{"id":423911,"date":"2025-09-15T06:03:27","date_gmt":"2025-09-15T06:03:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/423911\/"},"modified":"2025-09-15T06:03:27","modified_gmt":"2025-09-15T06:03:27","slug":"mein-leben-in-13-buechern-exklusiver-vorabdruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/423911\/","title":{"rendered":"\u201eMein Leben in 13 B\u00fcchern\u201c \u2013 exklusiver Vorabdruck"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">In seinem neuen Buch \u201eMein Leben in 13 B\u00fcchern\u201c stellt <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/gregor-gysi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gregor Gysi<\/a> literarische und philosophische Werke vor, die ihn sein ganzes Leben lang begleiteten. Dazu geh\u00f6rt <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/karl-marx\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDas Kommunistische Manifest\u201c<\/a> von Karl Marx und Friedrich Engels. F\u00fcr Gysi ein oft missverstandenes Buch, das in der DDR falsch zitiert und nach der deutschen Einheit als verp\u00f6nt betrachtet wurde. Die Berliner Zeitung ver\u00f6ffentlicht exklusiv einen Vorabdruck aus Gysis neuem Buch, das am 17. September im <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/aufbau-verlag\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aufbau-Verlag<\/a> erscheint.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Das Manifest der Kommunistischen Partei ist in vier Kapitel gegliedert und umfasste im Original nur 23 Seiten. Es ist ein St\u00fcck Weltliteratur. Es gibt S\u00e4tze, die haben sich eingegraben, ob man ihrem Geist nun zustimmt oder nicht. \u201eEin Gespenst geht um in Europa \u2013 das Gespenst des Kommunismus\u201c und \u201eDie Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller L\u00e4nder, vereinigt Euch!\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Nach Herstellung der deutschen Einheit waren Marx und Engels verp\u00f6nte Namen. Ein differenziertes Bild ihres Werkes zu zeichnen, schien nach 1989\/90 v\u00f6llig aussichtslos. Die Systemauseinandersetzung galt als erledigt, man ging oberfl\u00e4chlich davon aus, dass die DDR gewisserma\u00dfen das Werk von Marx und Engels war \u2013 das nun ruiniert war. Inzwischen liegen die Nerven des Kapitalismus an entscheidenden Stellen blank, und vermeintlich ganz alte, in Vergessenheit geratene Fragen werden neu gestellt.<\/p>\n<p>Stephan Hermlin korrigierte in der DDR ein falsches Zitat<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Karl Marx und Friedrich Engels waren Freiheitstheoretiker. Sie m\u00fcssen noch immer von ihrem Missbrauch im Staatssozialismus befreit werden.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Es gibt in dem Zusammenhang eine aufschlussreiche DDR-Erfahrung mit dem Kommunistischen Manifest. In der Sekund\u00e4rliteratur wurde damals gern daraus \u201ezitiert\u201c: Die freie Entwicklung aller sei die Voraussetzung der freien Entwicklung des Einzelnen. Diese These passte genau in die Logik der Propaganda: Da weltweit noch nicht alle frei seien, m\u00fcsse eben auch der Einzelne hier noch warten. Der Schriftsteller Stephan Hermlin las noch einmal das Original, und es fiel ihm wie Schuppen von den Augen: Marx und Engels hatten genau das Gegenteil geschrieben. In ihrem Manifest hie\u00df es, die Freiheit des Einzelnen sei die Voraussetzung f\u00fcr die Entwicklung der Freiheit aller.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Hermlin schrieb in seinem Buch Abendlicht, bei Marx und Engels sei etwas benannt worden, das in der DDR \u201eunausgesprochen\u201c bleiben sollte, es war absurd, \u201eweil in meinem Kopf eine Erkenntnis, eine Prophetie auf dem Kopf stand\u201c. Die \u201eKorrektur\u201c durch den Schriftsteller hat damals viele schockiert. Man f\u00fchlte sich betrogen, aber die Sache warf ein bezeichnendes Licht auf einen selbst: Man hatte Marx und Engels nur oberfl\u00e4chlich gelesen \u2013 oder eben gar nicht.