong> Die K\u00fcnstler:innen ganz vorn und eine unsichtbare Architektur, die sie leuchten l\u00e4sst.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der erfolgreichste Musikproduzent der Geschichte: Max Martin. 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