{"id":424616,"date":"2025-09-15T12:41:10","date_gmt":"2025-09-15T12:41:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/424616\/"},"modified":"2025-09-15T12:41:10","modified_gmt":"2025-09-15T12:41:10","slug":"muenchen-till-broenner-als-ehrengast-beim-branchentreff-italienischer-gastronomen-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/424616\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen: Till Br\u00f6nner als Ehrengast beim Branchentreff italienischer Gastronomen &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Das Garnieren geh\u00f6rt in der feinen K\u00fcche zu den oft untersch\u00e4tzten Elementen. Aber das Auge isst ja bekanntlich mit. Die Macher des \u201eSchlemmeratlas\u201c vom Verlagshaus Busche beherzigen dieses Prinzip auch bei ihrem \u201e2. Branchentreff\u201c mit der Verleihung der \u201eAwards f\u00fcr die Top100 Italienische Restaurants Deutschlands 2025\u201c im M\u00fcnchner The Charles Hotel. Verlagsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Johannes Gro\u00dfpietsch wird nicht m\u00fcde, den <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Gastronomie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gastronomie<\/a>-Event zur V\u00f6lker verbindenden Kulturveranstaltung zu \u00fcberh\u00f6hen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Vor allem aber hat man auch noch einen \u201eSpecial Award Deutsch-Italienische Freundschaft\u201c geschaffen, durch den man ein bisschen Kulturprominenz mit ins Boot holen kann. Getroffen hat es den Star-Trompeter Till Br\u00f6nner, Deutschlands wohl prominentesten Jazzer. Und als Laudator den Schauspieler G\u00f6tz Otto, der nicht nur eine ebenso elegante bella figura macht wie Br\u00f6nner und ebenso eloquent ist, sondern der auch einen <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Jazz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jazz<\/a>-Bezug hat, etwa durch sein M\u00fcnchner Lyrik&amp;Jazz-Programm mit Tizian Jost und Katrin Avison.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Die meisten w\u00fcrden Br\u00f6nner wohl eher mit Frankfurt \u2013 seine Karriere startete ja in der hr-Bigband \u2013 Berlin, Los Angeles oder New York in Verbindung bringen als mit Italien. Trotzdem passt es, ist Br\u00f6nner doch, wie er in seiner Dankesrede ausf\u00fchrlich erl\u00e4utert, in Rom geboren und die ersten f\u00fcnf Jahre dort aufgewachsen \u2013 die Eltern waren Lehrer an der Deutschen Schule. Eine Vergangenheit, die er im vergangenen Jahr mit dem Kochbuch \u201eCiao Roma \u2013 Meine Lieblingsrezepte aus der Ewigen Stadt\u201c aufarbeitete. Und auch das aktuelle, vor drei Monaten erschienene Album ist mit \u201eItalia\u201c betitelt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Das hebt G\u00f6tz Otto in seiner Laudatio auch sehr sonor hervor.\u00a0 \u201eWas f\u00fcr eine Stimme!\u201c, sagt Br\u00f6nner sp\u00e4ter, \u201eich muss mir unbedingt all die von ihm gesprochenen H\u00f6rb\u00fccher zu Gem\u00fcte f\u00fchren\u201c. Otto lobt auch Br\u00f6nners Botschafterrolle: Die <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Musik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Musik<\/a> sei seine Sprache, die keine Grenzen kenne. Mit seiner Liebe zur Vielfalt in gegenseitiger Akzeptanz verk\u00f6rpere er die europ\u00e4ische Idee.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Also wundert man sich auch nicht, als Br\u00f6nner seine Dankesrede in scheinbar flie\u00dfendem Italienisch beginnt. Allerdings ist das ein kleiner Fake des so sprachbegabten Gro\u00dfkommunikators und Medienprofis Br\u00f6nner, weiter geht es dann doch auf Deutsch. Da betont er seine Verbundenheit mit der Gastronomie-Branche: \u201eIm Grunde machen wir genau dasselbe: Schweres leicht aussehen zu lassen.\u201c Leider bekommt man daf\u00fcr kein praktisches Beispiel. Denn anders als in der Einladung verk\u00fcndet, stellt Br\u00f6nner sein neues Album nicht vor, sondern erw\u00e4hnt es nur kursorisch. Eine winzige kurze Einspielung gibt es, ansonsten hat Br\u00f6nner nicht einmal seine Trompete dabei.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">So ist der Kultur-Spuk auch schnell wieder vor\u00fcber. Und da auch die \u00fcbliche M\u00fcnchner Schickeria abseits der Hotellerie- und Gastronomie-Szene h\u00f6chstens noch durch Patrick Lindner vertreten ist, k\u00f6nnen sich die Anwesenden schnell wieder ihrem Metier widmen. Immerhin mit exzellenter Pasta und bestem Schinken, K\u00e4se und Wein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Garnieren geh\u00f6rt in der feinen K\u00fcche zu den oft untersch\u00e4tzten Elementen. 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