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Das Kommunistische Manifest hat unz\u00e4hlige Kommentare und Betrachtungen ausgel\u00f6st. Marx und Engels decken scharf und kantig auf, dass es die materiellen Dinge und Verh\u00e4ltnisse sind, die letztlich \u00fcber unser Denken und F\u00fchlen entscheiden; sie untersuchen die Logik der Produktionsprozesse, erfassen beeindruckend, weshalb bestimmte Dinge passieren und andere eben nicht. Schlie\u00dflich prognostizieren sie eine kommunistische Gesellschaft. Und in all dem sind sie begnadete Schreiber, sie gl\u00fchen in poetischen Bildern und treffsicheren Metaphern.<\/p>\n<p>Marx und Engels heben hervor, was der Kapitalismus kann<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Erst Marx\u2019 und Engels\u2019 radikale Analyse des Systems hat den Kapitalisten die Augen daf\u00fcr ge\u00f6ffnet, welchen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten sie folgen. Die Autoren haben gewisserma\u00dfen das Betriebsgeheimnis der Geschichte freigegeben. Eine \u00fcberzeugende Lektion: Man muss Geschichte gegen den Strich b\u00fcrsten \u2013 so zerzausen wir ihr zwar das Fell, finden aber die Fl\u00f6he.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Was mich an dem Werk von Beginn an erstaunte, ist die Einheit von Kampfansage und W\u00fcrdigung. Marx und Engels heben hervor, was die Bourgeoisie leistete und was der Kapitalismus kann. Es waren die Kapitalisten, die die leibeigenen Bauern befreien wollten, damit freie Arbeitskr\u00e4fte entstehen. Die Arbeiter sollten selbst entscheiden k\u00f6nnen, mit welchem Fabrikanten sie einen Arbeitsvertrag schlie\u00dfen. Es war auch die Bourgeoisie, die f\u00fcr Presse-, Meinungs-, Kunstfreiheit und parlamentarische Strukturen eintrat. Gleichzeitig brandmarkten Marx und Engels die entsetzlichen Ausbeutungsverh\u00e4ltnisse und arbeiteten heraus, was dieses System existenziell bedrohen kann \u2013 n\u00e4mlich die organisierte Arbeiterklasse.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Was die gesellschaftliche Prognose betrifft: Die Berufung auf Marx und Engels nutzt inzwischen wenig, wenn man von Kommunismus spricht \u2013 dieses Wort l\u00f6st Missverst\u00e4ndnisse und Missachtung aus: Man kann eben in der Politik sowie dar\u00fcber hinaus einen Begriff nicht getrennt von dessen \u00f6ffentlichen Wirkungen verwenden. Ich komme aus einem Elternhaus, in dem kommunistische \u00dcberzeugungen keinen Gegensatz zu weltoffenen Denkweisen bildeten. Seit den Wendezeiten 1989\/90 habe ich mich als demokratischen Sozialisten bezeichnet, und so empfinde ich mich auch heute noch. Kurz gesagt hei\u00dft das: Nie wieder Diktatur, und sei es f\u00fcrs edelste Ziel; nie wieder Avantgarde, die alles zu wissen meint, vor allem alles besser zu wissen meint; nie wieder Missionierung, die den Menschen vorschreibt, was f\u00fcr sie das Beste sei.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der mitunter noch immer besserwisserische Ton der Linken hat durchaus etwas mit dem Ursprung jener Bewegung zu tun, die Marx und Engels in ihrem Manifest aufrufen: der Idee von der Abschaffung unw\u00fcrdiger Verh\u00e4ltnisse von Ausbeutung und Armut. Mit der fr\u00fchen Erkenntnis, dass dies ein weltbestimmender und weltsprengender Machtkampf werden w\u00fcrde, kam allerdings auch die Befeuerung durch die Ideologie \u2013 deren Folgen wir kennen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Aber nat\u00fcrlich durften sich Linke berechtigt edelm\u00fctig f\u00fchlen, und so ein Empfinden hat nun einmal Auswirkungen auf den Ton, mit dem man sich Geh\u00f6r zu verschaffen sucht. Wer sich f\u00fcr den Adel einsetzte, setzte sich f\u00fcr M\u00e4chtige ein. Wer sich dann f\u00fcr die Kapitalisten einsetzte, setzte sich ebenfalls f\u00fcr M\u00e4chtige ein. Wer aber f\u00fcr die niederen St\u00e4nde k\u00e4mpfte, der hatte doch unzweifelhaft die wertvollere Mission! Und so kam zum Kampf f\u00fcr die Gerechtigkeit auch der Kampf mit der Selbstgerechtigkeit. Aber keine Parteinahme f\u00fcr Schw\u00e4chere, keine Parteinahme f\u00fcr das Fortschrittliche, Bessere, Demokratischere sch\u00fctzt vor einer komplexen, verwirrenden Welt, deren Widerspr\u00fcchlichkeit meist st\u00e4rker ist als unsere F\u00e4higkeit, sie zu erkennen.