{"id":423693,"date":"2025-09-15T03:51:14","date_gmt":"2025-09-15T03:51:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/423693\/"},"modified":"2025-09-15T03:51:14","modified_gmt":"2025-09-15T03:51:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2214-wadephul-putin-testet-uns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/423693\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:14 Wadephul: &#8222;Putin testet uns&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Angesichts der russischen Luftraumverletzungen in Polen und Vorf\u00e4llen in Rum\u00e4nien will Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul den Druck auf Russland erh\u00f6hen. &#8222;Russland muss wissen: Wir werden immer antworten. Wir lassen uns nicht milit\u00e4risch weiter unter Druck setzen, sondern wir werden unsere Kr\u00e4fte entfalten, und die wirtschaftlichen Kr\u00e4fte und die politischen Kr\u00e4fte der freien Welt sind stark&#8220;, sagt er im ZDF. &#8222;Und jetzt testet er uns&#8220;, sagt Wadephul \u00fcber Kremlchef Wladimir Putin. &#8222;Er nimmt kein Angebot zu Gespr\u00e4chen an. Er will diesen Krieg in der Ukraine offensichtlich mindestens jetzt nicht beenden, sondern er geht dar\u00fcber hinaus und darauf muss man klar reagieren und zusammenstehen.&#8220; Es sei richtig, weitere Sanktionen gegen Russland auszubringen. Es gelte aber vor allem, die Verteidigungsf\u00e4higkeit an der Nato-Grenze zu verbessern.<\/p>\n<p><b>+++ 21:39 US-Senator Graham ruft Europ\u00e4er auf, sich hinter Trump zu stellen +++<\/b><br \/>&#8222;Putin sind Sanktionen egal&#8220;, sagt US-Senator Lindsey Graham mit Blick auf den russischen Pr\u00e4sidenten. &#8222;Keine der Sanktionen hat funktioniert. Er entzieht sich Sanktionen. Er lebt gut&#8220;, so der Vertraute von US-Pr\u00e4sident Donald Trump <a href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/meet-the-press\/video\/lindsey-graham-says-europe-must-get-behind-president-trump-to-punish-putin-247550533517\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"NBC News\">im Interview mit NBC News<\/a>. Der republikanische Senator treibt einen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/US-Senator-Graham-will-Trump-zu-Sanktionen-zwingen-article26030917.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gesetzentwurf<\/a> voran, der Sanktionen gegen Staaten wie Indien, Brasilien und China vorsieht, sollten diese weiterhin russisches \u00d6l oder <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/EU-Staaten-importieren-deutlich-mehr-Fluessiggas-aus-Russland-article25972191.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gas<\/a> kaufen. &#8222;China und Indien w\u00fcrden ihre Haltung gegen\u00fcber Putin \u00e4ndern, und dieser Krieg w\u00fcrde enden&#8220;, glaubt Graham. Trumps Herangehensweise sei es, nach <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Trump-straft-Indien-wegen-Kreml-Geschaeften-hart-ab-article25949534.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Indien<\/a> wom\u00f6glich auch China deswegen mit Z\u00f6llen zu belegen. Trump erwarte, dass die Europ\u00e4er seiner Vorgehensweise folgen und ebenfalls Z\u00f6lle auf Importe aus diesen L\u00e4ndern erheben. &#8222;Es ist Zeit f\u00fcr Europa, sich hinter Pr\u00e4sident Trump zu stellen, um Putins Kunden zu bestrafen&#8220;, sagt der republikanische Senator aus South Carolina. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Was-USA-und-EU-noch-von-Russland-kaufen-article25948885.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russisches Gas und \u00d6l<\/a> flie\u00dfen aber auch weiterhin in die EU. Graham unterst\u00fctzt <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-erklaert-Bereitschaft-zu-neuen-Russland-Sanktionen-article26016637.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Trumps Aufruf<\/a>, dass s\u00e4mtliche Nato-Partner in Europa den <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Was-USA-und-EU-noch-von-Russland-kaufen-article25948885.