{"id":425154,"date":"2025-09-15T17:33:20","date_gmt":"2025-09-15T17:33:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/425154\/"},"modified":"2025-09-15T17:33:20","modified_gmt":"2025-09-15T17:33:20","slug":"werden-sehr-gluecklich-sein-us-regierung-deutet-einigung-im-streit-um-tiktok-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/425154\/","title":{"rendered":"&#8222;Werden sehr gl\u00fccklich sein!&#8220;: US-Regierung deutet Einigung im Streit um Tiktok an"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Werden sehr gl\u00fccklich sein!&#8220;<br \/>\n                US-Regierung deutet Einigung im Streit um Tiktok an<\/p>\n<p>\t\t\t\t              15.09.2025, 19:04 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die USA und China streiten sich seit Jahren um Tiktok. US-Pr\u00e4sident Trump verd\u00e4chtigt die Videoplattform des Datenklaus und der Meinungsbeinflussung. Eine erneute Frist zum Verkauf des US-Gesch\u00e4fts l\u00e4uft in K\u00fcrze aus. Doch jetzt scheint eine Einigung n\u00e4her zu r\u00fccken. <\/strong><\/p>\n<p>Im Ringen um die Zukunft der Kurzvideo-App Tiktok in den USA zeichnet sich Bewegung ab. &#8222;Wir haben einen Rahmen f\u00fcr einen Tiktok-Deal&#8220;,<a href=\"https:\/\/x.com\/RapidResponse47\/status\/1967572058759659713\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\"> sagte <\/a>US-Finanzminister Scott Bessent in Madrid. In der spanischen Hauptstadt verhandelt eine US-Delegation seit Sonntag mit China \u00fcber die Z\u00f6lle auf Importprodukte und andere strittige Themen. <\/p>\n<p>Auch Pr\u00e4sident Donald Trump <a href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115208260926006345\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">deutete eine Einigung <\/a>an. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb der Republikaner, man habe sich \u00fcber ein &#8222;bestimmtes&#8220; Unternehmen verst\u00e4ndigt, das &#8222;junge Menschen in unserem Land unbedingt retten wollten&#8220;. &#8222;Sie werden sehr gl\u00fccklich sein!&#8220;, erkl\u00e4rte Trump und k\u00fcndigte au\u00dferdem f\u00fcr Freitag ein Telefongespr\u00e4ch mit Chinas Staatschef Xi Jinping an. Bessent sagte, Trump und Xi w\u00fcrden die Tiktok-Vereinbarung bei diesem Gespr\u00e4ch besiegeln.<\/p>\n<p>Seit Langem gibt es zwischen Washington und Peking Streit um die App, die zum chinesischen Bytedance-Konzern geh\u00f6rt. In den USA gibt es die Sorge, die chinesische Regierung k\u00f6nne \u00fcber Tiktok Daten von US-Nutzern abgreifen oder politische Meinungen beeinflussen. Tiktok weist das zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Nach einem Gesetz aus dem Vorjahr d\u00fcrfte die App in den USA eigentlich nicht mehr betrieben werden, sofern das US-Gesch\u00e4ft nicht verkauft wird. Nach Protesten junger Nutzerinnen und Nutzer hatte Trump die Frist mehrfach per Erlass verschoben. Zugleich setzt seine Regierung inzwischen selbst auf die Plattform und er\u00f6ffnete dort k\u00fcrzlich einen eigenen Account.<\/p>\n<p>Trumps Frist l\u00e4uft am Mittwoch ab<\/p>\n<p>Trump hatte Bytedance zuletzt Mitte Juni weitere 90 Tage Aufschub gew\u00e4hrt, um einen K\u00e4ufer in den USA zu finden. Ende Juni sprach er dann erstmals von einem m\u00f6glichen K\u00e4ufer f\u00fcr die Plattform, dies wurde allerdings nie konkreter. Aktuell l\u00e4uft die Frist am Mittwoch ab. <\/p>\n<p>Schon w\u00e4hrend seiner ersten Amtszeit hatte der Republikaner versucht, Tiktok mit einem Verbotsdruck zu einem Verkauf zu bewegen, war damit aber vor Gericht gescheitert. Nun g\u00e4be es zwar eine solide rechtliche Basis f\u00fcr ein Verbot &#8211; doch der Pr\u00e4sident betont, die App habe ihm im Wahlkampf geholfen, insbesondere bei der Mobilisierung von jungen W\u00e4hlern.<\/p>\n<p>Bei den Gespr\u00e4chen von Bessent und dem chinesischen Vize-Regierungschef He Lifeng stehen in Madrid die von Trump verh\u00e4ngten Z\u00f6lle gegen die Volksrepublik im Mittelpunkt. Im Mai einigten sich die beiden gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften der Welt, die Z\u00f6lle zun\u00e4chst zu reduzieren &#8211; seitdem werden auf Waren aus China in den USA 30 Prozent Zoll erhoben, umgekehrt sind es 10 Prozent auf US-Waren in China. Diese Einigung l\u00e4uft im November aus.<\/p>\n<p>Trump hatte k\u00fcrzlich von einer Verbesserung der wirtschaftlichen Beziehungen beider L\u00e4nder gesprochen. Im August k\u00fcndigte er an, China noch in diesem Jahr oder kurz danach zu besuchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Werden sehr gl\u00fccklich sein!&#8220; US-Regierung deutet Einigung im Streit um Tiktok an 15.09.2025, 19:04 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":425155,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,227,106,13,14,15,12,154,151,4017,4018,4016,64,4019,4020,55,10257],"class_list":{"0":"post-425154","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-china","11":"tag-donald-trump","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-social-media","17":"tag-tiktok","18":"tag-united-states","19":"tag-united-states-of-america","20":"tag-us","21":"tag-usa","22":"tag-vereinigte-staaten","23":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika","24":"tag-wirtschaft","25":"tag-xi-jinping"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115209516053130975","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/425154","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=425154"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/425154\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/425155"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=425154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=425154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=425154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}