<\/p>\n<p>Auch Thomas Mann lehnte den Kader- und Parteikommunismus ab<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Dennoch: Kommunismus bleibt eine Utopie, die einen Wert hat. Man lese zur Erg\u00e4nzung Thomas Mann, seinen Vortrag Schicksal und Aufgabe, 1944 auf Deutsch erschienen. Den Kader- und Parteikommunismus lehnte auch er entschieden ab, der Kommunismus sei \u201eein scharf umschriebenes, politisch-\u00f6konomisches Programm, gegr\u00fcndet auf die Diktatur einer Klasse, des Proletariats, geboren aus dem historischen Materialismus des neunzehnten Jahrhunderts, und in dieser Form stark zeitgebunden\u201c. Aber: \u201eEr ist als Vision zugleich viel \u00e4lter und enth\u00e4lt auch wieder Elemente, die erst einer Zukunftswelt angeh\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Kommunismus ist ein gedanklicher \u00dcberschuss. Er entz\u00fcndet sich am Elend von gesellschaftlichen Systemen. Ih\u00adnen muss man etwas entgegensetzen: \u201eEdel sei der Mensch, hilfreich und gut\u201c, sagte schon, und wieder mal, Goethe. Der so wenig ein Kommunist war wie alle Gattungstr\u00e4umer vor ihm und viele nach ihm. Kommunismus \u2013 ein Traumspiel ohne Grenzen. Ein geistiger W\u00e4rmestrom gegen die kalte Raserei der Gier- und Geldgesellschaften.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Wenn ich das Manifest lese, gestehe ich, nach wie vor mitgerissen zu werden von einem Schwung, der doch zu unserem Verm\u00f6gen geh\u00f6rt, uns zu steigern. Erlauben wir doch dem Wort, h\u00f6her zu zielen, als es unser pragmatischer Sinn vermag. Eine Utopie wird nicht dadurch entwertet, dass wir nicht vor ihr bestehen. Wir fassen die Sterne zwar nicht, nach denen wir greifen, aber ihr Licht strahlt doch.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Warum kann unsere Gesellschaft nicht stolz auf so ein Genie wie Karl Marx sein? Stolz schlie\u00dft eine kritische Auseinandersetzung doch keinesfalls aus \u2013 im Gegenteil: Erst Gr\u00f6\u00dfe rechtfertigt Disput. Warum sind wir so engstirnig, dogmatisch, voreingenommen? Unverst\u00e4ndlich ist mir, dass es keine einzige deutsche Universit\u00e4t mehr gibt, die seinen Namen tr\u00e4gt. Als ich 2018 zu Marx\u2019 200.\u2006Geburtstag in Trier im voll besetzten Auditorium Maximum eine Vorlesung hielt, gestand ich zwar meine sehr eingeschr\u00e4nkte Zust\u00e4ndigkeit ein, erkl\u00e4rte aber die Universit\u00e4t seiner Geburtsstadt trotzdem zur Karl-Marx-Universit\u00e4t. Und dann erfreute ich mich einer Sache, die sonst \u00fcberhaupt nicht zum Ritus von Studierenden geh\u00f6rt: Standing Ovations. Der zuh\u00f6rende Pr\u00e4sident der Universit\u00e4t sackte auf seinem Stuhl merklich zusammen.<\/p>\n<p>Gregor Gysi: \u201eIch stellte fest, dass ich Engels lieber las als Marx\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Wann bekam ich das erste Mal mit Marx und Engels zu tun? Zwei M\u00e4dchen in meiner Oberschulklasse gestalteten w\u00e4hrend der Hysterie gegen lange Haare bei M\u00e4nnern (die ja auch eine propagandistische Tirade gegen das \u201eYeah, yeah, yeah\u201c der Beatles war) eine Wandzeitung. Sie trug die \u00dcberschrift \u201eLange Haare, kurzer Sinn?