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kauf von russischem \u00d6l<\/a> einstellen sollten.<\/p>\n<p><b>+++ 20:41 Selenskyj bietet Nato Hilfe gegen russische Drohnen an +++<\/b><br \/>Ukraines Pr\u00e4sident Selenskyj unterstreicht die Bedeutung von Drohnen bei der Verteidigung seines Landes und bietet der Nato zugleich Hilfe bei der Abwehr russischer Drohnen an. &#8222;Die wirksamsten Sanktionen &#8211; die Sanktionen, die am schnellsten wirken &#8211; sind Br\u00e4nde in russischen \u00d6lraffinerien, an ihren Terminals und \u00d6ldepots&#8220;, sagt er nach einer Reihe ukrainischer Drohnenangriffe gegen den russischen \u00d6lsektor. Diese Angriffe h\u00e4tten &#8222;die russische \u00d6lindustrie erheblich eingeschr\u00e4nkt, und das schr\u00e4nkt den Krieg erheblich ein&#8220;. Mit Blick auf den Einflug russischer Drohnen nach Polen und Rum\u00e4nien erkl\u00e4rt er, die Ukraine sei bereit, ihre Erfahrungen in der Abwehr russischer Drohnenangriffe zu teilen und die Nato-Partner zu schulen. Zwar habe die Nato effektive Abwehrwaffen, doch habe die Ukraine &#8222;wesentlich kosteng\u00fcnstigere, massivere und systematischere L\u00f6sungen&#8220; entwickelt. Selenkyj warnt: &#8222;Alle sehen, dass die Russen nach M\u00f6glichkeiten suchen, den Krieg auf das Gebiet Polens und der baltischen Staaten auszuweiten, die russische Armee testet auch Rum\u00e4nien.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:16 Estland verspricht Milit\u00e4rhilfe \u00fcber 100 Millionen Euro +++<\/b><br \/>Estland sichert der Ukraine f\u00fcr das kommende Jahr Milit\u00e4rhilfe \u00fcber mehr als 100 Millionen Euro zu. Das k\u00fcndigt der estnische Verteidigungsminister Hanno Pevkur w\u00e4hrend eines Besuchs in Kiew an. \u00c4hnlich wie in diesem Jahr werde Estland die Ukraine somit erneut mit mindestens 0,25 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts unterst\u00fctzen, <a href=\"https:\/\/www.kaitseministeerium.ee\/et\/uudised\/pevkur-kiievis-eesti-toetab-ka-jargmisel-aastal-ukraina-kaitsejoudusid-enam-kui-100-miljoni\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">schreibt<\/a> der Minister. Estnischen R\u00fcstungsunternehmen soll dabei eine tragende Rolle zukommen. Man orientiere sich an den milit\u00e4rischen Bed\u00fcrfnissen der Ukraine, so Pevkur. &#8222;Dar\u00fcber hinaus werden wir die Ausbildung der Ukrainer und die Unterst\u00fctzung von IT-L\u00f6sungen im Verteidigungsbereich der Ukraine fortsetzen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:34 Bukarest bestellt russischen Botschafter ein, Telefonat mit Wadephul +++<\/b><br \/>Die rum\u00e4nische Au\u00dfenministerin Oana Toiu hat den russischen Botschafter in Bukarest einbestellt. Zuvor hatte Rum\u00e4nien erkl\u00e4rt, dass eine russische <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Polen-und-Rumaenien-aktivieren-Kampfjets-wegen-Drohnenalarms-article26030775.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Drohne<\/a> am Samstag in den Luftraum des Nato-Landes eingedrungen sei. Laut dem Verteidigungsministerium stiegen rum\u00e4nische Kampfjets auf, zudem halfen &#8222;zwei Eurofighter Typhoon-Flugzeuge&#8220; aus Deutschland bei der Luftraum\u00fcberwachung. Die Drohne sei etwa 50 Minuten lang im rum\u00e4nischen Luftraum gekreist und habe diesen dann in der N\u00e4he der Stadt Pardina in Richtung Ukraine verlassen, hie\u00df aus Bukarest. Die Au\u00dfenministerin k\u00fcndigt nun an, sie werde Russlands Vorgehen in der UN-Generalversammlung zur Sprache bringen. Nach dem Vorfall telefonierte sie zudem mit ihrem deutschen Kollegen Johann Wadephul. Aus Moskau gibt es bisher keine Reaktion.