{"id":424039,"date":"2025-09-15T07:20:24","date_gmt":"2025-09-15T07:20:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/424039\/"},"modified":"2025-09-15T07:20:24","modified_gmt":"2025-09-15T07:20:24","slug":"berlin-1950-der-tag-an-dem-das-schloss-fallen-musste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/424039\/","title":{"rendered":"Berlin 1950: Der Tag, an dem das Schloss fallen musste"},"content":{"rendered":"<p>Am 7. September 1950 begannen Bauarbeiter der DDR mit dem Abriss der Schlossruine im Herzen der bereits geteilten deutschen Hauptstadt. An ihre Stelle sollte ein Aufmarschplatz treten. Der Oberb\u00fcrgermeister von Ost-Berlin freute sich dar\u00fcber.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Das Zerst\u00f6rungswerk konnte gar nicht schnell genug beginnen. Am Mittwoch, dem 6. September 1950, hatte die Volkskammer, das Pseudoparlament der SED-Diktatur in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands, den Regierungsentwurf des \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.deutsche-digitale-bibliothek.de\/item\/HODFPQ6ZYIXUIHJLL3PDMC6NHQ4FRVZE\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.deutsche-digitale-bibliothek.de\/item\/HODFPQ6ZYIXUIHJLL3PDMC6NHQ4FRVZE&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Gesetzes \u00fcber den Aufbau der St\u00e4dte in der Deutschen Demokratischen Republik<\/a>\u201c beschlossen. Schon einen Tag sp\u00e4ter begann dessen Umsetzung \u2013 mit der Sprengung des Berliner Stadtschlosses.<\/p>\n<p>Friedrich Ebert, Sohn des gleichnamigen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article188316375\/Nationalversammlung-1919-Friedrich-Ebert-wirkt-wie-ein-braver-Handwerksmeister.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article188316375\/Nationalversammlung-1919-Friedrich-Ebert-wirkt-wie-ein-braver-Handwerksmeister.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ersten Reichspr\u00e4sidenten<\/a> und von sowjetischen Gnaden Oberb\u00fcrgermeister des Ostsektors der geteilten Stadt Berlin, hatte in der Aussprache keine Zweifel gelassen: Die Schlossruine im Lustgarten m\u00fcsse auf jeden Fall beseitigt werden. \u201eDas Schloss muss fallen\u201c, rief er den Abgeordneten zu, die nichts mehr tun durften als dem Beschluss des DDR-Ministerrates vom 23. August abzunicken.<\/p>\n<p>Damit folgte Ebert der Stimme seines Herrn. SED-Chef <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article256177156\/Walter-Ulbricht-Es-muss-demokratisch-aussehen-aber-wir-muessen-alles-in-der-Hand-haben.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article256177156\/Walter-Ulbricht-Es-muss-demokratisch-aussehen-aber-wir-muessen-alles-in-der-Hand-haben.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Walter Ulbricht<\/a> n\u00e4mlich hatte kurz zuvor verk\u00fcndet: \u201eDas Zentrum unserer Hauptstadt, der Lustgarten und das Gebiet der jetzigen Schlossruine, m\u00fcssen zu dem gro\u00dfen Demonstrationsplatz werden, auf dem der Kampfwille und Aufbauwille unseres Volkes Ausdruck finden.\u201c<\/p>\n<p>Einw\u00e4nde wischte Ebert beiseite. Dem Dekan der Baufakult\u00e4t der West-Berliner Technischen Universit\u00e4t, Hans Freese, empfahl er, sich lieber \u201ef\u00fcr die \u00c4chtung der Atombombe\u201c einzusetzen als f\u00fcr den Erhalt des Stadtschlosses. Auf dessen abger\u00e4umtem Areal, so versprach Ebert, werde am 1. Mai 1951 die \u201egr\u00f6\u00dfte Kundgebung in der deutschen Geschichte\u201c stattfinden.