\u201c und zeigte zwei gro\u00dfe Bilder von Engels und Marx und deren betr\u00e4chtlicher Haar- und Bartpracht. Darunter stand ein kurzer Text, der ausmalte, wie diese beiden bedeutenden K\u00f6pfe wohl unter den gegenw\u00e4rtigen DDR-Bedingungen behandelt w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">In der FDJ-Leitung war ich der Verantwortliche f\u00fcr politisch-ideologische Fragen. Vom Direktor der Schule bekam ich den Auftrag, umgehend f\u00fcr das Verschwinden der Wandzeitung zu sorgen. Ich nahm all meinen Mut zusammen und erkl\u00e4rte, das trage doch nur zu noch gr\u00f6\u00dferem Wirbel bei, der die Wirkung der Wandzeitung verst\u00e4rke und gewiss daf\u00fcr sorge, dass sie sich herumspreche. Wenn sie aber \u2013 es war ein Montag \u2013 bis Freitag h\u00e4ngen bliebe, sei sie zwar noch eine gewisse Zeit Blickfang, aber dann nehme die Aufmerksamkeit von ganz allein ab. Er \u00fcberlegte hin und her, her und hin \u2013 und stimmte zu.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">W\u00e4hrend meines Jurastudiums war ich dann verpflichtet, viele Werke von Marx, Engels und Lenin zu lesen. Dabei stellte ich fest, dass ich Engels lieber las als Marx. F\u00fcr mich strahlte er nicht nur Intelligenz, sondern vor allem auch W\u00e4rme aus. Er hatte einen durchaus p\u00e4dagogischen Stil, der aber auf seltsame wie seltene Weise etwas Einnehmendes besa\u00df. Marx hat von seinem Kapital behauptet, es sei allgemein verst\u00e4ndlich geschrieben. Ich gestehe, andere Vorstellungen von Verst\u00e4ndlichkeit zu haben. Aber um komplizierte Sachverhalte zu verstehen, darf Arbeit eben nicht gescheut werden.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Was mir imponiert, sind die vielen Vorworte von Karl Marx und Friedrich Engels und nach dem Tod von Marx nur noch von Engels. Mit jeder neuen Auflage vom Manifest arbeiteten sie weiter am Text, r\u00e4umten Fehler ein, die sie aber nicht korrigierten, um so die Authentizit\u00e4t des Werkes zu bewahren. Diese Methode der Selbstkritik war in sozialistischen L\u00e4ndern v\u00f6llig un\u00fcblich, es sei denn, man hatte der F\u00fchrung widersprochen. Die F\u00fchrung sah jedwede Fehler nur bei anderen, nie bei sich selbst.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Das Manifest der Kommunistischen Partei ist kein Heiligtum, es ist keine unmittelbare politische Handlungsanleitung. Es ist Verdichtung \u2013 und Dichtung. Der Schriftsteller Heinz Czechowski ver\u00f6ffentlichte 1967 in der DDR ein Gedicht, an das ich denke, wenn ich zu dem kleinen B\u00fcchlein von Marx und Engels greife, das nach wie vor so viel Kraft und Energie ausstrahlt und das es immer wieder wert ist, vor Ideologen und Katechisten in Schutz genommen zu werden. Auch der Satz \u201eDie Welt ist ver\u00e4nderbar\u201c\/Kann\/Zur Religion werden.\/Aber:\/Die Welt\/Ist ver\u00e4nderbar.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ article_paragraph_end-of-article-icon__tzjPO\">Buchpremiere: \u201eMein Leben in 13 B\u00fcchern\u201c feiert am 19. September <a href=\"https:\/\/www.deutschestheater.de\/programm\/produktionen\/gregor-gysi-mein-leben-in-13-buechern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buchpremiere im Deutschen Theater<\/a>. Moderation: Hans-Dieter Sch\u00fctt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In seinem neuen Buch \u201eMein Leben in 13 B\u00fcchern\u201c stellt Gregor Gysi literarische und philosophische Werke vor, die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":423912,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-423911","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115206802929587865","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/423911","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=423911"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/423911\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/423912"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=423911"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=423911"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=423911"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}