{"id":424975,"date":"2025-09-15T15:55:15","date_gmt":"2025-09-15T15:55:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/424975\/"},"modified":"2025-09-15T15:55:15","modified_gmt":"2025-09-15T15:55:15","slug":"optimierung-des-ridesharing-dienstes-swaxi-a%c2%b3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/424975\/","title":{"rendered":"Optimierung des Ridesharing-Dienstes swaxi \u00bb A\u00b3"},"content":{"rendered":"<p>Die Stadtwerke Augsburg (swa) und die Universit\u00e4t Augsburg entwickeln das dynamische Preismodell f\u00fcr den Ridesharing-Dienst swaxi der swa gemeinsam weiter. Das swaxi erg\u00e4nzt Busse und Stra\u00dfenbahnen der swa. Der Fahrpreis richtet sich dynamisch nach dem verf\u00fcgbaren \u00d6PNV-Angebot. Der Lehrstuhl f\u00fcr Analytics &amp; Optimization arbeitet mit swa an einem optimalen Preismodell des Ruf-Fahrdienstes f\u00fcr Kunden und den Betrieb.<\/p>\n<p>Unter der Leitung von Professor Robert Klein, Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Analytics &amp; Optimization an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Augsburg, untersucht ein Forschungsteam das dynamische Preismodell. Ziel ist es, die Nachfrage so zu steuern, dass das swaxi das \u00d6PNV-Angebot der swa optimal erg\u00e4nzt. Das bedeutet, dass die Preise nicht, wie bei privaten Diensten \u00fcblich, rein im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit optimiert werden. \u201eStattdessen stehen verschiedene Nachhaltigkeitsziele, wie etwa Daseinsvorsorge oder die Reduktion von Fahrzeugkilometern, im Vordergrund\u201c, erl\u00e4utert Dr. David Fleckenstein, einer der Mitarbeiter im Forschungsteam. Zudem m\u00fcssten Anbieter wie die swa stets in der Lage sein, das Zustandekommen eines konkreten Fahrpreises transparent zu erkl\u00e4ren. \u201eF\u00fcr uns ist das swaxi ein spannendes Praxisbeispiel f\u00fcr die Erforschung nachhaltiger dynamischer Bepreisungsverfahren und deren Potenzial in st\u00e4dtischen R\u00e4umen\u201c, betont der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Robert Klein. \u00a0<\/p>\n<p data-start=\"108\" data-end=\"277\">Die swa stellt\u00a0der Universit\u00e4t Augsburg Daten zu Fahrtanfragen, Fahrten und Preisen zur Verf\u00fcgung, um das Preismodell von swaxi wissenschaftlich zu untersuchen.<\/p>\n<p data-start=\"279\" data-end=\"595\">Das swaxi, ein per App buchbarer PKW mit Fahrer, b\u00fcndelt Fahrten und tr\u00e4gt so zur nachhaltigen Mobilit\u00e4t in Augsburg bei. \u201eDas swaxi ist seit \u00fcber f\u00fcnf Jahren erfolgreich unterwegs\u201c, sagt Julia Boxler von den swa. \u201eDurch die Forschung erwarten wir wertvolle Erkenntnisse f\u00fcr eine optimierte Preisgestaltung.\u201c Der Fahrpreis orientiert sich an der Verf\u00fcgbarkeit des \u00d6PNV: Bei geringem Angebot ist die Fahrt g\u00fcnstiger, mindestens aber so teuer wie ein Einzelticket. Bei gutem \u00d6PNV-Angebot steigt der Preis. Das dynamische Preismodell haben die swa gemeinsam mit einem Softwaredienstleister entwickelt. Au\u00dferdem ist swaxi seit 2023 Teil des Bundesf\u00f6rderprogramms \u201eModellprojekte zur St\u00e4rkung des \u00d6PNV\u201c.<\/p>\n<p>Die Stadtwerke Augsburg (swa) und die Universit\u00e4t Augsburg entwickeln das dynamische Preismodell f\u00fcr den Ridesharing-Dienst swaxi der swa gemeinsam weiter. Das swaxi erg\u00e4nzt Busse und Stra\u00dfenbahnen der swa. Der Fahrpreis richtet sich dynamisch nach dem verf\u00fcgbaren \u00d6PNV-Angebot. Der Lehrstuhl f\u00fcr Analytics &amp; Optimization arbeitet mit swa an einem optimalen Preismodell des Ruf-Fahrdienstes f\u00fcr Kunden und den Betrieb.<\/p>\n<p>Unter der Leitung von Professor Robert Klein, Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Analytics &amp; Optimization an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Augsburg, untersucht ein Forschungsteam das dynamische Preismodell. Ziel ist es, die Nachfrage so zu steuern, dass das swaxi das \u00d6PNV-Angebot der swa optimal erg\u00e4nzt. Das bedeutet, dass die Preise nicht, wie bei privaten Diensten \u00fcblich, rein im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit optimiert werden. \u201eStattdessen stehen verschiedene Nachhaltigkeitsziele, wie etwa Daseinsvorsorge oder die Reduktion von Fahrzeugkilometern, im Vordergrund\u201c, erl\u00e4utert Dr. David Fleckenstein, einer der Mitarbeiter im Forschungsteam. Zudem m\u00fcssten Anbieter wie die swa stets in der Lage sein, das Zustandekommen eines konkreten Fahrpreises transparent zu erkl\u00e4ren. \u201eF\u00fcr uns ist das swaxi ein spannendes Praxisbeispiel f\u00fcr die Erforschung nachhaltiger dynamischer Bepreisungsverfahren und deren Potenzial in st\u00e4dtischen R\u00e4umen\u201c, betont der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Robert Klein. \u00a0<\/p>\n<p data-start=\"108\" data-end=\"277\">Die swa stellt\u00a0der Universit\u00e4t Augsburg Daten zu Fahrtanfragen, Fahrten und Preisen zur Verf\u00fcgung, um das Preismodell von swaxi wissenschaftlich zu untersuchen.<\/p>\n<p data-start=\"279\" data-end=\"595\">Das swaxi, ein per App buchbarer PKW mit Fahrer, b\u00fcndelt Fahrten und tr\u00e4gt so zur nachhaltigen Mobilit\u00e4t in Augsburg bei. \u201eDas swaxi ist seit \u00fcber f\u00fcnf Jahren erfolgreich unterwegs\u201c, sagt Julia Boxler von den swa. \u201eDurch die Forschung erwarten wir wertvolle Erkenntnisse f\u00fcr eine optimierte Preisgestaltung.\u201c Der Fahrpreis orientiert sich an der Verf\u00fcgbarkeit des \u00d6PNV: Bei geringem Angebot ist die Fahrt g\u00fcnstiger, mindestens aber so teuer wie ein Einzelticket. Bei gutem \u00d6PNV-Angebot steigt der Preis. Das dynamische Preismodell haben die swa gemeinsam mit einem Softwaredienstleister entwickelt. Au\u00dferdem ist swaxi seit 2023 Teil des Bundesf\u00f6rderprogramms \u201eModellprojekte zur St\u00e4rkung des \u00d6PNV\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Stadtwerke Augsburg (swa) und die Universit\u00e4t Augsburg entwickeln das dynamische Preismodell f\u00fcr den Ridesharing-Dienst swaxi der swa&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":424976,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-424975","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115209130769953422","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/424975","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=424975"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/424975\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/424976"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=424975"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=424975"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=424975"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}