<\/p>\n<p><b>+++ 19:06 Erfolge f\u00fcr Ukrainer im Norden, f\u00fcr Russen im Osten +++<\/b><br \/>Laut dem ukrainischen Open-Source-Projekt Deepstatemap hat die russische Armee in der s\u00fcd\u00f6stlichen Region Saporischschja das Dorf Temyriwka besetzt. Zudem seien dort russische Soldaten bei Novoivanivka vorger\u00fcckt, meldet das Projekt am sp\u00e4ten Samstagabend. Die Ukrainer wiederum dr\u00e4ngten die Russen demnach in der n\u00f6rdlichen Region Sumy zur\u00fcck: <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#6\/48.6837076\/36.4746094\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Deepstatemap.live\">Genannt<\/a> werden Gebiete nahe der Orte Novokonstantinovka und Kostyantynivka, die beide kurz vor der russischen Grenze liegen. Auch hei\u00dft es, dass die Russen in der Stadt Kupjansk in der \u00f6stlichen Region Charkiw vorger\u00fcckt seien. <\/p>\n<p><b>+++ 18:10 Ukraine: Teures russisches Buk-System zerst\u00f6rt +++<\/b><br \/>Ukrainische Spezialeinheiten haben nach eigenen Angaben ein russisches Flugabwehrraketensystem zerst\u00f6rt. Das System vom Typ Buk-M3 sei an diesem Sonntag in der N\u00e4he der Ortschaft Oleksandrivka in der Region Saporischschja entdeckt worden, verk\u00fcndet der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst in sozialen Medien. <a href=\"https:\/\/t.me\/DIUkraine\/6907\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Ein Video<\/a> soll den Schlag gegen die russische Flugabwehr zeigen. Das Buk-M3 habe zwischen 40 und 50 Millionen Dollar gekostet, hei\u00dft es weiter. Die ukrainischen Angaben lassen sich unabh\u00e4ngig nicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:27 Rum\u00e4nien best\u00e4tigt russische Herkunft der Drohne: &#8222;Solche Vorf\u00e4lle zeigen mangelnden Respekt&#8220; +++<\/b><br \/>Die in Rum\u00e4nien am Samstag gesichtete <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Polen-und-Rumaenien-aktivieren-Kampfjets-wegen-Drohnenalarms-article26030775.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Drohne<\/a> stammt nach Angaben des dortigen Verteidigungsministeriums aus Russland. Der Flugk\u00f6rper vom Typ Geran werde bei Angriffen auf die Ukraine benutzt, teilt das Ministerium mit. &#8222;Solche Vorf\u00e4lle zeigen den mangelnden Respekt der Russischen F\u00f6deration gegen\u00fcber den Normen des V\u00f6lkerrechts und gef\u00e4hrden nicht nur die Sicherheit der rum\u00e4nischen B\u00fcrger, sondern auch die kollektive Sicherheit der NATO&#8220;, hei\u00dft es. Den Angaben nach hatten die rum\u00e4nischen Kampfpiloten die Genehmigung, diese Drohne abzuschie\u00dfen. Sie h\u00e4tten sich jedoch dagegen entschieden, &#8222;um kollaterale Risiken&#8220; zu vermeiden, teilt das Ministerium mit. (Siehe Eintrag um 16.16 Uhr)<\/p>\n<p><b>+++ 16:38 Ukraine bekennt sich zu Anschl\u00e4gen auf russisches Bahnnetz +++<\/b><br \/>Nach mehreren Zwischenf\u00e4llen im russischen Eisenbahnnetz \u00fcbernimmt der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst die Verantwortung f\u00fcr zwei Anschl\u00e4ge. Bei den Vorf\u00e4llen, bei denen am Samstag in der russischen Region Oriol drei Menschen get\u00f6tet wurden und an diesem Sonntag ein Zug in der Region Leningrad entgleiste, handele es sich um gezielte Sabotageakte, erkl\u00e4rt ein Vertreter des Milit\u00e4rgeheimdienstes HUR Ihm zufolge richtete sich ein Anschlag gegen Tankwaggons mit Treibstoff. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-trifft-Nachschub-russischer-Armee-empfindlich-article26031735.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 16:16 Kallas verurteilt Verletzung des rum\u00e4nischen Luftraums +++<\/b><br \/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas verurteilt die Verletzung des rum\u00e4nischen Luftraums durch russische Drohnen. Dies sei &#8222;ein weiterer inakzeptabler Versto\u00df gegen die Souver\u00e4nit\u00e4t eines EU-Mitgliedstaats&#8220;, <a href=\"https:\/\/x.com\/kajakallas\/status\/1967212758799385063\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\" title=\"X\">schreibt Kallas bei X<\/a>. &#8222;Diese anhaltende r\u00fccksichtslose Eskalation bedroht die regionale Sicherheit.