<\/p>\n<p>Freese war nicht allein. Sein Kollege Richard Hamann, Dekan der Kunsthistorischen Fakult\u00e4t der Humboldt-Universit\u00e4t, vertrat dieselbe Ansicht. \u201eSolange man mir den Mund nicht gewaltsam verschlie\u00dft, werde ich nicht aufh\u00f6ren, gegen den Beschluss zu protestieren\u201c, hatte er schon im Juli 1950 die Entscheidung der SED kommentiert, das Schloss zu beseitigen. <\/p>\n<p>\u00c4hnlich \u00e4u\u00dferte sich Johannes Stroux, der Pr\u00e4sident der (Ost-Berliner) Akademie der Wissenschaften: \u201eIn Anbetracht seiner europ\u00e4ischen k\u00fcnstlerischen, seiner geschichtlichen, seiner st\u00e4dtebaulichen und sozialgeschichtlichen Bedeutung, in Anbetracht dessen, dass das Schloss ein Zeuge der Berliner Baukunst durch f\u00fcnf Jahrhunderte ist, wendet sich die Deutsche Akademie der Wissenschaften mit schwersten Bedenken gegen eine etwa geplante endg\u00fcltige Zerst\u00f6rung des Schlosses.\u201c <\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich warnte auch Ernst Gall, ehemaliger Chef der preu\u00dfischen Schl\u00f6sser und 1950 in M\u00fcnchen Leiter der Museumsabteilung der Bayerischen Schl\u00f6sserverwaltung, unmissverst\u00e4ndlich: \u201eHier steht wahrhaft zeitlose und gro\u00dfe Form vor uns, auch in der Ruine spricht sie noch laut und eindrucksvoll genug. Man sollte sie retten, wiederherstellen. In Berlin aber wird weiterhin gesprengt und eingerissen \u2013 die Sprengung des Berliner Schlosses ist ein unbegreiflicher Akt fanatischen Zerst\u00f6rungswillens, den die Geschichte als sinnlos und frevelhaft verurteilen wird.\u201c<\/p>\n<p>All das \u00e4nderte nichts: Am 7. September 1950 begannen rund hundert Arbeiter mit dem Abriss. Die \u00e4ltesten Teile wurden zuerst gesprengt, darunter die Hofapotheke und der \u201eGr\u00fcne Hut\u201c, ein T\u00fcrmchen mit gr\u00fcnem Dach zwischen der Erasmuskapelle und dem Herzoginhaus an der Spree, der zum urspr\u00fcnglichen Renaissance-Schloss geh\u00f6rt hatte. Aber auch in anderen Geb\u00e4udeteilen waren schon Sprengladungen angebracht. Zum Schutz der Sprengungsvorbereitung bewachten DDR-Volkspolizisten jeden Eingang des gro\u00dfen Komplexes.<\/p>\n<p>Den Grundstein f\u00fcr das Schloss hatte 1443 Friedrich II., der Kurf\u00fcrst der Mark Brandenburg, vor den Toren der Doppelstadt Berlin-C\u00f6lln gelegt. In den folgenden gut vier Jahrhunderten kamen zahlreiche Erweiterungen hinzu; vor allem Andreas Schl\u00fcter und Johann Eosander von G\u00f6the pr\u00e4gten die Architektur des Schlosses. Mit der 1844 bis 1854 aufgesetzten St\u00fcler-Kuppel bekam der Bau sein Berlin pr\u00e4gendes \u00c4u\u00dferes. <\/p>\n<p>Im Zweiten Weltkrieg erhielt das Schloss im Mai 1944 einen ersten schweren Bombentreffer auf der Lustgartenseite. Im Februar 1945, beim <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article255302058\/US-Luftangriff-auf-Berlin-1945-Man-waehnte-sich-lebendig-begraben.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article255302058\/US-Luftangriff-auf-Berlin-1945-Man-waehnte-sich-lebendig-begraben.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gro\u00dfangriff auf die Innenstadt<\/a>, brannte der Komplex weitgehend aus. Aber das riesige Bauwerk war weniger zerst\u00f6rt als etwa das Schloss Charlottenburg. Seine Mauern standen weitgehend, besch\u00e4digt zwar, aber reparierbar.<\/p>\n<p>Obwohl Karl Liebknecht, Ahnherr der deutschen Kommunisten, vor einem Portal des Schlosses am 9. November 1918 <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article183563336\/Revolution-1918-Binnen-weniger-Stunden-waren-die-Hohenzollern-Geschichte.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article183563336\/Revolution-1918-Binnen-weniger-Stunden-waren-die-Hohenzollern-Geschichte.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die bolschewistische Revolution<\/a> ausgerufen hatte (die von den Demokraten in einem monatelang immer wieder aufflammenden B\u00fcrgerkrieg niedergeschlagen werden musste), hatte sich Ulbricht auf die Beseitigung der Ruine festgelegt. Unbeirrt von jedem Einwand zog er sein Vorhaben durch.<\/p>\n<p>An seiner Seite: Kurt Liebknecht, der Neffe des 1919 von Freikorps-K\u00e4mpfern ermordeten Karl. Als Architekt und Stadtplaner war er 1931 in die Sowjetunion emigriert, 1948 in die entstehende DDR zur\u00fcckgekommen. Im Auftrag Ulbrichts berechnete er, was man mit dem Areal des Schlosses einschlie\u00dflich der beiden Freifl\u00e4chen im Nordwesten und im S\u00fcdosten, des Lustgartens und des Schlossplatzes, nach Sprengung der Ruine anfangen k\u00f6nne: Die acht Hektar b\u00f6ten zus\u00e4tzlich zu einer Trib\u00fcne f\u00fcr die Parteif\u00fchrung bei Kundgebungen Platz f\u00fcr 320.000 stehende Personen, n\u00e4mlich vier pro Quadratmeter und bei Vorbeim\u00e4rschen f\u00fcr 125.000 Menschen pro Stunde in einer 70 Menschen breiten Kolonne, also bei einer sechsst\u00fcndigen Veranstaltung f\u00fcr 750.000. <\/p>\n<p>\u00dcbrigens distanzierte sich Kurt Liebknecht im August 1990 von der Sprengung des Schlosses. \u201eDie Initiative zum Abriss ging eindeutig von Walter Ulbricht aus, der damals sehr viele Dinge allein entschied, und ich muss sagen, etliche auch falsch\u201c, zitiert der Historiker und <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.verlagberlinbrandenburg.de\/Des-Kaisers-Nachmieter\/978-3-947215-28-7\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.verlagberlinbrandenburg.de\/Des-Kaisers-Nachmieter\/978-3-947215-28-7&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Schloss-Experte Christian Walther<\/a> aus einem Interview mit der \u201eBerliner Zeitung\u201c, dem ehemaligen SED-Bezirksblatt. Weiter sagte Kurt Liebknecht: \u201eIn vielen Gespr\u00e4chen, auch fr\u00fcher schon, habe ich die Meinung vertreten, dass das Schloss auf seinem Standort h\u00e4tte stehen bleiben m\u00fcssen. Ich wurde durch die Parteif\u00fchrung dazu gebracht, beim Abriss mitzumachen, ihm zuzustimmen. Aus heutiger Sicht muss ich sagen, es war ein gro\u00dfer Fehler.\u201c <\/p>\n<p>Sogar noch weiter geht eine Anekdote, die Wolf Jobst Siedler, der gro\u00dfe Kulturb\u00fcrger, einmal berichtete. Demnach habe Kurt Liebknecht 1950 sogar \u00f6ffentlich gesagt: \u201eGenossen, ich h\u00f6re immer, dass die Zwingburg der Junker abgerissen werden m\u00fcsse. Aber ich habe noch nie einen Junker mit einer Maurerkelle oder einem Hobel gesehen. Genossen, ihr wollt das Werk deutscher Arbeiter zerst\u00f6ren. Das ist unser Schloss, nicht das Schloss der Hohenzollern.\u201c<\/p>\n<p>Es n\u00fctzte alles nichts: Bis zum 30. Dezember 1950 fielen die letzten Mauern des Schlosses. In den folgenden zehn Wochen gab es noch weitere Sprengungen im Fundamentbereich. Das abger\u00e4umte Areal wurde mit dem Lustgarten, der Schlo\u00dffreiheit vor dem ehemaligen Hauptportal und dem  Schlo\u00dfplatz zusammengefasst; der neue Name lautete nun Marx-Engels-Platz.<\/p>\n<p>Am 1. Mai 1951 fand hier zum ersten Mal die zentrale Kundgebung der SED zum Mai-Feiertag statt. \u00dcber der Trib\u00fcne prangten auf einem riesigen Plakat die H\u00e4upter von Karl Marx, Friedrich Engels, Wladimir Lenin und Josef Stalin. Bis 1973 blieb die zunehmend bauf\u00e4llige Konstruktion, nat\u00fcrlich mit abgeteiltem VIP-Teil f\u00fcr die F\u00fchrung der Partei, stehen, dann entstand hier der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article248048904\/Lindenberg-in-Ost-Berlin-1983-Als-Udo-den-Palast-der-Republik-rockte.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article248048904\/Lindenberg-in-Ost-Berlin-1983-Als-Udo-den-Palast-der-Republik-rockte.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Palast der Republik<\/a>, eine Art Schloss des Ulbricht-Nachfolgers Erich Honecker. <\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Sven Felix Kellerhoff<\/b><\/a><b> ist Leitender Redakteur bei WELTGeschichte. Auf dem Schlossplatz, damals Marx-Engels-Platz, stand er erstmals 1985 \u2013 und wunderte sich, wie man so unwirtliche Leere inmitten einer Stadt schaffen  kann.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 7. 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