&#8220; Erst am Samstag hatte Rum\u00e4niens Verteidigungsministerium erneut die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Polen-und-Rumaenien-aktivieren-Kampfjets-wegen-Drohnenalarms-article26030775.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Sichtung einer Drohne<\/a> gemeldet. Demnach flog die Drohne w\u00e4hrend eines russischen Angriffs auf die Infrastruktur in der benachbarten Ukraine durch den Luftraum des Nato-Mitglieds. Zwei F-16-Kampfjets h\u00e4tten die Drohne verfolgt, bis sie &#8222;vom Radar verschwand&#8220;, hie\u00df es aus Bukarest. Auch in Polen waren wegen russischer Drohnenangriffe an der Grenze zur Ukraine am Samstag erneut Hubschrauber und Kampfflugzeuge der Armee und von Nato-Verb\u00fcndeten aufgestiegen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:39 Tusk: Bew\u00e4hrungsprobe f\u00fcr politische Klasse +++<\/b><br \/>In Polen sieht Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk eine &#8222;Bew\u00e4hrungsprobe f\u00fcr den Patriotismus und die Reife der gesamten polnischen politischen Klasse&#8220;. Er spricht von einer Zunahme an prorussischen Stimmungen und Antipathie gegen\u00fcber der kriegsgesch\u00fcttelten Ukraine, die vom Kreml auf der Grundlage echter \u00c4ngste und Emotionen gesch\u00fcrt w\u00fcrden. Es sei die Aufgabe der Politik, diese Welle einzud\u00e4mmen und nicht auf ihr zu schwimmen, <a href=\"https:\/\/x.com\/donaldtusk\/status\/1967176203447701546\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\" title=\"X\">schreibt Tusk auf der Plattform x<\/a>. In der Nacht zum Mittwoch waren mindestens 19 russische Drohnen in den Luftraum des Nato-Mitglieds Polen eingedrungen, mehrere davon wurden abgeschossen. Polen und seine Verb\u00fcndeten verurteilten den Vorfall als gezielte Provokation gegen das gesamte westliche Milit\u00e4rb\u00fcndnis.<\/p>\n<p><b>+++ 15:01 \u00d6konom sieht &#8222;gro\u00dfe Kluft&#8220; zwischen russischer Wirtschaft und Kreml +++<\/b><br \/>Der ukrainische \u00d6konom Oleh Pendzin geht von einer wachsenden Diskrepanz zwischen dem Kreml und russischen Finanzexperten aus, was die Kosten des Krieges betritt. &#8222;Die \u00f6ffentliche Diskussion ist heute die einzige M\u00f6glichkeit f\u00fcr \u00d6konomen, dieses Problem der russischen F\u00fchrung zu vermitteln&#8220;, sagt der Leiter der Vereinigung &#8222;Economic Discussion Club&#8220; dem <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/putin-top-banker-clash-over-russias-technical-stagnation-as-war-costs-mount\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\" title=\"&quot;Kyiv Independent&quot;\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> zufolge. Der \u00d6konom spricht von einer &#8222;gro\u00dfen Kluft&#8220;, welche durch die Aussagen von German Gref, dem Chef der gr\u00f6\u00dften russischen Bank Sberbank, verdeutlicht werde. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Ruestung-und-Sanktionen-bremsen-Russlands-Wirtschaft-aus-article26011015.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Gref sprach k\u00fcrzlich<\/a> von einer &#8222;technischen Stagnation&#8220;, in der das Land im zweiten Quartal gesteckt habe. Die Monate Juli und August deuteten ebenfalls an, dass sich das Wachstum gegen Null bewege, sagte Gref Anfang des Monats. Kremlchef Wladimir Putin widersprach diesen Thesen ausdr\u00fccklich &#8211; und auch der Forderung nach einer schnellen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Russland-senkt-Leitzins-weniger-als-erwartet-article26029248.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\"> Zinssenkung<\/a>. Russlands \u00d6konomie brauche eine &#8222;sanfte Landung&#8220;, um die Inflation unter Kontrolle zu bekommen, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Russlands-Wirtschaft-schwaechelt-schwere-Krise-bei-Autobauern-article26015690.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">sagte der Kremlchef<\/a> bei einem Auftritt auf dem Wirtschaftsforum in Wladiwostok.<\/p>\n<p><b>+++ 14:00 Zwei Z\u00fcge im Westen Russlands entgleist &#8211; Beh\u00f6rden pr\u00fcfen m\u00f6gliche Sabotage +++<\/b><br \/>An zwei unterschiedlichen Orten der westrussischen Region Leningrad sind am Sonntag zwei Z\u00fcge entgleist. Die Vorf\u00e4lle ereigneten sich am fr\u00fchen Morgen nur wenige Stunden nach der Explosion eines Sprengsatzes auf einer Bahnstrecke in der westlichen Region Oriol, bei der am Samstagabend drei Menschen ums Leben gekommen waren. Die Beh\u00f6rden ermittelten wegen m\u00f6glicher Sabotage, erkl\u00e4rt Regionalgouverneur Alexander Drosdenko. Demnach kam ein Lokf\u00fchrer ums Leben, der Bahnverkehr war gest\u00f6rt. Im russischen Eisenbahnnetz gab es in j\u00fcngster Zeit mehrfach Zug-Entgleisungen, Explosionen oder Br\u00e4nde. Die Beh\u00f6rden gehen von ukrainischer Sabotage aus. Kiew \u00fcbernimmt in der Regel nicht die Verantwortung, begr\u00fc\u00dft aber solche Vorf\u00e4lle, weil die russische Armee die Eisenbahn als Nachschubweg f\u00fcr ihre Soldaten im Kampf gegen die Ukraine nutze.<\/p>\n<p><b>+++ 13:17 R\u00f6ttgen fordert schnelles Drohnen-Beschaffungsprogramm +++<br \/><\/b>Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Norbert R\u00f6ttgen fordert angesichts des Eindringens russischer Drohnen in polnisches und rum\u00e4nisches Nato-Gebiet ein sofortiges Beschaffungsprogramm der Bundeswehr f\u00fcr Abwehr-Drohnen. &#8222;Die Nato braucht Drohnen zur Abwehr russischer Drohnen&#8220;, sagt R\u00f6ttgen der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Hier bietet sich eine f\u00fcr beide Seiten vorteilhafte industriell-technologische Zusammenarbeit mit der Ukraine an&#8220;, so R\u00f6ttgen. &#8222;F\u00fcr Deutschland gilt das alles in gesteigertem Ma\u00df. Deutschland ist auf dem Gebiet der Drohnen nahezu blank. Die Bundesregierung muss hier schnellstens ein Beschaffungsprogramm auflegen&#8220;, fordert der Unionsfraktionsvize. <\/p>\n<p><b>+++ 12:30 Kampf gegen Drohnen: Ukraine will Mobilfunk bei Angriffen einschr\u00e4nken +++<br \/><\/b>Die Ukraine erw\u00e4gt wegen der fortw\u00e4hrenden russischen Drohnenangriffe eine Drosselung ihres Mobilfunknetzes. &#8222;Dies ist keine Unterbrechung der mobilen Kommunikation, sondern eine Einschr\u00e4nkung der Qualit\u00e4t in bestimmten Gebieten&#8220;, sagt der Chef des Generalstabs, Andrij Hnatow, dem ukrainischen Online-Videosender Novyny Live. So k\u00f6nne die 4G- und 5G-Kommunikation beschr\u00e4nkt werden, die besonders schnelle Daten\u00fcbertragungen erm\u00f6glichen. Dadurch solle verhindert werden, dass die in den Drohnen verwendeten Modems auf das Internet der ukrainischen Kommunikationsanbieter zugreifen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:31 Kiew: 880 russische Soldaten innerhalb eines Tages &#8222;eliminiert&#8220; +++<br \/><\/b>Nach Angaben der Ukraine sind 880 russischen Soldaten am vergangenen Tag verletzt oder get\u00f6tet worden. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 1.094.610 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Wie das Verteidigungsministerium in seinen t\u00e4glichen Angaben zu den Verlusten Russlands verk\u00fcndet, habe der Gegner seit Kriegsbeginn rund 11.200 Panzer, mehr als 23.000 gepanzerte Fahrzeuge und rund 59.000 Drohnen verloren, die sich nicht mehr im Besitz des russischen Milit\u00e4rs befinden oder zerst\u00f6rt wurden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 10:34 Wie viel US-Dollar die Ukraine ein Tag Krieg 2024, 2025 und 2026 kostet(e) +++<br \/><\/b>Die Kosten des Krieges w\u00fcrden stetig steigen, sagt die Vorsitzende des parlamentarischen Haushaltsausschusses der Ukraine, Roksolana Pidlassa. In diesem Jahr koste ein Kriegstag im Schnitt 172 Millionen Dollar (etwa 147 Millionen Euro), verglichen mit etwa 140 Millionen Dollar (etwa 119 Millionen Euro) im vergangenen Jahr. Darin seien Soldatengeh\u00e4lter, Waffen und Zahlungen an auf dem Schlachtfeld Verletzte oder Get\u00f6tete enthalten. &#8222;Wir m\u00fcssen alle notwendigen Quellen und das gesamte ben\u00f6tigte Geld auftreiben&#8220;, sagt Pidlassa. Die Verteidigungsausgaben der Ukraine machen bereits mehr als 31 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts aus. F\u00fcr das laufende Jahr sind mindestens 63 Milliarden Dollar (etwa 54 Milliarden Euro) im Staatshaushalt vorgesehen, hinzu kommen Waffenlieferungen der westlichen Verb\u00fcndeten. Nun sollen die Kosten noch einmal massiv steigen. Die Ukraine ben\u00f6tigt 2026 mindestens 120 Milliarden Dollar (etwa 102 Milliarden Euro) f\u00fcr ihre Verteidigung, sollte der Krieg mit Russland in sein viertes Jahr gehen. Das sagte Verteidigungsminister Denys Schmyhal auf einer Konferenz in Kiew. Damit w\u00fcrden die Kosten pro Tag noch einmal massiv steigen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:35 Russland feuert mit Hyperschall-Rakete testweise auf Ziel in Barentssee +++<br \/><\/b>Russland hat nach eigenen Angaben eine Hyperschall-Rakete erfolgreich getestet. Die Rakete vom Typ Zirkon sei am Sonntag w\u00e4hrend des Milit\u00e4rman\u00f6vers &#8222;Sapad 2025&#8220; auf ein Ziel in der Barentssee abgefeuert worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Den in Echtzeit erhaltenen objektiven \u00dcberwachungsdaten zufolge sei das Ziel durch einen direkten Treffer zerst\u00f6rt worden. Die Barentssee liegt n\u00f6rdlich von Norwegen und dem europ\u00e4ischen Teil Russlands.<\/p>\n<p><b>+++ 08:54 Rubio zu Drohnenvorfall: &#8222;Wenn das der Fall ist (&#8230;), w\u00e4re das nat\u00fcrlich eine h\u00f6chst eskalatorische Aktion&#8220; +++<br \/><\/b>Nach Russlands Verletzung des polnischen Luftraums mit Drohnen hat US-Au\u00dfenminister Marco Rubio die Reaktion der Nato als angemessen bezeichnet &#8211; und das Eindringen russischer Drohnen in den Luftraum der Nachbarl\u00e4nder als &#8222;inakzeptabel, bedauerlich und gef\u00e4hrlich&#8220;. Die Flugroboter seien zweifellos mit Absicht eingesetzt worden. Jetzt m\u00fcsse gekl\u00e4rt werden, ob sie auch gezielt auf polnisches Gebiet gesteuert wurden. &#8222;Wenn das der Fall ist, wenn die Beweise uns zu der Erkenntnis f\u00fchren, dann w\u00e4re das nat\u00fcrlich eine h\u00f6chst eskalatorische Aktion&#8220;, sagte Rubio. Es seien aber auch andere Erkl\u00e4rungen denkbar.<\/p>\n<p><b>+++ 08:02 BSWler Onken f\u00fcr Gas aus Russland +++<br \/><\/b>Das B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht (BSW) will sich ein Jahr nach der Gr\u00fcndung der Landesverb\u00e4nde in Niedersachsen und Bremen auf mehreren Ebenen profilieren. So lehnt der nieders\u00e4chsische BSW-Co-Chef Holger Onken einen st\u00e4rkeren Fokus auf die R\u00fcstungsindustrie ab. &#8222;Der Bau von Panzern und Fregatten kann die Produktion von Autos und Kreuzfahrtschiffen nicht ersetzen&#8220;, sagt Onken. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssten die Energiepreise sowohl f\u00fcr die Verbraucher als auch f\u00fcr die Wirtschaft sinken. &#8222;Das schlie\u00dft einen Bezug von Gas aus Russland ein&#8220;, sagte Onken.<\/p>\n<p><b>+++ 07:15 Drohnenangriff l\u00f6st Feuer in gro\u00dfer russischer \u00d6lraffinerie aus +++<br \/><\/b>In der gro\u00dfen russischen Erd\u00f6lraffinerie Kirischi ist nach einem Drohnenangriff der Ukraine ein Feuer ausgebrochen. Der Brand in der Anlage in der nordwestrussischen Region Leningrad sei inzwischen gel\u00f6scht, teilt der dortige Gouverneur Alexander Drosdenko mit. Verletzt wurde demnach niemand. Das Feuer sei durch herabfallende Tr\u00fcmmerteile einer zuvor abgeschossenen Drohne ausgel\u00f6st worden, behauptet die russische Seite. Bei der Anlage handelt es sich um die Raffinerie Kinef, die zum Konzern Surgutneftegas geh\u00f6rt. Sie ist eine der beiden gr\u00f6\u00dften Raffinerien in Russland. Dort werden j\u00e4hrlich etwa 17,7 Millionen Tonnen russisches Roh\u00f6l verarbeitet, was 355.000 Barrel pro Tag entspricht. Der Anteil an der gesamten Raffineriekapazit\u00e4t des Landes liegt damit bei 6,4 Prozent. Unverifizierte Aufnahmen sollen das Feuer zeigen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:22 Selenskyj: &#8222;Keine Ausreden mehr&#8220; bei Sanktionen gegen Russland +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert die Verb\u00fcndeten auf, den Kauf von russischem \u00d6l einzustellen. &#8222;Ich fordere alle Partner auf, keine Ausreden mehr zu suchen, um keine Sanktionen zu verh\u00e4ngen&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat erkl\u00e4rt, die USA w\u00fcrden Sanktionen nur dann mittragen, wenn alle Nato-Mitglieder dem zustimmen.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Friedenssicherung: Baerbock h\u00e4lt L\u00f6sung mit UN-Blauhelmtruppen f\u00fcr denkbar +++<br \/><\/b>Die Pr\u00e4sidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, h\u00e4lt eine Beteiligung von UN-Blauhelmtruppen an einer Friedensl\u00f6sung im Ukraine-Kriegs f\u00fcr m\u00f6glich. &#8222;Wenn es zu einem Friedensvertrag kommt, dann muss der am besten abgesichert werden&#8220;, sagte die ehemalige deutsche Au\u00dfenministerin der &#8222;Bild am Sonntag&#8220;. &#8222;Und wenn die Mehrheit der Mitgliedstaaten sagt, daf\u00fcr br\u00e4uchte es auch Blauhelme, dann ist das etwas, was hoffentlich dauerhaft den Frieden sichern kann.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:39 Minister: Ukraine ben\u00f6tigt 120 Milliarden Euro f\u00fcr Verteidigung +++<\/b><br \/>Die Ukraine braucht nach eigenen Angaben im n\u00e4chsten Jahr mindestens 120 Milliarden Dollar (102,3 Milliarden Euro), um die russischen Angreifer zu bek\u00e4mpfen. Zudem sei ein \u00e4hnlicher Betrag zur &#8222;Aufrechterhaltung der Armee&#8220; notwendig, selbst wenn der Krieg beendet w\u00e4re, sagt der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal bei einer Konferenz in Kiew. Die Ukraine gibt etwa ein Drittel ihrer gesamten Wirtschaftsleistung f\u00fcr die Verteidigung aus und ist auf Finanzhilfen von ihren westlichen Verb\u00fcndeten angewiesen. Die Ukraine riskiere, weiteres Land an Russland zu verlieren, wenn sie auf dem Schlachtfeld weiterhin finanziell unterlegen sei, sagt Schmyhal. Er schl\u00e4gt vor, eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte im Westen zu beschlagnahmen, um die Verteidigungsausgaben zu finanzieren.<\/p>\n<p><b>+++ 03:28 Russische Chemieanlage in Perm getroffen +++<\/b><br \/>Russland meldet eine Drohnenattacke im Gebiet Perm nahe dem Uralgebirge. Hier betr\u00e4gt die Entfernung mehr als 1500 Kilometer von der ukrainischen Grenze. Nach Angaben von Gouverneur Dmitri Manjuchin wurde ein Industriebetrieb der Stadt Gubacha getroffen. Das Unternehmen arbeite aber normal weiter, schreibt er. In Gubacha sind nach Medienberichten vor allem Betriebe der chemischen Industrie angesiedelt.<\/p>\n<p><b>+++ 02:22 Zwei US-Republikaner dringen auf Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Zwei republikanische US-Abgeordnete wollen scharfe Sanktionen gegen Russland wegen des Krieges in der Ukraine erzwingen, indem sie ihren Gesetzentwurf an ein dringend ben\u00f6tigtes Gesetz zur Finanzierung der Regierung koppeln. Der Senator Lindsey Graham und der Abgeordnete des Repr\u00e4sentantenhauses, Brian Fitzpatrick, k\u00fcndigten an, sie w\u00fcrden in beiden Parteien in dieser Woche auf Zustimmung dr\u00e4ngen. &#8222;Wir werden unsere Kollegen in beiden Parteien auffordern, sich uns anzuschlie\u00dfen, um diese Gesetzgebung voranzutreiben und an der Seite der Freiheit gegen die Tyrannei zu stehen&#8220;, teilen die beiden mit. &#8222;Die Zeit dr\u00e4ngt.&#8220; Der Gesetzentwurf liegt seit Monaten vor, wurde aber von der F\u00fchrung im Senat und im Repr\u00e4sentantenhaus nicht zur Abstimmung gestellt. Grund daf\u00fcr ist das Z\u00f6gern von Pr\u00e4sident Donald Trump, Sanktionen gegen Russland zu verh\u00e4ngen.<\/p>\n<p><b>+++ 01:29 Bahnlinie in S\u00fcdwest-Russland gesprengt: Zwei Tote +++<\/b><br \/>Nach einer Bombenexplosion an einer Bahnlinie im s\u00fcdwestrussischen Gebiet Orjol gibt es zwei Tote. Eine weitere Person wurde nach Angaben von Gouverneur Andrej Klytschkow verletzt. Der Sprengsatz sei bei einer \u00dcberpr\u00fcfung der Gleisanlagen entdeckt worden, als er hochgegangen sei. Er macht keine Angaben zur Identit\u00e4t der Todesopfer. Der Gouverneur der benachbarten Region Kursk erkl\u00e4rt jedoch, dass es sich um Angeh\u00f6rige der russischen Nationalgarde handele. Wegen des Vorfalls haben nach Angaben der russischen Bahn zehn Fernz\u00fcge Versp\u00e4tung. Die Beh\u00f6rden gehen von einem Sabotageakt aus. <\/p>\n<p><b>+++ 00:23 Umfrage: Mehrheit der Deutschen rechnet mit russischem Angriff auf Nato-Gebiet +++<\/b><br \/>Die Mehrheit der Deutschen hat Sorgen vor einem Angriff Russlands auf einen Nato-Staat wie Polen oder Litauen in naher Zukunft. In einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa f\u00fcr die &#8222;Bild am Sonntag&#8220; bef\u00fcrchten 62 Prozent der Befragten einen solchen \u00dcberfall, schreibt die Zeitung. 49 Prozent der Deutschen sind demnach der \u00dcberzeugung, dass alle Lieferungen von Gas und \u00d6l aus Russland in die EU sofort gestoppt werden sollten. 51 Prozent der Befragten sind laut Bericht auch daf\u00fcr, dass eingefrorene russische Verm\u00f6gen in der EU f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Ukraine verwendet werden.<\/p>\n<p><b>+++ 23:26 Vier Zivilisten bei russischen Angriffen in der Ostukraine get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte haben bei Angriffen auf zwei Ortschaften in der Ostukraine vier Zivilisten get\u00f6tet. In Kostjantyniwka in der Region Donezk starben nach Beh\u00f6rdenangaben drei Menschen, als russische Truppen die Stadt fast eine Stunde lang mit Artillerie und Raketenwerfern beschossen. 14 Wohnh\u00e4user wurden besch\u00e4digt, sieben Personen verletzt. Im Dorf Borowa in der Region Charkiw kam ein Mann bei einem Angriff mit Fliegerbomben und Raketen ums Leben, zwei weitere wurden verletzt. Beide Orte stehen regelm\u00e4\u00dfig unter russischem Beschuss &#8211; Kostjantyniwka ist mittlerweile von drei Seiten umschlossen, Borowa liegt nur f\u00fcnf Kilometer von russischen Stellungen entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:09 Kellog: Putin testet, wie weit er die Grenzen seiner Aktionen verschieben kann +++<\/b><br \/>Der Sonderbeauftragte des US-Pr\u00e4sidenten f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, h\u00e4lt den Drohnenvorfall in Polen nicht f\u00fcr zuf\u00e4llig. Bei der Konferenz &#8222;Yalta European Strategy&#8220; in Kiew erkl\u00e4rte er: &#8222;Es flogen 19 Drohnen hinein &#8211; das kann kein Zufall sein. Vielleicht w\u00e4re eins oder zwei falsche Ziele denkbar, aber nicht 19.&#8220; Kellogg sieht in Putins Handeln eine gezielte Signalwirkung: Der Kremlchef wolle testen, &#8222;wie weit er die Grenzen seiner m\u00f6glichen Aktionen verschieben kann.&#8220;<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-09-Kellog-Putin-testet-wie-weit-er-die-Grenzen-seiner-Aktionen-verschieben-kann--article26030980.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Angesichts der russischen Luftraumverletzungen in Polen und Vorf\u00e4llen in Rum\u00e4nien will Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul den Druck auf Russland&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-423693","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115206283911487045","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/423693","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=423693"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/423693\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=423693"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=423693"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=423693"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}